Zaubermantel

13.10.2017 um 13:11 Uhr

Erkenntnis

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wille ist das Erstreben des Guten.
Begierde ist das Erstreben des Angenehmen.
Wille ist achtsam sein. Begierde ist auf Automatik.



02.09.2017 um 14:15 Uhr

Das Wichtigste

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Notizen ...

bei der richtigen Ernährung geht es darum,
dass es einem schmeckt und nicht um formale Technik.
Ab 1950 haben die Menschen sich von Fußballstadion und
Popfestival ernährt. Aber es braucht Gegenstände, die
der Körper auch verdauen kann.

Der Nachtisch ist die richtige Ernährung.
Das Hauptgericht ist ja nur die Sättigungsbeilage.
Lach. Das Wichtigste ist der Nachtisch.
Nicht ganz ernst gemeint.




22.07.2017 um 23:58 Uhr

Lachverbot

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Sie hatte neue Aufkleberbögen verschickt, witzige Schweinchen, mit unterschiedlichen Details, die vom Onkel sehr phantasiereich aufgezählt wurden, mit der Schlussbemerkung, jetzt weiß sie, wie Philosophie entsteht. Es gibt eine 1000 mal 1000 Aufkleber Matrix und eine Stelle in Hannover, die daraus die Aufkleberbögen herstellt. In Hannover geht alles in Lichtgeschwindigkeit. Dann sieh mal die Straße, wenn du rübergehen willst. Sie konnte sich kaum halten vor Lachen. Das wurde gekrönt von diesem Hinweis: Freyjas Aufgabe als Oberhaupt von Hannover sei es, von Zeit zu Zeit auszurufen: eins, zwei, drei - Lachverbot. Prust.

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12.07.2017 um 13:26 Uhr

Der verlorene Sohn

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Der verlorene Sohn.
Bevor er umkehrt, muss er er alles
bis zum Ende auskosten.
Genau.

Sonstige


06.07.2017 um 21:25 Uhr

Die Steckenpferde fallen ab

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Erstaunt oder entrüstet sein?
Darüber wie man selber ist und wie man instinktiv handelt?

Das wäre die falsche Ebene, man kann mal aufschreiben, was man abgearbeitet hat.
Ein Stichwort aufschreiben und was reinfließen lassen. Sowas regelmäßig zu pflegen,
heißt Willensaspekt. Dann kommt man tiefer, mehr nach außen, weg von den Instinkten,
Energie wird entzogen und die Steckenpferde fallen ab (wie furchtbar).

Wir hatten das schon mal, wenn jemand sich Titel erworben hat,
bleibt ihm im Wassermannzeitalter keine Zeit mehr, das zu genießen
oder auch sich von den anderen feiern zu lassen. Das singen sie doch immer
"to loose control" - die Kontrolle verlieren.

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06.06.2017 um 12:13 Uhr

Notizen

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Ring - Runde - Kreis
Die Mondenkraft ist mit dem Ring verbunden.
Die Sonnenkraft ist mit der Runde verbunden.
Die Sternenkraft ist mit dem Kreis verbunden.

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20.05.2017 um 21:41 Uhr

Katzenvater Zeus

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Als weise Katze ist Katzenvater Zeus auch ein gefürchteter Forscher.
Er war in diesem Moment des Telefonats in einem der Zisterzienser-Klöster und hat
herausgefunden, dass die Ecken dort gar nicht kalt sind, sondern transzendental belegt.
Er überlegt nun, wie er das machen kann, wenn er sich in eine Ecke legt,
dass es für die anderen trotzdem kalt erscheint.

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16.05.2017 um 10:14 Uhr

Notizen

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Das Zeugs abarbeiten !!!

Was permanent in seinem Kopf ist, muss raus.
Einen Spaziergang machen, wenn der Kopf voll ist.

Kopf mit Körper in Verbindung bringen während des
Spaziergangs, das ist wirksames Yoga.

Der Sinn des Körpers ist es, sich der Welt zu öffnen.
Der Kopf soll leer sein.

Gute Texte schreiben bedeutet üben, üben, üben.
Immer wieder neu ansetzen, viel schreiben.

Damit bekommst du den Kopf frei.
Was man im Kopf hat, einfach runterschreiben.

Normal wäre ein leerer Kopf.
Das ist das, was jahrelang erklärt wurde.



19.04.2017 um 23:30 Uhr

Lebensqualität

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wenn wir wirklich selbstlos dienen wollen, dann wird uns Lebensqualität dafür geschenkt. Das merken wir natürlich nicht sofort, während wir so schwer und angestrengt dienen, höhö ... aber Monate später würde man plötzlich erstaunt zurückblicken und die Lebensqualität erkennen können.

Natürlich wird man immer blöde angeguckt und wenn man das eine Mal abgearbeitet hat, dann wird man natürlich wieder blöd angeguckt etc. bis irgendwann ein Gleichgewicht eintritt. Und dann heißt es z.B. nur noch: ach das ist die aus B. - das ist die, die anders ist. Und dann hat man es geschafft.

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19.03.2017 um 20:56 Uhr

Schritt für Schritt

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Aus dem Archiv - 8.7.2009

Nicht urteilen und nicht theoretisieren.
Nicht die Wünsche da reinlegen, was man gerne hätte.
Eben mit dem arbeiten, was da ist.
Immer Schritt für Schritt an sich rankommen lassen.

Dann wurde ein Buch von Goethe hervorgeholt
und passend daraus vorgelesen:
aus der Beck Reihe, Band 14, Titel war irgendwas mit Maxime.
Es kam noch die Frage, ob sie das Buch auch schon habe.
Nein, das erinnerte sie nicht.

Dann wurde 'Gedanken über Manas' erwähnt.
Aber sofort kam eine Schwingung rüber,
dass sie grübelte: was war denn noch Manas?

Sich nicht fragen, was war denn noch Manas.
Wir benutzen all diese Begriffe
und es wird jedesmal ein bißchen mehr
aus dem Zusammenhang klar werden,
bis eines Tages alles von alleine klar ist.




07.02.2017 um 23:06 Uhr

Im Harz

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Im Harz gibt es germanische Hexen.
Nur nicht am Brocken. Wie schmeckt denn das?
Der Brocken ist doch dazu da, von den Nebelkrähen verspeist zu werden.


 

05.02.2017 um 09:14 Uhr

Notizen

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Sehen, wie alles ineinandergreift. In jedem was Bestimmtes sehen, was Positives. Bist in der Pflicht, was Positives in den anderen zu sehen, die anderen aufzuwirtschaften. Es unterliegt nicht dem freien Willen. Das ist das Leben. Vorher war alles eine Angelegenheit des Bewusstseins. Aber die Menschen wollten es ja der Kraft nach haben. Der Kraft nach ist es anstrengender. Mit dem Buddha hätten sie ihre Privatwünsche erfüllt haben können. Jetzt ist Maitreya da. "Frosch" im Staat und ein paar Stunden mit Privatwünschen? Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Wir können nur so tun, als ob.
Leere namensschilder bilder

04.02.2017 um 22:19 Uhr

Erkenntnis

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Ständig fühlen wollen? Das Fühlen ist eine Ausnahme.
Felix weiß, was zu tun ist, damit er nicht überrannt wird.
Einen Spaziergang machen und an den Buddha denken:
wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren.
Gefühl ist keine Energie, sondern 
Neigungen
und Befindlichkeiten.




04.02.2017 um 22:16 Uhr

Graue Haare

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Sie ist intuitiv, ohne was mitzukriegen.
Unsere Gruppe entspricht dem Goethespruch:
Wenn der Jüngling wüsste, wie die Welt funktioniert,
wäre er in einem Jahr ergraut. Sie könnte allein
schon von unserer Gruppe ergrauen!




04.02.2017 um 22:00 Uhr

Danke

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen



Wir werden gefordert an allen Ecken und Kanten.
Keine Chance, mit erzählen hinterher zu kommen, es ist zuviel.
Sich selber und die anderen nicht so wichtig nehmen -
das las ich gerade in den älteren Notizen.

FröhlichFröhlich


04.02.2017 um 21:54 Uhr

Mehr als alles andere

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wenn man einen Menschen liebt, kann man ihn weit mehr lieben,
als alles andere und dann nochmal weit mehr, solange bis das
Lichtgeschwindigkeit erreicht hat und dann kann man
die anderen lieben.




29.01.2017 um 08:31 Uhr

Der ältere Bruder

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Der ältere Bruder entspricht einem Meister der Weisheit. Wenn ich etwas nicht kann, erlaube ich dem älteren Bruder das für mich zu tun. Der ältere Bruder wird sich dann enttarnen. Wenn etwas nicht geht, sich weigern es zu tun. Dann bin ich freigestellt und ein anderer kann es tun. Das ist das Gesetz. Man wird ja närrisch mit der Zeit, wenn einen hundert Leute zwingen, was zu tun. Die werden sehen, was sie davon haben. Verblendung ein Weltproblem.

Bindungen sind wie Kredit aufnehmen. Dem älteren Bruder erlauben.
Die Disposition andere zu suchen, als hätte man einen Suchhund in sich drin.
Einen Schnüffelhund gebären oder Karriere machen mit einem inneren Polizeihund.
Das ist mit dem Willen verbunden. "Leben ist lebensgefährlich".





25.01.2017 um 13:52 Uhr

Hüftgold

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Asket geht nach draußen.

Eremit ist die innere Haltung, ohne Außenkontakte.
Die Inder verwechseln das, raffen das nicht.

Der Wunsch, da wäre ich jetzt gerne,
ist ein frommer Wunsch.
Mit den bestehenden Formen arbeiten.

Die Leute reisen viel zuviel.
Sich lieber nicht überall hinziehen lassen.

Hüftgold verwandelt sich in Salamander.
Die fallen dann runter und werden ausgewildert.

FröhlichFröhlich

05.12.2016 um 03:09 Uhr

Ohne Zweckmäßigkeit

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Wenn die Zauberlaterne mit dem Salamander zusammen ist, kann der Salamander sich von Karteikarten ernähren. Zauber hat überhaupt keine Notwendigkeit. Wo die Periode notwendig war, entfällt das. Zauberlaterne handelt mittels Periodenkram. Zaubermantel ernährt sich dialektisch von der Periode, geistlich gesehen. In den Mund stopfen ist es, was Goethe Metamorphose nennt. Ist nur ein Gleichnis. Und mal wieder war Brokkoli das Thema. Brokkoli hat eine andere Periode. Brokkoli ist Leben, wenn alles recht ist im Laden. Wenn Schokolade in rechter Beziehung zu einem selber ist, dann ist das Leben. Zucker auch. Das Problem besteht nicht im Zucker, sondern dass die Leute sich mit dem stofflichen Körper identifizieren. Die Verstandeskultur bei Hegel: nur Periode und wenig Leben. Philosophie ist Leben. Sich an die philosophischen Prinzipien halten.

Freude daran haben, dass z.B. draußen die Blätter rauschen.
Nicht auf Zweckmäßigkeit achten. Da muss Felix sich dran halten.
Lieber irgendeine Nullnummer machen, die einem Freude bereitet.

Die Zweckmäßigkeit gehört mir nicht, vielmehr hätte man dann eine Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber. Pflicht ist, dass ich meine Natur pflege und mein Leben erhalte. Gehört mir nicht, ist meine Pflicht. Hat Kant alles schon geschrieben. Müssen wir jetzt nochmal durch. Ist alles wunderbar wechselseitig bestimmt. Weil ich alles verwirklicht habe, kann ich einen Wunsch äußern. Wenn ich einen Wunsch äußere, ohne vorher alles verwirklicht zu haben, muss ich das nachpflegen. Die Leute wollen nicht nachpflegen. Aber dann könnten sie z.B. gar nicht in einem Restaurant sein.

Aristoteles verwirklicht Verwaltung und zwar allgemein, nicht notwendig. Jetzt ist er König und sie denken, er macht alles für sie. Nein, es ist sein Privatleben. Leben im Staat und das Staatsleben, wie sie sich als Bürger verstehen, wie sie sich notwendigerweise verhalten/benehmen müssen. Die Lebenseinheit ist da und sie müssen den Staat jetzt verwirklichen. Wird aber nicht gemacht. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Nochmal das Flüchtlingsthema: derjenige ist ein Mensch und landet hier als Flüchtling. Ein Beispiel: ein Nigerianer ist ein freier Mensch, der sich selbst gegenüber die Würde nicht eingehalten hat. Irgendwann hat er die Einsicht, dass er zurück nach Nigeria will.

So ein glücklicher Igel.
Er ist ja Führungskraft, ist Kaiser von China.
Chinesen gibt es nicht, aber es gibt die
Stacheln des Igel. Anno 2015

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28.11.2016 um 09:56 Uhr

Die geschaffte Hausfrau

von: Zaubermantel   Kategorie: Notizen

Sie würde den Ausdruck 'schaffen' in einem grauenhaft formellen Zusammenhang benutzen. Nicht etwas Geschaffenes, sondern als Mensch schreiben. Schaffen ist etwas, was einem unterläuft, nicht mit dem Intellekt. Erinnerung an den Spruch der Katholiken: der Herr kennt unseren Vermögensstand, um sich die Steuererklärung zu sparen. Sie sollte das Schaffen psychologisch verstehen und nicht physisch (ehrgeizig). Schaffen und formell klammern am Geschaffenen blockiert die Umgebung. Grummel. Aber das alles ist sie ja nicht selber, sie macht das in einem Gruppen - Zusammenhang. Sie lernt als Führer der Solidargemeinschaft der Extrovertierten. Hüstel. Sich nicht an sprachlichen Ausdrücken aufhängen.

Der aktuelle Willensstatus ist kein Wollen, ist ein Selbst, das wahrnimmt. Der Mensch muss Selbstverwirklichung betreiben. Und ihre Aussage, sie schaltet den PC später ein und ist erstmal Hausfrau am Vormittag, wäre Ego-Zeug. Erlauben. Soll sie doch weniger Foren machen, aber sie sollte die restlichen Foren abklappern, um die Bettkantentexte zu verteilen. Alles andere wäre Potenzgehabe der Extrovertierten. Ich, ich, ich weiß, wie es zu handhaben ist? Nein, der Mensch weiß es. Sie selber muss das beherrschen, wann PC und wann Hausfrau und nicht umgekehrt. Protest ! Das hat sie doch gemacht, indem sie den PC später einschaltet. Nein, nicht Wunschdenken sei gefragt, sondern verwirklichtes Denken. (Okt. 2013)

FröhlichFröhlich