Ein bisschen Geschichte
Das Schenken zu Weihnachten hat,so erklaeren es die Experten,bis in das
16. Jahrhundert hinein gar nichts mit dem Weihnachtsfest zu tun.
Schließlich wurde den Christen der Erlöser geschenkt...
Das Schenken stammt vom heiligen Nikolaus und geht auf eine Legende zurueck: Der Heilige schnekte drei armen Maedchen je einen Goldklumpen.
urch das offene Fenster steckte Nikolaus das Gold in die zum Trocknen aufgehaengten Socken.Diese Gaben waren als Austeuer gedacht. Sie ermoeglichten den Maedchen,ehrbare Ehefrauen zu werden. Sie wären sonst als "Huren" verkauft worden.
Die griechische Legende von den drei armen Maedchen aus dem sechsten oder siebten Jahrhundert wurde im zwoelften Jahrhundert um eine Legende ergaenzt, die Nikolaus`Ruf als Freund der Kinder festigte:der Heilige erweckte in einer Herberge drei Schueler,die von dem Wirt getoetet worden waren,wieder zum Leben.In der Folge wurden die bisher ueblichen Kinderschenktage - fuer die Jungen das Fest der Unschuldigen Kinder am 28 Dezember, fuer die Maedchen der St.-Lucien-Tag am 13. Dezember- aufgegeben.Und geschenkt wurde wie es Nikolaus bei den Maedchen in der Legende tat:
heimlich und symbolisch.
Geschenkt wurde was nicht lebensnotwendig war:Gebaeck,Aepfel und Nuesse.Symbolisch waren die Geschenke,weil Nuesse das göttliche Geheimnis darstellen - Gott schenkt die Nuesse, aber knacken muss man sie selbst-
und die Aepfel an die Erbsuende Adams und Eva erinnerten,
naemlich so zu sein wollen wie Gott.Es exestiert allerdings auch die Vorstellung,dass Nuesse und Aepfel Symbole fuer die Goldklumpen sind,die Nikolaus den drei Maedchen schenkte.
Bevor Nikolausteller in Mode kamen und noch bevor Schuhe oder Struempfe fuer Geschenke bereitgehalten wurden,bastelten Kinder Nikolaus-Schiffchen,die in die Gaben gelegt wurden.Nikolaus ist auch der Schutzheilige der Schiffer und Seefahrer,weil einer Legende nach Menschen vor dem sicheren Tod durch Ertrinken gerettet hat.Darauf beziehen sich immer noch die Schiffchen aus Marzipan oder Lebkuchen,die hollaendische Kinder zu"Sinter Claas" bekommen.Im Zuge der Reformation wandelte sich das Nikolaus_Brauchtum.Luther verlegte das Kinderbeschenken auf Weihnachten und erfand dazu die Figur des Christkindes.
Der Nikolaus erschien jetzt in katholischen Haeusern "leibhaftig". Er belohnte die braven Kinder und ermahnte die unartigen. Der heilige Mann hatte ein boesen Geist zu seinem Diener gemacht"Knecht Ruprecht",um zu demonstrieren,dass der Gute sogar das Boese zu seinem guten Zweck einsetzen kann.Einwanderer brachten die Figur des Nikolaus`nach Amerika wo Saint Claus und Father Christmas aus ihm wurde.
Im Gegensatz zum Weihnachtsmann klopft Santa CLaus nicht an die Haustuer,sondern er rumpelt schnurstracks durch den Kamin ins Haus. Am Kamin haengen leere Struempfe,so genannnte Christmas-Stockings,die in der Heiligen Nacht mit Geschenken gefuellt und am Morgen des ersten Feiertages von den Bescherten geleert wurden.Als "Dankeschoen" fuer seinen Besuch steht für Santa Claus zum Aufwaermen eine Tasse mit heißer Milch bereit,für seine treuen und fleißigen Rentieren gibt es Zuckerstueckchen.
Doch Saint Claus hielt es nicht in Amerika.Im 20. Jahrhundert kam der Nikolaus sozusagen dann als Weihnachtsmann wieder nach Europa zurueck.
Schließlich wurde den Christen der Erlöser geschenkt...
Das Schenken stammt vom heiligen Nikolaus und geht auf eine Legende zurueck: Der Heilige schnekte drei armen Maedchen je einen Goldklumpen.
urch das offene Fenster steckte Nikolaus das Gold in die zum Trocknen aufgehaengten Socken.Diese Gaben waren als Austeuer gedacht. Sie ermoeglichten den Maedchen,ehrbare Ehefrauen zu werden. Sie wären sonst als "Huren" verkauft worden.
Die griechische Legende von den drei armen Maedchen aus dem sechsten oder siebten Jahrhundert wurde im zwoelften Jahrhundert um eine Legende ergaenzt, die Nikolaus`Ruf als Freund der Kinder festigte:der Heilige erweckte in einer Herberge drei Schueler,die von dem Wirt getoetet worden waren,wieder zum Leben.In der Folge wurden die bisher ueblichen Kinderschenktage - fuer die Jungen das Fest der Unschuldigen Kinder am 28 Dezember, fuer die Maedchen der St.-Lucien-Tag am 13. Dezember- aufgegeben.Und geschenkt wurde wie es Nikolaus bei den Maedchen in der Legende tat:
heimlich und symbolisch.
Geschenkt wurde was nicht lebensnotwendig war:Gebaeck,Aepfel und Nuesse.Symbolisch waren die Geschenke,weil Nuesse das göttliche Geheimnis darstellen - Gott schenkt die Nuesse, aber knacken muss man sie selbst-
und die Aepfel an die Erbsuende Adams und Eva erinnerten,
naemlich so zu sein wollen wie Gott.Es exestiert allerdings auch die Vorstellung,dass Nuesse und Aepfel Symbole fuer die Goldklumpen sind,die Nikolaus den drei Maedchen schenkte.
Bevor Nikolausteller in Mode kamen und noch bevor Schuhe oder Struempfe fuer Geschenke bereitgehalten wurden,bastelten Kinder Nikolaus-Schiffchen,die in die Gaben gelegt wurden.Nikolaus ist auch der Schutzheilige der Schiffer und Seefahrer,weil einer Legende nach Menschen vor dem sicheren Tod durch Ertrinken gerettet hat.Darauf beziehen sich immer noch die Schiffchen aus Marzipan oder Lebkuchen,die hollaendische Kinder zu"Sinter Claas" bekommen.Im Zuge der Reformation wandelte sich das Nikolaus_Brauchtum.Luther verlegte das Kinderbeschenken auf Weihnachten und erfand dazu die Figur des Christkindes.
Der Nikolaus erschien jetzt in katholischen Haeusern "leibhaftig". Er belohnte die braven Kinder und ermahnte die unartigen. Der heilige Mann hatte ein boesen Geist zu seinem Diener gemacht"Knecht Ruprecht",um zu demonstrieren,dass der Gute sogar das Boese zu seinem guten Zweck einsetzen kann.Einwanderer brachten die Figur des Nikolaus`nach Amerika wo Saint Claus und Father Christmas aus ihm wurde.
Im Gegensatz zum Weihnachtsmann klopft Santa CLaus nicht an die Haustuer,sondern er rumpelt schnurstracks durch den Kamin ins Haus. Am Kamin haengen leere Struempfe,so genannnte Christmas-Stockings,die in der Heiligen Nacht mit Geschenken gefuellt und am Morgen des ersten Feiertages von den Bescherten geleert wurden.Als "Dankeschoen" fuer seinen Besuch steht für Santa Claus zum Aufwaermen eine Tasse mit heißer Milch bereit,für seine treuen und fleißigen Rentieren gibt es Zuckerstueckchen.
Doch Saint Claus hielt es nicht in Amerika.Im 20. Jahrhundert kam der Nikolaus sozusagen dann als Weihnachtsmann wieder nach Europa zurueck.

