Chance auf nen Job?
Yes! das wäre so klasse, wenn das klappen würde. Die Arbeitszeiten kämmen mir nähmlich prima entgegen
Mein benzingeld aus Düsseldorf habe cih immernoch nciht bekommen. Ich glaube, wenn sich da nix ändert, begehe ich Rufmord

Klebe wie in einem Spinnennetz
Gedanken hängen in den Fäden und finden keinen Ausgang
Augen auf
Blick auf die Uhr
Mal kriecht die Zeit, schleppt sich krampfhaft dahin,
mal hetzt sie und es war keine Erholung dazwischen.
Augen wieder zu
Gedanken drehen sich im Kreis.
Gedanken zum Tausendsten Mal
Verändern sich nicht
Stören meinen Schlaf,
der nicht kommen will
die Fäden verschrecken ihn.
Schlaf ist woanders
Nicht im Netz.
Finde keinen Ausgang.
Bilder kehren zurück
Keine wirklichen Ideen oder Lösungen
Viel zu müde.
Rationalität weit entfernt.
Suche die Erholung
Sollte schlafen
Morgen alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Löse mich Stunden später aus dem Fadengewirr
Mitten in der Nacht.
Aufstehen, Luftholen, das Netz durchtrennen.
Aus dem Strudel, einem Fiebertraum gleich, herausschwimmen
Die Fäden bewusst abstreifen, rumdrehen
Alles wird gut!
Gute Nacht
(Ynnette 12.09.`05)
Erst wachliegen
bis um 3:30 Uhr, dann das ganze im wach-koma überhaupt realisieren und
dann erst mit Hilfe einer Tablette überhaupt ne Mütze voll Schlaf
bekommen.Nein, so leer der Geldbeutel auch sein mag, meine Abende mit Gringel im KUZ lasse ich mir nicht nehmen. Nix da kommt gar nicht in die Tüte!
Letzte Woche musste ich zwar nicht auf Gringel , aber auf das zappeln-gehen verzichten und freute mich nun um so mehr auf unseren Abend.
Die
Musik war von Anfang an Richtig gelungen, und meine Füße begannen recht
früh sich in der-kleine-Muck-manier selbstständig zu bewegen.
Um mal vorweg zu greifen: Mein
Körper meinte ebenfalls Nachholbedarf zu verspüren und schwitzte gleich für 2
Abende! Bäh bäh bäh
O. kam auch mit. Er stand die meiste Zeit mehr am Rand, das höchste der Gefühle war ein leichtes wiegen der Hüften, was mich an meine ersten zaghaften Discoabende erinnerteTrotzdem amüsierte er sich an seienm Bierglas festhaltend königlich. Denn wie liesen es uns nicht nehmen ihm nach und nach die „Familie KUZ“ vorzustellen. Sie waren nämlich fast alle da:
„Der Arzt“ – der mit großen Schritten, die komplette Tanzfläche einnahm, ohne auch nur einen anderen zu berühren;
seine Partnerin „das glückseelige Grinsen“ – heute mal wieder im Tigerlook;
„Das Pony“ – heute mal wieder schöner denn jeh *Fußnägel wieder runterroll;
„Der Trippler“ – diesmal mit weniger Biergläsern als sonst in der Hand. Ich war richtig gehend überrascht. Zähle ich seinen Alkoholkonsum doch so gerne mit;
„Die Männer-WG“- zogen mal wieder eine herrliche Show für`s Auge ab. Tanzten eng umschlungen, nahmen hier und da eine auserwählte oder einen auserwählten in die Mitte und versprühten ihren Spaß in die Zuschauerrunde.
Gringel frischt alte Erinnerungen auf und sprach einen Klassenkameraden an, und lies mich für die nächsten schon-fast-sorgenergreifenden-Minuten mit O. alleine *g
„M“ und „T“ waren überraschender Weise
auch da, suchten sogar den Kontakt zu uns und tanzten mit uns. „M“ bemerkte das
ich schwitzte, wobei es ihm ja auch nicht gerade besser erging. *g
Gringel
kommentierte 3 Schweißperlen ihrerseits damit, das es heute aber auch wirklich
heiß sei, während ich aufpassen musste in
meiner Lache nicht auszurutschen.
Selbst der „Major“ war wieder da, wenn auch leider ohne den Iren“
Ein Hallo schenkte ich dem „Brause-Mann“. Er sah mich ungläubig an, es ratterte in seinem Hirnkasten.
„Kenne wir uns?“ „Ich habe meine
Brause mit dir geteilt“ Ein erleuchtetes Grinsen breitete sich auf seinem
Gesicht aus. Sofort kramte er hektisch in seiner Hosentasche. Ich wußte was er
suchte und bot ihm erneut eine echte Ahojbrause an. Er reichte mir das Bonbon
im Tausch gegen die auf der Zunge schäumende Geschmacksrichtung Zitrone.
Um sein Vergessen wieder gut zu
machen schenkte er mir sein Lächeln und meinte: „Jetzt werde ich dich nie wieder
vergessen, das war letztes Mal die erste Brause seit 20 Jahren!“. Ich glaubte
ihm und lächelte zurück.
So gegen halb 3 baute ich wirklich ab. Der Flüssigkeitsmangel in meinem Körper und der Flüssigkeitsniederschlag auf meinen Klamotten machten sich bemerkbar. Wir traten sie Heimreise an.
Doch nicht bevor wir noch ein Bild beobachten konnten, was O. und mir besser erspart geblieen wäre. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich ungern und nur überaus selten über übergewichtige Personen lästere. Zudem ich mich ja selber nicht gerade zur Bikinifraktion zählen kann.
Doch diese beiden Damen schrien
danach belustigend beäugt zu werden: Nr. 1 Wasserstoffblond – wohlgemerkt aggressiv
blond, darunter fast nackte Haut, hineingezwängt in ein weißes Top Marke „Presswurst“.
Sie schien aus Wiesbaden zu kommen, die beheimateten 2 Ringe waren deutlich zu
sehen. (Insider für Wiesbadner)
Die Freundin fiel weniger durch blondierte
Haare als durch der der Schwerkraft zugetanen Oberweite auf. Gegen
Körbchengröße „D“
ist bestimmt nichts einzuwenden. Aber muß sie sich denn gleich so
trappiert werden, dass sie sich der
Erdanziehungkraft zuwendet und fast aus dem ebenfalls „Marke
Presswurst-Top-in-schlankmachenden-längsstreifenbraunt" zu fallen droht?
Mir fiel nach luftringend nur der katholische-BH-Witz ein: „Wenn man ihn hinten öffnet, fallen vorne 2 auf die Knie“
Hach was war ich böse. Der liebe Gott mag es mir verzeihen. Dafür trage ich mich mit dem schweren Los herum, ihm KUZ wohl nie jdm. näher kennen zu lernen, da ich definitiv zu schweißtreibend tanze…….
Mir kann es (fast) egal sein, solange ich mit Gringel weiterhin so viel Spaß habe.
und ihr herzallerliebster TRH auch ! 
kann stundenlang mit mir chatten
und ich kann beiden ganz tolle Links schicken!
Ich hatte mich auf „Gammeltag“ eingestellt, ein wenig Hausputz gemacht , über aus lecker gekocht (schwarze + gelbe Nudeln in Käsesoße mit Riesengarnelen) und mir sogar einen Film angeschaut.
Ein Telefonanruf kurz nach 19 Uhr.
S: „Huhu hier ist. Ich bin heute Ehemann- und Kinderlos. Hast du Lust mit mir in die Sauna zu gehen?“
Y: „Hm, blöd, ich bin Geldlos. Ansonsten gerne.“
......kurze Pause
S: „Und was hältst du davon, wenn ich dich ein wenig zu früh zu Deinem Geburtstag einladen würde?“
S. wusste , dass ich eine normale Einladung niemals hätte annehmen können.
Y: „Aber das ist doch noch ewig hin, bis ich Geburtstag habe!“
S: „Naja ich habe heute gearbeitet und habe Geld. Und dann brauche ich mir im November keine Gedanken mehr über ne Idee machen.“
Y: „Ich hab auch letzten Samstag gearbeitet, aber das kann ich dir dann ja gleich live erzählen.“
Und so kam es, das ich dann doch noch dank meiner Spontaneität und einer lieben lieben Freundin doch noch raus kam.
Wir genossen beide die den Aufguss und die dazugereichten Orangen, das Schwimmen im Abkühlungsbecken und die Wärme im Dampfbad.
Doch mindestens genauso genossen wir den „Weiberabend“ sich mal wieder auszutauschen, zu plaudern, zu lästern.
Wie schön klang es doch irgendwie, als S. zum Schluß meinte: „Du wir müssen das irgendwie anders machen. Ich habe ein wenig Ynnette-Entzug“ Es brachte mich aber auch zum Nachdenken. Denn sie hatte genau gespürt, das ich dem Kontakt manchmal aus dem weg gegangne bin, weil ich nach meiner Arbeit einfach die Kinderfreie Zeit genießen möchte. Und wenn es einfach nur mal hier und da ein abendliches Telefonat ist, das ist ja eigentlich das mindeste, was ich tun kann. Und recht hat sie damit.
Ich fand es superlieb, dass sie meinem Geldarmen Portmonaie so entgegenkam, ohne Geberlaune auszudrücken. Das vorgezogenen Geburtstagsgeschenk konnte ich mehr als gut annehmen.
…..war ich ja nur 16 Tage drüben,
doch nie
zuvor
hat mich Raumfahrt so interessiert,
habe ich so viele fette Menschen gesehn und mich so schlank gefühlt,
habe ich eine Fremdsprache so lange am Stück gesprochen,
fühlte ich mich wie ein Kind, wenn ich vor Donald Duck und auf mein Autogramm wartete,
habe ich Sushi gegessen und mich auf das nächste Mal gefreut,
kam ich einem Delfin so
nah,
habe ich bei einer Hurikanmeldung im TV so mitgefühlt mit den Menschen…….

... auf dem Heimweg eben angehalten hätte (Ich fuhr auf der Straße, die eigentlich nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen ist und öfter kontrolliert wird) hätte ich ihm die Schokoladeneispackung gezeigt. Frisch gekauft beim Aldi muß sie natürlich so schnell wie möglich nach Hause transportiert werden. Und vielleicht hätte seine Menschlichkeit und meine Ehrlichkeit gesiegt.
Aber ich wurde gar nicht angehalten und genieße gerade mein EisShakkkkaaaaaaaaa 
Ich werde schnell und zügig nach Düsseldorf durchkommen, ohne Staus, oder Ferienrückreiseverkehr.
Ich werde 3 Steaks, 4 Pommes und 1 Bratwurst so schnell zusammenrechnen, als hätte ih nie etwas anderes getan.
Ich werde Pommes in der Friteuse zubereiten und sie werden lecker und knusprig sein, ohne zuviel Salz zu haben.
Ich werde mit Gringel und TRH tierisch viel Spaß haben.
Ich werde abends in mein Bett fallen, binnen 2 Minuten eingeschlafen sein und einen erholsamen Schlaf haben, in dem vegetarische Wesen, die Hauptrolle spielen werden.
Der nächste Tag wird noch mehr Spaß bringen.
Wir werden pünktlich fahren können, so das ich erholsam in die neue Woche komme.
Shakkaaaaaa 