Willkommen in Valkenvania

31.07.2007 um 10:00 Uhr

Zehn Uhr

Zehn Uhr - Kaffee - Dusche - die Wanne hält - Dreiwettertaft - manchmal fehlt mir auch nicht viel zur guten Laune ;P

30.07.2007 um 13:47 Uhr

Riders on the Storm - Eine Bastelei

von: elfatuo   Kategorie: Bastelei   Stichwörter: Riders, on, the, Storm, Eine, Bastelei, Weil, grade, zum, Wetter, paßt

 
Weil grade zum Wetter paßt 

29.07.2007 um 23:39 Uhr

Ach ja MS-DOS

Gut, schon wieder ein "historisches" Thema:

Damals (in den 90ern) gab es einen Computerkurs, den ich besuchte und eben dieser Kurs setzte sich mit den Grundlagen des Arbeiten am PC auseinander. Neben vielen Themen wie: Wie bediene ich ein Diskettenlaufwerk, wie wähle ich über eine analoge Druckerweiche den richtigen Nadeldrucker aus und wie programmiere ich mit Basic behandelte der Kurs auch das Thema MS-DOS. Heute kann jeder einem PC bedienen und jeder kommt ohne einen Fünkchen Grips ins Internet - das war nicht immer so... Damals war, wenn man den PC hochfuhr alles auf dem Bildschirm schwarz und leer; nur ein einsames „C:“ verriet einem, das der Rechner überhaupt an war. Und nun konnte man viel machen -> Z.B. „dir“ verriet einem, welche Verzeichnisse auf dem Rechner sind – bei näherer Betrachtung etwas, was heute keine Sau mehr interessiert / mit „cd:“ oder „cd..“ konnte man zwischen Verzeichnissen hin und her springen. Wie dem auch sei – auf jeden Fall musste man einige Befehle kennen, damit der Rechner irgendwas machte und man musste wissen, wo ein Programm war, sonst konnte man es nicht starten.

Wie dem auch sei, Windows wurde immer populärer und MS-DOS wurde immer mehr in den Hintergrund gerückt – bis 2000! Im Jahre 2000 hätte sich MS-DOS fast gerecht: Da man in den 80ern a.) nicht soviel Speicherplatz zur Verfügung hatte und b.) sowieso damit rechnete bis 2000 entweder im Atomkrieg zu versinken oder von Computern besiegt zu sein (siehe „Terminator1“) hatte man in MS-DOS nur zwei Stellen für das Jahr vorgesehen; dadurch ergab sich für MS-DOS folgendes Problem: Dieses Programm wusste nicht, was nach 99 kommt. Jedenfalls war das für manche Experten ein Problem. Sie glaubten, daß Sylvester 99 die Rechner über Nacht auf die 00 springen und sie wussten nicht, wie die Rechner darauf reagieren würden. Man befürchtete folgendes Szenario: Der Rechner springt von 99 auf 00 und dann geschieht folgendes:

a.) Der Rechner denkt „Moment das war ein Schritt von 99 Schritten nach hinten – mir wird schlecht...“

b.) Der Rechner denkt „Wir haben jetzt plötzlich das Jahr 1900 – da gab es ja aber noch gar keine Computer...“

c.) Der Rechner denkt „ 00 wir bewegen uns in absoluter Neutralität, die gleichzusetzen ist mit der Ewigkeit...“

Wie dem auch sei, auf jeden Fall rechneten die Experten damit, das alle älteren Rechner aufgrund dieser Überlegung spontan verzweifeln und Selbstmord begehen würden... Gut, das ist nicht passiert. Das Traurige daran:

In den 80ern traute man den Computern zu in 15 bis 25 Jahren die Weltherrschaft an sich zu reißen. 1999 traute man Computern nicht mal mehr zu eine Nacht heil zu überstehen. Moment, war die Beschränkung der Jahreszahl auf zwei Stellen vielleicht eine vorbeugende Maßnahme um die Computer auf ihrem letzten Schritt zur Weltherrschaft aufzuhalten?

28.07.2007 um 14:20 Uhr

Was ist echte Kälte - wer´s noch nicht kennt

Ein weiteres (altes aber gutes) Fundstück:

 

 "Was ist echte Kälte ? ...alles eine Frage der Einstellung ...

  +10°C

   Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
   Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

    +5°C
   
    Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont
    steigt.
   
    +2°C
   
    Italienische Autos springen nicht mehr an.
   
    0°C
   
    Destilliertes Wasser gefriert.
   
    -1°C
   
    Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
    Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
   
    -4°C
   
    Die Katze will mit ins Bett.
   
    -10°C
   
    Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
    Die Lappen gehen zum Schwimmen.
   
    -12°C
   
    Zu kalt zum Schneien.
   
    -15°C
   
    Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
   
    -18°C
   
    Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
   
    -20°C
   
    Der Atem wird hörbar.
   
    -22°C
   
    Französische Autos springen nicht mehr an.
    Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
   
    -23°C
   
    Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
   
    -24°C
   
    Deutsche Autos springen nicht mehr an.
   
    -26°C
   
    Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
   
    -29°C
   
    Die Katze will unter den Schlafanzug.
   
    -30°C
   
    Kein richtiges Auto springt mehr an.
    Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
   
    -31°C
   
    Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
    Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
   
    -35°C
   
    Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
    Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
   
    -39°C
   
    Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
    Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
   
    -40°C
   
    Das Auto will mit ins Bett.
    Die Lappen ziehen einen Pullover an.
   
    -44°C
   
    Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
   
    -45°C
   
    Die Lappen schließen das Klofenster.
   
    -50°C
   
    Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die
    Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
   
    -70°C
   
    Die Eisbären verlassen den Nordpol.
    An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug
    organisiert.
   
    -75°C
   
    Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
    Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
   
    -120°C
   
    Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
   
    -268°C
   
    Helium wird flüssig.
   
    -270°C
   
    Die Hölle friert.
   
    -273,15°C
   
    Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
    Die Lappen geben zu: 'Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen
    Schnaps zum Lutschen'
   
   
    Und jetzt kennt ihr den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen.
    Also stellt euch nicht so an!"

26.07.2007 um 23:41 Uhr

Wolfgang Borchert - An diesem Dienstag

Ich bin grade in einer etwas morbiden Stimmung und deswegen poste ich mal Wolgang Borcherts "An diesem Dienstag". Genial sind auch: "Draußen vor der Tür", "Nachts schlafen die Ratten doch" und "Jesus hat keine Lust mehr". Hätte ich damals im Deutschuntericht schon gewußt, wie oft mir danach ist grade diese Geschichten zu lesen, hätte ich die Werke mehr respektiert. Hier also der Text:

"Wolfgang Borchert

An diesem Dienstag

Die Woche hat einen Dienstag.

Das Jahr hat ein halbes Hundert.

Der Krieg hat viele Dienstage.

An diesem Dienstag übten sie in der Schule die großen Buchstaben. Die Lehrerin hatte eine Brille mit dicken Gläsern. Die hatten keinen Rand. Sie waren so dick, daß die Augen ganz leise aussahen.

Zweiundvierzig Mädchen saßen vor der schwarzen Tafel und schrieben mit großen Buchstaben:

DER ALTE FRITZ HATTE EINEN TRINKBECHER AUS BLECH. DIE DICKE BERTA SCHOSS BIS PARIS. IM KRIEGE SIND ALLE VÄTER SOLDAT.

Ulla kam mit der Zungenspitze bis an die Nase. Da stieß die Lehrerin sie an. Du hast Krieg mit ch geschrieben, Ulla. Krieg wird mit g geschrieben. G wie Grube. Wie oft habe ich das schon gesagt. Die Lehrerin nahm ein Buch und machte einen Haken hinter Ullas Namen. Zu morgen schreibst du den Satz zehnmal ab, schön sauber, verstehst du? Ja, sagte Ulla und dachte: Die mit ihrer Brille.

Auf dem Schulhof fraßen die Nebelkrähen das weggeworfene Brot.

An diesem Dienstag

wurde Leutnant Ehlers zum Bataillonskommandeur befohlen. Sie müssen den roten Schal abnehmen, Herr Ehlers.

Herr Major?

Doch, Ehlers. In der Zweiten ist so was nicht beliebt.

Ich komme in die zweite Kompanie?

Ja, die lieben so was nicht. Da kommen Sie nicht mit durch. Die Zweite ist an das Korrekte gewöhnt. Mit dem roten Schal läßt die Kompanie sie glatt stehen. Hauptmann Hesse trug sowas nicht.

Ist Hesse verwundet?

Nee, er hat sich krank gemeldet. Fühlte sich nicht gut, sagte er. Seit er Hauptmann ist, ist er ein bißchen faul geworden, der Hesse. Versteh ich nicht. War sonst immer so korrekt. Na ja, Ehlers, sehen sie zu, daß sie mit der Kompanie fertig werden. Hesse hat die Leute gut erzogen. Und den Schal nehmen Sie ab, klar?

Türlich, Her Major.

Auf dem Wege zur zweiten Kompanie nahm Leutnant Ehlers den Schal ab. Er steckte eine Zigarette an. Kompanieführer Ehlers, sagte er laut.

Da schoß es.

An diesem Dienstag

sagte Herr Hansen zu Fräulein Severin:

Wir müssen dem Hesse mal wieder was schicken, Severinchen. Was zu rauchen, was zu knabbern. Ein bißchen Literartur. Ein Paar Handschuhe oder sowas. Die Jungens haben einen verdammt schlechten Winter draußen. Ich kenne das. Vielen Dank.

Hölderlin vielleicht, Herr Hansen?

Unsinn, Severinchen, Unsinn. Nein, ruhig ein bißchen freundlicher. Wilhelm Busch oder sowas. Hesse war doch mehr für das Leichte. Lacht doch gern, das wissen Sie doch. Mein Gott, Severinchen, was kann dieser Hesse lachen!

Ja, das kann er, sagte Fräulein Severin.

An diesem Dienstag

trugen sie Hauptmann Hesse auf einer Bahre in die Entlausungsanstalt. An der Tür war ein Schild:

OB GENERAL, OB GRENADIER:

DIE HAARE BLEIBEN HIER.

Er wurde geschoren. Der Sanitäter hatte lange dünne Finger. Wie Spinnenbeine. An den Knöcheln waren sie etwas gerötet. Sie rieben ihn mit etwas ab, das roch nach Apotheke. Dann fühlten die Spinnenbeine nach seinem Puls und schrieben in ein dickes Buch: Temperatur 41,6. Puls 116. Ohne Besinnung. Fleckfieberverdacht. Der Sanitäter machte das dicke Buch zu. Seuchenlazarett Smolensk stand da drauf. Und darunter: Vierzehnhundert Betten.  Die Träger nahmen die Bahre hoch. Auf der Treppe pendelte sein Kopf aus den Decken heraus und immer hin und her bei jeder Stufe. Und kurzgeschoren. Und dabei hatte er immer über die Russen gelacht. Der eine Träger hatte Schnupfen.

An diesem Dienstag

klingelte Frau Hesse bei ihrer Nachbarin. Als die Tür aufging, wedelte sie mit dem Brief. Er ist Hauptmann geworden. Hauptmann und Kompaniechef, schreibt er. Und sie haben über 40 Grad Kälte. Neun Tage hat der Brief gedauert. An Frau Hauptmann Hesse hat er oben drauf geschrieben.

Sie hielt den Brief hoch. Aber die Nachbarin sah nicht hin. 40 Grad Kälte, sagte sie, die armen Jungs. 40 Grad Kälte.

An diesem Dienstag

fragte der Oberfeldarzt den Chefarzt des Seuchenlazaretts Smolensk: Wieviel sind es jeden Tag?

Ein halbes Dutzend.

Scheußlich, sagte der Oberfeldarzt.

Ja, scheußlich, sagte der Chefarzt.

Dabei sahen sie sich nicht an.

An diesem Dienstag

spielten sie die Zauberflöte. Frau Hesse hatte sich die Lippen rot gemacht.

An diesem Dienstag

schrieb Schwester Elisabeth an ihre Eltern: Ohne Gott hält man das gar nicht durch. Aber als der Unterarzt kam, stand sie auf. Er ging so krumm, als trüge er ganz Rußland durch den Saal.

Soll ich ihm noch was geben? fragte die Schwester.

Nein, sagte der Unterarzt. Er sagte das so leise, als ob er sich schämte.

Dann trugen sie Hauptmann Hesse hinaus. Draußen polterte es. Die bumsen immer so. Warum können sie die Toten nicht langsam hinlegen. Jedesmal lassen sie sie so auf die Erde bumsen. Das sagte einer. Und sein Nachbar sagte leise:

        Zicke zacke juppheidi

        Schneidig ist die Infanterie.

Der Unterarzt ging von Bett zu Bett. Jeden Tag. Tag und Nacht. Tagelang. Nächte durch. Krumm ging er. Er trug ganz Ruáland durch den Saal. Draußen stolperten zwei Krankenträger mit einer leeren Bahre davon. Nummer 4, sagte der eine. Er hatte Schnupfen. 

An diesem Dienstag

saß Ulla abends und malte in ihr Schreibheft mit großen Buchstaben:

        IM KRIEG SIND ALLE VÄTER SOLDAT.

        IM KRIEG SIND ALLE VÄTER SOLDAT.

Zehnmal schrieb sie das. Mit großen Buchstaben. Und Krieg mit G. Wie Grube.

26.07.2007 um 07:20 Uhr

Staplerfahrer Klaus

Mal der Link zu YouTube für Alle, die es noch nicht kennen, oder mal wieder sehen wollen: Staplerfahrer Klaus

und zusätzlich noch

Schadensmeldung eines Dachdeckers

Den Fim haben wir in Arbeitsmedizin gesehen

der Film beruht auf folgender Geschichte:

 

"Der folgende Brief eines Dachdeckers ist ...

... an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.


Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.

Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus.

Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal.

Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken."

 

Viel Spaß!

24.07.2007 um 20:09 Uhr

Zwei Links - weil sie soo schön sind ;D

Sind zwar etwas älter - aber gut:

 

Fahrschule:

http://www.radarfalle.de/bilder/images/fahrschule.swf 

 

Rauchergedicht:

http://www.rauchergedicht.de/ 

 

 

23.07.2007 um 22:26 Uhr

Flachwitz mit Bakterien

Ich habe mal ne Zeichnung aus unserem "Biologie für Mediziner"-Kurs erweitert...

22.07.2007 um 20:04 Uhr

Klassentreffen Part 3 - Nachtrag...

Ok, die Veranstalltung war gar nicht so übel und im Nachhinein sehr interessant. E-mail-Adressen usw. wurden getauscht.... bis in 10 Jahren.

21.07.2007 um 15:52 Uhr

Klassentreffen Part 2

So, heute abend ist es nun soweit - Das Klassentreffen steht an. Wir treffen uns bei meiner EX-Klassensprecherin und Grillen....

Soweit so gut, mal schauen wie es läuft... könnte ein bischen nach meinem Lieblingsmotto laufen -> "Erwarte das Schlimmste und freue Dich drauf"

Ich habe die Leute jetzt elf Jahre nicht gesehen - und ehrlich gesagt fand ich´s nie schade.

Problem Nummer eins: Werde ich in alte Verhaltensmuster fallen oder gepreßt werden?

Problem Nummer zwei: Das Bilanzproblem - Gut, ich denke ich kann beim Thema Karriere schon etwas vorweisen, wofür ich mich nicht schämen brauch - das wars... Letzteres sehe ich als Problem. Ich habe es nicht geschafft in Punkto "Eigene Familie" irgendwas auf zu bauen. Ich bezeichne mich selbst als "Beziehungsruine" Vieleicht hätte ich das T-Shirt mitnehmen sollen und mich sarkastisch-depressiv geben? Ach ne, habe das T-Shirt ja nicht mit.

Wie dem auch sei - ich fahre aus taktischen Gründen selber, werde also auch stocken nüchtern bleiben müssen. Naja, schlimmstenfalls bin ich früh wieder hier und muß die Leute erst in zehn Jahren wieder sehen.

Achso: Der Vollständigkeit halber http://www.blogigo.de/Willkommen-in-Valkenvania/Klassentreffen-Part-1  (<- Klassentreffen Part 1) und http://www.blogigo.de/Willkommen-in-Valkenvania/Quo-vadis-Wie-gehst-Du  (<- Bischen was über meine Schule)

20.07.2007 um 20:46 Uhr

Erster Platz! Songs, which I would like to never hear again in a Disco, ever!

Mein aktueller Nummer 1 TOP-Hit der Kategorie: Songs, which I would like to never hear again in a Disco! Because the DJ played it meanwhile dead!!!

Es gibt ja so Lieder: Egal welche Veranstalltung, egal welches Motto - Man sitzt nix böses ahnend inner Disse und dann - DIESES Lied! Eigendlich war das Lied mal ganz lustig... damals vor zwei Jahren... mittlerweile lief es jedes Mal, ohne Rücksicht auf Verluste... und ich denke mir nur noch: Hoffendlich hat der Laser des CD-Players die CD bald durchgesägt - durch den permanenten Laserbeschuß muß die CD ja schon ziehmlich gelitten haben.

Also mein derzeitiger TOP-Hit in dieser Kathegorie ist derzeit:

 Grossstadtgeflüster- Ich Muss Gar Nix

(Schaut Euch das Elend an: www.youtube.com/watch?v=vTsFUr105iw)

Boar, geht mir das Lied mittlerweile aufen Keks - besonders, weil jetzt noch gaanz neu ein "Sounds-like-Nirvana-Remix" aufgekommen ist...

19.07.2007 um 13:18 Uhr

Kurzweiliges gegen langweiliges Internet

Wer kennt es nicht: Nachdem man seine zich Single-Börsen-Accounts, seine zich Lieblingsblogs und seine zich E-mailprogramme abgegrast hat und im ICQ auch keiner online ist, dem man auf den Wecker fallen kann - macht sich Langeweile breit und nun? Fernsehen? Echte Menschen in einer echten Welt treffen gehen? Sport machen?

STOPP! Noch läßt es sich aufschieben...

Naja, wie dem auch sei... Für alle, die mal n bischen kurzweilige Unterhaltung brauchen habe ich folgendes entdeckt:

Cartoons

- http://www.totaberlustig.de/

- http://www.nicht-lustig.de/toondb/061004.html 

E-Bay-Lied (weil es soo schön wahr ist!)

- http://www.youtube.com/watch?v=HYokLWfqbaU 

 

 

17.07.2007 um 09:29 Uhr

Man erfährt Sachen über sein Blog...

... die man bisher noch nicht wußte...

Ich habe grad rausgefunden, daß wenn man hinter seine Blog-Adresse "/archive" schreibt, dann erhält man eine schöne nach Monaten geordnete Auflistung seiner und auch wahrscheinlich bei fremden Blogs fremder Beiträg.

Bei mir sieht das dann so aus: http://www.blogigo.de/Willkommen-in-Valkenvania/archive  

Wieder eine Sache, die ich nicht wußte - ich habe mich immer durch "Frühere Einträge" oder einfach Monat für Monat durchgekämpft, wenn ich was gesucht habe... 

15.07.2007 um 19:22 Uhr

Dinge die die Welt nicht braucht...

... und die Leute verdummen - nein ich meine nicht das Fernsehen.

Ich war heute einkaufen und dann habe ich bei Nanu-Nana folgendes entdeckt:

Das Diddl-Käsekästchen-Spiel (Link!)

Dabei weiß doch jeder nach der vierten Klasse, das die Hersteller von Matheheften die letzten Seiten nur für diesen Zweck reseriert haben. Genauso wie die breiten unlinierten Ränder der Schreib- und Rechhefte Zeichnungen aller Art vorbehalten sind ebenso die Umschläge jener Hefte... Demnächst gibt es noch Diddles lustiges den-Rand-Vollmal-Buch ... Pisa hatte Recht die deutschen Kinder werden immer dümmer!

14.07.2007 um 20:13 Uhr

Vampire und ihre Alltagsprobleme

 

 

 

 

14.07.2007 um 14:33 Uhr

Leute, wir haben Sommer, - wenn auch nur 2 Tage


Gestern waren die Anzeichen schon vorhanden:

Am Maschsee fanden sich nicht nur (wie beim Sandart-Regenwetter vorher) die üblichen Hardcore-Sportler ein, nein unzählige Juppie-Kids in Begleitung von Alkohol und nicht wenige Päärchen kamen aus ihren Löchern gekrochen und versperrten die Wege.

Und heute ist er nun da - naja jedenfalls jenseits der geschlossenen Jalousien und auch wohl nur für zwei Tag, dann wird sich der Wettergott wieder mit Gewitter und Sturm an den hochmütigen Menschen rechen - das Spiel kennen wir ja schon...

Wie dem auch sei, selbst ich werde die Pflege meiner Blässe, meiner latenten Depression und meines Lernehrgeizes kurz unterbrechen und in den SOMMER hinaustreten - um einkaufen zu gehen. Ich hoffe nur, das ich nicht von der Hitze oder von oben-ohne rumlaufenden Herren überrascht werde...

 

11.07.2007 um 11:20 Uhr

Warum man in der Disko sein Glas nicht unbeobachtet stehen lassen darf!

von: elfatuo   Kategorie: Selbstgebastelte Comix   Stichwörter: Warum, man, in, der, Disko, sein, Glas, nicht, unbeobachtet, stehen, lassen, darf

09.07.2007 um 23:39 Uhr

So, ich habe jetzt auch ein Myspace-Profil...

... und das, obwohl ich mich letztens darüber ausgelassen habe, daß das im Prinzip doch überflüssig wie sonst irgendwas ist... ...naja, wer hier ab und zu auch nur mit halbem Auge liest, wird das Dingen eh langweilig finden - steht ja nix Neues auf der Seite...

Aber hier mal der Link: http://www.myspace.com/elfatuo

 

PS: Bei Gelegenheit muß ich mal rausfinden, wie man da Musik einbaut - ich wollte schon immer mal ne Webside haben, wo die Leute als erstes verzweifelt den AUS-Knopf ihrer PC-Lautsprecher suchen...

09.07.2007 um 14:17 Uhr

Du bist Deutschland? Ich bin Irak!

von: elfatuo   Kategorie: Fundstücke   Stichwörter: Das, Staaten, Quiz, Welcher, Staat, bist, Du, Schlimmer, gehts, immer, Du, bist, Deutschland, Ich, bin, Irak

Schlimmer gehts immer:

Das Staaten-Quiz - Welcher Staat bist Du?

 


You're Iraq!
Don't believe their lies... you actually have no control over your own destiny. You were taking lots of steps to improve yourself, but no one would believe you and they beat you up as a result. Now that it's revealed that you were acting in good faith and your enemies weren't, you're even more angry than you were before. Who could've seen this coming? At this point, people will tell you for ages that you can decide things for yourself until you make the decision they want you to. Just remember, all that matters is what people who beat you up think. You have the freedom to do what you want as long as it's what they want, too.
Take the State Quiz at the Blue Pyramid.

 

Und was sagt uns das: Ich bin anarchistisch, chaotisch, extremistisch, paramilitärisch, nach Totalität strebend, gehaßt, verhaßt, öde, leer, langweilig und keiner möchte mit mir was zu tun haben (????)

08.07.2007 um 13:08 Uhr

FLAIR (OL) - Cirque de Lune

Dazu als Background: http://www.flair-ol.de/

War doch mal ne witzige Party gestern. Die Musik war gut - es waren ausreichend Leute da, die ich mag - es war ausreichend Volk da - und einige hübsche Mädels waren auch da. Damit gab es in OL erstaunlicher Weise wieder mal ne Party, die ich in H schon seit ca 2 Jahren vermisse. Über Partys in H lasse ich mich jetzt mal nicht aus...

Wie dem auch sei, heute abend bin ich dann (nach drei Tagen) endlich wieder zu Hause.