Zaubermantel

17.03.2018 um 21:47 Uhr

Monte Rosa

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Ein ganz wunderschöner Beitrag

Hupen ist mindestens ein ganz wunderschöner Beitrag.
wunderschöner ohne Hupen heißt Süß.

wunderschöner ohne Süß heißt Magie.
wunderschöner ohne Magie heißt Reaktion.

wunderschöner ohne Reaktion heißt Direktor.
wunderschöner ohne Direktor heißt Rotstift.

wunderschöner ohne Rotstift heißt Zeit.
wunderschöner ohne Zeit heißt Verehrer.

wunderschöner ohne Verehrer heißt Kunst.
wunderschöner ohne Kunst heißt Tacheles.





17.03.2018 um 20:39 Uhr

Monte Rosa

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Weddinger-Schläger
Polarisation als Gott heißt Weddinger-Schläger.
Weddinger-Schläger ist mindestens Krone.

Jeremias
Krone ist mindestens Jeremias.
Jeremias ist mindestens Kopp.

Martin
Kopp ist mindestens Martin.
Martin ist mindestens Erlauben.

Ede
Erlauben ist mindestens Ede.
Ede ist mindestens Unbedingtheit.

Evangelia
Unbedingtheit ist mindestens Evangelia.
Evangelia ist mindestens Sophia.

Titel
Sophia zerstört mindestens Titel.
Titel ist mindestens Bestimmtheit.

Kabbala
Bestimmtheit ist mindestens Kabbala.
Kabbala zerstört mindestens Maß.

Brief
Maß ist maximal Brief.
Brief ist mindestens Detailhandel.

Abarbeiten
Detailhandel ist mindestens Abarbeiten.
Abarbeiten ist mindestens Licht.
(by Monte Rosa)



17.03.2018 um 20:14 Uhr

Monte Rosa

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Die Wohlfühlhaut
Tönung ist maximal Wohlfühlhaut.
Altstadt ohne Wohlfühlhaut heißt Hannover.

Kribbel
Hannover zerstört mindestens Kribbel.
Heinz ohne Kribbel heißt Ofen.

Zappel
Berlin zerstört mindestens Zappel.
Wärmestube ohne Zappel heißt Volk.
(by Monte Rosa)



25.01.2018 um 09:02 Uhr

Fundsache

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Anno 2012

Margarete Mitscherlich
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/psychoanalytikerin-margarete-mitscherlich-in-frankfurt-gestorben-a-838510.html
Auszug: ?"Bis zuletzt hatte sie in einer Privatpraxis Patienten empfangen,
nun ist die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich im Alter von 94 Jahren gestorben.
Sie galt als Kämpferin für Frauenrechte und eine der Vordenkerinnen der Studentenbewegung."

An ihrem 92.Geburtstag gab es noch ein Interview mit ihr. http://www.emma.de
Das letzte Interview zwischen Alice und Margarete, zum Thema Liebe.
Darüber wollte die 94jährige noch ein Buch schreiben.
Jetzt hat sie der Tod doch "überrascht".

Sie hat bemerkenswerte Bücher geschrieben. Alice Schwarzer schreibt über sie:
"Sie war es auch, die als erste den Protest der 68er Generation und deren Kritik am "imperialistischen Israel" durchschaute als Kontinuität dieser Söhne & Töchter ihrer Väter & Mütter. Da war es wieder: dieses ihr so verhasste Schwarz/Weiß-Denken und diese deutsche Selbstgerechtigkeit (Im Namen der gerechten Sache ist alles erlaubt). Ihr Buch "Die friedfertige Frau" (1985) wurde eines ihrer erfolgreichsten. Und es stellte erneut diese so undeutsche Qualität der großen Analytikerin unter Beweis: ihre Ambivalenzfähigkeit. Du wirst nicht nur mir schmerzlich fehlen, Margarete."



13.01.2018 um 08:39 Uhr

Erkenntnis am Morgen

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen


Wer nicht hören will muss fühlen

Frage: ist Gefühl von außen nach innen oder von innen nach außen?
Antwort: Gefühl ist von innen nach außen (aussenden).
Hören ist von außen nach innen (empfangen).

Wir hören was anderes, als wir fühlen.
Wenn hören und fühlen sich begegnen, ist das erstmal ein Schock.

Empfehlung: sich auf Schiwa konzentrieren, dann hört man immer und
erleidet keinen Schock, weil man dann nicht fühlen kann.

Wer nicht hören will muss fühlen.

24 Stunden hören ist noch wirksamer, als Spannungspunkt halten,
ist die höhere Klasse von Spannungspunkt halten.




01.01.2018 um 09:06 Uhr

Gedanken von Albert Einstein

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als getrennt von allem anderen, eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis für uns, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst."





23.12.2017 um 18:43 Uhr

Gedanken

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Wie groß ihre Macht auch sei, das Schicksal eines Landes liegt nicht in den Händen der Politiker. Vielleicht können sie diese Illusion eine Zeit lang nähren und auf andere übertragen, aber das wird nicht andauern. Alle, die sich einbildeten, das Schicksal der Völker liege in ihren Händen und sie könnten darüber nach Gutdünken verfügen, fanden ein schlechtes Ende. Denn es sind nicht die Menschen, wie mächtig sie auch sein mögen, die das Schicksal der Menschheit lenken, sondern höhere Wesen, die beobachten und eingreifen.

Im Universum gibt es Intelligenzen, deren Absicht und Ziel sich oft unserem Verständnis entzieht. Deshalb ist es auch den mächtigen Geheimgesellschaften, die glaubten, die Welt beherrschen zu können, nicht gelungen und die meisten von ihnen wurden vernichtet. Hingegen ist das Ideal jener, die sich in den Dienst des Herrn stellten, die Seine Pläne ausführen wollten, niemals verschwunden; selbst wenn sie oft mit Füßen getreten und massakriert wurden, ist ihr Ideal im Vormarsch, denn die Pläne des Herrn zielen immer auf die Befreiung des Menschen, auf seine Entfaltung, auf sein Heil." (by O.M. Aivanhov)



05.12.2017 um 01:22 Uhr

Von Herzen

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Herz-Ernte



26.08.2017 um 06:39 Uhr

Wasser

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Auf der ganzen Welt
gibt es nichts Weicheres und Schwächeres als das Wasser.
Und doch in der Art, wie es dem Harten zusetzt,
kommt nichts ihm gleich.
Es kann durch nichts verändert werden.
Daß Schwaches das Starke besiegt
und Weiches das Harte besiegt,
weiß jedermann auf Erden,
aber niemand vermag danach zu handeln.

Also auch hat ein Berufener gesagt:
»Wer den Schmutz des Reiches auf sich nimmt,
der ist der Herr bei Erdopfern.
Wer das Unglück des Reiches auf sich nimmt,
der ist der König der Welt.«
Wahre Worte sind wie umgekehrt."

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Tao te king, Vers 78

http://www.iging.com/laotse/LaotseD.htm


06.07.2017 um 22:44 Uhr

Der Stein

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Es war einmal ein alter König, der in einem Palast lebte. Mitten auf einem goldenen Tisch in der großen Halle funkelte und blitzte ein großer, wundervoller Edelstein. Im Laufe des Lebens dieses Königs leuchtete der Stein von Tag zu Tag immer prächtiger. Eines Tages stahl ein Dieb den Stein, lief damit aus dem Palast und versteckte sich im Wald. Als er mit freudig bebendem Herzen den Stein betrachtete, erschien darin zu seinem großen Erstaunen das Antlitz des Königs.

«Ich bin gekommen, um dir zu danken», sagte der König. «Du hast mich von meiner Bindung an die Erde gelöst. Ich hatte gedacht, ich wäre befreit, als ich mir den Stein erwarb, aber dann wurde mir bewußt, daß ich nur erlöst würde, wenn ich ihn mit reinem Herzen an jemand anderen weitergäbe. Jeden Tag meines Lebens habe ich diesen Stein poliert, bis schließlich der Tag heraufdämmerte, an dem er so schön wurde, daß du ihn stahlst, und ich habe ihn weitergegeben und bin erlöst.

Der Edelstein, den du nun in Händen hältst, ist der Stein des Verstehens. Weder wenn du ihn versteckst und nur Andeutungen machst, daß du ihn besitzt, noch wenn du ihn voller Eitelkeit zur Schau trägst, kannst du zu seiner Schönheit beitragen. Seine Schönheit entspringt dem Bewußtsein, das andere von ihm haben. Ehre jene, die ihm Schönheit schenken."

aus: Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst von Thaddeus Golas
http://www.licht-und-liebe.eu/Download/GolasErleuchtung.pdfDer Stein

FröhlichFröhlich

26.06.2017 um 08:08 Uhr

Notizen

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

März 2014

Samsara ist erleidend. In Nepal haben sie kein Samsara, haben Druck stattdessen.
Diesen Druck, wie wir ihn kennen. Die Tibeter arbeiten Samsara im Außen ab. Soziale
Marktwirtschaft sollte es sein, isses aber nicht, stattdessen haben wir das Kapital.
Das englische System ist einfach die Verleugnung des Deutschen.

Aus Sicht von Berlin ist London Helheim
und aus Sicht von Deutschland ist Rom Helheim.

Paris
ist Midgard. Die Stadtautobahn um Paris herum ist die Midgardschlange.
Ab da geht`s nicht weiter. Paris ist also viel kleiner als wir denken.

London
ist der tiefste Punkt in der Nordsee und wird irgendwann weg sein.
Diese Erkenntnise hatte der Onkel nach längeren Meditationen.

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17.05.2017 um 11:33 Uhr

Aristophanes

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Eulen nach Athen tragen
Wenn jemand etwas ganz und gar Überflüssiges tut,
kommentieren wir dies gern mit der Aussage "Eulen nach Athen tragen".
Diese Redewendung geht zurück auf eine Komödie des griechischen Dichters
Aristophanes (445-386 v.Chr.).

In dem Stück "Die Vögel" findet sich die Frage
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?" Eulen gab es in Athen
tatsächlich schon zuhauf - nicht nur in physischer, sondern auch in
bildhafter Form. Als nachsichtiger Vogel galt die Eule als Symbol
für Weisheit und war in diesem Sinne das Attribut
der Schutzgöttin Athene.
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05.02.2017 um 18:36 Uhr

Selbstsüchtige Stille

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Es wurde das Bild beschrieben, dass alles, was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist. Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt, die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muß kein Traum sein. In der Subjektivität können wir erwachen. Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind.

Sprich, dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin, mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist. Nirvana ist ein Bewußtseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob er das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen.

Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist, nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr. Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen. Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen, die leiden.

Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht.

Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt, mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr". Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa

17.12.2016 um 14:03 Uhr

Geometrie

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Während der "Extrastunden" bei seinem Schulmeister Heinrich Gangl
entdeckte Rudolf Steiner in dessen Zimmer ein Geometrie-Buch, das er entleihen durfte.

Zitat: "Mit Enthusiasmus machte ich mich darüber her. Wochenlang war meine Seele ganz erfüllt von der Kongruenz, der Ähnlichkeit von Dreiecken, Vierecken, Vielecken; ich zergrübelte mein Denken mit der Frage, wo sich eigentlich die Parallelen schneiden; der pythagoreische Lehrsatz bezauberte mich. - Dass man seelisch in der Ausbildung rein innerlich angeschauter Formen leben könnte, ohne Eindrücke der äußeren Sinne, das gereichte mir zur höchsten Befriedigung. - Ich fand darin Trost für die Stimmung, die sich mir durch die unbeantworteten Fragen ergeben hatte. Rein im Geiste etwas erfassen zu können, das brachte mir inneres Glück. Ich weiß, dass ich an der Geometrie das Glück zuerst kennengelernt habe." In den klaren und überschaubaren Formen reiner geometrischer Gedanken gewann der Neunjährige jene innere Sicherheit, die sich selbst trug."

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10.11.2016 um 13:38 Uhr

Das bist Du

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Das bist Du - Tat twam asi

"Auf einem Baum sitzen zwei Vögel, einer auf der Spitze und der andere darunter. Der Vogel auf der Spitze ist ruhig, majestätisch und schweigt, in seine eigene Herrlichkeit versunken. Der Vogel auf den unteren Zweigen isst abwechselnd von den süßen und bitteren Früchten und ist bald glücklich, bald unglücklich. Nach einiger Zeit gerät er an eine ungewöhnlich bittere Frucht und fühlt sich angeekelt. Er blickt hinauf und sieht den anderen Vogel mit dem goldenen Gefieder, der weder süße noch bittere Früchte isst, der weder glücklich noch unglücklich ist, sondern ruhig und selbstbewusst. Der untere Vogel möchte auch diesen Zustand erreichen, vergisst es aber bald und wendet sich wieder den Früchten zu. Abermals stößt er auf eine ungewöhnlich bittere Frucht, die ihn unglücklich macht, und wieder blickt er hinauf und versucht, dem oberen Vogel näher zu kommen.

So geschieht es mehrmals, bis er dem oberen Vogel sehr nahe ist und das Licht von dessen Gefieder seinen eigenen Körper umhüllt. Er spürt einen Wandel und scheint sich aufzulösen. Er kommt noch näher, und alles um ihn herum scheint zu verschwinden. Schließlich begreift er den wunderbaren Wandel. Der untere Vogel war nur ein Schatten, eine Reflexion des oberen. Er war in Wirklichkeit immer der obere Vogel gewesen. Sein Kosten der süßen und bitteren Früchte, sein Weinen und Glücklichsein waren nur ein Traum. Der wirkliche Vogel war da oben, ruhig, herrlich und majestätisch, jenseits von Leid und Kummer.

Der obere Vogel ist Gott, Herr des Universums, und der untere Vogel ist die menschliche Seele, die die süßen und bitteren Früchte der Welt genießt. Ab und zu trifft ein heftiger Schlag die Seele. Sie hält im Genießen inne und nähert sich dem unbekannten Gott, und eine Flucht von Licht taucht auf. Sie hält diese Welt für eine leere Schau. Doch die Sinne ziehen sie herab, und wieder genießt sie die süßen und bitteren Früchte der Welt. Wieder trifft sie ein harter Schlag, und wieder öffnet sie sich dem göttlichen Licht. So nähert sie sich langsam Gott, und wenn sie näher rückt, stellt sie fest, dass ihr altes Selbst verschwindet. Ist sie nahe genug gekommen, erkennt sie, dass sie nichts anderes ist als Gott und sie ruft aus: "Den ich beschrieben habe als das Leben dieses Universums, als gegenwärtig im Atom und in allen Sonnen und Monden - Er ist die Basis unseres Lebens, die Seele unserer Seele, und das bist Du."

von dieser Seite: http://solarisweb.at/weg/vivekananda.htm

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07.11.2016 um 23:31 Uhr

Stille der Fjorde

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Hab was entdeckt in einem anderen Forum ...

auf der Halbinsel Musandam

Ein Delfinflüsterer
http://www.spiegel.de/fotostrecke/halbinsel-musandam-stille-welt-der-fjorde-fotostrecke-44745.html#backToArticle=637427




07.11.2016 um 23:27 Uhr

Wie ein Labyrinth

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Wenn dir dein Leben grad wie ein Labyrinth vorkommt und du weißt nicht weiter,
weil sich da plötzlich eine Wand vor dir auftut, dann denk daran,
diese Wand ist nicht als Bestrafung gedacht, sondern sie bewahrt dich
vor einem zu schnellen und unüberlegten weitergehen.
Erst wenn innerlich alles klarer ist, dann verschwindet auch die äußere Wand.

Tausende Male wurde das schon in den Büchern beschrieben,
aber eine kleine Erinnerung kann nicht schaden.

Fröhlich

06.11.2016 um 23:47 Uhr

Nachsinnen

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Die linke Hand denkt anders als die rechte Hand.
Man hat zwei Denkmethoden in sich, die nichts von einander wissen.
Sie wissen nichts voneinander weil sie so unterschiedlich sind.

Nachdenken gehört zur rechten Hand
und Nachsinnen gehört zur linken Hand.

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01.11.2016 um 21:56 Uhr

Dienen

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

Dienen ist ein Instinkt der Seele.

Hof-Intrigen müssen aufgelöst werden.
Ist alles altes Fischezeug!

Das ist Willensschwäche,
dass sie da nicht rauskommen.
Mangel an Loslösung.
Ist Unbeherrschtheit.

Dienen.
Dann sind da Wesenheiten,
die einem weitere Dinge erklären.
Nicht intellektuell, sondern
auf einem energetischen Kanal.

Du musst nix wissen.
Dir wird alles gegeben,
wenn du dienst.

Dienen.
Dann wird dir alles erklärt,
dauert zwar etwas länger,
aber es sitzt dann.

Fröhlich

29.10.2016 um 18:59 Uhr

100 Watt

von: Zaubermantel   Kategorie: Fundsachen

"Stellt Euch einen Raum oder ein Lager vor, in dem Ihr jahrelang Eure Sachen abgestellt habt. Der Raum wird von einer 40W-Birne beleuchtet. Wechselt die Birne durch eine 100W-Birne aus und beobachtet, was geschieht. Ihr werdet das Durcheinander und den Staub sehen, von dem Ihr vorher dachtet, dass es ihn gar nicht gibt. Der Schmutz tritt klarer hervor. Das ist das, was auf der Welt passiert. Und das ermöglicht, dass viele Menschen dies lesen ohne zu denken, dass es Unsinn ist – was sie vor einigen Jahren wohl noch getan hätten." (Interview mit Sai Baba)


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