Zaubermantel

31.12.2016 um 09:40 Uhr

Der frühe Wurm?

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag



Ihr Lieben
einen guten Rutsch
und ein



2017 das Jahr des Feuer-Hahns
http://www.chinesischeshoroskop2017.com/


28.12.2016 um 13:07 Uhr

Seelenfrieden

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

"Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden.
Dieser kommt aber von innen und kann niemals durch materielle Dinge
entstehen." (Sathya Sai Baba)

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27.12.2016 um 18:42 Uhr

Tagesgedanken

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

"Die menschlichen Seelen kommen auf die Erde, um sich zu inkarnieren; dann gehen sie wieder und ihre Bestimmung ist vergleichbar mit derjenigen der Regentropfen. Um seine Aufgabe zu erfüllen, fällt jeder Tropfen genau an den durch die Anordnung der kosmischen Intelligenz vorgesehenen Platz. Auf irgendeine Art und Weise muss jeder sich opfern, um dem Durstigen den Durst zu löschen, um den, dem warm ist, zu erfrischen, um den durch die tägliche Arbeit beschmutzten zu waschen, um das angesäte Feld zu begießen…

Zahlreich sind die weiteren Opfer, welche dem Wasser abverlangt werden: sich an der Herstellung des Brotes zu beteiligen, sich zum Kochen der Nahrung benutzen zu lassen oder auch noch giftige Substanzen zu verdünnen, um sie ungefährlich zu machen, usw. In all diesen Fällen darf es nicht aufbegehren, es muss sogar akzeptieren, verunreinigt, verschwendet oder missbraucht zu werden. Wenn es seine Aufgabe erfüllt hat, darf es zum Himmel zurückkehren, um wieder seine Transparenz zu erhalten. Und so verhält es sich auch mit der menschlichen Seele." (Aivanhov)


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25.12.2016 um 08:55 Uhr

Muss auch mal sein ...

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

Fragen & Antworten

Sprüche, die ab und zu mal gut tun ... [image]

Have you been told?
https://youtu.be/xa-CciV6B7U


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24.12.2016 um 21:16 Uhr

König

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Helm auf und los geht`s. Die Wüste lebt. Der König der Löwen. Urwaldszene.
Der Dschungel ruft. Lianentänzer. Baumumarmer. Machetenschwinger. Tropenluft.
Das Camp für die Überlebenden. Vollpension mit allem drum und dran. Die physischen
Kräfte. Das sinnbildliche Denken. Aberglauben und Kraut und Rüben. Zeit und Raum
vergessen. Nicht mehr wissen, wo`s lang geht. Heute gibt`s Eintopf. Einigkeit und
Recht und Freiheit. Wenn`s dir zuviel wird, musst du Bescheid sagen.

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24.12.2016 um 03:34 Uhr

Frieden

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Ausverkauf der guten Sitten. Hemdsärmelig durch die Gegend laufen.
Après-Ski. Über die Schneewiesen rasen. Im Gebüsch verstecken. An die
Leine nehmen. Ein ernstes Wort reden.Dem Himmel sei Dank. Figurbetont
und schlichte Stoffe. Kleinkariert und großblumig. Würdevoll. Desinteresse.
Karamellisierte Soße. Fertiggerichte und Tütensuppen. Stilvoll gedeckte
Tische. Ferien auf dem Bauernhof. Sang- und klanglos verschwinden.
Amen.

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24.12.2016 um 03:21 Uhr

Asiatische Weisheit

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

"Das Glück
tritt gern in ein Haus ein,
wo gute Laune herrscht."
(Spruch aus Japan)

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21.12.2016 um 17:41 Uhr

Am Klavier

von: Zaubermantel   Kategorie: Botschaften

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Ihr Lieben! Unsere Herzensgefühle
sind unsere besten Wegweiser für einen zufriedenen
und gesegneten Tag. Lebt Eure liebevollen Herzensimpulse,
sie können auch eine Hilfe und ein Beispiel sein für andere Seelen,
um dann ihre eigenen Herzenswünsche zu realisieren. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara


Segne von ganzem Herzen Deinen Lebensweg.
Habe Vertrauen in die Zukunft. Vollbringe was in Deinen Möglichkeiten liegt, dann können Deine Schutzengel an Deiner lichtvollen Zukunft mitarbeiten. Lass Dein inneres Licht durch Deine LIEBE erstrahlen. Alle Kräfte für Harmonie können für Schönheit wirken und Kreativität kann sich ausweiten. Lebe bewusst nach Deiner liebevollen Herzenswahrheit und tue ganz bewusst was sie Dir vermittelt. So kannst Du ehrlich zu Dir SELBST und zu anderen sein. Sei achtsam auf Deine Gedanken. Arbeite für glückliche Gemeinschaften. Überlege Dir wofür Du dankbar sein kannst, dann können wir das GUTE in uns fühlen und bei anderen sehen und somit dient es dann zum Wohle des Ganzen.

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20.12.2016 um 23:47 Uhr

Ochs und Esel

von: Zaubermantel   Kategorie: Schatzkiste

Wie Ochs und Esel zur Krippe im Stall von Bethlehem kamen ...

„Das wird wohl nicht einfach werden“, sagte sich Erzengel Michael und strich sich sorgenvoll über seine wallenden Locken. Er war eigens vom Erzengel Gabriel beauftragt worden, passende Tiere für den Stall zu bestimmen. Die Zeit drängte, denn die Geburt des kleinen Jesuskindes im Stall von Bethlehem stand kurz bevor. Die Hirten wie auch die drei Weisen aus dem Morgenland waren bereits unterwegs, um dem Stern von Bethlehem zu folgen, der sie zu dem Kind in der Krippe führen würde. Erzengel Michael rief sogleich alle Tiere aus dem Umkreis zu sich, um eine Entscheidung zu treffen.

Als erster drängte sich der Löwe vor. „Ich bin der König aller Tiere und habe vor nichts Angst!“ Zum Beweis brüllte er kräftig wie es nur ein richtiger Löwe kann, so dass Engel Michael zusammenzuckte. „Ich zerreiße jeden, der dem Jesuskind zu nahe kommt!“, bekräftigte der Löwe zusätzlich. Aber Erzengel Michael schüttelte den Kopf, denn das war ihm doch zu gefährlich. Niemand sollte schließlich Angst haben oder sein Leben verlieren, wenn er die Krippe aufsuchen wollte. Er lobte den Löwen für seine Kraft und seinen Mut, betonte aber, dass alle Besucher beim Jesuskind willkommen seien und keine Angst bekommen dürften. Er wandte sich dem Affen zu, der gleich seine Gewandtheit und Schnelligkeit vor Augen führte und flink herumturnte. Erzengel Michael zeigte sich beeindruckt, doch das war ihm viel zu unruhig.

„Nehmt doch mich“, sagte der Fuchs. „Ich bin ein raffinierter Dieb und kann für das Jesuskind alles stehlen, was es braucht!“ Doch ein solch sündhaftes Verhalten kam für Erzengel Michael überhaupt nicht in Frage. Er wies den Fuchs energisch in die Schranken und forderte ihn auf, künftig auf ehrliche Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nun trat der Hofhund des Stallbesitzers nach vorne. „Ich bin ein guter Wachhund und habe schon einige Diebe verjagt“ sagte er voller Stolz. „Das zählt hier nicht“, gab Erzengel Michael zurück. „Hier müssen keine Diebe verjagt werden! Aber mach du nur weiterhin deine gute Arbeit.“

Leise schlich sich nun die Hauskatze nach vorne. Sie sagte in ihrem miauenden Singsang „Ich habe ein sanftes Gemüt und würde das Jesuskind abschlecken, bis es ganz sauber ist!“ Erzengel Michael schüttelte sich. „Das ist sicher gut gemeint, liebe Katze, aber das Jesuskind abschlecken, das geht nun wirklich nicht!“ In der Folge stellten sich noch viele andere Tierevor, darunter auch eine Schlange, ein Mäuslein, eine Giraffe und ein Elefant. Die beiden letztgenannten waren eindeutig zu groß für den kleinen Stall. Sie hätten nicht einmal durch die Tür gepasst. Die Schlange hätte wohl zu große Angst ausgelöst und ein Mäuslein wäre wohl auch nicht passend gewesen. Die Schafe wollten lieber bei ihrer Herde bleiben und der Ziegenbock roch einfach zu streng. Aber Erzengel Michael fand für alle aufmunternde Worte, denn jedes Tier ist ein Geschöpf Gottes.

Schließlich wandte sich Engel Michael dem Ochsen und dem Esel zu, die ganz hinten standen und sich gar nicht nach vorne getraut hatten. „Kommt doch einmal her“ forderte sie Erzengel Michael freundlich auf. „Warum habt ihr euch nicht vorgestellt? fragte er. „Ach Erzengel Michael,“ antwortete der Esel. „Wir haben nichts gelernt und können nur Lasten tragen und Karren ziehen. Wir jagen auch niemandem Angst ein, denn wir sind friedvolle bescheidene Geschöpfe.“ Der Esel ließ traurig seine Ohren hängen und auch der Ochse sah ganz betrübt aus. „Ihr seid doch genau richtig“, rief Erzengel Michael freudestrahlend und klatschte in die Hände. „Das Jesuskind liebt ganz besonders die Sanftmut, die Demut und die Bescheidenheit und es hat ein Herz für alle Leidenden! Kommt nach vorne zur Krippe und leistet dem Jesuskind Gesellschaft!

Gleich wird der Heiland geboren und in der Krippe liegen!“ Erzengel Michael segnete zum Abschluss Menschen und Tiere und kehrte mit rauschendem Flügelschlag wieder in den Himmel zurück. Und so kam es, dass auch heute noch, über 2000 Jahre später, weltweit Ochs und Esel an der Krippe stehen und in harmonischer Eintracht mit den Hirten, den drei Weisen aus dem Morgenland sowie Maria und Joseph dem neu geborenen Jesuskind huldigen.


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(von Eckhard Leyser)


19.12.2016 um 13:21 Uhr

Die Apfelsine des Waisenknaben

"Schon als kleiner Junge hatte ich meine Eltern verloren und kam mit neun Jahren in ein Waisenhaus. Wir mußten jeden Tag vierzehn Stunden arbeiten. Es gab im Jahr nur einen einzigen Ruhetag: Das war der Weihnachtstag. Dann bekam jeder Junge eine Apfelsine zum Christfest. Aber diese Apfelsine bekam nur derjenige, der sich im Laufe des Jahres nichts hatte zuschulden kommen lassen. Diese Apfelsine zu Weihnachten verkörperte die Sehnsucht eines ganzen Jahres.

Während die anderen Jungen am Waisenhausvater vorbei schritten und jeder seine Apfelsine in Empfang nahm, mußte ich in einer Zimmerecke stehen und zusehen. Das war meine Strafe dafür, daß ich aus dem Waisenhaus hatte weglaufen wollen. Als die Geschenkverteilung vorüber war, durften die anderen im Hof spielen. Ich aber mußte in den Schlafraum gehen und dort den ganzen Tag im Bett bleiben. Ich war traurig und beschämt, weinte und wollte nicht länger leben.

Nach einer Weile hörte ich Schritte im Zimmer. Eine Hand zog die Bettdecke weg, unter der ich mich verkrochen hatte. Ein kleiner Junge namens William stand vor meinem Bett, hatte eine Apfelsine in der rechten Hand und hielt sie mir entgegen. Ich wußte nicht, wie mir geschah, Wo sollte eine überzählige Apfelsine hergekommen sein ? Ich fühlte dumpf in mir, daß es mit dieser Apfelsine eine besondere Bewandtnis haben müsse, denn sie war bereits geschält. Als ich näher hinblickte, wurde mir alles klar, und Tränen kamen in meine Augen. Und als ich die Hand ausstreckte, um die Frucht entgegenzunehmen, mußte ich fest zupacken, damit sie nicht auseinander fiel.

Was war geschehen ? Zehn Knaben hatten sich zusammen getan und beschlossen, daß ich zu Weihnachten meine Apfelsine haben müsse. So hatte jeder seine geschält, eine Scheibe abgetrennt und die zehn Scheiben sorgfältig zu einer neuen, schönen und runden Apfelsine zusammengesetzt. Diese Apfelsine war das schönste Weihnachtsgeschenk in meinem Leben. Sie lehrte mich, wie trostvoll echte Kameradschaft sein kann." (unbekannter Verfasser)

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19.12.2016 um 00:24 Uhr

Verständnis

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte


Verständnis

In den Schuhen des anderen gehen. Die Schuhe aber auch
zurückgeben. Bevor wir die ganze Erde mit Leder überziehen,
reichen schon die Schuhe an den eigenen Füßen. Filzpantoffel
gingen auch. Und im Sommer gehn wir barfuß. Ein ganzes
Stück weitergekommen. Vor zehn Jahren gab`s noch viel
mehr Neuland. Beschleunigung durch das weltweite
Netz. Es darf auch mal entschleunigt werden.


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19.12.2016 um 00:14 Uhr

Japan

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

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"Wer liebt, wofür er bezahlt wird,
muss nie wieder arbeiten."

(Sprichwort aus Japan)


18.12.2016 um 11:01 Uhr

Heute

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

Leben voller Dramen. Geburt, Kindheit, Schule, Beruf, Rente, Tod.
Prall gefüllt. Gewesen ist gewesen? Ein neues Drehbuch schreiben. Die
Vergangenheit neu gestalten. Die Zukunft ist morgen das Heute. Das Heute
ist morgen Vergangenheit. Lauter Lehrstücke. Aus allem kannste was
lernen. Ist das nicht praktisch? Jedes Drama ist wieder neu.
Das steht in keinem Buch. Spannende Zeiten.

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17.12.2016 um 21:49 Uhr

Das Gewissen

von: Zaubermantel   Kategorie: Sichtweisen

"Das Gewissen ist die Stimme der Seele.
Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers."
(Jean Jacques Rousseau)

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17.12.2016 um 14:10 Uhr

Vorwärts

von: Zaubermantel   Kategorie: Aus eigener Feder

Vorwärts
Bedient sein? Aussteigen wollen aus allem? Es gibt kein Hinunter und kein Zurück.

Vorwärts gehen, immer weiter. Mit klingender Freude. Und das Lachen nicht vergessen.
Gähnen und lachen sind ansteckend, höhö ... braucht aber beides keinen Doktor. Zum
Frühstück ein gekochtes Ei? Am gedeckten Tisch sitzen. Die Welt der schönen Dinge.
Behaglich vorm Kamin liegen und dem Knistern des Feuers lauschen.

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17.12.2016 um 14:03 Uhr

Geometrie

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Während der "Extrastunden" bei seinem Schulmeister Heinrich Gangl
entdeckte Rudolf Steiner in dessen Zimmer ein Geometrie-Buch, das er entleihen durfte.

Zitat: "Mit Enthusiasmus machte ich mich darüber her. Wochenlang war meine Seele ganz erfüllt von der Kongruenz, der Ähnlichkeit von Dreiecken, Vierecken, Vielecken; ich zergrübelte mein Denken mit der Frage, wo sich eigentlich die Parallelen schneiden; der pythagoreische Lehrsatz bezauberte mich. - Dass man seelisch in der Ausbildung rein innerlich angeschauter Formen leben könnte, ohne Eindrücke der äußeren Sinne, das gereichte mir zur höchsten Befriedigung. - Ich fand darin Trost für die Stimmung, die sich mir durch die unbeantworteten Fragen ergeben hatte. Rein im Geiste etwas erfassen zu können, das brachte mir inneres Glück. Ich weiß, dass ich an der Geometrie das Glück zuerst kennengelernt habe." In den klaren und überschaubaren Formen reiner geometrischer Gedanken gewann der Neunjährige jene innere Sicherheit, die sich selbst trug."

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16.12.2016 um 18:13 Uhr

Beim Bäcker

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

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Schnell noch Brötchen holen. Vor mir 3 ältere Damen, sie wollten gerne 8 Kuchenstücke haben. Es wurden kreuz und quer Vorschläge gemacht, möchtest Du dies oder möchtest Du das. Dann lagen die Stücke gut verteilt auf dem runden Tortentablett, aber plötzlich wurden die Rumkugeln entdeckt: ist noch Platz für eine Rumkugel? Ja, die Stücke wurden neu verteilt, die Rumkugel wurde per Tortenheber balanciert und fiel zu Boden. Die Verkäuferin hatte Humor, sie wolle ja nur zeigen, dass die auch rollen können. Die Damen wollten nun sogar zwei Rumkugeln, die Stücke wurden nochmals umverteilt.

Und wer bezahlt? Die Dame mit dem Hunderter, den wollte sie nämlich gewechselt haben. Mist, die Verkäuferin konnte nicht wechseln. Oha, wer hat denn mal Kleingeld? Jeder hatte ein bißchen was. Als alles bezahlt war, wollte die mittlere Dame noch ein Brot kaufen und meinte im Scherz, sie hätte auch nur einen Hunderter. Was will mir das sagen? Alles Zeichen? Hätte ich auf die Brötchen verzichten sollen? Kleiner Hinweis: Brötchen gehören zur alten Zeit haben keine Selbstreproduktionskreise. Brötchen sind das Gut des 6. Strahl (Fischezeitalter) - aber im 7. Strahl wollen wir Qualität und kein Gut (Wassermannzeitalter). Der 6. Strahl prüft formal die Grundsätze und der 7. Strahl prüft ständig, fragt nach dem Grundsatz.

16.12.2016 um 00:01 Uhr

Entwicklung

von: Zaubermantel   Kategorie: Bettkantentexte

An allen fünf Fingern abzählen? Umgeben von Spezialisten.
Die haben was aufm Kasten. Den Fachmann zu Hilfe rufen? Die Rechnung
kommt später. Lieber gleich bezahlen. In Papier gewickelt. Plastiktüten meiden?
Wie ging das früher bloß? Den Hering in Zeitung gepackt. Mit Glasschale zur Eisdiele.
Und Eiskugeln für die ganze Familie geholt. Das waren noch Zeiten.

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15.12.2016 um 23:14 Uhr

Friedhöfe der Gescheiterten

von: Zaubermantel   Kategorie: Alltag

"Mit Dichtern, Malern und Musikern
ist es wie mit den Pilzen: Für einen guten
zehntausend schlechte." (Chinesisch)

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Heute Nacht las ich in dem Buch
"Die Kunst des klaren Denkens",
man sollte mal an die Friedhöfe denken,
wo all die Gescheiterten liegen und sich
nicht von den wenigen Erfolgreichen
blenden lassen.

Als Beispiel hieß es da, hinter jedem
erfolgreichen Schriftsteller verbergen
sich 100 andere, deren Bücher sich
nicht verkaufen. Und hinter jedem
von ihnen wiederum an die 100, die
keinen Verlag gefunden haben.

Und hinter jedem dieser wiederum
Hunderte mit einem angefangenen
Manuskript in der Schublade. Wir
hören nur von den Erfolgreichen und
verkennen, wie unwahrscheinlich
schriftstellerischer Erfolg ist.

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14.12.2016 um 20:12 Uhr

Zweck

von: Zaubermantel   Kategorie: Aus eigener Feder

Als Mittel zum Zweck dienen? Die Mitte einer Waage. Im Zentrum des Hurrikans.
Sich durchlavieren. En passent. Würgemale? Helfershelfer? Ist doch nur ein Film. Im Film
ist alles möglich. Filmpreise. Das Kinosterben. Heimkino. Sie ist ganz in ihrem Element. Die
fünf Elemente. Der letzte im Bunde. Den Vortritt lassen. Solange bleiben, bis auch der
letzte es kapiert hat? Ein Bodhisattva, ein Heiliger sein? Erstmal den Kleinkram erledigen.


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