Zaubermantel

31.08.2012 um 15:23 Uhr

Kosmisches Tageblatt

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

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Ihr Lieben!
Unsere Hilfe und unser EINverständnis sind von großer Wichtigkeit. Lebensfreude und Begeisterung für den stattfindenden Wandel ermöglicht eine problemlosere Annahme der globalen Veränderungen. Es ist ein Geschenk JETZT auf der Erde sein zu dürfen. Verströmt voller Dankbarkeit Eure Herzensenergie. Liebesgrüße sendet Euch Barbara


Verbinde Dich in Deinem Herzen
mit Deinem ursprünglichen Göttlichen und lebe und verströme voller Vertrauen und Dankbarkeit Dein wahres SEIN. Die bisherige scheinbare Ordnung verliert ihre Macht. Es ist unsere Aufgabe durch unsere Gedanken, unser Tun und unsere Absichten, mit himmlischer Unterstützung, bei der Einrichtung der neuen Energie auf unserem Planeten mitzuhelfen. Friedfertigkeit, Freude, Ordnung, Vergebung, Respekt und Achtung helfen Altes aufzulösen. Eine andere Art der Mächtigkeit formt sich. Unser SELBST-vertrauen schenkt uns Angstlosigkeit und Inspirationen für den Neuanfang. Sprecht und tauscht Euch aus mit Freunden über Eure Impulse und Ideen. Gemeinsam entdecken wir neue Wege, treffen zeitgemäße Entscheidungen und beeinflussen mit unserer Begeisterung und Lebensfreude den globalen Wandel zum Wohle des Ganzen. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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31.08.2012 um 08:18 Uhr

Vielheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Erhobenen Hauptes durch die Menge schreiten? Ein kurzer Blick
hier und ein kurzer Blick da? Alles voll im Blick haben. Terrassenförmige
Anlagen. Reisanbau in schwindelerregender Höhe. Das Erbgut betrachten?
Der Zufall, der kein Zufall ist. Die Krankheit, die keine Krankheit ist. Und
psychosomatische Störungen? Sich gleich jeden Schuh anziehen?
Das gäb ein Durcheinander. Der Schuh muss schon passen.

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30.08.2012 um 11:20 Uhr

Würde

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

In Würde sterben? Das Alter mit Würde tragen. Ein würdevoller Umgang
miteinander. Ehre wem Ehre gebührt. Ein Plätzchen ergattern. Immer die besten
Rosinen rauspicken? Oder mal den anderen was überlassen? Dem einen seine Nachtigall.
Die Gesänge unterscheiden lernen. Ein gutes Gehör haben. Verschiedene Hörgeräte
ausprobieren. Manchmal ist es leichter, nicht alles mitzukriegen. Zuviel Krieg.


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30.08.2012 um 11:19 Uhr

Schift

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

es gab einen Vorschlag,
in eine andere Stadt zu ziehen ...
und der Vorschlag wurde von demjenigen
etwas übereifrig angenommen *hüstel*

Kommentar:
er soll mal keep cool machen
erlauben, in diese Richtung zu denken
gedanklich erlauben, ohne fanatisch zu sein (gilt für uns alle)
nicht so ernst nehmen (gilt für uns alle)
wenn es passiert, dann passiert es halt

Freiheit bedeutet, das Rechte zu tun.

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29.08.2012 um 07:22 Uhr

Gewässer

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Kein Wässerchen trüben können? Sehr nah am Wasser gebaut sein.
Das Wasser des Lebens. Zebrafinken und Atommüll. Das aufschreiben,
was grad da ist. Ein Hin und Her Gerenne. Hüben wie drüben. Unkraut
und in die Rüben ziehen. Erntehelfer. Das schöne Wetter ausnutzen.
Sich nicht die Ernte verhageln lassen. Stumm wie ein Fisch.
Und lebt doch. Ein Kaffeekränzchen organisieren.
Und Schluss.


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28.08.2012 um 13:31 Uhr

ausgeplaudert ...

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

Kant und die Gastfreundschaft

"Als Wirt zeigte sich Kant noch von einer interessanteren Seite; er verband dann mit seiner feinen gesellschaftlichen Bildung eine zuvorkommende Aufmerksamkeit und Gefälligkeit und bot alles auf, um seine Gäste auf die angenehmste Art zu unterhalten und zu vergnügen. Er war so aufmerksam auf seine Gäste, daß er sich sogar ihre Lieblingsgerichte merkte und diese für sie zubereiten ließ.

Dann forderte er mit einer solchen freundlichen Gutmütigkeit zum Genuß auf und freute sich über den Appetit seiner Gäste so sehr, daß man schon deshalb seiner Tafel mehr wie gewöhnlich zusprach. Man war an seinem Tische auch ganz ungeniert; man äußerte freimütig seine Wünsche und erregte dadurch gerade die größte Freude. Der gefällige Wirt wusste seine Gäste so ganz von allem Zwange zu entbinden, daß ein jeder in seinem eignen Hause zu leben glaubte."

 

28.08.2012 um 11:27 Uhr

Halleluja

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Der Herbst ist da. So schön frisch am Abend und am Morgen.
Wieder Mensch sein. Füße und Gelenke sind wieder schlank. Die Befürchtung,
als Elefant durchzugehen, konnte sich auflösen. Für drei Wochen ist alles anders.
Die Straße wird ausgebessert und die Busse werden nicht mehr durchgelassen.
Ein Schulanfänger. Noch begleitet von Oma und Mama. Den Schulranzen
darf Mama tragen.

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28.08.2012 um 11:26 Uhr

Das Ende?

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

von Elisabeth Haich inspiriert ...
egal wer man war, alles endet mit dem Tod.
Den Tod fürchten?
Lieber töte ich mich, damit ich am Ende nicht sterben muss?
Aber dann wäre ja das Ende, vor dem man sich fürchtet, sofort schon da.

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28.08.2012 um 11:25 Uhr

Drei Qualitäten

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

für den menschlichen Alltag:

Innere Gelassenheit
Lauterkeit des Geistes
Ehrlichkeit im Denken

Die Streitaxt wäre der technische Teil
für die Lösung von der physischen Ebene.
Diese Art Axten war im Fischezeitalter üblich.

Die Satsang Szene ist mit Lauterkeit des Geistes verbunden
Das Enneagramm ist mit Ehrlichkeit im Denken verbunden.

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http://www.shareinternational-de.org/hefte_2001/0101_maitreya_ehrlichkeit.htm

 

27.08.2012 um 08:58 Uhr

Fortschritte

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

In fortgeschrittenem Alter? Mit finsteren Blicken? Quatsch mit Soße.
Es darf gelacht werden. Je mehr man in die Jahre kommt, desto jünger wird
man. Eins der ungeschriebenen Gesetze. Waffeln backen und Kaiserschmarrn
zaubern. Am Sonntag geht sowas. Die redseligen Tanten. Immer in Hut und
Mantel. Schiffe abwracken. Rostlauben wieder fahrtüchtig machen?
Tag für Tag unterm Auto liegen? *augenverdreh*.

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27.08.2012 um 08:56 Uhr

Freiheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

Freiheit bedeutet zu können, aber nicht müssen.

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26.08.2012 um 10:29 Uhr

Überraschung

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Bitte mal jemand zum Pferde stehlen. Lange genug brav gewesen.
Jetzt werden mal andere Seiten aufgezogen. Wo hängt hier der Hammer?
Kneipe zum wilden Schwan? Da gehen wir jetzt rein. Und eine Runde für alle.
Heute sind wir großzügig. Sind wir eigentlich immer. Hat sich nur noch nicht
ganz rumgesprochen. Wenn`s dem Esel zu wohl wird, geht er auf`s Eis?
Alles klar. Der Winter ist noch lange hin.

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26.08.2012 um 10:27 Uhr

Die Unbefangenheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

Die vierte Nebenübung von Rudolf Steiner

Das vierte ist, was man als Unbefangenheit bezeichnen kann.
Das ist diejenige Eigenschaft, die in allen Dingen das Gute sieht.
Sie geht überall auf das Positive in den Dingen los.
Als Beispiel können wir am besten eine persische Legende anführen,
die sich an den Christus Jesus knüpft:

Der Christus Jesus sah einmal einen krepierten Hund am Wege liegen.
Jesus blieb stehen und betrachtete das Tier, die Umstehenden aber
wandten sich voll Abscheu weg ob solchen Anblicks.

Da sagte der Christus Jesus: Oh, welch wunderschöne Zähne hat das Tier! -
Er sah nicht das Schlechte, das Häßliche, sondern fand selbst
an diesem eklen Kadaver noch etwas Schönes, die weißen Zähne.

Sind wir in dieser Stimmung, dann suchen wir in allen Dingen
die positiven Eigenschaften, das Gute, und wir können es überall finden.
Das wirkt in ganz mächtiger Weise auf den physischen und Ätherleib ein.

Verrückt

25.08.2012 um 12:34 Uhr

Werdegang

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Wassertreten. Von der Quelle bis zu Mündung. Ein ungleiches Kräftemessen?
In den Ring steigen. Bei Boxkämpfen immer dabei? Oder lieber Schattenboxen?
Die Asiaten mit der ruhigen Variante. Sich mühsam vorwärts quälen? Kontrolle
aufgeben und alles mal wieder loslassen. Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten
gern. Von stattlicher Statur. Das hagere Hutzelmännchen. Die Waldkäuze
und allerlei Getier. Was da so kreucht und fleucht.


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25.08.2012 um 12:33 Uhr

Rauchverbot

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Rauchverbot hat einen blinden Fleck sichtbar gemacht.
Es gibt allgemein in der Menschheit eine Unterdrückung der Introversion.
Der Introvertierte lebt mehr in der Innerlichkeit als in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte lebt mehr in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte verleugnet nun die Person des Introvertierten,
die er als Spinner oder Träumer tituliert und akzeptiert nur
dasjenige Leben beim Introvertierten, wo sich der Extrovertierte
IM Introvertierten selbst erfährt.

Das Rauchen in Restaurants belastet Extrovertierte kaum,
während es bei Introvertierten ihre vollständige Abwesenheit
von Restaurants bewirkt. Durch das Rauchverbot findet also
eine Erlaubnis für Introvertierte statt, ins Restaurant zu gehen.
Dies IST fundamental, weil nämlich NUR Introvertierte Interesse
an Restaurants haben, während Extrovertierte NUR im Fokus
der Introvertierten ins Restaurant gehen. Extrovertierte kochen
nämlich sehr gerne ausführlich zu Hause.


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24.08.2012 um 17:33 Uhr

Kreislauf

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

grummel, wieder so ein Selbstgespräch, ich sage mir das alles selber [image] in den anderen ...


Die Dinge sehen, wie sie sind. Der Hang zum Beschönigen. Oder die Neigung,
alles schwarz zu malen. Ohne moralische Bewertungen auszukommen? Schaffen
wir das? Den inneren Bewerter ersetzen? Durch innere Gelassenheit. Ob das wohl
gelingt? Der innere Kontrolleur darf sich auch gern verabschieden. Stattdessen
das Unterscheidungsvermögen anwenden. Und überhaupt mal bei sich bleiben.


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24.08.2012 um 17:00 Uhr

Wertschätzung

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

Kosmisches Tageblatt (vielleicht hilft DAS bei meinem Grummel-Modus ...)

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Ihr Lieben!
Wir stehen an einer Zeitenwende! Vieles funktioniert nicht mehr nach alten Sitten und Gebräuchen.
Unsere Aufmerksamkeit, unsere Angstlosigkeit zeigen uns andere noch nie da gewesene Möglichkeiten.
Seid mutig und neugierig, dann zeigt Euch der Himmel wo es langgeht.
In herzlicher Verbundenheit grüßt Euch Barbara


Deine EIGEN-Wertschätzung
ist das Fundament, wie sich Dein Leben formt und gestaltet. Es stehen uns a l l e Chancen und Möglichkeiten zur Verfügung. Unsere Gedanken, unsere Achtsamkeit sind die Anziehungskräfte für das, was uns begegnet. Fröhliche, zufriedene Seelen sind starke Persönlichkeiten. Jeder hat die stärksten und höchsten Energien in seinem Herzen gespeichert. Aktiviere die LIEBE und das LICHT, um auf Deine besondere Art und Weise Deine Aufgaben und den Sinn Deines Hierseins optimal zu verwirklichen. Jeder Augenblick hat seine Chancen, aber er ist vergänglich und der nächste Moment öffnet neue Türen und andere Möglichkeiten. Sei ein Zauberer Deines Lebens und die Gabentische stehen voller Wunder bereit. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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24.08.2012 um 08:29 Uhr

Das Gesetz der Veränderung

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Man sollte es nicht blockieren - das erzeugt Leid.
Grashalme wachsen in die Höhe und werden abgemäht.
Fingernägel wachsen und werden abgeschnitten.
Anerkennen, was wir im Außen sehen.
Das, was wir im Außen sehen, will uns was sagen.

Bei Platon ist die Seele das sich selbst bewegende Prinzip.
So wie der Fingernagel - er wird zwar regelmäßig abgeschnitten,
aber die Idee des Fingernagels bleibt.

Wie haben die das früher gemacht?
Da gab es doch noch keine Nagelschere?
Die hatten diese Erscheinung gar nicht im Außen.

Die verschiedenen Jahreszeiten - anerkennen.
Innerlich und im Außen, rekapitulieren und anwenden.
Wir haben keine intellektuelle Kontrolle.
Den Wünschen nicht hinterherspringen.
Verliebt sein in das Gesetz der Veränderung.
Mittels des Gesetzes der Veränderung Karma abarbeiten.


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(by Onkel Sim)

 

23.08.2012 um 16:00 Uhr

Die Wegbereiter

von: Zaubermantel   Kategorie: Maitreya

Die Übersetzung ist raus - vom Juli/August Heft
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2012/1206_hefte_frame.htm

"In der Menschheit nimmt die Zahl derer ständig zu, die sich mit den Prinzipien befassen, auf denen die neue Zivilisation aufgebaut wird. Diese Leute, Männer und Frauen in fast jedem Land der Welt, verbreiten Ansichten, die die Qualitäten des neuen Wassermann-Zeitalters widerspiegeln. Sie sind in jedem Bereich des menschlichen Lebens vertreten. Man erkennt sie an ihrem Altruismus und ihrem ausgeprägten Verantwortungsgefühl angesichts menschlicher Not. Sie sind die Wegbereiter, die vorgeschickt wurden, um die Menschen auf die Erfahrungen vorzubereiten, die für das neue Zeitalter charakteristisch sein werden. Einige wenige sind sich ihrer Verbindungen zur Hierarchie und ihres Auftrags, einer sich quälenden Welt zu helfen, bewusst, doch die meisten folgen bei dem, was sie tun, allein der Stimme ihres Herzens und einem inneren Bedürfnis, zu helfen.

Bald wird sich zeigen, dass ihre Ideen überall in der Welt Resonanz finden, und dass eine große, gut vorbereitete Gruppe am Werk ist, die laut und deutlich den Wunsch der Menschen nach einem Wandel artikuliert und die damit unweigerlich verbundenen gesellschaftlichen Konsequenzen aufzeigt. Diese Veränderungen betreffen den Kern des derzeitigen Problems des Menschen: die Spaltung von Menschen und Nationen, die die Sicherheit der Welt bedroht. Ohne diese Veränderungen stünde die Menschheit am Rand des Untergangs; das ungezügelte Vordringen der Kommerzialisierung in jede Facette des menschlichen Lebens gefährdet die Menschheit insgesamt.

Menschen gelten in dem täglichen Existenzkampf zusehends als überflüssiges Beiwerk, als Schachfiguren in einem gigantischen Spiel, der "Jagd nach Geld". Vertrauen und sozialer Zusammenhalt gehen in diesem gierigen Wettkampf um Profit um jeden Preis unter. Die Menschheit kann die Strapazen dieses Kampfes nicht mehr lange ertragen, in dem die Menschen sich auch entscheiden müssen - für die Liebe oder für krankhafte Gier.

Hinter den Kulissen fachen Maitreya und seine Gruppe diesen Konflikt an, wodurch die Menschen immer besser ihren Weg erkennen können. Und immer entschiedener äußern sie auch laut und deutlich ihr Bedürfnis nach Veränderung und folgen damit den Vorschlägen jener visionären Männer und Frauen, die ihnen vorangehen. Auf diese Weise setzt sich Maitreya für das Wohl aller ein, er fördert das Beste, was Menschen geben können, und zeigt ihnen das Beste, was Menschen werden können. Die Hierarchie betrachtet den gegenwärtigen Kampf um die Zukunft der Menschheit mit Wohlwollen, da sie sich seines Ausgangs sicher ist: die Überwindung der Gier und der Verzweiflung und der Triumph des menschlichen Geistes."

cheers

 

23.08.2012 um 08:37 Uhr

Anteil

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Der Eine und die Vielen. Der Eine wird zum Ersten. Die Ersten werden die Letzten
sein? Am Ball bleiben. Nicht aufgeben. Da wartet noch einiges auf uns. Es wird einem
nur soviel zugemutet, wie man tragen kann. Es kann zu Fehleinschätzungen kommen
und man selber traut sich nur wenig zu. Die Lage mal überprüfen und vielleicht das
eine oder andere umstellen, sprich zurechtrücken. Innerlich reicht schon.
Es müssen keine Möbelstücke sein.


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