Zaubermantel

31.08.2016 um 23:25 Uhr

Wahlfach

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Die Traumebene kultivieren. Den Verstand
draußen lassen. Das Gefährt parken. Eine Stallrunde machen.
Am laufenden Meter. Wer schön sein will, muss leiden? Das Enneagramm
der Hingabe. Den Willen pflegen. In Teufel`s Küche kommen? Da stehe
Gott vor. Verlorene Blicke. Ins Weite schweifen. Der Boden
unter den Füßen. Laufschuhe anziehen und los.

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31.08.2016 um 17:39 Uhr

Lucinde

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

von einem Literaturkalender abgetippt ... [image]

 

"Ja! ich würde es für ein Märchen gehalten haben, daß es solche Freude gebe und solche Liebe, wie ich nun fühle, und eine solche Frau, die mir zugleich die zärtlichste Geliebte und die beste Gesellschaft wäre und auch eine vollkommene Freundin ... Ich kann nicht mehr sagen, meine Liebe oder deine Liebe; beide sind sich gleich und vollkommen Eins, so viel Liebe als Gegenliebe. Es ist Ehe, ewige Einheit und Verbindung unsrer Geister, nicht bloß für das was wir diese oder jene Welt nennen, sondern für die eine wahre, unteilbare, namenlose, unendliche Welt, für unser ganzes ewiges Sein und Leben." (Friedrich Schlegel)

 

Sie löste in der Berliner Gesellschaft Ende des 18. Jahrhunderts Befremden aus,
die Liebe zwischen Friedrich Schlegel und der acht Jahre älteren, verheirateten Jüdin
Dorothea Veit. Als 1799 Schlegels Roman "Lucinde" das literarische Manifest ihrer
Liebe, aus dem das Zitat stammt, erschien, war der Skandal perfekt.
Ihre 1804 geschlossene Ehe währte immerhin 25 Jahre.

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30.08.2016 um 13:01 Uhr

Die Engel lieben Dich

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben! Voller Herzlichkeit und in
himmlischer LIEBESFREUDE wurden wir erschaffen.
In unserer Herzensenergie fließt diese Energie unbegrenzt.
Verschenkt sie! Es ist das Wecken und Wachwerden, dass wir
ALLE in LIEBE verbunden sind. In herzlicher Verbundenheit
kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara

Die Engel lieben DICH.
Die Engel beurteilen Dich nicht, sondern sie betrachten Deine
GÖTTLICHE Seele. In Deiner Liebe bist Du WUNDERVOLL. Betrachte
und fühle Deine Göttliche Seele in ihrer uneingeschränkten LIEBE zu GOTTES
Schöpfung, erkenne es und liebe Dich selbst. Sensibilität bekommt Schubkraft und
wird erhöht. Folge der Melodie Deines Herzens. Unser liebevolles Herz erinnert uns
immer wieder daran, dass wir ALLES, das wahre Glück in uns haben. Vielleicht
darfst Du auch die Melodie Deines eigenen Herzens erleben, hören und
spüren, dann erlebst Du magische Momente und ALLES schwingt
zum Wohle des Ganzen. Barbara Trapp-Hüngerle

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30.08.2016 um 03:30 Uhr

Söhne

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Geschichte von Leo Tolstoi

Söhne

"Drei Frauen wollen Wasser holen am Brunnen.
Nicht weit davon saß ein Greis auf einer Bank und hörte zu,
wie die Frauen ihre Söhne lobten.

"Mein Sohn", sagte die erste, "ist so geschickt, dass er alle hinter sich lässt."
"Mein Sohn", sagte die zweite, "singt so schön wie die Nachtigall!
Es gibt keinen, der eine so schöne Stimme hat wie er."
"Und warum lobst du deinen Sohn nicht?", fragten sie die dritte, als diese schwieg.

"Ich habe nichts, wofür ich ihn loben könnte", entgegnete sie.
"Mein Sohn ist nur ein gewöhnlicher Knabe.
Er hat etwas Besonderes weder an sich noch in sich...."

Die drei Frauen füllten ihre Eimer und gingen heim.
Der Greis ging langsam hinter ihnen her.
Die Eimer waren schwer und die abgearbeiteten Hände schwach.
Deshalb machten die Frauen eine Ruhepause,
denn der Rücken tat ihnen weh...

Da kamen ihnen drei Knaben entgegen.
Der erste stellte sich auf die Hände und schlug Rad um Rad
und die Frauen riefen: "Welch ein geschickter Junge!"
Der zweite sang so herrlich wie die Nachtigall
und die Frauen lauschten andachtsvoll und mit Tränen in den Augen.
Der dritte Knabe lief zu seiner Mutter, hob die Eimer und trug sie heim...

Da fragten die Frauen den Greis: "Was sagst ud zu unseren Söhnen?"
"Wo sind eure Söhne?", fragte der Greis verwundert.
"Ich sehe nur einen einzigen Sohn."

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30.08.2016 um 02:42 Uhr

Kicher

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

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Brief von Sophie Menter an Peter Tschaikowsky

"Hochverehrter Meister;
Lieber Piotr Ilitsch,
Mit welchen Worten soll ich Sie einladen, damit Sie einen vollständigen Begriff bekommen
von der großen Freude, die Sie uns durch Ihren hohen Besuch hier machen würden? ...
Was die Hausordnung hier anbelangt, so beginnt diese täglich wenn wir aufstehen,
dieses geschieht präcis zwischen 6 und 12 Uhr - dann wird gekleidet, weil es ohne dies
zu kalt wäre; die besonders verwöhnten Gäste waschen sich sogar und steht der Brunnen
hierzu unentgeltlich zur Verfügung, wo sich jeder Wasser holen kann so viel er will.
Ein Zahnbürstchen zur allgemeinen Benutzung ist über dem Eßtisch an einer Schnur mit
Raffinement angebracht; nach dem Zähneputzen wird gefrühstückt.

Schloss Itter, Hopfgarten
August 1891

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Im Jahr darauf folgte Peter Tschaikowsky der humoristischen Einladung
der schönen Pianistin und Komponistin Sophie Menter auf ihr Schloss in Tirol,
wo er deren "Ungarische Zigeunerweisen" orchestrierte.

(vom Kalenderblatt abgetippt)


30.08.2016 um 01:36 Uhr

Programm: Aufräumen

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

Kosmisches Geflüster vom gestrigen Montag

https://kosmischesgefluester.wordpress.com/2016/08/29/shift-update-298/

Zitat: "Was für ein imposantes Wochenende liegt nun hinter uns.
In jeder Hinsicht wurde unser innerstes Licht- unser höheres Selbst zum kochen ermutigt."

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29.08.2016 um 20:28 Uhr

Zauber des Lebens

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben! WIR SIND ALLE EINS.
Jeder Gedanke, jede Handlung, jede Entscheidung
wirkt automatisch auf das Befinden aller SEELEN ein. Der
richtige Schritt ist der, der gut tut und sich stimmig anfühlt.
ICH wünsche Euch einen himmlischen Tag und sende
Euch LIEBESGRÜSSE in herzlicher Verbundenheit.
Barbara


Genieße den Zauber des Lebens.
Du wirst von GOTT und den Engeln und von vielen Menschen
geliebt. Du hast eine WUNDERVOLLE Ausstrahlung. Schenke den Engeln
und Deinen Mitmenschen liebevolle Aufmerksamkeit. Wachsamkeit stabilisiert
den Forscherdrang. Erfahrungen bringen Reichtum ins Leben. Neue Lebenserfahrungen
sind wertvoll und beschenken uns die Welt und das Leben immer besser kennen zu lernen.
Erstarre nicht in Deiner Routine, sondern sei mutig und lasse Dich auf Neues ein. Die
Vielfalt des Lebens bereichert die Lebensfreude. Was ist heute Deine Richtung?
Erkenne sie und lebe sie voller GOTTVERTRAUEN, sie ist auch ein
Geschenk für das Wohl des Ganzen. (aus dem Verteiler)

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29.08.2016 um 10:41 Uhr

Dankbarkeit

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Zuschauer so weit das Auge reicht. Tribünen alle besetzt.
Ein ausverkauftes Haus. Storch im Salat. Laufen wie ein Trampeltier.
Anmutig wie eine Gazelle. Das kribbelt wie tausend Ameisen. Emsig wie
die Bienen. Ein Bär im Winterschlaf. Der Schluckspecht. Die Honigbiene.
Eine kleine Waldameise. Nachbars Pudel. Und dann ist uns noch diese
Katze zugelaufen. Die Igel werden munter bei Nacht. Der Rabe
wacht auf höchstem Ast. Arrrgh. (Jan. 2008)

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29.08.2016 um 07:42 Uhr

Die Ameise

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

"In Zentralthailand, nicht weit von der Grenze zu Malaysia, gibt es einen abgelegenen Ort Chayah.
Mitten in einer großen Bucht liegt eine kleine Insel und auf dieser Insel ist ein buddhistisches Kloster.
Es gibt dort kein Süßwasser und deshalb muss es in einem Boot vom Festland geholt und in einem
großen Regenfass aufbewahrt werden.

Mein buddhistischer Lehrer erzählte mir eine Geschichte. Er sagte: "Du hast den ganzen Tag hart
gearbeitet. Du kommst von der Arbeit zurück und möchtest von dem kostbaren Wasser trinken, das,
wie du weißt, nicht vergeudet werden darf. Du nimmst den Deckel vom Regenfass und wenn du
deine Schöpfkelle ins Wasser tauchst, siehst du eine Ameise. Du bist wütend!

Du sagst: "Wie kannst du es wagen, in meinem Regenfass unter meinem Baum in meinem Schatten
auf meiner Insel - in meinem Wasser zu sein!" Und du zerquetschst die Ameise.
Das heißt gebunden, verhaftet sein!

Oder du überlegst es dir, bevor du sie zerquetschst und du sagst: "Es ist ein sehr heißer Tag und dies
ist der kühlste Platz auf der Insel. Du schadest meinem Wasser nicht." Dann schöpfst du das Wasser
neben der Ameise und trinkst es. Das ist Gelassenheit.

Und dann sagte der Mönch: "Es gibt auch etwas und das heißt 'nicht gebunden'. Weißt du, was das ist?
Im Augenblick, da du den Deckel von der Regentonne nimmst und die Ameise siehst, denkst du nicht
an gut, schlecht, richtig, falsch. Du bietest der Ameise sofort ein Stückchen Zucker an. Das ist Liebe!"
(Buddhistischer Kalender, von Leo Buscaglia)




28.08.2016 um 17:01 Uhr

Normal

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Unter Normal Null. Was ist normal? Bestrebungen,
die Mitte zu finden. Das Erdinnere wartet. Kulissenschieber.
Die Nacht wird herbeigebracht. Szenenapplaus. Ein nicht enden
wollender Applaus. Bravo Rufe. Es regnet Blumensträuße. Ein
allgemeines Wohlwollen. Dem Täter auf der Spur. Die Hilfe
der Bevölkerung. Es gibt bereits Hinweise. Und eine
hohe Belohnung. OM (Juni 2009)

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25.08.2016 um 23:32 Uhr

Kreis

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Segen empfangen. Das halbe Jahr geschafft.
Kreisrund. Der Halbkreis. Immer im Kreis gelaufen. Nie
ans Ziel gekommen. Die Orientierung verloren. Vom Regen in
die Traufe. Ein Licht am Horizont. Die Hilfe ist da. Ein Ausweg
ist gefunden. Schaffenskraft. Leistungsträger. Immer vorne
weg. Die Durststrecke überwinden. Nägel mit Köpfen
machen. Zeigen, wo`s langgeht. (Juni 2009)

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25.08.2016 um 01:18 Uhr

Taizé - Fundsache

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

Boh, hab die Fortsetzung doch noch gefunden! [image]

http://www.taize.fr/de

Zusammenfassung von Taizé in Hamburg

"Pilgerweg des Vertrauens" in Hamburg und Umgebung

"Vom 29. Dezember 2003 bis zum 2. Januar 2004 treffen sich Zehntausende Jugendlicher aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zum Europäischen Jugendtreffen in Hamburg. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott."

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30. Dezember - am Morgen erfuhr ich, dass ein Taizé Jugendtreffen in Hamburg stattfindet. Bisher wusste ich nur vage, dass es die Gesänge von Taizé gibt. Aber heute wurde ich von Freundin Annette "abgeschleppt". Im Abaton Kino fragte eine Zuschauerin, ob denn nur Jugendliche in Taizé aufgenommen werden. Oh, nein sprach der Bruder, Frère Roger ist ja auch da und der ist immerhin schon 88 Jahre alt.

Anschließend ging`s zu den Messehallen. Wow! Wir haben drei Stunden auf dem Boden gehockt und gesungen und einer Ansprache von Frère Roger gelauscht und wieder gesungen. Es gab ein Blitzlichtermeer, als er reinkam! Und irgendwann gab es einen Zwischenfall. Mitten im Geschehen stand plötzlich eine Frau vorne und wollte uns etwas mitteilen, aber ihre Stimme war zu leise und einige riefen "lauter". Sofort kamen drei Ordnungshüter und drängten sie weg. Da sie gehbehindert war, konnte sie nicht so schnell vorwärts kommen und der eine Ordnungshüter nahm sie sogar in eine Art Klammergriff, um sie schneller "wegtragen" zu können. Sie winkte noch und mir wurde ganz übel. Wie kann es sein, dass gerade auf solch einer Veranstaltung ein Mensch gewaltsam weggetragen wird ? Der Rest des Abends war ein vollkommen anderer für mich. Annette war etwas "besorgt" und riet mir, den Betroffenen LICHT zu schicken und das Bild zu entlassen. Aber ich dachte lange Zeit noch an diese Szene.


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Kommentar: wie will man im Licht das Licht erkennen? schickt ihnen DUNKELHEIT, damit sie das LICHT sehen und im HERZEN ERfassen können! ERfasst was da wirklich passiert IST. nur so konnte MAITREYA sich zeigen, so dass IHN ALLE wahrnehmen konnten. ES IST der stille, der leise TON GOTTES!

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25.08.2016 um 00:54 Uhr

Taizé

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

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Im Dezember 2003 war ein großes Taizé Treffen in Hamburg.
Wir waren zuerst im Abaton Kino, wo zwei Filme über das Leben in Taizé gezeigt wurden.

In den Filmen erfuhren wir, dass der Begründer Frère Roger in dem winzigen Dorf Taizé begonnen hatte, einen Zufluchtsort zur Verfügung zu stellen. Seine Wahl fiel deshalb auf Taizé, weil er auf der Suche nach einem geeigneten Haus dort von einer Herzensguten Frau zu einer bescheidenen Mahlzeit eingeladen wurde und sie bat ihn, das Haus in Taizé zu nehmen, denn es sei bisher so wenig los gewesen mit den nur 40 Einwohnern. Es war die Zeit des 2. Weltkrieges und Frère Roger konnte vielen verfolgten Menschen helfen. Es wurden auch Kinder aufgenommen. Da sie quasi eine "Ersatzmutter" brauchten und es bisher nur Ordensbrüder gab, konnte man eine leibliche Schwester von Frère Roger dafür gewinnen. Sie lebt heute immer noch dort und ist schon über 90 Jahre alt.

Im Kino konnten Fragen gestellt werden an einen Bruder aus Taizé, der schon seit September in Hamburg weilte, um die Vorbereitungen für das große Treffen zu begleiten. Er erzählte alles mit soviel Humor. Ganz zu Anfang hatten sich immer mal Besucher zu den Brüdern "verirrt" und die Brüder dachten : Hilfe - was wollen DIE denn bei uns und schickten die Besucher wieder weg. Irgendwann ging das nicht mehr und sie ließen die Besucher wohl am Gottesdienst teilnehmen, schickten sie dann aber für die Übernachtungen in einen 3 Kilometer entfernten Ort. Puh ! Möglichst weit weg.

Aber irgendwann wurde die Kirche zu klein und es musste eine größere Kirche gebaut werden. Es gab einen Bruder, der war Architekt. Und auf dem Plan sah alles so nett aus, aber Frère Roger war ganz entsetzt, als die Kirche fertig war. Sie erschien ihm viel zu groß und gar nicht so schön wie die alte Kirche. Als auch die neue Kirche nicht mehr ausreichte, wurde die eine Wand mit den schönen Glasfenstern weggenommen, um die Kirche mittels eines Zeltes zu vergrößern. Dieses Zelt erwies sich als nicht sehr wetterfest und es gab eine weitere Lösung, die ich nicht so ganz kapiert hab, weil alles auf englisch erzählt wurde.

Langer Rede kurzer Sinn, die Brüder begriffen eines Tages, dass es nicht darum ging, dass die Menschen sich eine Woche lang in Taizé toll fühlten. Die durften sowieso immer nur eine Woche bleiben. Wer eine zweite Woche bleiben wollte, musste schon eine sehr, sehr plausible Erklärung parat haben ! Es ging also vielmehr darum, in die Welt hinauszugehen und den Gedanken des Vertrauens unter die Leute zu bringen. Vertrauen zwischen alt und jung und zwischen sämtlichen Konfessionen ! Bei diesen jährlichen Treffen haben die Menschen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen, auch indem sie ihre Wohnungen für Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. - Es treffen sich Zehntausende Jugendlicher aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zu den Europäischen Jugendtreffen. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott.

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Das Abaton Kino hat einen bedeutungsvollen Namen.
Der Begriff Abaton kommt aus dem Alt-Griechischen
und heißt übersetzt "Innerer Tempel". 

23.08.2016 um 21:47 Uhr

Der wahre Reichtum

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben! Nehmt voller Dankbarkeit
und Freude die liebevolle himmlische Unterstützung an.
Sie beschenkt Euch mit Leichtigkeit die Lebensentscheidungen
zu gestalten. In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBES
GRÜSSE zu Euch von Barbara


Der wahre Reichtum liegt in der inneren Kreativität.
Nutze Dein tiefes Verständnis für alle Lebensvorgänge. Ein reines
und liebevolles Herz ist in der Lage, dies zu erfahren und zu begreifen.
Unterschätze Dich niemals. Du bist wissend und weise. Öffne Dich voller GOTT-
VERTRAUEN für neue Möglichkeiten. Lasse voller Freude und Dankbarkeit die Engel
an Deinem Leben teilhaben. Sei Dir Deinem freien Willen bewusst und übernimm von
ganzem Herzen Verantwortung für Dich SELBST und für Dein Tun. Die Engel werden
Dich in ALLEM unterstützen und zur Seite stehen und das tun sie mit größter
Freude, Hingabe und voller LIEBE. Im SELBSTVERTRAUEN liegt ein
heilsamer Weg und lichtvolle Lösungen auch zum
Wohle des Ganzen.

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23.08.2016 um 11:56 Uhr

Gleichmut

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Wem zuliebe? Dir selbst zuliebe. Andersdenkende. Jedem das seine.
Der eine Geist der Menschheit. Das eine Herz schlägt für alle. Den Takt finden.
Nichts auslassen? In jungen Jahren war das so. Später gibt sich das. Gleichmut stellt
sich ein. Zufrieden mit dem, was da ist. Immer die neueste Technik? Manche Menschen
brauchen das. Das Alte verschenken. Der 7.Strahl ersetzt das Alte durch das Neue.
Verdienstvolle Namen. Die Liste der Erfolgreichen. Kluge Köpfe. Selbstlos
Handelnde. Es gibt sie. (25. Jan. 2011)

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23.08.2016 um 00:47 Uhr

Sonnenschein

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Holunderblüten. Fliedertee. Heilkräuter. Alte Rezepte.
Uralte Überlieferungen. Es wurde nichts aufgeschrieben. Ein
Geheimnis anvertrauen. Unter Verschwiegenheit. Von Generation
zu Generation weitergegeben. Patentrezepte. Gute Heilungschancen.
Den Kräften vertrauen. Sich was zumuten. Über die eigenen Grenzen
hinausgehen. Ungewohntes Terrain betreten. Das Neue zulassen.
Ungewohnt, aber sehr plausibel. Fremde Bräuche. Sich was
abgucken. Die Heiligtümer der anderen bestaunen.

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19.08.2016 um 13:54 Uhr

Genau das macht sie glücklich !

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

herz

Byron Katie for president !

Zitat:
Ich möchte, dass meine Mutter glücklich ist,
aber sie erzählt mir ständig, wie unglücklich sie ist.
Antwort: Genau DAS macht sie glücklich!


I want Mom to be happy
https://www.youtube.com/watch?v=OhFdeWLjf5k


frei übersetzt:
wir bemühen uns so sehr, die anderen glücklich zu "machen" und
übersehen dabei manchmal die Tatsache, dass sie bereits glücklich SIND.

Die Umkehrung seines Anliegens wäre:
ich möchte meine Mutter nicht glücklich "machen".
Wenn er ihr die Reise schenken möchte, um sie glücklich zu machen,
würde er sie davon abhalten, zu Hause mit ihren Enkelkindern glücklich zu sein
und für sie kochen und backen zu können.

.

Bei Minute 9 geht es um das bloße Zuhören,
ohne denjenigen ändern zu wollen.
Einfach nur zuhören, das kann den anderen
schon glücklich machen!

.

Bei Minute 31 die Erkenntnis,
der Sohn beschwert sich über dasjenige,
was die Mutter mag und nicht mag,
das ist sein ganzer Schmerz,
er möchte sie belehren.

Die Welt braucht Zuhörer -
wenn die Mutter unterwegs hungrig ist,
sieht man zu, dass sie was zu essen kriegt
und wenn sie vorzeitig nach Hause möchte,
dann bringt man sie eben nach Hause.
That`s it.

herz

19.08.2016 um 13:21 Uhr

Der krumme Löffel

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

Auszug aus dem Buch

"Der krumme Löffel" - von Manfred Bofinger

"Stadt-Land-Fluss ging nicht ohne Reibereien und Ärger ab.
Eigentlich war es ein Bildungsspiel. Aber sobald jemand was hinschrieb,
was die anderen noch nie gehört hatten, brannte die Luft. Als ich bei Gebirge
den Popocatepepl und bei Gewässer den Titicacasee hinschrieb, fanden das
zwar alle komisch, aber sie beschimpften mich als betrügerischen Idioten.

Ich rannte oft die vier Treppen hoch und holte unseren Volks-Brockhaus,
der für mich Lesebuch und Bildungsquelle war. Da standen schwarz auf weiß
alle sonderbaren Namen. Den Schabrackentapir hatte alle wenigstens schon
ausgestopft im Naturkundemuseum gesehen, aber bei Ligusterschwärmer,
Axolotl, Fennek oder Geburtshelferkröte wurden die lieben Freunde skeptisch
und misstrauisch. Ich spürte, dass Bildung entfremdet."


Manfred Bofinger, von allen Bofi genannt, war von 1961 bis 1968 Typograf bei der
satirischen Zeitschrift Eulenspiegel, später freiberuflicher Cartoonist, Grafiker und Autor.
Für seine Illustrationen erhielt er zahlreiche Preise. 1998 erschien sein Buch:
"Der krumme Löffel" mit einfühlsamen Kindheitserinnerungen aus dem Nachkriegs-Berlin.
(stibitzt von einem Literatur-Kalender-Blatt)

.

 

18.08.2016 um 18:45 Uhr

Der Mekong

von: Zaubermantel   Kategorie: Kalenderblättchen

"Nie mehr im Leben würde ich so schöne Flüsse sehen wie diese hier,
so groß, so wild, wie den Mekong und seine Nebenarme, die den Ozeanen
zuströmen, diesen Wasserflächen, die in den Höhlungen der Ozeane
langsam verschwinden. In diesem unabsehbaren Flachland strömen die
Flüsse rasch, sie schießen dahin, als wäre die Erde abschüssig."
(Marguerite Duras)


Mutter aller Wasser
http://www.zeit.de/online/2009/27/bg-mekong


18.08.2016 um 13:34 Uhr

Danke, Serena

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Sitzen zwei Kühe in der Dachrinne und stricken einen Ofen.
Kommt ein Schluck Kaffee vorbei und fragt: "Dürft ihr überhaupt
schon rauchen?" Sagt die eine: "Wieso? Hier ist doch Einbahnstraße."