Zaubermantel

31.01.2015 um 08:24 Uhr

Ganz einfach

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Das Oben hat gute Kontrolle.
Es mangelt ihnen aber an solchen, die nur dem Alltag nachgehen.
Ganz "billig" die Pflicht erfüllen.
Das mit den Staubkörnern machen die da oben dann.
Einfach die Pflicht erfüllen.

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28.01.2015 um 15:41 Uhr

Freiraum

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Lass mich in Ruhe. Ich will nichts mehr hören und sehen.
Halt, mein Freund! Wir gehen jetzt mal nach draußen. Ein Spaziergang
wirkt Wunder. Wie friedlich sieht die Welt doch aus, wenn man dann zurück ist.
Voller Tatendrang? Das verschieben wir auf Morgen. Und das Essen kochen fällt mal aus.
Sparen wir den Abwasch. Praktisch muss es sein. Gleich aus der Verpackung futtern.
Sieht ja keiner. Da kommt Freude auf. Und die ewigen Nörgler? Die werden
heut mal angespornt. Weiter so. Gut gemacht. Das nächste Haar
in der Suppe findet sich bestimmt. Genau.


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27.01.2015 um 14:39 Uhr

Offen für Neues

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben!
Neue Chancen, neue Wege, neue Entscheidungen stehen auf dem Lebensplan.
Seid mutig und habt SELBSTvertrauen, dann bekommt Ihr die klaren Impulse und Ideen
für Euern Lebensweg und für Eure Entscheidungen. In herzlicher und liebevoller
Verbundenheit kommen Grüsse zu Euch von Barbara


Sei offen und bereit für N E U E S.
Zielgerichtetheit sorgt für Machbarkeit. Deine Gefühle, Deine Inspirationen wollen Dir spontane Möglichkeiten, neue Wege zeigen und vermitteln, die jetzt für Dich geöffnet sind und gelebt werden wollen. Erneuerungen erfordern Entscheidungen, dazu muss Altes losgelassen werden, damit Aktuelles gelebt und erfahren werden kann. Viele Beziehungen lösen sich auf, weil oft Freiheit für neue Entscheidungen wichtig und sinnvoll sind. Folge Deinen Herzensimpulsen, sie zeigen und vermitteln Dir klar D E I N EN Weg. Die LIEBE in Deinem Herzen weiß und kennt alle Lösungen. In liebevollem SELBSTVERTRAUEN ist die Intuition stark, lichtvoll und himmlisch. Die Entscheidungen, die aus dieser Kraft getroffen werden, ermöglichen einen lichtvollen, gesegneten und erfolgreichen Weg und dienen dem Wohl des Ganzen, denn wir sind ALLE EINS. - Barbara Trapp-Hüngerle -


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26.01.2015 um 17:28 Uhr

Sachdienlich

von: Zaubermantel   Kategorie: Tipp des Tages

'Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt' ?
Es geht nicht um ein Ergebnis.
Wie sagt uns die Bhagavadgita?
Es geht um Sachdienlichkeit.

Nicht über-moralisieren und nicht über-ehrgeizig sein.
Innere Gelassenheit.
Sobald da ein Druck ist: anhalten.
Es geht um innere Gelassenheit.
Und wenn es 10 weitere Inkarnationen dauert,
nichts anderes steht auf dem Programm.

Die Erde ist nicht mehr abhängig von den Menschen.
Die Erde kann in die Transzendenz gehen und sich
genau wie die Bienen verabschieden.
Aber die Menschheit ist dabei, sich auszulöschen.

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25.01.2015 um 10:21 Uhr

Herzklopfen

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Die Übersetzung der Dezember Ausgabe ist da:

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1410_hefte_frame.htm

Appell an die Vernunft

SOP - Save our planet - Rettet unseren Planeten.


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25.01.2015 um 02:00 Uhr

Verschenke

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

FröhlichFröhlich

Ihr Lieben!
Die LIEBE ist die größte, sicherste und sinnvollste Hilfe
für alle Antworten. Geht in die Ruhe, in die Stille, in Eure
Mitte und Ihr bekommt klare Hinweise auf Eure Fragen, für
Eure Entscheidungen und Absichten. Habt inniges Vertrauen,
auch wenn die Botschaften völlig aus dem Rahmen fallen.
Lebt sie! Ihr werdet WUNDER erleben. In herzlicher Ver-
bundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von
Barbara


Verschenke Deine liebevolle Ausstrahlung.
Bringe friedvolles Mitgefühl zu Deinen Mitmenschen, es ist das größte Geschenk und es schafft eine lichtvolle Basis für alle zwischenmenschlichen Beziehungen. Gerne helfen uns Scharen von Engeln, wenn wir uns für ein liebevolles Miteinander entscheiden. So fließt Schöpferkraft unbegrenzt ins Spiel des Lebens. Sei bereit ganz neue Impulse und Ideen zu verwirklichen. Sei angstlos, dann stellen sich himmlische Antworten fließend ein auf gestellte Fragen. Lass die Quelle der LIEBE aus Deinem Herzen sprudeln, dann fühlst Du die Sinnhaftigkeit des Lebens und segensreiche Wünsche verwirklichen sich, wie vom SELBST zum Wohle des Ganzen.


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24.01.2015 um 21:30 Uhr

Die Menschen

von: Zaubermantel   Kategorie: Sichtweisen

"Die Menschen neigen nicht in naturgegebener Weise dazu, sich in die Situation der anderen hineinzuversetzen, und das ist der Grund für sehr viele Fehleinschätzungen, Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten. Im Augenblick, wo ihr euch über jemanden äußert, was wisst ihr schon über die Situation, in der er sich befindet? Bemüht euch daher wenigstens für ein paar Minuten, euch an seine Stelle zu versetzen, bevor ihr ihn kritisiert oder beschuldigt, dann werdet ihr vielleicht feststellen, dass ihr euch in seiner Situation zehnmal schlimmer verhalten würdet. Es lohnt sich zu versuchen, sich in die Lage von Menschen zu versetzen, die euch unangenehm sind und die ihr jederzeit bereitwillig verurteilt. Macht jeden Tag nur ein paar Minuten diese Übung, und ihr werdet Tugenden wie Geduld, Nachsicht, Sanftmut und Großzügigkeit erwerben, von denen ihr und auch die anderen profitieren." (von Herrn Aivanhov)


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20.01.2015 um 13:17 Uhr

Lebensweisen

von: Zaubermantel   Kategorie: Sichtweisen

"Wie wäre es, wenn es weder eine richtige noch eine falsche Lebensweise gibt?
Wie wäre es, wenn es sieben Milliarden verschiedene Menschen gibt, die jeweils auf
ihre eigene, unvergleichliche Art dasselbe suchen, doch eben auf sieben Milliarden
verschiedenen Wegen: Die Wiederentdeckung und Verwirklichung Ihres Wesens.
Wie wäre es, wenn dies in wechselseitiger Akzeptanz geschehen darf?"

(Text aus einem der vielen Mondkalender - ohne Quellenangabe)

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18.01.2015 um 11:43 Uhr

Wiederholungen sind wertvoll

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Dem Wissen erlauben, dass es zu einem kommt.
Sich das Wissen z.B. als eine innere Frau vorstellen
und diese Frau in der Vorstellung auch heiraten.

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18.01.2015 um 11:09 Uhr

Schönheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Bei Männern sind die Kleidungsstücke
mit Tugend verbunden, ihre Schönheit kommt von innen.
Bei Frauen kommt die Schönheit von außen.
Sie können dick und häßlich sein, schminken geht immer,
weil ihre Schönheit von außen kommt.

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P.S.: die Rubrik "aufgeschnappt" bedeutet überwiegend,
am Telefon aufgeschnappt, bei den täglichen Telefonaten mit Onkel Sim.

 

16.01.2015 um 13:39 Uhr

Diese günstige Gelegenheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Maitreya

Maitreya und sein freudiger Ausruf:

Diese günstige Gelegenheit

Jeden Tag finden wir viele Gelegenheiten,
wo wir freudig etwas abarbeiten können.

Die Welt hat noch gar nicht mitgekriegt,
dass alles voller Gelegenheiten ist.


Fröhlich


16.01.2015 um 13:15 Uhr

Bollywood

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Bollywood ist in die Welt gestellt, damit sie
Hollywood erobern, anstatt sich zu unterwerfen.
Hollywood ist unbeherrscht, steht für Verlangen.

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12.01.2015 um 00:15 Uhr

Heilen

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Es braucht seine Zeit. Die offene Wunde muss erstmal zuheilen. Und es ist
ein Erlauben. Die Selbstheilungskräfte auch zulassen. Wenn wir ihnen nichts zutrauen,
dann können sie sich nicht trauen. Wir selber verhindern das dann. Der ungläubige Thomas.
Da hilft kein gutes Zureden. Jeder bestimmt sein Geschick selber, sprach Freundin B. einst.
Und von Helmut Schmidt erfuhren wir, die Deutschen wären psychisch nicht so stabil,
wie die Engländer. Ja, die Engländer schaffen es, ihre Klamotten gepunktet und
kariert gleichzeitig zu tragen.

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08.01.2015 um 23:46 Uhr

Wirkungen

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Manches fängt so harmlos an. Diese günstige Gelegenheit. Startzeichen für
das Heer der Missverständnisse, um uns zu testen. Wieviel halten sie aus? Wie
weit können wir gehen? Oder im Gegenzug, wie weit gehen die anderen? Ungeahnte
Möglichkeiten und ungeahnte Folgen. Erinnerung an den Spruch, nicht das Böse, nicht
die Gewalt, sondern die Unwissenheit ist das Problem in der Welt. Aber die Gewalt nur
mal aus der Sprache rauszunehmen, das wäre schon ein erster, großer Schritt.

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08.01.2015 um 16:37 Uhr

Offenheit und Begeisterung

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben!
Ich freue mich sehr auf unseren täglichen Kontakt im neuen Jahr
über das KOSMISCHE TAGEBLATT. Mögen wir viel gemeinsame Freude,
Erfahrungen und lichtvolle Veränderungen erleben. „WENN DER MENSCH
LACHT, LACHT GOTT.“ Ich wünsche Euch von Herzen einen lichtvollen
Tag. In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara


Offenheit, Begeisterung für neue Erkenntnisse.
Möge uns das neue Jahr mit den vielen Überraschungen, die auf uns warten, große Erkenntnisse schenken. Unsere SELBSTWERTIGKEIT ist maßgebend und hilfreich die neuen Impulse in unser Leben fließen zu lassen. Sei aufrichtig, ehrlich und offen für WUNDER-volle neue Ereignisse. Es erwarten uns große Erlebnisse und lichtvolle Geschenke. Lebe Deine heilige Kraft in Dir. Ein strahlender Horizont erhellt uns den Weg auf unserer Erde. Spüre ein inneres „JA“ für den Jahres-Neubeginn, für eine lichtvolle Zukunft. Innerer Frieden und GOTTVERTRAUEN ist die Basis für ein glückliches Leben. - Barbara Trapp-Hüngerle -

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07.01.2015 um 21:58 Uhr

Treibholz

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

An den Strand geworfen und liegengeblieben? Irgendwann geht`s doch
wieder weiter. Die nächste Welle kommt bestimmt. Es geht auch ohne Welle.
Der Wille tut`s auch. Mit ein bißchen guten Willen? Die Sprache der Alleskönner.
Genervt sein von den ewigen Besserwissern. Das Signal für Gevatter Trotzkopf.
Stampf. Da hat sich wieder einiges aufgestaut. Ein Leben voller Befindlichkeiten?
Bei Licht betrachtet ist das wie ein Leben in der Zwangsjacke. Dumm gelaufen.

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06.01.2015 um 11:37 Uhr

Achtsam sein

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

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"Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen. Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür. Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen. Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten. Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch. Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe. Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich das tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel! Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf. In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr. Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet". Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben. Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks. Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Lebe eine glückliche Partnerschaft! Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben." (aus dem weltweiten Netz, ohne Quellenangabe)


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04.01.2015 um 16:28 Uhr

Leid abnehmen

von: Zaubermantel   Kategorie: Gesundheit

Einem anderen das Leid abnehmen geht ja nicht auf direktem Wege.
Wenn man es allerdings bewusst sieht beim anderen, hat man es damit
indirekt schon mal abgenommen. Dann kann man den Engeln und Wesen
erlauben, bei dem anderen zu helfen, mit sich selber als Brennpunkt.
Immer den Spannungspunkt halten. Man wird immer empfindlicher,
empfänglicher dafür, aber durch die Wesen in einem.

Die Hausfrau kann das Leid wegstecken, indem sie es in die jeweilige
Hausarbeit mit einfließen lässt und dabei abarbeitet. Warum wurde das
nicht früher schon erzählt? Weil das bis eben noch nicht gesagt werden
konnte, noch nicht ausgesprochen werden konnte. Es war noch nicht
soweit. Die Zeit war noch nicht reif. (Nov. 2012 by Onkel Sim)

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04.01.2015 um 16:07 Uhr

Das Gelb der Post

von: Zaubermantel   Kategorie: Maitreya

Der Berner Bote konnte gestern beim Onkel landen. In dem DIN A 5 Umschlag ist immer
schön viel Platz für gesammelte Werke und wir hatten eine doppelseitige Werbung der gelben
Post mitgeschickt. Die hatten zu Weihnachten eine Aktion gemacht, wo man auch
was gewinnen konnte. Diese gelbe Werbung ist ein gutes Zeichen.

Kommentar: wir haben jetzt die Postkraft. Vorher ging das über den 6. Strahl und war abstrakt, gar nicht tatsächlich. Aber jetzt hat Maitreya was "geschaltet" und es ist soviel Kraft dabei, dass die Postboten bei minus 20 Grad keine Handschuhe brauchen. Es gab einen Wechsel: jetzt kannste als Mensch vorneweg alles ordnen, vorher war immer erst alles abstrakt und du konntest erst hinterher als Mensch was ordnen. Sehr erfreulich das Gelb der Post, anstatt des unerfreulichen Gelb der FDP. Der Onkel hatte grad ein Lindner Interview im neuen Spiegel Magazin angelesen und sehr schnell den Punkt gefunden: Verblendung ein Weltproblem. Das dauert manchmal länger. Kicher.

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02.01.2015 um 16:55 Uhr

Lindt Schokolade

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Besuch einer ehemaligen Kollegin. Eine gute Gelegenheit, Lindt Schokolade zu verschenken. Lindt Schokolade steht für Beziehungségalité und das hat rechte menschliche Beziehungen zur Folge. Das ist das ganze Geheimnis von Lindt Schokolade. Mittels Lindt Schokolade nimmt man eigentlich überall ab, es kommt aber auf die geistige Haltung an, man muss es auch erlauben. Allgemein kann das Essen nur bei einer falschen geistigen Haltung ansetzen (das sind doch extrem hilfreiche Erkenntnisse für alle Lebenslagen, sind es nicht?).

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