MTA23 Sonntag
So irgendwie ohne Ankündigung kam Aufbruchstimmung auf und alle packten ihre Sachen zusammen. Mit Maruzo hatte ich zwischenzeitlich abgesprochen, dass ich nach dem Abbau in unserer Hütte bei ihm ins Auto die Sachen einladen würde und mit dem restlichen Essen zu seinem Clan kommen würde.
So folgten dann Kabel entwirren und Rechner abbauen, Betten abziehen, Klamotten einpacken, fegen und Küche entmaterialisieren
und mussten wir uns leider voneinander verabschieden. „Sebba“ hatte leider schon unplanmäßig am Vorabend seine Zelte abbrechen müssen um unerwartet seiner besten Freundin beizustehen. Bis auf Whity und Vulli hatte ich vorher keinen gekannt und wir hatten ein Woe mit sooooo viel Spaß gehabt! Mein Sprung ins kalte Wasser und die Entscheidung „alleine“ zu fahren hatte sich absolut gelohnt.![]()
So zog ich mit einigen Reststeaks und Würstchen zu den „Templern“, wo wir nochmal den Grill anpusteten und uns sattaßen.
Der Rückweg war dann erstaunlicherweise sowohl kürzer, als auch schneller. Im Gegensatz zur hinfahrt waren wir nur noch zu 2 und flux ging etwas mehr als 2h rum und Maruzo setzte mich vor der Haustür ab.
Ach ein Tag mehr wäre auch in Ordnung gewesen!
lachen muß ich im Nachhinein über meine Schizophrenie, die sich für 3 Tage entwickelt hat und so grüßen zurückerinnert von der MTA23 : Ynnette, hörbar, schneggel, Sweety, Küchenfee, Telefonschlampe und der Saughase 

