ewige Baustelle im Kopf

15.12.2005 um 20:34 Uhr

Ho to install an new PC

von: Ynnette

1)      Man schnappe in einem PC-Arbeitskreis der Arbeit eine Adresse für gebrauchte PC`s auf und befrage den  „Vorsitzenden“ und ehemaligen Chef  nach dne Mindestanforderungen für einen guten Rechner für die Schulkinder.

2)       Mit diesen Infos schaue man auf der genannten Internetseite Seite um, ruft an und fragt nach dem Lagerbestand

3)       Einen Tag später fährt man vor der Arbeit ins 20 Minuten entfernte Eppstein, sucht sich im angegebenen Preislimit einen tollen Rechner aus und bringe ihn in die staubedingte 40 minutig entfernte Kindertagesstätte.

4)      Installiert Win 98, freut sich, das alles Reibungslos abläuft

5)      Spielt andere Lernprogramme auf. Zeigt dem spontan eintreffenden ehemaligen Cheffe das neue Stück, lässt ihn ein wenig Spielen und den Rechner ausprobieren.

6)      Freut sich mit den Kindern, verspricht ihnen morgen die neuen Spiele zu zeigen.

7)      Schickt die Kinder zum Feierabend nachhause , und bleibt noch ein wenig um kurz noch den Rest aufzuspielen.

8)      Spielt noch mehr Lernspiele auf

9)      Wundert sich über den schwarzen Bildschirm und die Fehlermeldung das die Datei himem.sys fehlt.

10)  Ruft Freunde + Bruder  an, erhellt Ratschläge und Hilfsangebote.

11)  Probiert Versuche im BIOS aus, scheitert beim Versuch ins DOS zu gelangen.

12)  Zuhause läd man die zugeschickten Dateien herunter , speichert sie auf einer Diskette, die zum Booten gedacht ist

13)  Weiterhin versuche man seinen Feierabend zu genießen.

14)  Am 2 Tag geht man frisch motiviert, aber mit blöden Hintergedanken ans Werk.

15)  Diskette bootet nicht, Fehlermeldung weißt nun zwei weitere Fehlerhafte oder fehlende .sys-Dateien auf.

16)  Ein Telefonanruf in Eppstein, gibt sich freundlich als Anruferin + Käuferin  des gestrigen Abends aus und erbittet live-suport-Hilfe.

17)  Man packe den Rechner zusammen, melde sich bei der Arbeit ab und düse 20 Minuten nach Eppstein, (ohne Stau, aber mit Geschwindigkeiten, als hätte man „Dringendrechte“

18)  Man erklärt dem netten Herrn hinter der Theke das Problem.

19)  Man läuft in Schamesröte an, wenn der nette Herr vom Suport einen verdeutlicht, das hinzugefügte „!“ im BIOS auch kein Diskettenlaufwerkbooten erlauben.

20)  Schmunzelt, wenn der an der Fehler im BIOS auch behoben, der Rechner trotzdem nur Fehlermeldung anzeigt.

21)  Freut sich, wenn der nette Herr einem Vor-Ort-Installation anbietet, nachdem er ALLE Daten löscht um von vorne zu beginnen.

22)  Während der Rechner gesäubert und bereinigt wird schaut man sich im Laden um, staune über die alten Ausstellungsstücke von ATARI und plant Neuanschaffungen von Gebrauchtflachbildschirmen.

23)  Klärt per Anruf an der Arbeitsstelle ab, das man nur 45 Minuten fehlen dürfe und das Angebot der Vor-Ort-Hilfe somit ablehnen muß.

24)  Schaut dem betriebflichtigen Herrn zu, wie er Treiber brennt, zu kopierende Pfade notiert und leise flucht, da alles nicht schnell genug geht.

25)  Man bedanke sich ausführlich im Versprechen Werbung für die Firma zu machen und hinterlasse ein kleines Trinkgeld als Dankeschön für den netten Herrn.

26)  Man packe den Rechner im „Jungfreulichen“ (O-Ton netter Herr) zustand wieder heim und brause in 20 Minuten übers Land, Stauumgehend in die Kita zurück.

27)  Man begrüße die ersten Kinder und geht dem Drang nach jetzt –hier-  und sofort es erneut zu probieren und spielt Win 98 erneut  auf.

28)  Die Treiber entpackt man  und weise auch richtig zu, probiere ein kleines Spiel, das wirklich auch läuft.

29)  Nach Hortschluß schickt man die Kinder heim und begibt sich erneut an den Rechner.

30)  Weitere 1 ½ h später freut man sich das der Rechner ohne Fehlermeldungen alle Spiele abspielt.

31)  Nochmehr freut man sich auf den morgigen Tag und das Gesicht der Kinder beim Anblick der nun laufenden Spiele.

32)  Freut sich auch ein kleines Bisschen über die entstandenen und zum Abfeiern bestimmten Überstunden.


EBC = www.usedpcshop.de

15.12.2005 um 19:46 Uhr

Teeempfehlung

von: Ynnette

und wieder mal ein tolles Geschmackserlebnis:

Banane& Kleeblüten= suuuuuperlecker


15.12.2005 um 08:36 Uhr

Aktion

von: Ynnette


APPELL zur Freilassung Susanne Osthoffs

14.12.2005 um 19:49 Uhr

Kuriositäten im Briefkasten

von: Ynnette

Heute: eine Packung Käse

Solche Mitbringsel in den Briefkasten zu werfen ist wohl nur in den sicher-kalten-Monaten  möglich. Paps war weg in Bayern und brachte mir eine Packung Käse mit und warf sie mir gleich in die Letterbox, damit ich sie auch gleich verköstigen kann. Lieb von ihm!

12.12.2005 um 07:55 Uhr

Auch nicht besser

von: Ynnette

Nacht Latte Maciatto zu zuzubereiten, Mitglieder zu beraten, oder sonstige Dinge im Service zu tun machen keinen spaß absolut nicht. Hätte gern heute Nacht gekündigt, aber mein Arbeitsvertrag knebelte mich wohl. Ich konnte weder abschalten noch einen erholsamen Schlaf finden. Ich bin kaputt und den Tränen nahe.

Aber wie ein Gast gestern auf meine Frage „Wie es ihm geht“ nach einer langen Pause antwortete „Ich bin gesund!“ versuche auch ich das positive raus zuziehen .Auch bei ihm klangen die ungesprochenen Worte in meinen Ohren.

11.12.2005 um 21:26 Uhr

Einfach nur alle

von: Ynnette

Weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich bin am Arsch, fertig, alle ko.

Mag mich in mein bett legen und heulen. Nein, ich möchte mich in einen großen starken Arm kuscheln und mich dort ausweinen. Der Arm und der Mensch daran soll mich weinen lassen. Meine Schwäche gerade annehmen, akzeptieren das Ynnette gerade ganz klein ist.

Aber es ist kein arm da und so muß ich das alleine hinbekommen. „Einzelkämpfer“ nannte mich letztens schon O.

Lernt man halt , wenn man lange alleine ist.

Das Arbeiten hätte ich zu gerne abgegeben. Hatte gestern mit Halsweh die komplette liste runter und rauf telefonieret, doch jeder hatte natürlich schon was vor. So nahm der Stress seinen Lauf. Ich mag das Wort nicht, und sage und schreibe es in den letzten Monaten viel zu oft.

Um 19 Uhr ist Feierabend im Studio und um viertel vor waren noch 15 !!! Gäste da. Um 19:05 gingen noch 7. Ich hätte kotzen können und rang mir ein „Schönen Abend noch“ ab und bat nächstes mal bitte etwas pünktlicher zu sein. I. kam um 18 Uhr und wollte mir zuschauen, wie ich Abschließe. Sie wäre nächsten Samstag dran, wenn wir alle auf Betriebsausflug sind. Prima! I. ist lieb und süß, braucht aber manchmal ein wenig länger. Nein ich möchte nicht unfair sein, das wäre wirklich ungerecht ihr gegenüber. Mir hat man auch meine Zeit gegeben. So versuchte ich Geduldig zu sein, mir mühe zu geben und ihr alles zu erklären. Um 19:45 merkte ich, dass ich vergessen hatte mir einen Schlüssel geben zu lassen. Also rief ich den Kollegen von der Frühschicht an, lies mir seine Adresse geben, holte seinen Schlüssel ab. Er schaute mich nur mitleidig an und verstand schon, das ich keine Böcke mehr hatte. I. wartete derzeit im Studio. Ich entschuldigte mich beim Abschließen für meine Ungeduld. Sie meinte , es wäre völlig ok gewesen, ich wäre nicht ungeduldig. Na die Maske schient ja prima funktioniert zu haben. Ein Gast meinte auch, sie wäre so müde ich würde dagegen so topfit aussehen. Ojeoje, wenn die müsten.

 

Um 20 Uhr wollte ich bei Oma sein, (um letzte Lebensmittel aus dem Kühlschrank mitzunehmen) rief sie um 20.05 Uhr an, ich würde nun losfahren.

Sie fährt morgen nach Orlando und ein Stück von mir fliegt mit. Ich bin ein wenig neidisch, freue mich riesig für sie, hoffe es bringt sie aus ihrer Depression raus. Helenita ist ein Stück Mane, den sie so sehr vermisst. Ich drückte sie zum Abschied und wünschte ihr eine tolle Zeit. Dabei schoß mir in den Kopf , ob ich sie wieder sehe, ob etwas passieren würde, schließlich geht sie auf die 90 zu. War dies ein Abschied für immer? Der Gedanke tat weh und ich wollte sie fest an mich drücken. Doch sie stieß mich nach Bruchteilen von Sekunden weg. Sie mag diese Nähe nicht. Das tat noch mehr weh.

Wir schauten noch mal zusammen in den Kühlschrank. Nein , den Käse der im Sommer abgelaufen ist, wolle sie aufheben, der wäre noch gut. Sie könne keine Lebensmittel weg schmeissen. Ich ahnte nichts gutes und nahm meine „Kühlschranktüte“ in Empfang.

Ich drückte sie noch einmal. Nein, hier weine ich nicht, das kann ich nachher im Auto machen, hier nicht. Bei Oma will ich und darf auch keien Tränen zeigen. Ich dachte an die Familie in Orlando, an jeden einzelnen. Oma fliegt hin, hoffentlich gefällt es ihr und sie hat eine schöne Zeit. Letzte Anweisungen und Aufträge für mich und Paps.

„Tschüs Oma!“

Im Auto kamen tatsächlich nur ein paar Tränen. Ich glaube ich will es mir gar nicht eingestehen, kann mit der Schwäche gerade nicht umgehen, weiß das ich dann zusammenklappen würde. Muß weiterhin durchhalten. (Denke in solchen Momenten oft an meinen Bruder, der ein paar Jahre so durchgepowerd hat) Nächste Woche ist unsere 3te Kollegin noch krank, ich muss gesund bleiben. Und ich weiß was passieren würde, wenn ich mir einen größeren Schwachen Moment zugestehen würde. Muß gesund bleiben, ein paar tage noch durchhalten. Der Verdrängungsmechanismus klappt hervorragend. O Gott wann und wie wird er mich einholen?

 

Habe eben noch die „Kühlschranktüte„ ausgemistet. Die meisten abgelaufenen Sachen habe ich weggeschmissen, auch ein paar  Trauben, Zitronen und Äpfel. Ich hatte einen Ekel und hätte es nicht essen können.

 

Morgen scheint wieder die Sonne und die Welt wird anders und besser aussehen. Ich weiß es! Trotz allem!

10.12.2005 um 17:01 Uhr

KUZ

von: Ynnette   Kategorie: KUZ

Zwei absolute Phänomene prallten heute Nacht aufeinander:

Phänomen 1 : Scheinwerfer. Sie sind warm. Die Lichtanlage scheint recht neu zu sein und Gringel und mir fiel die Hitze auf, die die Teile abstrahlten.

Phänomen 2: Wollpullis. Halten war. Sind ja gerade in dieser Jahreszeit auch genau zu diesem Zweck konzipiert.

Aber doch bitte nicht beides zusammen. Wo man sich gestern umschaute tanzten Vorwiegend Männer in grauen Wollpullis. Ok eine Frau und ein Herr in einem dunkelblauen Modeteil waren auch dabei. Um unser Unverständnis noch zu vervollkommnen waren auch 2 Herren in grauen langen Mäntel gekleidet. Und dein, wer glaubt sie standen nur am Rand und schauten zu der irrt. Sie waren mitten unter den Tanzenden. Tanzten selber. *gegen die Stirn patsch

Es muss ja nicht jeder so leicht Hitzegefühle entwickeln wie ich, aber im Wollpulli in der Disco? Man kann sein Modebewußtsein auch übertreiben.

Ansonsten war das Publikum recht jung und von den Stammgästen waren nur sehr wenige da. S. meinte ja, er wäre da gewesen, locker verabredet waren wir ja sowieso, aber gesehen hatten wir ihn nicht, und unsere Hals sind jetzt noch ganz lang vom gucken. Schade

Das nächste mal wieder

07.12.2005 um 21:12 Uhr

Schokogaber

von: Ynnette

oje das nimmt ja gar kein Ende.
Aluminiumkügelchen sind die letzten Überreste der Schokolade.
Ein Stückchen hätte doch gereicht. War  eher ein Futtern als ein Genießen. Hm, nee kam nicht gut.

Da lob ich mir dne Film "Chocolat" - da weiß man schließlich Schoko zu Genießen!  (bis auf den Bürgermeister, der muß es auch erst lernen)

07.12.2005 um 19:02 Uhr

die Zimmerzigeunerin

von: Ynnette   Kategorie: Zimmerzigeunerin

Eigentlich wollte / musste ich ja nur meine Wäsche zusammenlegen. Während ich Bridget Jones „Schokolade zum Frühstück“ lauschte und T-Shirts, Socken und Handtücher zusammenlegte sinnierte ich über meinen letzten Traum.


Schon wieder war ich des Nachts umgezogen und hatte mich neu eingerichtet. (Sooft könnte ich gar nicht zum Friseur gehen, sooft wie mir nach Veränderung ist)
So schweifte mein Blick im Schlafzimmer umher und ich konstruierte und plante. Und während Bridget verzweifelt überlegt, ob sie Schwanger ist begann ich mal wieder das Bett zu drehen. Um 180 Grad um genau zu sein. Nun steht es an der entgegen gesetzten Zimmerwand. Dementsprechend mussten auch CD-Regal (Ich brauche wieder ein neues Element), Wäschetruhe und Pflanzen verschieben.

So hundert 100% gefällt es mir noch nicht. Aber im Wohnzimmer plane ich auch schon wieder seit ein paar „Einschlafen-ohne-CD-Abenden“. Mein neues Sofa kommt gedanklich und terminlich immer näher und so richte ich das Wohnzimmer ganz auf das Sofa ein. Muß man ja auch bei der Kuschellandschaftsgröße.

06.12.2005 um 17:43 Uhr

Schwindel

von: Ynnette

Fast den ganzen Tag über war mir leicht schwindelig. Kannte ich so noch gar nicht. Naja bisserl so, wie wenn man einen Schwipps hat, den Kopf rumdreht, aber der Blick noch etwas weiter eiert. Schwer zu beschreiben. Ich fühlte mich nicht unwohl, das kam erst gegen Nachmittag dazu. Mein Puls schien ok, getrunken hatte ich auch. Keine Ahnung woran es lag, aber alt werde ich heute nicht werden.

05.12.2005 um 08:46 Uhr

Abendlicherr Eentzug

von: Ynnette

Murphys Gesetze versprechen, das immer der CD-Player als erstes bei einer Mini-Anlage kaputt geht. So wohl auch bei mir. Mein geliebter CD-Player neben meinem Kopfkissen scheint nun entgültig den Geist aufgegeben zu haben und ins Technik-Nirwana gewechselt zu haben.


Wie soll ich denn nun meine Hörbücher hören? Zum Einschlafen?
Neeeee lange kann das nicht so gehen !

04.12.2005 um 22:00 Uhr

Den Tag genossen

von: Ynnette

Oh Ja das habe ich getan! Ich habe

ein Buch fertig gelesen,

ein Hörbuch gelauscht

gebloggt,

geschrieben

Gardinen fertig genäht (!!!)

Für Weihnachten gebastelt + geplant

aufgeräumt

gewaschen

gekocht

mein Alleinsein genossen

gebadet (ohne Wein, aber mit Buch)

einen Film geschaut

mich nach kommender unbekannter Nähe gesehnt und drauf gefreut

geschwiegen

gewaschen

Ich wünsche euch allen einen Schönen (Rest-) Abend!

04.12.2005 um 11:18 Uhr

Chars dickens Weihnachtgeschichte

von: Ynnette

Etwas leicht hektisch und dennoch pünktlich kamen wir am Theater an. O. und ich mussten uns von der Sauna ja noch umziehen, kurz einkaufen, meine Mutter abholen und wieder in die Stadt runterfahren. Doch brachte uns meine sportliche Fahrweise noch 10 Minuten bis zum Aufführungsbeginn ein.

Ein ehemaliges Kindergartenkind zeigte uns den weg zum Gemeindesaal. Er erkannte mich nicht, aber ich freute mich, ihn wieder zusehen.

An der Kasse lagen sogar unsere übers I-net zurückgelegten Karten. Ich entdeckte den Vater einer alten Klassenkameradin und begrüßte ihn, sowie dann auch ihre Schwester. Die Mutter stand auf der Bühne und eine andere Klassenkameradin umarmte ich später freudestrahlend. M. habe ich gut und gerne 10 Jahre nicht gesehen und es war schön, sie nun auf der Bühne in ihrem Element zu sehen.

Noch ein anderer Junge auf der Bühne kam mir bekannt vor und ich erkannte ihn als ein Kind aus meinem ehemaligen Arbeitsplatz. Soviel wieder-sehen und Wieder-erkennen. Schmunzelnd fiel mir der Satz ein : „Man begegnet sich immer 2 mal im Leben“



Noch ein anderer Satz brachte mich zum Nachdenken während des Stückes.

 

Auch wenn es heißt, kein Mensch sei nur böse - beim boshaften Scrooge scheint diese Regel ihre Ausnahme zu finden. Als sein Geschäftspartner Marley stirbt, bleibt die Trauer des erbberechtigten Scrooge verhalten. Doch in der Nacht des Weihnachtsabends plagen Scrooge Visionen, die von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht ausgelöst werden. Dabei ist die Geschichte von Scrooge in jeder Hinsicht komplex und anspruchsvoll in der Umsetzung, aber mit Ideenreichtum und Engagement nahmen die Theaterleute die Herausforderung an: Kostüme aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, ein gemaltes Bühnenbild, das einer Londoner Straßenflucht nachempfunden ist, bunte Tanzszenen, musikalische Untermalung von Händel - was zwar zeitlich aus dem Rahmen fällt, aber die Atmosphäre der Inszenierung ideal abrundet. (http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2154531)

Und so sagt Scrooge nach seiner Erkenntnis: „Ich möchte mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft leben und bitte die Geister jeder Zeit mir dabei zu helfen“

Das Theaterstück von Charles Dickens ist wunderschön umgesetzt worden von der Laienspielgruppe und ich glaube nicht, das ich das letzte mal dort gewesen bin. Jedes Jahr üben sie ein neues Theaterstück ein und gerade zur Weihnachtszeit finde ich es schön, so eine kleine persönliche Gruppe zu besuchen.

Link der Theatergruppe

04.12.2005 um 10:51 Uhr

Sauna

von: Ynnette

Ja das war nötig! Direkt nach dem Aufwachen holte ich O. ab und wir fuhren nach Hofheim. Nach einem kleinen Rundgang um dem „Neuling“ O alles zu zeigen begannen wir im „Drachenkörper“ So oder so ähnlich  nenne ich das Dampfbad. Es ist ausgelegt mit schillernden Mosaiksteinchen und eine Metallene Lichtabschirmung sowie viel viel Dampf machen den Eindruck komplett im inneren eines Drachens geborgen zu sein.

Später rieben wir uns hier die Körper mit Salz ein konnten uns lustige Geistergesichter malen mit Hilfe von Heilschlamm .
Es brauchte lange und mehrere Saungänge bis ich bereit war ins kalte Aussenbecken zu gehen. Die Kälte schmerzte wie Nadelstiche, doch das Solebecken nebenan brachte Erholung.

Unten im Ruheraum – indem ich mich geborgen fühle, wie in einer Erhöhle Mutter Natur – entspannte ich und schlief ein. So fest wohl, das ich nicht merkte wie O. zweimal kam um nach mir zu sehen.

Knapp 2 h habe ich wohl da unten geschlafen. Wohlig entspannt un gutgelaunt wachte ich auf.

Leider wurde unser  Saunaerlebniss dadurch getrübt, das O.`s Bademantel verschwunden war und nicht mehr auftauchte. Langes Absuchen und begutachten aller Besucher brachte keinen Erfolg und verstärkte den Eindruck, das ein anderer den Bademantel entwendet hatte. Schade – es tat mir leid, das O.`s Gutscheineinlösen in der Sauna mit so was doofen beendet wurde.

Auch der Besuch der „Fundstückkammer“ brachte außer einem Blick hinter die Kulissen natürlich keinen Erfolg. Möge dem Dieb Hautschuppen, Milben und sonstige Flechten angehängt werden.

03.12.2005 um 08:19 Uhr

Teeadventskalender

von: Ynnette

Von meiner Mutter bekam ich zum Burzteltag was ganz süßes geschenkt: Ein Teekalender.
Insgesammt sind 24 verschiedene Teebeutel in einer Packung drin. Jeden Tag ist ein anderer Beutel in der Packung drin. Insgesammt sind 24 verschiedene Teebeutel in einer Packung drin. Früchte- Kräuter- und grüner Tee wechseln sich ab.  Und alles Bio (!?!)
Eine superschöne Idee wie ich finde.

03.12.2005 um 08:14 Uhr

Guten Morgen

von: Ynnette

Und sowas nennt sich dann ausschlafen *tztztztztzzt
Aber ohne (Bio-)Wecker aufwachen ist toll!
Nun frühstücke cih gemütlich und dann gehts husch in die Sauna.

02.12.2005 um 23:35 Uhr

Notbremse

von: Ynnette

Was bringt mir Geld, wenn ich krank bin? Nein das ist nur eine rhetorische Frage. Ich habe heute nachdem ich gestern mit Halsweh aufwachte die Notbremse gezogen und mir ein freien Woe eingestanden! Meinen Dienst habe ich ruckzuck wegtauschen können. So ist morgen Welness angesagt. Sauna! Gaaaaaanz lange und Sonntag mal schauen. Aufräumen, Haushalt, Weihnachtsbasteleien, gammeln. Alles was in den letzten Tagen definitiv zu kurz kam. Ich freu mich auf das Woe!

 

Heute war es trotz Personalmangel recht ruhig im Hort. Der liebe Herr Gott schien meine Ängste gehört zu haben. Schließlich habe ich Montag auch einen heftigen Tag vor mir mit einer Kollgein als Vertretung.

Auch heute Abend im Studio war es das allererste Mal wirklich ruhig. Ich habe mich in keinster Weise gelangweilt, sondern immer irgendwie Arbeit gefunden. Und  ich kam wirklich mal pünktlich und ohne unnötig erhöhten Adrenalinspiegel raus. Welch Freude! Mir geht es gut! Tut gut!

01.12.2005 um 08:00 Uhr

Müüüüüde

von: Ynnette

Oje was für ne Nacht

Rumwälzen, gedanklich  arbeiten, von recht nach links werfen

Und heute morgen Halsweh

Am Samstag muß ich mal nicht arbeiten, was heißt das da Erste-Hilfe angesagt ist. (Rumgammeln, entspanne, Relaxen, Welness, Auruhen, ausschlafen)

O. gehst du mit mir in die Sauna?