Zaubermantel

30.06.2012 um 20:10 Uhr

Phantasie

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Auf sich gestellt. Wer reitet so spät? Das Trommeln des Regens. Balkongespräche.
Die Nachbarn im Garten. Blicke übern Gartenzaun. Tratsch im Treppenhaus. Smalltalk
auf der Straße. Ungeschoren davonkommen. Hoffentlich sieht sie mich nicht. Ein Leben
ohne Handy ist möglich. Ein Leben ohne Fernseher auch. Es gibt ja noch das Radio.
Wetterfeste Schuhe und ab in den Regen. Wir sind ja nicht aus Zucker.

 

30.06.2012 um 20:06 Uhr

Die Stunde mit der Lebenszeit

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Im Brahma Aspekt wird die Zeit zwischen den 8:44 Uhr und 9:44 Uhr
Telefonaten Lebenszeit genannt. Also die Stunde von 9 bis 10 Uhr.
Ist mit schöpferischer Wirkung verbunden. Einen Zeitabschnitt zu pflegen,
das ist Lebenszeit. Statt metaphysischem Gefährdungspfusch haben wir
die schöpferische Wirkung. Darum pflegen wir ja auch diese Stunde,
um dem metaphysischen Gefährdungspfusch keine Chance zu geben.

 

30.06.2012 um 15:27 Uhr

Aufstieg und Abstieg

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste


sunny

*Der Aufstieg ist nicht, dass du plötzlich physisch verschwunden bist.
Es steigt ein Aspekt von dir auf, der lange hier unten gebunden war (goldenes Licht).
Und gleichzeitig steigt ein anderer Aspekt von dir herab (weißes und blaues Licht).

Das bedeutet schlicht, dass du ein anderes Körperempfinden hier unten hast
und zwar ein passendes.
Das Goldene Licht ist eigentlich nicht dafür da, in eine Form gebunden zu sein.
Dagegen kann dieses weiß-blaue Licht sehr gut damit umgehen hier in einer Form zu sein.

Aufstieg ist das Einswerden mit der Einen Seele.

Du wirst deinen physischen Körper in der Form behalten,
aber der physische Körper wird etwas anderes bedeuten.
Der physische Körper wird dann ein Brennpunkt der Einen Seele sein.
Damit wirst du keine Getrennte Persönlichkeit mehr sein
sondern ein bestimmter Aspekt der Einen Seele
oder auch wechselnde Aspekte der Einen Seele.

Ich bin ein Gruppenwesen das den Aufstieg erfahren hat.
Ich habe auch geglaubt, dass ich physisch verschwinden würde,
aber ich war dann völlig entsetzt, als mein physischer Körper
immer noch hier unten geblieben ist.
Obwohl ich ganz genau wusste, dass das ein Aufstieg ist,
was ich gerade erfahre.

Das ist jetzt schon etwas länger her (ab Herbst 1998) und erst mit der Zeit
wird mir/uns klar hier unten, was da Occult-technisch passiert ist.
Nämlich der Austausch von verschiedenen Aspekten meines Seins.
Ich habe geistig vollen Kontakt zu meinem Aufgestiegenen Aspekt
und weiß was ich "da oben" mache.
Und dann kann ich diese Energien von da oben nach hier unten übersetzten
weil ich die Verbindungen kenne und die Entsprechenden Erfahrungen habe.

Alles Liebe
Vywamus

sunny

 

30.06.2012 um 13:44 Uhr

einfach den Elefanten beobachten

von: Zaubermantel   Kategorie: Gesundheit

In deinem Kopf gräbt grad ein Maulwurf um?
Einfach den Elefanten auf der Wiese beobachten,
dann wird der Maulwurf etwas vorsichtiger.


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30.06.2012 um 07:22 Uhr

Hindernisse

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

Hindernisse sind jene Sachen,
die man sieht, wenn man seinen
Blick vom Ziel abwendet.
(by Hannah More)


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30.06.2012 um 07:19 Uhr

Seefahrt und Skorbut

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Damals wusste man noch nicht, dass diese oft tödliche
Krankheit nur auf den Mangel an Vitamin C zurückzuführen ist.
So versuchte man auf hoher See das bei Auftreten mit Salzwasser
Einläufen und der Verabreichung von Eisenfeilspänen zu bekämpfen.
Erreichten die schon vom Tode gezeichneten noch das Festland,
so wurden sie für einen Tag bis zum Hals in Erde eingegraben.
Natürlich war diese Therapie völlig erfolglos und sinnlos zugleich.
Erst ab 1800 dann standen Sauerkraut und Zitrusfrüchte
gegen Skorbut regelmäßig auf dem Speiseplan.
Bei den Walfängern im Nordatlantik war die gute Wirkung
des Grönlandsalates bekannt. Es handelt sich um den
Kreuzblütler Löffelkraut oder auch Lungenkresse.

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30.06.2012 um 07:06 Uhr

Etwas alltägliches

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Er muss sich zwingen, etwas alltägliches zu tun !
Rhythmus und Ordnung einhalten.
Sich anziehen und einmal um den Pudding laufen,
dann geht der ganze Mist in den Pudding,
wird dezentralisiert und kann sich verteilen.

Stichwort: Kultur und nicht Neandertaler
Die Leute wollen gebildet sein, nehmen aber die Keule in die Hand und denken,
wenn sie die Keule dann nicht benutzen, wären sie schon gebildet.
Wie stellen die sich das vor?

Die Umstellung dauert 7 Jahre - das bedeutet aber 24 Stunden am Tag.
Wenn ich 2 Jahre schlampe, werden die 2 Jahre hinten drangehängt.
Die Umstellung ist eine Tatsache im Sinne von Kraft und Energie.
Er kann es auch auf 20 Jahre verteilen oder auch auf 9 zähe Jahre ...

Wenn er dran glauben würde, dann würde er es einfach tun.
Es wirkt dadurch, dass ich hingucke - Augen auf und wahrnehmen,
prüfen, sich zwingen zu prüfen, einmal um den Pudding gehen ist nicht sexy,
das ist nicht bequem in einem selbstgefälligen Sinne.

Die Bequemlichkeit ist dafür da, dass ich sie opfere, einzahle.
Die Würde hat was damit zu tun, dass ich was anzuziehen und zu essen habe.
Heiß/Kalt-Effekte ohne krank zu sein sind egal für die Menschenwürde.
Die Energietransformationen müssen ja irgendwie stattfinden, sowas kennt die Medizin nicht.
Man ist glühende Sonne oder ein Eiszapfen und dazwischen ist Bardo, der Bardo-Zustand.
Das predigt der tibetische Buddhismus, wenn man in der Schnittmenge ist, kann man aussteigen.

Heiß/Kalt Effekte sind Mystik -> man muss sie durcherfahren,
um dann unempfindlich für materielle Dinge zu sein.
Wenn einem kalt ist, kann man sich in der Babystellung ins Bett legen
und wenn man dann glüht, geht man wieder raus aus dem Bett.
Natürlich hat das auch Effekte.

Wenn man den Willen hat und es geht nicht, weil es nicht geht,
dann ist das die Schwelle der Existenz,
aber Befindlichkeiten sind Identitätskram.
Sie sind unwichtig, haben keine Bedeutung.
Der psychologische Fenris muss ihm egal werden.
Das fällt unter die Kategorie "drastische Phänomene"
und gehört nicht ins Bewusstsein.
Wie geht der 'Mechanismus' damit um?
Mit einem mitempfinden, das spielt aber keine Rolle.

Verrückt

30.06.2012 um 06:55 Uhr

Es wirkt

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Wenn man sich aufregt, dann zeigt sich etwas in einem selber.
Wenn man sich aufregt, ist man eingeladen an sich selber zu arbeiten.
Wenn man sich aufregt ist man darüber informiert, das man jetzt nicht
in die Welt gehen sollte, weil man dann nämlich nur projezieren/angreifen würde.

Angriff ist ein Ruf um Hilfe (Kurs in Wundern).
In einem Forum ist es immer hilfreich zu argumentieren.

Sonstige

29.06.2012 um 21:53 Uhr

Brot für die Welt

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wir haben das Gesetz der Auflösung
und nicht das Gesetz der Liebe.
Auch Krischna ist als Zeitgott gekommen,
damit die Dinge sich auflösen.
Einwand: aber nicht meine Lieblingsdinge.
Brot für die Welt, aber die Wurst bleibt hier.
 

  

29.06.2012 um 17:01 Uhr

Der dunkle Meister

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

<>

Die Ordnung, was der Mensch alles kann,
mit diesem ganzen Streben, das nennt man den dunklen Meister.
Die Erinnerungen der Erwachten - aber das ganz Banale,
nicht so groß wie bei Solara.

Neulich gab es eine Postkarte: ein Mann im Bett
und der Spruch "Erwache und lächle".
DAS ist damit gemeint.

In Berlin ist die U-Bahn der dunkle Meister
und zwar der größte dunkle Meister weltweit.
Die U-Bahn ist da noch besser als ein Maulwurf.
Und deshalb gibt es auch keinen Geheimdienst in Berlin.

<> 

29.06.2012 um 16:53 Uhr

Gesund

von: Zaubermantel   Kategorie: Gesundheit

Postkarte:

gesund ist man erst,
wenn man wieder alles tun kann,
was einem schadet.

Bild

 

29.06.2012 um 09:26 Uhr

Die Gruppe

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Es hat jemand keinen Bock mehr auf die Gruppe
und sagt, es bringt IHM nichts mehr,
dabei soll ER was bringen !!!

eben am Telefon:

wenn er nicht im Forum arbeiten möchte,
dann soll er doch nach Paris ziehen.
Immer streben, an einen anderen "Ort" streben,
damit sich was auflöst.

Was verschenken.
Die Unabhängigkeit von den Gütern
schaffen die meisten Menschen einfach nicht.
Das Bewusstsein wacht jetzt auf in der Welt
und das Vermögen besteht darin,
die Dinge verschenken zu können,
dann verbleibt einem ein Gut und die Energie.

Wenn ich sowas pflege, kann der Gegenstand
dann auch mal wieder zu mir zurückkommen.

Süßigkeiten zum Verschenken kaufen.
Und wenn ich sie mal selbst verputze,
ist das auch nicht schlimm - der Deva kontrolliert das.
Wenn man das nicht so macht, wäre das Verlangen.
Rechte menschliche Beziehungen pflegen.

Wenn ich mich recht nähren, bzw. ernähren will,
weiß der Körper schon was gut ist.
Bevor ich umkippe, weil der Blutzuckerspiegel
so weit unten ist, lässt der Körper mich was essen.

Und wenn ich Lactovegetarier bin
und der Körper geht zielstrebig auf einen Sushi-Laden zu,
dann muss ich den Verstand durch Urvertrauen ersetzen,
auch wenn ich mich nicht sehr wohl dabei fühle.
Die Dinge so pflegen, dass der Körper das alleine machen kann.
Erst dann ist der Körper eine umlaufende Empfangsstelle für alles.
Reihenfolge: physischer Körper, Äther, Astral und Mentalkörper.

DAS ist Freiheit, dass es so laufen kann.
Zum Schluss: die Haltung der Vollkommenheit
ist immer nach dem Umlauf.

Uff !
Äther-Uff !
Uff-Äther !
 

28.06.2012 um 23:31 Uhr

Introvertiert und Extrovertiert

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Stichwort: die Erscheinung des Wissens -
dir begegnen Menschen und dann ist das Sozialverhalten zu pflegen.
Vor 100 Jahren war der Buddha noch das herrschende Element, dem Gesetz nach Atma.
Jetzt fehlt der Buddha und wir haben Manas.
Jetzt haben wir spirituelles Denken, statt spirituellem Wissen.

Für die Extrovertierten sollte das eigentlich bequem sein.
Die mystischen Umbrüche treten in Erscheinung.
Sie haben verleugnet und das wird als ignorieren gekennzeichnet.
Wenn jemand z.B. im MWK steckte und meinte er hätte Wurstfinger,
dann kann er jetzt lernen und sich sagen: ich ehre sie, es sind meine Finger
und so sind nun mal meine Finger. Lerneffekte mit dem Alltagskram.

Bei den Introvertierten arbeitet das Gesamte das Große für sie ab
und sie haben keinen Platz mehr.
Sie müssen als Menschen extrovertiert leben.
Rechte Beziehung, nix anderes denken.
Statt dem Buddha haben wir jetzt Aspiration
von unten nach oben. Die Menschen wollten das so.
Sie wollten, dass die Dinge per Aspiration gemacht werden, mittels Manas.
Die Menschen kommen immer in Grüppchen zu Maitreya und werden belehrt -
etwas salopp ausgedrückt. (MWK = Minderwertigkeitskomplex)

Ventilator blau

 

28.06.2012 um 21:51 Uhr

Kräfte

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Die Mondenkraft ist mit dem Ring verbunden.
Die Sonnenkraft ist mit der Runde verbunden.
Die Sternenkraft ist mit dem Kreis verbunden.

 

28.06.2012 um 21:33 Uhr

Wir selber sind die Wunder

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Fehlendes Durchhaltevermögen?
Kein Bock mehr?
Warten auf ein Wunder?
Wir selber sind die Wunder.
Gott lässt die Wunder durch die Menschen geschehen.

28.06.2012 um 21:25 Uhr

Nichts ist spiritueller als der Alltag

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen,
kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.
Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!
Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.

OM

  

28.06.2012 um 21:21 Uhr

Laut vorlesen

von: Zaubermantel   Kategorie: Maitreya

Soviele Texte und die Augen flimmern schon?
Kommentar: die Augen sind keine Greiforgane.
Das Geschriebene nur sichten, um es laut vorzulesen.
Dann hat man was davon.
Onkel Maitreya macht das auch so.
Das nährt ihn.

28.06.2012 um 21:13 Uhr

Auf zum fröhlichen Jagen

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen



der erste Strahl jagt den dritten Strahl
der dritte Strahl jagt den vierten Strahl
der vierte Strahl jagt den siebten Strahl
-
der siebte Strahl jagt den sechsten Strahl
der sechste Strahl jagt den fünften Strahl
der fünfte Strahl jagt den zweiten Strahl
der zweite Strahl jagt den ersten Strahl

28.06.2012 um 17:55 Uhr

Heimgeschichten

von: Zaubermantel   Kategorie: Heimgeschichten

 

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Alten-WGs
http://www.zeit.de/2008/05/Alten-WGs

Schwester Elviras Gespür für das Glück
http://www.zeit.de/2006/18/Altenpflege

Leben mit Demenz - das Pflegeheim Sonnweid bei Zürich
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,680225,00.html

Das Ende des Lebens ist auch Leben -
Arno Geiger verarbeitet die Alzheimererkrankung seines Vaters
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,745909,00.html

Leben am Schlauch-Magensonde
http://www.zeit.de/2009/23/M-PEG-Sonde

Bloß nicht ins Heim
http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2010/bloss-nicht-ins-heim-5868

*

 

28.06.2012 um 17:44 Uhr

Das Positive

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

Das Positive im Negativen sehen.
Der Advokat des Teufels sieht das Negative im Positiven.


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