Weil es ist wie es ist

19.08.2007 um 02:15 Uhr

Tage wie dieser

Ich könnte gerade vor Müdigkeit umfallen und kann doch nicht schlafen. Spiele ernsthaft mit dem Gedanken mir ein Becks aus dem Kühlschrank zu nehmen, weil Bier mich wenigstens zuverlässig müde macht.

Der Tag begann heute morgen um halb neun mit einem Anruf meiner Mutter. Ich kann mittlerweile gar nicht mehr nachvollziehen, warum das Gespräch wurde wie es wurde. Ich weiß nur, dass ich es immer wieder erstaunlich finde, wie meine Mutter mir das Gefühl geben kann, mein Leben ist ein einziger Witz und jede Entscheidung, die ich treffen, ist grundsätzlich falsch. (Ich muss an dieser Stelle nicht erwähnen, dass sie natürlich gegen einen Umzug in Andreas' Wohnung wäre, oder?)

Nach exakt 30 Minuten war das Telefonat vorüber und ich saß heulend im Wohnzimmer (herrje, ich bin 30 Jahre alt - wird sich das je ändern?), als das Telefon wieder klingelte.

Da ich annahm, es wäre nochmal meine Mutter, meldete ich mich mit einem sehr unwirschen "Was?!?". Es war Dirk. Der wollte zu IKEA, um dort endlich das Bett seiner Träume zu erstehen und fragte ob ich nicht bittebitte mitkommen könne, er hätte sich extra den Kleintransporter von seinem Nachbarn geliehen und traute sich nun nicht, allein zu fahren. Dirk ist so. Und ich war ohnehin wach und hatte akuten Gesprächsbedarf, also,w arum nicht?

Um halb elf saßen wir im IKEA-Restaurant und frühstückten und meine Welt war vorübergehend in Ordnung. 

Danach gings ans Einkaufen. Eigentlich liebe ich IKEA ja. Fast alle Möbel in meiner Wohnung stammen von dort und ich kann den Laden nicht verlassen ohne mindestens eine Packung GLIMMA Teelichte gekauft zu haben. Oder einen RIBBA Bilderrahmen (wie heute). Aber heute war es wirklich außergewöhnlich voll. Und hat außer mir auch sonst noch jemand das Gefühl, dass bei IKEA immer die höchst Schwangerenrate pro Quadratmeter herrscht? 

Wir kauften also besagtes Bett, eine passende Matratze, ein paar Kissen und zwei Bettbezüge und verluden den ganzen Kram in den luxuriös großen besagten Kleintransporter. 

Bis dahin war alles schön.

Um es kurz zu machen: Wir fuhren vom Parkplatz und hätten eigentlich Vorfahrt gehabt. Ein Mercedes sah die Situation scheinbar anders und fuhr uns voll in die Seite. 

Der Mercedesfahrer gab sich auch gleich alles andere als kleinlaut und behauptete, wir wären ja viel zu schnell abgebogen (???) und überhaupt. 

Ich war drei Stunden später wieder zu Hause. Die Polizei war recht schnell vor Ort gewesen - was man vom ADAC nicht gerade sagen konnte. Der Kleintransporter war nicht mehr fahrtüchtig und so verbrachten wir einige Zeit auf dem IKEA Parkplatz. Den besagten Besitzer des kaputten Transporters konnte Dirk zu allem Überfluss auch nicht erreichen. 

Ich fuhr dann irgendwann mit dem Bus nach Hause, holte Dirk mit meinem Auto von der Werkstatt ab und brachte ihn nach Hause.

Als ich wieder zu Hause war, hatte ich zwei eisige Nachrichten von meiner Mutter auf dem Anrufbeantworter. Ich entschloss mich, nicht zurückzurufen.

Im Krankenhaus waren Andreas' Eltern da, so dass ich ihm mein Elend nur kurz und bündig erzählen konnte. Später kamen auch noch zwei Freunde von ihm dazu, so dass ich mich entschied, wieder nach Hause zu fahren. Hatt obendrein den Eindruck, dass es ihm heute nicht so gut ging wie in den letzten Tagen. Kann aber auch sein, dass er einfach ein wenig müde war, wer weiß.

Rief dann Franzi an und schlug ihr einen Frauenabend vor. Sie war allerdings zu einer Party eingeladen, sagte aber, ich könne ja mitkommen.

Und so kam es, dass ich diesen völlig sinnlosen Tag mit einem völlig sinnlosen Abend habe ausklingen lassen. Es war eine Geburtstagsparty und Franzi wollte unbedingt dorthin, weil der Mann ihrer momentanen Träume auch dort war. Das muss dann aber auch der einzige passable Mensch dort gewesen sein. Franzi stand den ganzen Abend in der Küche und unterhielt sich mit ihm (was ich ihr von Herzen gönne, wie ich an dieser Stelle betonen möchte!). Ich hingegen saß im Wohnzimmer mit dieser brisanten Mischung aus politisch sehr korrekten Studenten und zwei Pärchen, die ununterbrochen über Kinder redeten.

Und jetzt bin ich zu Hause, mein Kopf ist leer. Mittlerweile steht in der Tat ein Becks auf meinem Schreibtisch, und vielleicht werde ich es jetzt doch nochmal mit Schlafen versuchen.

 

Gute Nacht.

 

 

16.08.2007 um 18:40 Uhr

Pläne

In den letzten Tagen ging es ihm verhältnismäßig gut. Wir haben viel geredet, auch über unsere Zukunft, Pläne gemacht, ein wenig herumgesponnen hier und da.

Und er hat mich gefragt, ob ich nicht bei ihm einziehen möchte. Seine Wohnung liegt nur wenige Minuten von der Uni entfernt, ist definitiv groß genug für zwei.

Mit einem solchen Vorschlag hatte ich nicht gerechnet.

Und ich weiß auch nicht, wie ich mich nun entscheiden soll.

Sammeln wir doch mal die Argumente:

PRO:

- die Wohnung ist ideal gelegen, ich könnte mit dem Fahrrad zur Uni fahren (und übrigens auch zum Krankenhaus!) statt 30 Minuten im Auto zu sitzen

- ich müsste zunächst keine Miete bezahlen, da die Wohnung Andreas gehört

- wenn er irgendwann aus dem Krankenhaus kommt, ist es recht wahrscheinlich, dass er Hilfe brauchen wird und spätestens dann wäre eine gemeinsame Wohnung ohnehin einen Gedanken wert

CONTRA:

- Verlust meiner Unabhängigkeit (???)

- wir sind erst relativ kurz zusammen (ich klinge wie meine Mutter, fällt mir gerade auf)

- ...ähm...

 

Ja, mir fällt bei Contra gerade wirklich nicht besonders viel ein. Dennoch muss ich, glaube ich, noch ein wenig darüber nachdenken. Irgendwie habe ich gerade das Gefühl, alles steht Kopf - neuer Job, evtl. neue Wohnung, keine Ahnung, wie die Zukunft aussieht.

Habe das Thema bereits mit Dirk durchgesprochen. Er meint, ich solle es machen. Zu verlieren hätte ich im Grunde nichts. Wenn es dann nicht klappt, kann ich mir jederzeit wieder eine eigene Wohnung nehmen (da hat er Recht) und im übrigen hätte ich mich in letzter Zeit häufig über meine Wohnung beschwert (stimmt auch).

Hatte ich erwähnt, dass ich nicht gut darin bin, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen? :)

Nun ja, ich muss mich ja nicht sofort entscheiden.

Falls jemand Ergänzungen sowohl für die Pro als auch die Contra- Seite hat, immer her damit :)

14.08.2007 um 13:41 Uhr

Wunder

Der gestrige Eintrag von Sternenschein in ihrem Blog hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Zum einen, weil sie dort von Stärke und Kraft spricht - und ich hatte und habe gar nicht das Gefühl, dass das Attribute sind, mit denen man ausgerechnet mit beschreiben könnte.

Ich hatte eher das Gefühl, dass ich in den letzten Monaten funktioniert habe - und das häufig nichtmal richtig gut. Es gab immer wieder Momente, in denen ich nicht ins Krankenhaus gehen wollte, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, und in denen ich mir einfach die Decke über den Kopf ziehen und heulen wollte.

Andererseits war ich mir aber an jedem Tag, an dem ich Andreas in die Augen sah, sicher, dass ich all das so sehr wollte. Ihn wollte. Ich erinnerte mich immer wieder an die kurzen drei Monate, die hinter uns lagen, und hoffte so sehr, dass das noch nicht alles gewesen ist. Ich wollte mehr von diesem Mann, mit dem ich so großartig lachen kann, der mich ohne Worte versteht, der mich sieht und bei dem ich mich so augehoben und geborgen fühle. Ich wollte und will mehr von diesem Mann, mehr gemeinsame Zeit und um die würde ich auch kämpfen, keine Frage.

Und letztlich ist auch jede Minute, die wir jetzt miteinander verbringen, gemeinsame Zeit. Und diese Zeit, die hinter uns liegt, hat uns vermutlich mehr zusammengschweisst als das jemals unter "normalen Umständen" möglich gewesen wäre.

Bleibt noch die Frage, ob es Wunder gibt.

Meiner Meinung nach gibt es sie, da bin ich mir mittlerweile sicher. Ich werde nie vergessen, wie die Ärzte nach dem Unfall davon sprachen, wie extrem kritisch Andreas' Zustand sei und das man mit allem rechnen müsse. Damals war ich mir sicher, er stirbt und ich habe tatsächlich abends weinend zu Hause gesessen und mir überlegt, wie wohl die Beerdigung ablaufen wird. Wenn ich so zurückschaue, würde ich sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt definitiv nicht an ein Wunder geglaubt habe, ich habe einfach nur wie betäubt zugeschaut.

Der Wendepunkt war die schlimme Operation kurze Zeit später. Als ich mich davor von ihm verabschiedet habe, hatte ich das Gefühl, es wäre ein Abschied für immer gewesen. Natürlich habe ich mich immer nach Kräften bemüht, ihm das nicht zu zeigen und stattdessen den Optimisten herauszukehren.

Als er dann wieder aufwachte, war das für mich ein Gefühl, als sei er von den Toten auferstanden. Und das war der Moment, in dem für mich alle Dämme brachen und ich begann zu glauben, dass doch alles gut werden kann. Ich glaube, soviel wie an diesem Tag habe ich seitdem nicht wieder geweint. Und ich sehe ihn noch genau vor mir wie er mich anschaut und ganz leise sagt: "Ich bin noch da". Ich konnte es kaum fassen, dass er mich tröstete und beruhigte, wo es doch eigentlich anders herum sein sollte. Und das war wohl der Moment, wo es bei mir klick gemacht hat, in vielerlei Hinsicht.

Tja, was ist nun di Quintessenz aus alldem? Vermutlich gibt es eigentlich keine, denn jeder Mensch mag anders reagieren. Meine ganz persönliche Erkenntnis aus alldem ist: Es gibt Wunder, ich habe eins gesehen. Man muss allerdings auch bereit sein, sie zu sehen. Man sollte nichts Unmögliches von der Zukunft verlangen und stattdessen erkennen, dass die Zukunft jeden Tag und in jeder Minute stattfindet statt darauf zu bauen, was in ein oder zwei Monaten oder Jahren ist (für mich persönlich die bis heute schwierigste Erkenntnis).

Ich habe gestern noch den Blog von Iris und Sascha durchgelesen und war (und bin) so unendlich beeindruckt von deren Stärke und Willen, dass mir in der Tat die Worte fehlen. Und ich wünsche ihnen von Herzen ebenfalls ein Wunder.

 

 

11.08.2007 um 00:40 Uhr

A wee bit drunk :)

Hatte einen wunderbaren Abend mit Franzi. Billard spielen, Wein trinken, viel lachen und meinen neuen Job feiern. Ein durch und durch gelungener Abend.

Und ich glaube, ich bin ein klein wenig angeschickert. Aber nicht schlimm. Und selbst wenn? Ich hab schließlich FREI. Noch fast drei Wochen lang. Hatte ich das schon erwähnt?

In diesem Sinne: Gute Nacht :)

10.08.2007 um 16:43 Uhr

Kleine Schritte

Habe heute Sanne (mittlerweile schon mit stattlichem Babybauch) Im Krankenhaus getroffen und wir haben anschließend zusammen Kaffee getrunken.

Sie sagte, es sei erstaunlich, welche Fortschritte Andreas gemacht habe. Und als sie so erzählte, dachte ich, ja, sie hat Recht, das hat er wirklich. Aber es ist mir fast gar nicht aufgefallen. Vielleicht, weil ich ihn jeden Tag sehe, vielleicht, weil ich zu ungeduldig bin. Vielleicht warte ich so sehr auf große Schritte, dass ich die kleinen teilweise übersehe.

Wir können uns mittlerweile richtig unterhalten und auch mal zusammen lachen. Marks Tod ist natürlich nach wie vor präsent, aber allein die Tatsache, dass wir darüber reden können, ist eigentlich schon ein Fortschritt. Und dann gibt es auch Momente, in denen dieses Thema ausgeblendet ist und in denen wir lachen können. Und ich hatte dieses Lachen so vermisst. 

Natürlich gibt es auch weniger schöne Momente, in denen es ihm nicht gut geht. Aber ich habe das Gefühl, dass auch diese Momente sich "verbessert" haben, indem sie ihre eigene Dynamik entwickelt haben. Ich weiß, wenn es ihm schlecht geht und kann damit ganz anders umgehen als noch vor wenigen Wochen. Ich habe das Gefühl, als könne ich die Situation an sich nun besser aushalten, ohne regelmäßig von meiner eigenen Angst gelähmt zu werden. 

Das einzige, was mich nach wie vor verunsichert, sind Berührungen. Ich möchte ihn berühren und spüren, aber die Angst, ihm weh zu tun sitzt nach wie vor zu tief. 

Dennoch, ja, viel hat sich verändert und manchmal ist es gut, wenn Leute wie Sanne einen ungeduldigen Menschen wie mich darauf hinweise ;)

09.08.2007 um 15:52 Uhr

Nachtragend

Eigentlich bin ich kein nachtragender Mensch. Eigentlich.

Aber wenn eine Freundin, nennen wir sie einfach mal X, den 30. Geburtstag einer anderen Freundin vergisst, sich nur lapidar entschuldigt, nachdem man sie darauf hingewiesen hat ("Ach wirklich? Naja, tut mir leid, ist aber wohl nicht mehr zu ändern.") und sich seitdem (fast 2 Wochen) nicht mehr meldet - sollte man dann nicht anfangen, nachtragend zu werden?

Ich kenne X seit drei Jahren, also noch nicht sooo lange, aber ich dachte, wir seien wirklich enge Freundinnen. Wir arbeiten in derselben Branche, konnten uns also unsere Sorgen und Nöte erzählen, Spaß haben, ausgehen usw.

Kurz bevor ich Andreas kennengelernt habe, beendete sie ihre langjährige Beziehung für einen Mann, denn sie bis dato drei Mal gesehen hatte. Drei Wochen später zog er bei ihr ein und nur eie Woche später überbrachte sie mir die Nachricht, dass sie versuchen würden schwanger zu werden. Ich fand das alles seltsam und auch ein wenig bedrohlich. Auf meine Frage, warum sie sich denn nicht noch ein wenig Zeit lassen wollten, um sich kennenzulernen, reagierte sie ausgesprochen schnippisch, so dass das Thema zwischen uns nicht wieder angesprochen wurde.Eigentlich war da schon der erste Bruch.

Ich lernte Andreas kennen und fragte immer wieder, ob wir nicht zusammen etwas unternehmen wollen, zu viert. Sie fand immer wieder Ausreden, machte zickige Anspielungen. Ich ließ es und stattdessen trafen wir uns noch hin und wieder zum Kaffee, das war's.

Seit Andreas' Unfall habe ich sie genau drei Mal gesehen. Und bei unserem letzten Telefonat vor zwei Wochen (wo ich sie auf meinen vergessenen Geburtstag ansprach) sagte sie mir, ich solle mir genau überlegen, ob meine Beziehung zu Andreas überhaupt Sinn hätte. Schließlich wüsste man nicht, was wird und ob er wieder gesund würde und wie es dann finanziell weitergehen solle (dazu muss ich sagen, dass sie schon immer allergisch darauf reagiert hat, dass Andreas zusammen mit einem Freund eine gut laufende Firma hat). Und ich wolle ja wohl nicht den Rest meines Lebens mit einem Pflegefall verbringen.

Mittlerweile ist sie im 4. Monat schwanger, plant ihre Hochzeit, die nächste Woche im allerkleinsten Kreise stattfinden soll.

Jetzt, wo ich all das nochmal aufgeschrieben habe, frage ich mich eigentlich, warum ich nicht schon viel länger gesehen habe, welches Potenzial eigentlich in ihr steckt. Und ich bin ernsthaft geschockt und enttäuscht.

Insbesondere wenn ich sie mit anderen Menschen in meiner Umgebung vergleiche. So viele liebe Menschen haben mich in den letzten Monaten unterstützt, bei einigen hätte ich das nie erwartet. Und ausgerechnet sie lässt mich auf ganzer Strecke allein.

Zeit, nachtragen zu werden, oder?

 

08.08.2007 um 17:15 Uhr

Resturlaub

Ich werde tatsächlich morgen unterschreiben :)
Und wie es aussieht kann ich dann auch noch eine ganze Weile Resturlaub/ Überstunden etc. nehmen bis ich zum 1.9. an der Uni anfange. Hurra!

 

07.08.2007 um 23:19 Uhr

Newsflash

Und wieder einmal weiß ich eigentlich gar nicht, wo die letzten Wochen geblieben sind. Husch und einfach vorbei.

Vor fast zwei Wochen hatte Andreas einen Kreislaufzusammenbruch und musste künstlich beatmet werden. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, ich würde bald völlig durchdrehen.

Aber seitdem ist viel passiert.

Das Schönste ist, dass Andreas ENDLICH nicht mehr auf der Intensivstation liegt, mittlerweile schon seit ein paar Tagen. Das ermöglicht eine ganz andere Art der Kommunikation. Er ist nicht mehr an tausend Apparatuen angeschlossen und bekommt weniger Schmerzmittel. In den letzten Tagen hatte ich wirklich das Gefühl, dass wir das erste Mal wieder "richtig" sprechen konnten und nicht mehr durch einen Nebel von Mdeikamenten. Das war und ist einfach wunderbar. Ich habe nun wirklich das Gefühl, er ist "wieder da".

Auch außerhalb des Krankenhauses ist einiges passiert. Wie es aussieht, werde ich meinen Job kündigen und eine Stelle an der Uni antreten (auch wenn ich mich noch immer komisch fühle bei dem Gedanken, an der Uni zu unterrichten). In den nächsten zwei Tagen muss ich mich endgültig entscheiden, aber ich glaube, eigentlich habe ich mich schon entschieden (abgesehen von den unglaublich luxuriösen Arbeitszeiten sind 400 Euro mehr (NETTO!) ein brilliantes Argument, wie ich finde).

So, aber bis dahin muss ich noch jeden Morgen und halb sieben aufstehen und deshalb sollte ich lieber ins Bett gehen.

 

Danke an alle, die so lieb an mich gedacht haben in den letzten Wochen. Ich möchte mich in Zukunft wirklich wieder ausführlicher hier melden, versprochen.

 

Gute Nacht. :)