Zaubermantel

30.09.2013 um 11:18 Uhr

Sei bereit

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben!
So viele Seelen verabschieden sich zur Zeit von unserem Planeten. Es ist noch so viel zu tun.
Unsere Präsens, unsere Anwesenheit, unsere Ausstrahlung ist eine wichtige Hilfe beim Wandel.
Seid ganz mit Freude und Dankbarkeit aus vollem Herzen hier. Gemeinsam können wir V I E L
beitragen zum Neubeginn. In herzlicher Verbundenheit schicke ich Euch LIEBESGRÜSSE.
Barbara


Sei bereit und einverstanden,
dann können die helfenden, himmlischen Energien wie vom SELBST aus Deinem Herzen fließen. Spüre das LICHT und die LIEBE, die ohne Unterlasse fliesen und Dir Kraft und Hilfe schenken für den NEUBEGINN. Alles ist im Wandel, in der Veränderung. Zeige, lebe und verströme Deine Herzensenergien mit Freude, Begeisterung und innigem GOTTVERTRAUEN, dann erfüllst Du Deine Lebensaufgaben, die Du Dir für diese Inkarnation vorgenommen hast. So bündelnd sich spielerisch WUNDERVOLLE Kräfte, um beim Wandel mitzuwirken. Dein Instinktpotential stärkt Deine Lebenskraft. Sei dankbar und freue Dich aus ganzem Herzen, dass Du JETZT hier auf der Erde sein darfst. Dein persönlicher Beitrag wirkt und füllt Lücken, damit sich ALLES zum Wohle des Ganzen einrichten kann. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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29.09.2013 um 15:06 Uhr

Wenn was neu ist ...

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

Hinweis: man sollte nicht immer so schnell erschüttert sein.
Befindlichkeiten, weil man das Neue noch nicht gewohnt ist, verursachen bloß Stress.
Ist jemand konfrontiert worden? Nur die begriffliche Bedeutung nehmen.
Wenn was neu ist, muss ich mich ausdehnen.

Fröhlich

 

28.09.2013 um 22:22 Uhr

Fährmann

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Übern See rudern. Viele Fährverbindungen im Sommer und nicht so viele
im Winter. Die Ruhepausen einhalten. Das Fahrtenbuch. Busreisen nach Berlin.
Kontrolle und ein Fahrverbot. Rückfahrt erst um 4 Uhr morgens, statt wie geplant
um 20 Uhr. Lang, lang ist`s her. Ab heute Bauarbeiten. Busse statt U-Bahn. Passt
gut. Die Herbstferien haben begonnen. Ein Ersatzverkehr ist eingerichtet.
Und mit Verspätungen ist zu rechnen. Alles klar.


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28.09.2013 um 21:47 Uhr

Gespür

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

aufgeschnappt ... Gespür bedeutet,
geistig mit etwas verwachsen zu sein,
was ganz krank und schrecklich ist.

Traurig

 

27.09.2013 um 16:31 Uhr

Kosmisches Tageblatt

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben!
Achtet auf Eure Herzensimpulse und Eure inneren Botschaften, denn dann erkennen wir klar,
welche Entscheidungen wir heute treffen sollen und können. Oft fallen sie total aus dem Rahmen,
aber seid mutig und geht Euren Lebensweg. Es fließen immer helfende Geisteskräfte zur Unter-
stützungen, um die aktuellen Welten zu durchdringen. Ich wünsche Euch einen LICHTVOLLEN
Tag und schicke Euch LIEBEVOLLE Herzensgrüße. Barbara


Die Entscheidungsfreiheit ist ein großes Geschenk!
Nutze es! Lebe Deine Impulse! Habe Deine Ziele klar vor Augen! Oft haben wir ganz andere Meinungen und Lebenseinstellungen wie andere Menschen. Folge DEINEN Herzens­impul­sen, dann bekommst Du die besten Hinweise, hast Mut und SELBSTVERTRAUEN, um weisheitsvoll und in Harmonie den eigenen Lebensweg zu gehen. Wenn wir liebevoll und aus klarer und friedvoller Überzeugung unsere Entscheidungen treffen, sind wir oft auch gleichzeitig eine Hilfe und ein gutes Beispiel für Andere. In den Botschaften und Hinweisen Deines Herzens liegt Zufriedenheit, LIEBE und Glück. Du erkennst klar und deutlich, welchen Weg und welche Entscheidungen Du heute treffen sollst. Dann kannst Du einen zufriedenen und glücklichen Tag erleben, der auch dem Wohle des Ganzen dient. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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27.09.2013 um 15:49 Uhr

Im Restaurant

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Im Restaurant darauf achten, dass auch ein Stuhl da ist.
Wie im Kindergarten - die Leute achten nicht auf den Stuhl.
Sie denken, weil sich sich setzen wollen, muss auch ein
Stuhl da sein. Umgekehrt - sie können sich nur dann und
deshalb hinsetzen, wenn und weil ein Stuhl da ist.

Maitreya sorgt im Restaurant dafür, dass ein Stuhl da ist.
Kommst aber in seine Aufhängung, seine Bereiche und
nach dem zehnten Restaurantbesuch kann der Onkel von
der geistigen Hierarchie zu Dir sprechen und du denkst:
Huch? Was hab ich denn hier alles verstanden ???

 

26.09.2013 um 13:20 Uhr

Schweigt er schon?

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

Schweigt er schon oder redet er noch?

"Da ist ein Mensch,
der scheint zu schweigen,
aber sein Herz verurteilt andere.
Ein solcher redet in Wirklichkeit
ununterbrochen."
(Ein ägyptischer Wüstenvater)

26.09.2013 um 13:12 Uhr

Kosmisches Tageblatt

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

FröhlichFröhlich

Ihr Lieben!
Seid Euch Eures inneren Reichtums bewusst. Ihr habt so viel Kraft und Macht.
Nutzt die himmlischen Energien in Eurem Herzen für liebevolles, achtsames Miteinander.
Ihr werdet einen WUNDER­VOLLEN Tag erleben und den Seelen auf unserer Erde wichtige Hinweise
geben, wenn Ihr als gutes Beispiel vorangeht! In herzlicher Verbundenheit grüßt Euch Barbara


Du bist gespeichert,
ausgestattet und voll versorgt mit Göttlicher Energie. Auch ist DEIN FREIER WILLE ein wichtiges Geschenk, das Du mitgebracht hast. Du musst Deine Herzenskräfte annehmen, einverstanden sein, und sie umsetzen, dann kann die Kraft der LIEBE und des LICHTS durch Dich unbegrenzt fließen. Deine eigene Dynamik, Dein Mut aktiviert die Erleuchtungskräfte. Freue Dich und sei von ganzem Herzen dankbar für Dein ganz persönliches SO-SEIN! Du bist ein Lichtwesen und Du warst von ganzem Herzen bereit, mit Deinem Lebensauftrag mitzuhelfen, dass der Wandel, die Neueinrichtung für ein angstfreies, lichtvolles und friedliches Miteinander auf unserem Planeten SELBSTverständlich wird. Wirke Deines Amtes zum Wohle des Ganzen. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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26.09.2013 um 12:58 Uhr

Thema statt Drama

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

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Bin ja immer noch beim Zeitungsstapel aus Berlin.
Im KGS Berlin Heft 10/2012 fand ich diesen Bericht:

Mein Sohn Yuzo
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art77865.html

Von einer zunächst kämpfenden Mutter.
Sie hat den Kampf auflösen können.

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25.09.2013 um 15:19 Uhr

Nachahmung

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Turmbau zu Babel. Früher und heute. Ebenenwechsel. Das Rad immer wieder
neu erfinden? Teilen ist in. Streiten ist out. Die Streitaxt begraben. Der Streithammel
kann mal zurück auf die Weide traben. Wir brauchen das nicht mehr. Gerade Linien. Es
reicht jetzt mit den Schlängelpfaden. Mit dem umgehen, was da ist. Immer größer,
immer weiter? Zuviel Stress. Die kleinen Dinge des Alltags machen schon
genug Arbeit.


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25.09.2013 um 09:50 Uhr

Feen und Elfen

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

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Hab einen Stapel Zeitschriften aus Berlin bekommen
und in der Ausgabe "Sein" vom Juli 2013 diese Entdeckung gemacht:

http://www.sein.de/archiv/2013/juli-2013/filmtipp-the-fairy-trail--naturgeistern-auf-de...


ein Filmtipp:

The Fairy Trail
Naturgeistern auf der Spur

http://fairytrail.tumblr.com//

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24.09.2013 um 14:11 Uhr

Entscheidungen

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Der eine will so, der andere will so. Unendlich viele Möglichkeiten. Von
etwas überzeugt sein? Geht wohl immer nur für den jeweiligen Moment.
Im nächsten Moment kann es schon wieder anders sein. Schillernde Sicht-
weisen. Die Entwicklung schreitet voran. Es ent-wickelt sich. Enttüddeln
und entknoten und abwickeln. Das Verpackte auspacken. Hinter die
Fassaden blicken. Die Schleier lüften. Solange, bis nix mehr da ist.
Das kann dauern.


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23.09.2013 um 15:10 Uhr

Schattenarbeit

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wir haben keine Chance im Drama, sondern in der Schattenarbeit -
nicht im Großen, Schattenarbeit im Kleinen ist angesagt.

Fröhlich

(by Onkel Sim)

 

23.09.2013 um 12:54 Uhr

An der Kasse

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

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Wenn ein Kind an der Kasse unbedingt einen Schokoriegel haben will,
sollte man dem nachgeben. Es ist nämlich "Gewalt" mit der Kasse verbunden
und die kann mit diesem Schokoriegel entschärft werden. Das trifft nur
auf die Kasse zu - weiter hinten im Laden verhält es sich anders.

#

 

23.09.2013 um 10:33 Uhr

Unbefangen

von: Zaubermantel   Kategorie: Goethe

Frage an Goethe

"Welchen Leser ich wünsche?

Den unbefangensten, der mich,
sich und die Welt vergisst
und in dem Buche lebt."

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21.09.2013 um 12:43 Uhr

Welten

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Die Welten in Welten. Weltenmeere. Arglos sein. Unbedarft durchs Leben
gehen. Die Deutschen und ihre Rechthaberei. Von sich auf andere schließen?
Ich doch nicht. Feigheit vor dem Feind? Manchmal sieht man nur Feinde. Dann
hilft nur weglaufen. Innerlich weglaufen reicht auch schon. Diese vielen Be-
findlichkeiten. Wo kommen die bloß alle her? Alles Erbstücke?


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21.09.2013 um 00:04 Uhr

Mehr Raum

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

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"Vieles würde sich für uns
im Leben leichter gestalten,
vieles käme auf seinen
rechten Platz, wenn wir uns
öfter die ganze Flüchtigkeit
unseres Lebens, die volle
Möglichkeit, dass der Tod
jederzeit, schon heute,
eintreten könnte,
eindringlich vorstellten.

Dann würden wir uns selbst
vielen Kummer und viele
Nichtigkeiten, die uns
in Anspruch nehmen,
ersparen und wir hätten
mehr Raum für die
wichtigsten Dinge."

(Alexander Eltschaninow)

 

19.09.2013 um 15:40 Uhr

Die Symptome

von: Zaubermantel   Kategorie: Gesundheit

#

Der Lesebrillen Blues
Seit ein paar Tagen kämpfe ich mit den Lesebrillen,
eine für den Monitor, eine für die Krakelschrift
und eine, zum normalen Lesen. Irgendwie wollen
meine Augen aber nicht mehr so, wie ich will.

Und prompt lande ich auf der Seite von Sabine Vogt:
http://heilkunstraum.net/2013/09/16/16-09-2013/


Zitat von Sabine Vogt: Die Symptome
"Bei mir ist es aktuell verschwommenes Sehen,
was sich sowohl beim Malen als auch beim Schreiben als unpraktisch erweist.
Die Finger meiner linken Hand klären sich mal wieder (aua) und es fällt mir schwer,
etwas zum essen zu finden, was mir wirklich schmeckt außer Obst.
Nichts im Vergleich zu der Zeit des Umbaus, die hinter mir liegt."

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18.09.2013 um 22:54 Uhr

Das Kind ist draußen

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Der Besucher wollte etwas ausdrucken
und sie erklärte ihm, er müsse alles gut vorbereiten,
weil der USB-Anschluss hinten am Rechner immer nur
wahlweise für Maus oder Drucker benutzt werden könne.

Er fragte, ob sie nicht den USB-Anschluss
vom Lautsprecher nehmen wolle beim Drucken.
Nein, sie wollte doch nicht auf ihre Musik verzichten!
Sie kapierte gar nicht, was er ihr vorgeschlagen hatte.
Hilfe ! Wie bescheuert kann man sein ?

Irgendwann in tiefer Nacht fiel der Sturzbomber
mit sämtlichen Wolkenkratzern die er finden konnte.

Und sie rief innerlich: Wie furchtbar ! Wie grauenvoll !
Warum hat sie das nicht sofort kapiert.

Kommentar:
Wie furchtbar, wie grauenvoll - das ist der Einstieg ins introvertiert sein.
Die Introvertierten haben das immer, sie rufen ständig, wie furchtbar, wie grauenvoll.

Und zur Frage: Wie bescheuert kann man sein?
Genau diese Frage kann man sich stellen, wenn man etwas erklärt
und die anderen kapieren`s einfach nicht (wobei ihr Fall grad noch ginge).
Aber sie sollte das mal als Paradebeispiel aufschreiben.
Die anderen wären manchmal noch bescheuerter (sorry).

Und wir riefen weiter aus, was ist sie bloß stur gewesen.
So stur war sie ja all die Jahre schon.
Nein, das ist nicht stur, das ist zäh. Stur wäre eine Gesinnung.
Die Nebelkrähen sind stur und das ist ein guter Charakter bei ihnen.

Aber bei ihr wäre das ein un-entfalteter Charakter.
Das ist der erste Beweis, dass sie im engsten Sinne zur Odinfamilie gehört.
Niemand hätte solch einen Charakter.
Sie wäre der Odin der Charakterpotentiale.
Und sie könne die Menschheit mehrmals verstecken in ihrem Charakterpotential.

Sie ist zäh, alle Piranjas können auf ihr rumbeißen, das stört sie nicht.
Alle Politiker können sie in der Pfeife rauchen, das stört sie nicht.

Zäh wie Leder war gestern.
Zäh wie Odin ist heute.

FröhlichFröhlich

 

18.09.2013 um 22:30 Uhr

Pforte

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Durch die Pforte in den Innenhof. Die Himmelspforte und das elfte Gebot.
Du sollst nicht abstellen dein Fahrrad vor dem Himmelstor. Quietschende Pforten.
Wie praktisch. Dann weiß man gleich, dass jemand da ist. Hinter Schloss und Riegel.
Abschließbare Schränke. Geheimfächer. Eingebauter Safe. Die Safes in Banken
und Sparkassen. Runter in den Keller. Hoffentlich sieht uns keiner.


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