ewige Baustelle im Kopf

09.10.2005 um 11:41 Uhr

Dingsbums?

von: Ynnette

Nein "TABU" haben wir gestern auf TRH`s Party gespielt und ein paar Dinge möchte ich zum besten geben.

Männer gegegen Frauen. Zu erwähnen wäre noch das die Frauen 4 zu 3 in der Überzahl waren. K. hat binnen kürzester Zeit die deutsche Sprache gelernt. Aber dennoch holt sie manchmal die polnische Muttersprache ein und sie hat ein wenig Übersetzungsprobleme, die dann recht putzig klingen.

Frauen:

 „Du hast es im Mund“
  
„Zähne, Zunge, Gaumen…..“

-         „Man kann es drehen.“

--> (Zahnrad)

 

 

„Der F. hat vorhin erzählt, die Wölfe sind daraus …“

„Plastik“

Einwurf der Männer: „Ihr habt die Karten vorsortiert“

 

„Das Kind bei uns in der Kita von dem du erzählt hast. Du hast solange geschimpft, bis sie was gemacht hat?“

-         „Geweint /weinen"

Einwurf der Männer: “Das ist unfair, absolut unfair“

 

„Da gab es mal einen Mann. Der hat auf dem  oberen Ende seines Halses eine Frucht gehabt, und da hat ein anderer drauf gezielt.“

Tipp der Männer: „Du darfst ruhig Kopf sagen, das steht nicht auf der Karte.“

--> (Wilhem Tell)



Männer:

„Asterix hat ihr die Nase abgebrochen“

-         „Das war der Obelix“

-         „du sollst mich nicht verbessern, du sollst sagen was ich erkläre“

-         „Achso. Na die Sphinx.“

 

„Ähm, ach, ja, also, *seuftz, *stöhn *schwitz

--> nächster Begriff


09.10.2005 um 10:23 Uhr

Nebelschwaden

von: Ynnette

haben Wiesbaden umhüllt und in Watte gepackt. Ich mag Nebel. Zum Zeitpunkt meines Führerscheinerlerlens musste ich oft darin fahren und seitdem stört es mich nicht. Alles ist leiser, ruhiger. Stimmen und Geräusche werden verschluckt.
Tagelang möchte ich nicht darin umgeben sein, das soll angeblich depressiv machen. Wie ich von Leuten aus dem Bergland gehört habe. Aber so ab und zu. So manchmal wie ein großes Sommergewitter , oder ein Schneesturm mag ich dieses Wetter.

08.10.2005 um 11:14 Uhr

KUZ

von: Ynnette   Kategorie: KUZ

Wenn Gringel schon „Aua“ sagt, weil ihr jemand auf die FUßSCHUHKANTE tritt, dann  hat das nicht den Grund, das der/diejenige Verursacherin ihr wirklich wehgetan hat, sondern dass wir uns an diesem Abend die Kuz-Damen-und-Herren mal wieder besonders genau anschauten. Die/Diejenige drehte sich nämlich entschuldigend, aber mit einem Verdutzen Blick noch einmal zu Gringel herum, und Gringel hatte die Möglichkeit nochmal genauer ins Gesicht zu schauen. Tztztzt schlimm die Dame.

So was linkes aber auch. Und trotzdem hätten wir gerne in der KUZ-Halle eine große Louge, vn der wir auf die Tanzenden Herabblicken könnten, so wie die beiden Herren es in der roten Lounge der Muppetshow zu tun pflegen. Tztztztz schlimm wir beide

Das „weibliche Grinsen“ und der „Arzt“ versüßten uns den Beginn und wir schauten amüsiert zu, wie der Arzt, beschäftigt wie er ist, quer über die Tanzfläche lief/tanzte. Gringel und ich bewundern aber auch immer wieder seien muskulösen Oberarme, die er in einem Muskelshirt zu präsentieren weiß. Nebenbei planten wir meinen Paps und Gringel Mama mal mitzunehmen. Und wir werden ihnen zeigen, das ihr Fortgeschrittenes Alter in dieser Veranstaltung nun wirklich kein aufheben machen wird! Jawohl

Da wir ja nicht nur böse Kommentare abgeben, grüßt uns jeden Freitag einer mehr von den Stammgästen. Diesmal war es der „Mützenmann“. (Der Anfang 40er- der nicht im Takt, sondern auf die Beats seine Füße lupft) Gerne hätte ich zu späterer Stunde mit ihm getanzt, aber ein anderes X-Chromosom hatte ihn belegt und ein seeliges Grinsen entlockt.

Sowohl die Männer-WG war wieder da und wir betrachteten amüsiert das Kino für die Augen, wenn die beiden ihre Show roppten. Auch klopfte es irgendwann an meiner Schulter und ein Bonbon plus Hand und Grinsen kam in mein Gesichtsfeld. Diesmal war Gringel so freundlich , dem Brausemann eine Tüte Ahoj in Geschmacksrichtung „Zitrone“ anzubieten. Glücklich tupfte er später seinen Zeigefinger in die geöffnete Tüte und wir lutschten die leckeren Bonbons, die die Kehle bedeuteten. Der Deal klappt immer wieder und erfreut unsere drei Herzen!

Im Beginn einer Depeche-Mode-Liedgut-Phase verkrümelten sich Gringel und ich an die Theke und ich trank einen Federweißer. FEHLER Ich hatte Durst, kippte also nicht minder gebremst die Flüssigkeit herunter und bemerkte dann erst den Gärungsgrad. Wo ich zu spät erkannt hatte, handelten meine Eingeweide umso reaktionsschneller. Die drehten sich einmal im Kreise herum und ich bekam arge Bauchweh. (Will das jemand wissen?)

Auch wurde mir ziemlich warm und ich spürte binnen weniger Minuten einen kleinen Schwips. Beschwippt von einem ¾ Glas Federweißer. Das kann auch nur mir passieren.

Ein paar Minuten an der frischen Luft verhalfen zu Besserung, dann stürzten wir uns wieder ins Getümmel. Es war wirklich rappelvoll. Wo kamen die denn alle her? Zeitweise war kaum Platz zum tanzen, so daß Gringel und ich einen kleinen Lustdurchhänger hatten.

S., M., L. und der Durracel-Hase waren auch da. (Gerade fällt mir die Konfektionsgrößenbetitelung der 3 auf) Diesmal stummte ich den Hasen nicht an. Mein Takt, der in meinem Körper entstand war nicht für den Paartanz zu gebrauchen. Überhaupt konnte ich später nicht meinen Körper kontrollieren. Es tanzte mich mal wieder. Schlimmer als mit den Schuhen des kleinen Mucks zappelte ich umher und machte dem „Mützenmann“ ernsthaft Konkurrenz. Die mitgebrachten Damen von S. , M. und L. erschraken entweder und blieben deshalb wie angewurzelt stehen , oder der Duracel-Hase hatte sie angesteckt.

Mir sollte es recht sein, bewegten sich in der Masse ein paar Weniger und wir hatten dafür 10 cm mehr Bewegungsfreiheit.

05.10.2005 um 21:18 Uhr

Meine Puzzle

von: Ynnette


01.10.2005 um 17:02 Uhr

Ü-MANV

von: Ynnette

Der Verkehr in Frankfurt wird wohl teilweise lahm gelegen haben, auch einige Anwohner werden angsterfüllt in Anbetracht der vielen Rettungsmittel besorgt das Radio angeschaltet haben.

Unsere SEG traf sich heute morgen um 7:30 !!! auf der Wache. Nach einem Frühstück, das durch den Betreuungszug sehr liebevoll vorbereitet war fuhrne wir zur Feuerwache 2 nach Kostheim, wo wir weitere stundne warten durften. Hier kamen auch Rettungskräfte von den Johannitern und dem ASB dazu. Zusammen bekamen wir eine  Einführung über den Ü-MANV (Massenanfall von Verletzten im überregionalen Bereich) Wobei es nicht mehr unbedingt um die medizinische Versorgung sondern mehr um Anfahrt, taktische Zeichen, Ansprechpartner, Lage des Betreuungsplatzes, Ablauf, etc. geht.

Schon spannend, wenn man von einer Schadenslage von 500 – 1000 Personen spricht.

Gegen 12 Uhr oder noch später hieß es dann „aufsitzen“ und wir fuhren nach Frankfurt zum uns zugeteilten Sammelpunkt. Uns präsentierte ein Bild, was die meisten Helfer fürs frühe Aufstehen entschädigt: 16 Rettungsfahrzeuge + Motorrad zum Absichern in Kolonne (Fahren im Verband) mit Blaulicht und teilweise Martinshorn über die Autobahn. Ich hätte unseren Arzttruppkraftwagen 8 knapp 3,5 Tonnen fahren können, war aber zu müde, so dass Fishy fuhr)

Bei Infraserf auf dem Gelände von Hoechst angekommen saßen wir weitere Minuten auf den Autos. Eine weitere „Dringend-Fahrt“ führte uns mit Lotzen der Feuerwehr vom Westen der Stadt mitten durch Richtung Ostpark.

Auf HR3 wurde wohl die Verkehrbehinderung aufgrund der größten Katastrophenschutzübung durchgegeben. Als Anwohner wäre ich wirklich erschreckt durch soviel lalülalalaaa  zum Radio gestürzt.

Da die Mimen (Verletztendarsteller heute bei diesem Pißwetter wohl den dümmsten Job hatten wurde die Übung gegen Mittag abgebrochen, war kamen nicht mehr zu unserem Einsatz.

Szenario war wohl ein Reisebus, der durch eine Brücke schlug und auf eine S-Bahn knallte, die noch einige Meter weiter fuhr. Nicht ganz unwahrscheinlich und eine theoretisch gute Vorbereitung für die WM 2006. Ja das ist die , die andere Seite der Medaille und ich finde es immer super spannend hinter die Kulissen zu schauen und mitzumachen.

Auch wenn wir letztendlich wortwörtlich nicht zum Zuge kamen, die Dringen-Fahrt durch Frankfurts Innenstadt war prima!

Insgesammt waren 250 Verletzte und 1700 Helfer aus Polizei Rettungdienst, Feuerwehr und Soldaten involviert.

Bericht des hr3



01.10.2005 um 06:54 Uhr

Nächtliches Lesevergnügen

von: Ynnette

Einige Tausend Stammleser werden wohl ganz ungeduldig von einem aufs andere Bein hüpfend den Empfang ihres neuen Harry Potters Buch erwartet haben. Immerhin wurden nach Mitternacht die ersten Exemplare des 6. Bandes schon ausgeliefert.

Ich wünsche allen Lesern ein wunderschönes Lesevergnügen und ein tolles verkuscheltes Buch-Wochenende.

Ich werde auf dei hörbuchausgabe noch ein paar Monte warten müßen. Aber diesmal weiß ich schon vor Gringel wer stirbt. Wer die Antowrt und die komplette Handlung auch schon wissen möchte muß nur zu www.wikepedia.de gehen.
Aber überlegt Euch gut, ob ihr es wissen wollt.

01.10.2005 um 06:50 Uhr

Eine Stunde Schlaf

von: Ynnette

sind wirklich nicht  viel.  Die Gedanken drehten sich im Kreis. ich stand mehr hinter der Theke, als das ich in meinem Bett lag. Das mich sowas immer so beschäftigen muß.

Aber dennoch bin ich einigermasen wach und gut drauf.
Eben las ich dann noch von einem Freund eien suuperfreudige Nachricht , die mir eine kleine Freudenträne ins Auge trieb.
Ich freue mich riesg für den Freund !