Zaubermantel

28.02.2013 um 00:36 Uhr

Fülle

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Nicht wissen wohin vor lauter Glück. Die ganze Welt umarmen.
Neue und alte Weisen. Ich hab doch nur zwei Hände. Der bekannte
Hausfrauenspruch. Nicht wissen, was man zuerst tun soll. Die Arbeit wächst
einem über den Kopf. Das HB-Männchen bleibt draußen. Stattdessen rufen wir
uns Beppo Straßenkehrer ins Gedächtnis. Und machen alles ganz geruhsam
Schritt für Schritt. Und plötzlich haben wir die ganze Straße geschafft.

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27.02.2013 um 13:30 Uhr

Eine Heimgeschichte

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Barbara Trapp-Hüngerle hat ein Dankesschreiben bekommen
mit dieser schönen Geschichte im Anhang und uns im Verteiler geschickt ...

Fröhlich

Im Alter wird man weise

Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen.
Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine ...letzten Tage auch noch
ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte,
dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er,
auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.

Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte.
"Mir gefällt es sehr gut." Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch
sein Zimmer noch gar nicht gesehen. Bedächtig antwortete der alte Mann.
"Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage
oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will.

Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen. Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft - oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann.

Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag
richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf. Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen.

Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.

"Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: "Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage. "Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln sagte dieser: "Mir gefällt es sehr gut."

FröhlichFröhlich

 

27.02.2013 um 00:05 Uhr

Engel

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Engel sind auch nur Menschen. Ein Engel ist ein Mensch, der dem Leben dient.
Diener des Herrn. Das Gesetz des Dienens. Sich kümmern und dienen. Ohne nachzudenken.
Das ist starker Tobak. Ganz schön heftig, was? Jemanden in der Pfeife rauchen wollen? Grantig
sein. Mit allen Wassern gewaschen sein. Der Wassermann sorgt für Klarheit und Herkules
säubert den Augiasstall. Wassereimer für Wassereimer werden rangeschleppt.


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26.02.2013 um 22:34 Uhr

Die rechte Hirnhälfte

von: Zaubermantel   Kategorie: Gesundheit

eine Hirnforscherin konnte sich quasi selbst erforschen,
sie hatte einen Schlaganfall und brauchte 8 Jahre, um wieder fit zu sein.

Jill Bolte Taylor
http://www.youtube.com/watch?v=pL3pRczi0_o

hab das Video eben zum x-ten Male gesehen
und an der Stelle, wo sie uns das Gehirn zeigt,
kann man blitzschnell soweit runter scrollen,
dass die deutsche Übersetzung noch zu lesen ist.

Hier ist auch ein Bericht dazu von Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-58302618.html


Danke Robinie [image]

 

25.02.2013 um 20:25 Uhr

Strahlen

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Strahlen wie ein Honigkuchenpferd. Die Sonnenstrahlen sehen, wie sie
durch die Regenwolken scheinen. Den Regenbogen begrüßen. Stutzig werden,
was andere über dich reden. Schräge Urteile und Vorurteile. Klickert was? Die
Umkehrung sieht auch nicht gerade rosig aus. Sie sollten mich nicht bewerten.
Turn it around. Ich sollte sie nicht bewerten. Another turn around. Ich
sollte mich nicht bewerten. Loving what is.


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24.02.2013 um 00:07 Uhr

Schenke der Angst keinen Raum

Byron Katie

Beliefs about Death
http://www.youtube.com/watch?v=85pdJo13KYA

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22.02.2013 um 16:11 Uhr

Trostpflaster

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Oder auch kräftig pusten. Hilft wohl nur bei kleinen Kindern. Große Kinder,
größere Sorgen. In Anbetracht der Umstände. Und unter Berücksichtigung der
traurigen Kindheit. Mildernde Umstände. Eine Chance geben. Beide Augen
zudrücken. Helfende Hände. Das Wagnis eingehen. Einen Neuanfang
unterstützen. Und alles Gute wünschen.


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21.02.2013 um 00:15 Uhr

Zentrum

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Im Auge des Orkans. Ein sehr ruhiger Ort. Im Zentrum des Geschehens.
Die Einkaufszentren. Am liebsten mit Glasdach und wenn die Sonne scheint,
gibt`s den Schweißausbruch gratis. Die Kaffeehaus Kultur. Die vielen Kaffeesorten.
Draußen sitzen, draußen sitzen, draußen sitzen. Und drinnen waltet die züchtige
Hausfrau? Die Hausarbeit wird heute mal mit links gemacht. Und gerne wieder
runde Ecken. Nichts erzwingen. Irgendwann sind auch die Ecken
wieder dran.


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21.02.2013 um 00:01 Uhr

Es kommt auf den Klang an

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

Wir kommen nicht mehr mit dem Lesen der Texte hinterher?

Empfehlung am Dienstag: einfach beim Speichern 1x laut vorlesen.
Es kommt nicht drauf an, zu verstehen, was man da liest.
Es kommt auf den K.l.a.n.g an.
Dann landet das Gelesene irgendwann im Alltag - von alleine.

Ethische Vortrefflichkeit beim Lesen ist gefragt.

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18.02.2013 um 01:12 Uhr

Auf leisen Sohlen

von: Zaubermantel   Kategorie: Rabengeschichten

"Auf leisen Sohlen wandelt die Schönheit,
das wahre Glück und das echte Heldentum."
(Wilhelm Raabe)

Fröhlich

 

18.02.2013 um 01:10 Uhr

Quantität und Qualität

von: Zaubermantel   Kategorie: Sichtweisen

"Erster und wichtigster Satz über Diätetik: Lebe mäßig der Quantität nach, so wird dir ein etwaiger Fehler in der Qualität nicht immer etwas anhaben. Entscheidend ist die Quantität. Man kann bei Trockenbrot oder Grünfutter ein Fresser sein mit allen üblen Folgen des Übermaßes.

Zweiter Grundsatz: Halte dich möglichst an lebendige Nahrung! Was du vernünftigerweise roh essen kannst, das töte nicht durch Kochen. Mach aber kein Prinzip aus der Rohkost! Dritter Grundsatz: Meide Koch- und Konditorkünste jeglicher Art. Iss deine Nahrung einfach und so, dass du jederzeit dein eigener Koch sein kannst.

Vierter Grundsatz: Meide Einseitigkeit, sondern wechsle innerhalb des nach den obigen drei Grundsätzen dir Gestatteten, so gut es angeht. Fünfter Grundsatz: Iss langsam, mit Bedacht. Viel kommt darauf an, den Moment nicht zu übergehen, in dem der Magen sein Sättigungszeichen gibt. Wem die Zeit fehlt, der esse lieber weniger." (Paul Dahlke)

17.02.2013 um 10:29 Uhr

Byron Katie for president

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

accept reality Fröhlich
Introduction to The Work
http://www.youtube.com/watch?v=5EP88LrO8k0


do the dishes [image]
Discovering The Work
http://www.youtube.com/watch?v=kPW_pjGdZHQ

you cannot change without knowing what to change ... [image]

 

15.02.2013 um 00:32 Uhr

Zufrieden

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Nach getaner Arbeit. Und keiner da, der einem querkommt.
Die Antennen können mal eingefahren werden. Entspannt zurücklehnen
und an gar nichts denken. Geht aber nicht sehr lange. Neue Ideen melden
sich zu Wort. Das bloße Dasitzen macht schnell kribbelig. Eh man sich
versieht, geht`s wieder vom Hundertsten ins Tausendste. *seufz*

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14.02.2013 um 23:45 Uhr

Tränen

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Freudentränen, echte Tränen, Krokodilstränen. Tal der Tränen.
Und die Tränen ohne Grund. Das Leben mit Heulphasen und das Leben
ohne Heulphasen. Mal die Frage, wie können die lachen, wenn alles so
traurig ist und mal die Frage, warum lachen die gar nicht, wo lachen
doch die beste Medizin ist. Oh, wat`n Kram.

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12.02.2013 um 00:23 Uhr

Sternenhimmel

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Ich laufe seit Jahren herum und erzähle den Leuten die ich erkenne, dass sie Götter, gigantische Sterne sind. Und sie erinnern sich. Sie weinen vor Freude der Erinnerung und sie wissen nicht warum sie weinen. So wohne ich in einem Haus mit Solara Antara, die das Prinzip des Sternenhimmels ist. So wie ein normaler Mensch sich als Mensch erfährt, so erfährt sie sich als Sternenhimmel. Sie kann einfach nach innen gehen und dann alles Sein als Sternenhimmel betrachten. ES IST sehr hilfreich für mich. Sie sieht eben einfach alles." (by Onkel Sim) 

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12.02.2013 um 00:20 Uhr

Sternenwesen

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

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"Bei vernünftigen Wesen aber kommt es zu Staaten, Freundschaften, Familien, Genossenschaften und im Krieg zu Bündnissen und Waffenstillständen. Bei noch höheren Wesen aber findet, trotz ihrer sonstigen Abstände voneinander, doch Einigung statt, wie bei den Gestirnen; und so kann der Aufschwung vom Höheren auch bei sonst getrennten Wesen Sympathie hervorbringen." (aus: Selbstbetrachtungen von Marc Aurel)

http://www.schirner.com/files/kartensets/karten_sternentore/sternentore.htm

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09.02.2013 um 00:17 Uhr

Drei Herzen

von: Zaubermantel   Kategorie: Sichtweisen

Warum haben Tintenfische drei Herzen?

"Tintenfische haben blaues Blut, neun Gehirne und drei Herzen.
Ein zentrales Herz pumpt Blut ins Gehirn und in den Körper.
Vor den Kiemen sitzen zwei weitere Herzen, welche die
Atmungsorgane mit Sauerstoff versorgen und das Zentralherz
unterstützen. Dadurch sind die Tiere bestens mit Sauerstoff
versorgt, das sie zur Fortbewegung auch dringend benötigen.
Denn Tintenfische bewegen sich ruckartig, indem sie unter
hohem Druck Wasser ausstoßen. Um dafür die Sauerstoffzufuhr
zu sichern, muss das Blut sehr schnell zirkulieren und das
klappt mit drei Herzen."

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08.02.2013 um 17:42 Uhr

Lebensenergie

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

 Sonstige

Furcht zehrt an der Lebensenergie

"Die Lebensenergie liegt im menschlichen Gehirn aufgespeichert.
Diese Energie wird fortlaufend durch die Tätigkeit von Muskeln, Herz,
Lunge und Zwerchfell, durch den Stoffwechsel, die chemischen Vorgänge
im Blut und die Impulse der sensorisch-motorischen 'Nerventelefone'
verausgabt. Außerdem wird eine große Menge an Lebensenergie für alle
Gedanken-, Gefühls- und Willensvorgänge gebraucht.

Angst erschöpft die Lebenskraft und gehört deshalb zu den größten
Feinden der dynamischen Willenskraft. Angst preßt die Lebensenergie,
die gleichmäßig durch alle Nerven fließt, heraus, so daß die Nerven wie
gelähmt sind. Dadurch wird die Lebenskraft im ganzen Körper geschwächt.
Angst befreit euch nicht vom Gegenstand der Angst; sie schwächt eure
Willenskraft. Denn im Zustand der Angst sendet das Gehirn allen
körperlichen Organen funktionshemmende Meldungen. Sie schnürt
das Herz zusammen, hemmt die Verdauungsvorgänge und verursacht
viele andere körperliche Störungen.

Wenn euer Bewußtsein aber auf Gott gerichtet ist, werdet ihr keine Furcht
mehr kennen. Dann wird euer Glaube alle Hindernisse mutig überwinden.

Ein Wunsch ist ein Verlangen ohne Kraft. Dem Wunsch folgt oft ein
Vorsatz - ein Plan, den Wunsch oder das Verlangen zu erfüllen.

Wille jedoch bedeutet: Ich handle so lange, bis mein Wunsch erfüllt worden ist.
Wenn ihr von eurer Willenskraft Gebrauch macht, regt ihr die Lebenskraft an.
Ein unbestimmtes Verlangen, etwas zu vollbringen, reicht dazu nicht aus."
(Paramahansa Yogananda)

Sonstige

 

07.02.2013 um 00:27 Uhr

Aktivität und Druck

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Aktivität
bedeutet,
dass man das,
was man tut,
auch tut.

Bei Druck
passiert nix.

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07.02.2013 um 00:16 Uhr

Fragen und Antworten

von: Zaubermantel   Kategorie: Maitreya


http://www.shareinternational-de.org/hefte_2008/0804_fra-ant.htm

"Das ist eine sehr übliche Reaktion auf meine Informationen. So denken selbst Leute, die kein Problem mit dieser Geschichte haben und überzeugt sind von der Existenz der Meister und Maitreyas oder von der dringenden Notwendigkeit des Teilens als einzigem Weg zu Gerechtigkeit und Frieden. Ich denke allerdings, dass diese Einstellung einem grundlegenden Irrtum unterliegt. Es ist sicher wahr, dass wir in eine tiefe Materialität verfallen sind, was sich an dem Würgegriff der Kommerzialisierung zeigt, den wir in allen Lebensbereichen zu spüren bekommen. Die Kommerzialisierung warnt Maitreya, ist gefährlicher für die Menschheit als eine Atombombe.

Eine der Schwierigkeiten besteht darin, dass die Menschen sich im Allgemeinen gar nicht vorstellen können, auf welche Weise das Teilen realisiert und organisiert werden kann. Sie sehen es nur unter dem persönlichen Aspekt; sie nehmen an, dass sie persönlich gezwungen wären, ihr Einkommen mit Fremden jenseits der Meere teilen zu müssen. Das Prinzip des Teilens wird, wenn die Menschheit es als lebensnotwendig akzeptiert, global und planvoll in die Praxis umgesetzt: Jede Nation bringt in einen zentralen, gemeinsamen Fonds nur das ein, was ihren eigenen Bedarf übersteigt. Und mit diesem gemeinsamen Fonds können dann die Bedürfnisse aller Nationen befriedigt werden.

Das geschieht erst dann und nur dann, wenn die Menschheit das Prinzip des Teilens akzeptiert hat. Unser freier Wille wird von den Meistern niemals beeinträchtigt. In der Realität, in der wirklich realen Welt – nicht der kommerziellen Welt – haben wir überhaupt keine andere Option, als zu teilen. Alle anderen Methoden sind bereits ausprobiert worden und gescheitert und haben zu diesem traurigen Zustand unseres Weltwirtschaftssystems geführt, – das auf des Messers Schneide steht – und das ökologische Gleichgewicht des Planeten aufs Spiel gesetzt hat. Nur durch Teilen kann das notwendige Vertrauen zwischen den Nationen entstehen, mit dem es möglich wird, die vielen gefährlichen Probleme der Menschheit ernsthaft anzupacken. Hat Maitreya noch “einen Trumpf im Ärmel”, mit dem er uns dazu animieren könnte, das einzig Richtige zu tun, das unseren Planeten retten wird? Seine Energie der Liebe, die mitten ins Herz trifft und das Beste in allen Menschen zum Vorschein bringt. Keiner kennt die Kraft Maitreyas."




Aus diesem Heft von 2008 waren die Fragen und Antworten:
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2008/0804_hefte_frame.htm