Zaubermantel

11.11.2017 um 17:17 Uhr

Strahlen

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen


Strahlen
Strahlen wie ein Honigkuchenpferd. Die Sonnenstrahlen sehen, wie sie
durch die Regenwolken scheinen. Den Regenbogen begrüßen. Stutzig werden,
was andere über dich reden. Schräge Urteile und Vorurteile. Klickert was? Die
Umkehrung sieht auch nicht gerade rosig aus. Sie sollten mich nicht bewerten.
Turn it around. Ich sollte sie nicht bewerten. Another turn around. Ich
sollte mich nicht bewerten. Loving what is.




08.10.2017 um 04:10 Uhr

Tanz

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen




Ein älterer Text, inspiriert von Amerides
dem Priester des Tanzes und der Musik als
Therapie, vorgestellt von Claire Avalon
in ihrem schönen Buch
"Die zwölf göttlichen Strahlen und die Priester aus Atlantis"

Tanz

Speziell mit den Augen ist die Leichtigkeit verbunden.
Die Augen sollen das Schöne sehen und keine Probleme.
Damit meine ich nicht, dass man keine schwierigen
oder konflikträchtigen Situationen hat oder sie meiden soll,
sondern dass die Augen das SCHÖNE in dem scheinbar
Unvollkommenen sehen sollen.

Die Augen sind ein Werkzeug Göttlicher Liebe.
Daher ist es wichtig das Schöne das Echte das Wahre zu sehen.
Dafür braucht man Losgelöstheit und Bewegung des Lebens mit
der man sich vertrauensvoll verbinden kann.
Also mit dem Lebenstrom mitzuschwimmen voller Vertrauen,
ohne genau zu wissen wo es hingeht.
Einfach da sich mittragen lassen wo man Freude spürt.
Dafür sind Tanz und Musik sehr gut geeignet.

Die meisten Menschen mit Augenproblemen sind geistig verhärtet.
Wenn sie mit Freude und Leichtigkeit ihr Leben leben, dann sind die Augen
immer sehr scharf, weil die Augen dann "gierig" jedes Detail der Liebe und
Freude erkennen, auch hinter den Scheinbar dicksten Schleiern
der Unvollkommenheit. Alles Liebe Vywamus



09.07.2016 um 22:58 Uhr

Am Morgen vorgelesen

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Für Felix vorgelesen ...

Die Zielrichtung des vierten Strahls.

«Ich nehme und mische und vermenge.
Ich bringe das, was ich wünsche, zusammen.
Ich bringe Harmonie ins Ganze.»

Also sprach der Farb- und Ton-Komponist, während er in seiner verdunkelten Kammer stand. «Ich sehe klar die unsichtbare Schönheit der Welt. Ich kenne die Farben, ich kenne die Töne. Ich höre die Musik der Sphären und mit jeder Note und jedem Akkord tun sie mir ihre Gedanken kund. Die Stimmen, die ich höre, nehmen mich gefangen und ziehen mich an; ich mache mir die Quellen, aus denen diese Töne stammen, zunutze und suche damit zu wirken und zu schaffen. Ich versuche zu malen und die verschiedenen Farbstoffe zu mischen. Ich muss die Musik komponieren, die jene Menschen zu mir heranzieht, welche die Bilder die ich male, die Farben, die ich harmonisch vermenge, und die Musik, die ich hervorlocken kann, gerne haben. Man wird mich daher gern haben und sehr verehren . . . «

Doch wie mit einem Donnerschlag schwollen musikalische Laute heran, Akkorde von Tönen, die den Tonsetzer lieblicher Melodien zum Schweigen brachten. Seine eigenen Klänge erstarben inmitten des Himmelstons und nur der grosse Akkord Gottes war hörbar.

Eine Flut von Licht strömte herein. Seine Farben verblassten. Um ihn herum war nichts als Finsternis, doch in weiter Ferne glühte das Licht Gottes. Er stand nun zwischen seinem irdischen Dunkel und dem blendenden Licht. Seine Welt lag ringsumher in Trümmern. Seine Freunde waren verschwunden. Anstelle von Harmonie herrschten Missklänge. Anstelle von Schönheit war Grabesdunkel getreten ....

Dann liess die Stimme die Worte ertönen: «Schaffe aufs neue, mein Kind, bilde und male und mische die Töne der Schönheit, aber diesmal für die Welt und nicht für dich.» Der Mischer von Farben und Tönen begann hierauf sein Werk aufs neue und fing wieder an zu schaffen.»

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2081.html 

01.06.2016 um 09:01 Uhr

Kein Licht mehr?

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Es ist alles schlechter geworden?
Kein Licht mehr am Horizont zu sehen?
Gerade weil jetzt soviel Licht da ist,
sehen wir auch dasjenige, was sich
vorher verbergen konnte.

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12.02.2016 um 17:53 Uhr

Langsamer und gründlicher

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Beim Abstammungsklimbim geht es um Phänomene.
Der Mensch nimmt Phänomene wahr, ist nicht mit Substanz verbunden.
Ihr 3. Persönlichkeitsstrahl (wildes Organisieren) und der 7. Seelenstrahl.
Die Dinge maßvoll und vom Grundsatz her pflegen. Der 3. Strahl ist etwas
pfuschig. Was im Gemüt aufsteigt, mehr von den Einzelheiten pflegen.
Die Empfehlung für den 3. Strahl: eher langsamer und gründlicher.

Sie möchte doch auch (geistig) wahrnehmen, wie die Nebelkrähe ihren Hermelinmantel hin und her wirft? Oder bei den Briefmarken mit dem Schloss Glücksburg - auch mal hingucken, bevor sie die aufklebt. Es wurde ein wunder Punkt getroffen? Aber sie hat noch nicht mal angefangen, den Willen zu haben. Sich bildlich zu erinnern ist Unfug. Deuten und Prosa erzählen, freisetzen und Blah machen. Es ist Maja, das als inneres Phänomen haben zu wollen. Nicht beurteilen, sich auch nicht selber verurteilen, das sind nur die Grundsätze. Die ganze Menschheit befindet sich als ein Phänomen unter Maitreya und sie wissen alle nicht, wer gerade wer ist.

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12.02.2016 um 16:36 Uhr

Wildes Organisieren

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Der 3. Strahl.

Die Zielrichtung des dritten Strahls.

«Umgeben von einer Fülle von Fäden, vergraben hinter gefalteten und angehäuften Webstücken, sitzt der Weber. Kein Licht kann dorthin dringen, wo er sitzt. Beim Schein einer kleinen Kerze, die er auf dem Scheitel seines Kopfes trägt, sieht er nur undeutlich. Er sammelt eine Handvoll von Fäden nach der anderen und versucht, den Teppich seiner Gedanken und Träume, seiner Wünsche und Ziele zu weben. Seine Füsse sind ständig in Bewegung; seine Hände arbeiten flink; seine Stimme intoniert ohne Unterlass die Worte: «Ich webe das Muster, das ich suche und das mir gefällt. Kette und Schuss meines Gewebes werden von meinen Wünschen bestimmt. Ich nehme hier einen Faden und dort eine Farbe. Und wieder wähle ich andere. Ich mische die Farben und kombiniere die Fäden. Bis jetzt kann ich das Muster noch nicht sehen, doch wird es gewiss meinem Wunsch entsprechen.»

Laute Stimmen werden hörbar und eine Unruhe regt sich draussen vor der verdunkelten Kammer, in welcher der Weber sitzt; sie nehmen an Umfang und Stärke zu. Ein Fenster zerbricht und obwohl der Weber, von dem plötzlichen Lichteinfall geblendet, laut aufschreit, scheint die Sonne herein und auf seinen gewobenen Teppich. So kommt dessen Hässlichkeit an den Tag . . .

Eine Stimme verkündet: «Blicke heraus aus dem Fenster, du Weber und erkenne die Urbilder in den Himmeln, das Modell des Plans, die Farbe und Schönheit des Ganzen. Vernichte den Teppich, an dem du seit undenklichen Zeiten gewoben hast. Er dient deinem Bedürfnis nicht . . . Dann beginne aufs neue zu weben, du Weber. Webe im Tageslicht. Webe nach dem Plan, wie du ihn siehst.»

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html (ganz unten)

03.02.2016 um 10:06 Uhr

Die Zielrichtung

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Die Zielrichtung des sechsten Strahls

«Ich liebe und lebe und liebe aufs neue», rief der wahnbefallene Fanatiker mit lauter Stimme, geblendet von seinem Verlangen, den Lehrer und die Wahrheit zu finden. Doch sah er nichts anderes als das, was unmittelbar vor seinen Augen lag. Er trug auf beiden Seiten die Scheuklappen, die jeder fanatische Abenteurer trägt, der Gott sucht. Seine Behausung war nur ein langer und enger Stollen und das war der Ort, an dem er seinen hohen Bestrebungen nachging. Er hatte keinen Weitblick, er sah nur den Raum, der vor seinen Augen lag. Er hatte keine Fernsicht - keine Höhe, keine Tiefe, keine Ausdehnung in die Weite. Er hatte nur Spielraum für einen einzigen Weg. Er ging allein auf diesem Weg oder zog jene mit sich, die ihn nach seinem Wege fragten. Er erschaute etwas, das sich verschob und verschiedene Formen annahm, wenn er sich bewegte; jedes visionäre Zukunftsbild war für ihn das Symbol seiner höchsten Träume, der Höhepunkt seiner Wünsche.

Er eilte den Gang entlang und suchte nach dem, was vor ihm lag. Er sah nicht viel, nur ein Ding auf einmal - eine Person oder eine Wahrheit, eine Bibel oder das Bild, das er sich von seinem Gott gemacht hatte, ein sehnsüchtiges Verlangen, einen Traum, aber immer nur ein einziges Ding! Manchmal umfing er die erschaute Vision mit seinen Armen und fand dann, dass es keine war. Manchmal erreichte er die Idealfigur, die er liebte und fand statt der erschauten Vollkommenheit nur einen Menschen, wie er selber war. Und so forschte er weiter. Sein Suchen machte ihn müde; dann peitschte er sich zu neuem Ansporn auf.

Die Lichtöffnung wurde dunkler. Es schien, als schlösse sicht ein Fensterladen. Die Vision, die er erschaut hatte, war verblasst und leuchtete nicht mehr. Der fanatische Schwärmer stolperte im Finstern. Das Leben hatte ein Ende und die Welt der Gedanken entschwand. . . Er schien zu schweben. Er hing im Raum, nichts war unter ihm, nichts vor -, hinter - oder über ihm. Für ihn existierte nichts.

Aus der Tiefe des Tempels seines Herzens hörte er eine Stimme; sie sprach deutlich und machtvoll: «Blicke tief in dich hinein und um dich, nach allen Seiten. Licht ist überall, in deinem Herzen, in dem Meinen, in allem, was atmet, in allem, was ist. Zerstöre deinen engen Gang, an dem du seit undenklichen Zeiten gebaut hast. Steh' frei da, unter der Obhut der ganzen Welt.» Der fanatische Idealist antwortete: «Wie soll ich meinen Gang zerstören? Wie kann ich einen Weg finden?» Keine Antwort kam ....

Da tauchte ein anderer Pilger im Finstern auf, tastete umher und fand den Fanatiker. «Führe mich und andere zum Licht», rief er aus. Der Fanatiker fand keine Worte, er sah keinen erkennbaren Führer, keine Wahrheitsformeln, keine äussere Formen oder Zeremonien. Er erkannte sich selbst als einen Führer und zog andere zum Licht - zu jenem Licht, das überall schien. Er arbeitete und kämpfte für ein Ziel. Seine Hand hielt andere fest, und aus Rücksicht auf die anderen verbarg er seine Beschämung, seine Furcht, seine Hoffnungslosigkeit und seine Verzweiflung. Er sprach zuversichtliche Worte, voller Glaube an das Leben, an das Licht und an Gott, in Liebe und vollem Verstehen ....

Sein dunkler Gang verschwand. Er bemerkte den Verlust nicht. Er stand mit vielen Mitspielern auf dem Tummelplatz der Welt, weit offen für das Tageslicht. In weiter Ferne erhob sich ein blauer Berg, von dessen Gipfel eine Stimme kam und sprach: «Komm' heran auf den Gipfel des Berges und lerne auf dessen höchsten Punkt den Anruf, den ein Heiland spricht.» Für diese grosse Aufgabe setzte der Idealist - nun ein Führer - all seine Energien ein. Er ist noch immer damit beschäftigt, diesem Weg zu folgen . . «


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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2081.html

07.10.2015 um 11:43 Uhr

Die Weber

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Die Weber und der dritte Strahl:
Der Ruf erschallte von oben, fang nochmal
von vorne an, diesmal aber für das Ganze.
Man kann doch gleich für das Ganze arbeiten,
dann fällt der Teil für einen selbst mit ab.
http://www.7strahlen.de/strahl3.html

FröhlichFröhlich

12.08.2014 um 12:49 Uhr

Nägel mit Köpfen

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

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Arbeitstitel: Esoterische Psychologie.

Hier ist das Hilfsmittel im Netz:
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

und in der Mitte finden sich
Esoterische Psychologie Band 1 und Band 2.

Viel Glück.


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12.08.2014 um 11:42 Uhr

Jeder hört was anderes

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Das war mal wieder Thema am Telefon, dass jeder etwas anderes interpretiert aus einer Situation. Der 7. Strahl, den wir jetzt haben, der verstärkt das ganz extrem. Wenn z.B. in einer Versammlung ein Redner gesprochen hat, dann wird hinterher jeder Zuhörer etwas anderes gehört haben. Als wir uns noch im 6. Strahl befanden, hätten sie alle das gleiche vernommen. Der 6. Strahl bildet eine rühmliche Ausnahme. Die anderen Strahlen machen es wie der 7. Strahl, ohne jedoch derart ins Extrem zu gehen. (14.8.2007)

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27.02.2014 um 00:05 Uhr

Deine Werkzeuge

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Gehst in einen Laden und hast den ganzen Schrott und die kollektiven Depressionen, aber das sind alles Saatkörner für klingende Freude. Kannst den Kram umwandeln. Deine Hände sind deine Werkzeuge, sind deine Handhabe. DAS bedeutet es, auf dem 2. Strahl zu dienen. Wenn du den Berg abtragen willst, musst du mit kleinen Steinen beginnen. Aber in die Hände zu spucken, wäre Energieverschwendung.

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23.01.2014 um 13:25 Uhr

Oh, dieses Indien ...

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Die Inder arbeiten mit Energie, im Außen ist nichts für sie.
Aber innerer Sinn basiert darauf, dass ich der Erscheinung nach
im Außen lebe und mich nicht damit identifiziere.
Die Inder sind nur im Innen und für sie sind die anderen im Außen.

Alles was ist, das ist, weil es Sonnenkraft oder Mondkraft ist.
Der 2. Strahl ist Sonnenkraft dem Sozialverhalten nach
und der 6. Strahl ist Mondkraft dem Sozialverhalten nach.
Der 1. Strahl Beherrschtheit mit Sonnenkraft
und der 3. Strahl Beherrschtheit mit Mondkraft.

Der 4. Strahl ist ein Mondkraftstrahl
und der 5. Strahl ist ein Sonnenkraftstrahl -
im Westen die Untugenden veredeln.
Verkörpern und erleiden veredelt auch.

Was allen der Persönlichkeit nach
erscheint, das ist die Mondkraft.

Mit den Heiligen Kühen sind wir durch.
Vywamus sagt ja, die Kühe wollen gehen.
Und das haben sie jetzt getan.

Wir haben ein Indien von Odin, der Erscheinung nach außen
und wir haben ein Indien von Asien, mit dem inneren Sinn.
Und ein drittes Indien, das ist das Indien von Indien.


[image] ... nüscht wie wech hier ...

10.11.2013 um 12:52 Uhr

Ein Fallbeispiel

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Alles hinschmeißen?
Den Druck nicht mehr aushalten?
Das bedeutet, derjenige schafft es nicht,
das Verlangen zu kanalisieren
und in die Dinge einfließen zu lassen.

Der 6. Strahl generiert künstliches Verlangen
und verzichtet dann darauf (das Talent des 6. Strahls).

Man muss sich aufraffen, man muss es tun.
Stichwort: innerer Schweinehund -
eigentlich könnte man loslassen, es geht aber nicht,
genau das ist der innere Schweinehund.

http://www.7strahlen.de/strahl6.html

10.10.2013 um 01:35 Uhr

Fundsache

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

aus einem Zeitungsstapel:

Die sieben Strahlen
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art78655.html


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07.11.2012 um 01:27 Uhr

Zielrichtung

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Die Zielrichtung des dritten Strahls

«Umgeben von einer Fülle von Fäden, vergraben hinter gefalteten und angehäuften Webstücken, sitzt der Weber. Kein Licht kann dorthin dringen, wo er sitzt. Beim Schein einer kleinen Kerze, die er auf dem Scheitel seines Kopfes trägt, sieht er nur undeutlich. Er sammelt eine Handvoll von Fäden nach der anderen und versucht, den Teppich seiner Gedanken und Träume, seiner Wünsche und Ziele zu weben. Seine Füsse sind ständig in Bewegung; seine Hände arbeiten flink; seine Stimme intoniert ohne Unterlass die Worte:

«Ich webe das Muster, das ich suche und das mir gefällt. Kette und Schuss meines Gewebes werden von meinen Wünschen bestimmt. Ich nehme hier einen Faden und dort eine Farbe. Und wieder wähle ich andere. Ich mische die Farben und kombiniere die Fäden. Bis jetzt kann ich das Muster noch nicht sehen, doch wird es gewiss meinem Wunsch entsprechen.»

Laute Stimmen werden hörbar und eine Unruhe regt sich draussen vor der verdunkelten Kammer, in welcher der Weber sitzt; sie nehmen an Umfang und Stärke zu. Ein Fenster zerbricht und obwohl der Weber, von dem plötzlichen Lichteinfall geblendet, laut aufschreit, scheint die Sonne herein und auf seinen gewobenen Teppich. So kommt dessen Hässlichkeit an den Tag . . .

Eine Stimme verkündet: «Blicke heraus aus dem Fenster, du Weber und erkenne die Urbilder in den Himmeln, das Modell des Plans, die Farbe und Schönheit des Ganzen. Vernichte den Teppich, an dem du seit undenklichen Zeiten gewoben hast. Er dient deinem Bedürfnis nicht . . . Dann beginne aufs neue zu weben, du Weber. Webe im Tageslicht. Webe nach dem Plan, wie du ihn siehst.»

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html

05.11.2012 um 12:50 Uhr

Der Wille zum Sieg

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

Harmonie durch Konflikt - der vierte Strahl

Wenn die Krise des vierten Strahls durch richtiges Verstehen und rechte Anwendung der Formel dieses Strahls herbeigeführt ist, zeigen sich der Reihe nach folgende Wirkungen:

1. Ein Gefühl der Isolierung. In der heutigen Ausdrucksweise sprechen wir von einem Komplex, der von ähnlicher Art ist, wie ihn zeitweilig Elias hatte. Er war einerseits davon überwältigt, mit welcher Klarheit er die Probleme, denen er gegenüberstand, visionär erschaute und darauf einzigartig reagierte, und auf der anderen Seite überfiel ihn ein Gefühl der Einsamkeit, das ihn verzehrte.

2. Ein Gefühl verzweifelter Ohnmacht. Die Kräfte, die sich gegen den Jünger stellen, scheinen so gross zu sein und seine eigene Ausrüstung so unzureichend und schwach!

3. Eine feste Entschlossenheit, inmitten dieser Kräfte auszuharren, und wenn schon nicht siegreich zu bleiben, es wenigstens abzulehnen, sich als besiegt zu erklären, und mit Entschlossenheit den Standpunkt einzunehmen, den Paulus mit den Worten ausdrückt: «Nachdem ich alles getan habe, halte ich stand».

4. Ein plötzliches Erkennen des grossen Kämpfers im Inneren, der unsichtbar und allmächtig ist, der aber erst jetzt mit seinem Wirken richtig beginnen kann, wenn die Persönlichkeit gleichgeschaltet, die Krise erkannt und der Wille zu siegen vorhanden ist. Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2100/file2113.html

20.09.2012 um 16:21 Uhr

Zielrichtung

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen

«Der Garten ist erschlossen. Seine Blumen und Bäume
leben in Ordnung und Schönheit.
Überall hört man das Summen der Bienen und Insekten,
die auf ihren Flügeln dahinschwärmen.
Die Luft ist erfüllt mit Wohlgerüchen.
Die Farbenpracht wetteifert mit dem
Blau des Himmels ....

Gottes Wind, sein göttlicher Atem, stürmt durch den Garten ....
Die Blumen liegen tief am Boden.
Die Bäume sind vom Wind niedergebogen und entwurzelt.
Auf die Zerstörung aller Schönheit folgt der Regen.
Der Himmel ist schwarz. Zerstörung überall. Dann Tod ....

Später, ein anderer Garten!
Doch scheint diese Zeit weit zurückzuliegen.
Ruft nach einem Gärtner. Der Gärtner, die Seele, antwortet.
Verlangt nach Regen, Wind und sengender Sonne.
Ruft den Gärtner an. Dann lasst das Werk vorangehen.
Ehe Schönheit regiert, muss stets Zerstörung vorangehen.
Vernichtung ist der Vorläufer der Wirklichkeit.
Der Garten und der Gärtner müssen erwachen!
Das Werk schreitet vorwärts.»

[image]

das war die Zielrichtung des 1. Strahls
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html

28.06.2012 um 21:13 Uhr

Auf zum fröhlichen Jagen

von: Zaubermantel   Kategorie: Strahlen



der erste Strahl jagt den dritten Strahl
der dritte Strahl jagt den vierten Strahl
der vierte Strahl jagt den siebten Strahl
-
der siebte Strahl jagt den sechsten Strahl
der sechste Strahl jagt den fünften Strahl
der fünfte Strahl jagt den zweiten Strahl
der zweite Strahl jagt den ersten Strahl