Zoo limits

28.11.2007 um 23:21 Uhr

Comedy

Musik: Johnny Cash: Personal Jesus

Aus gegebenem Anlass und mit Dank an elrenluthien :

cuZooN.

cuZooN.

28.11.2007 um 21:18 Uhr

Chinesisch für Anfänger

Musik: Fish: Misplaced Childhood

Unter den Leuten, die ich hier ausbilde, ist auch eine Chinesin; die gute Dame ist wohl die Ehefrau eines ehemaligen Diplomaten, habe ich mir sagen lassen. Eine gewisse träge Eleganz oder umgekehrt bringt sie tatsächlich mit.

Die Schulungen verlaufen in Englisch, weil wir hier Leute aus allen möglichen Ländern und mit den unterschiedlichsten backgrounds haben.

Meine mittelältere Chinesin gehört nun leider gerade nicht zu denen, die der schnellen Auffassungsgabe mächtig sind. Noch dazu ist ihr Englisch....nun ja, interessant.

Heute, am dritten Tag, beantworte ich ihr nach der Schulungsrunde noch mal ein paar total grundsätzliche Fragen - mit dieser Engelsgeduld, die mich so auszeichnet - und mit ausgesucht deutlichem, einfachen und verständlichem Englisch...und sie guckt schon wieder so...und sagt: "Also, ok, die Unternehmen werden in dem Unterbogen erfasst, aber was mache ich mit dem CEO?"

Meine durchschnittlich begabte Chinesin kann Deutsch....!!!

Ich fühle mich bestätigt: der Chinese wird uns nie überholen, die meisten können noch nicht mal einen Computer bedienen.

cuZooN.

 

27.11.2007 um 20:07 Uhr

Tribal

Musik: Fish: Circle line

Es ist nie zu spät! Und ausserdem gibt es Entscheidungen im Leben, die brauchen zwar etwas Zeit, aber wenn sie dann gereift sind, machen sie um so mehr Spass! Meine Mutter wird Augen machen. Meine Tochter wird's toll finden. Und meine Frau sexy. Soviel zu den Frauen.

Den Männern zeige ich meinen Popo nicht...

cuZooN.

 

26.11.2007 um 22:16 Uhr

ZooRich, Switzerland

Musik: John Wesley: Thanksgiving Day

In ZooRich ist erst mal alles doppelt so teuer. Mindestens. Dafür ist die Luft schön klar, der See romantisch und überm Kopf ist viel Platz zum Denken.

(Leider hat man so ein bisschen das Gefühl, dass alles, was man hier tut, zum Scheitern verurteilt ist; und das hat gar nix mit dieser schnuckeligen Stadt zu tun. Hier fährt einfach einer sein ganz persönliches Ding, ohne Rücksicht auf Verluste (von anderen)).

ZooRich hat offensichtlich ganz tolle Gebäude, Plätze und Strassen, die gerne auch mal in schrägem Winkel von einer schlangenmässigen Tram durchzogen werden. Manchmal fährt so eine Bahn auch durch ein Gebäude (Polybahn).

Also, bisher sagt mir das was. Und übermorgen ist Stephan Eicher in der Stadt.

cuZooN.

 

25.11.2007 um 18:42 Uhr

Schweizer Woche

Woll'n doch mal sehen, wie ihr das so in der hübschen Schweiz macht. Statt ZooYork eine Woche ZooRich.

cuZooN.

 

22.11.2007 um 08:26 Uhr

Politik?

Oh nein, auch das noch...!:

Herber Verlust

cuZooN.

 

21.11.2007 um 20:00 Uhr

Einfache Wahrheiten

(lässt sich durch Änderung einiger Begriffe auch einfach auf die Strom- und Erdgas-Mafia oder die Börse anwenden)    1. Die OPEC-Länder steigern ihre Produktion: - der Benzinpreis steigt. Dies ist auf grundlegende ökonomische Gesetze unserer Marktwirtschaft zurückzuführen: Die gestiegene Nachfrage nach Tankerkapazität verteuert die Frachtraten überproportional.    2. Die OPEC-Länder drosseln ihre Produktion: - der Benzinpreis steigt. Das ist ökonomisch bedingt: Das Angebot sinkt bei gleichbleibender Nachfrage, damit wird die Ware teurer.    3. Im Nahen Osten herrscht vorrübergehend Waffenruhe: - der Benzinpreis steigt. Die Ruhe ist trügerisch, die Lager werden vorsorglich aufgefüllt. Die zusätzliche Nachfrage erhöht den Marktpreis.    4. Im Nahen Osten wird gekämpft: - der Benzinpreis steigt.  Hamsterkäufe erhöhen die Nachfrage und damit den Marktpreis.     5. Die Verbraucher sparen: - der Benzinpreis steigt. Der Minderverbrauch sorgt dafür, dass die Raffinerien weit unterhalb ihrer Kapazität produzieren müssen. Dies erhöht den Einheitspreis (Kosten pro Liter), den in einer Marktwirtschaft die Konsumenten zu tragen haben.    6. Die Verbraucher sparen nicht: - der Benzinpreis steigt.  Die Ölgesellschaften erfüllen eine lebenswichtige Funktion in der Martkwirtschaft: Durch Preiserhöhungen wirken sie einer noch größeren Abhängigkeit vom Erdöl entgegen.    7. Die Verbraucher weichen auf Substitute aus: - der Benzinpreis steigt. Die Verbundproduktion der verschiedenen Erdöl-Derivate kommt durcheinander. Das erhöht die Kosten pro Liter.    8. Der Rhein führt Hochwasser: - der Benzinpreis steigt.  Die Versorgungslage wird prekär. Vorsorgebestellungen erhöhen die Nachfrage und damit logischerweise den Marktpreis.    9. Der Rhein führt Niedrigwasser: - der Benzinpreis steigt. Die Schiffe können nur zu einem Drittel ihrer Kapazität beladen werden. Die dadurch erhöhte Fracht pro Tonne Ladegut verteuert die Ware.    10. Der Rhein führt Normalwasser: - der Benzinpreis steigt. Kaum 25% des eingeführten Benzins erreichen die Schweiz auf dem Wasserweg. Für die Kalkulation spielt daher die Situation auf dem Rhein eine geringe Rolle.    11. Der Dollarkurs steigt: - der Benzinpreis steigt. Alle Erdöl-Kontakte werden in Dollar abgerechnet. Die Konsequenzen für den Preis in Schweizer Franken liegen auf der Hand. In einer freien Marktwirtschaft wirken sich alle Änderungen sehr schnell aus.    12. Der Dollarkurs sinkt: - der Benzinpreis steigt. Längst nicht alle Abschlüsse auf dem für die Schweiz maßgebenden Spotmarkt in Rotterdam werden in Dollar abgewickelt. Im übrigen dauert es immer eine gewisse Zeit, bis sich Änderungen beim Verbraucher auswirken.    13. Die Lager sind randvoll: - der Benzinpreis steigt. Große Lagerbestände drücken auf die Gewinnmarge. Die Filialen der großen Erdölkonzerne leisten freiwillig einen unschätzbaren Beitrag zur Landesversorgung in Notzeiten. In einer freien Marktwirtschaft ist es nur natürlich, dass sich die Konsumenten an den hohen Kosten dafür beteiligen.    14. Die Lager sind leer: - der Benzinpreis steigt. Die hohen Lagerverluste wurden bisher stets von den Erdölgesellschaften zu Lasten ihrer Erfolgsrechnung getragen. Das ist nicht mehr länger möglich.    15. Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr um 380% gestiegen: - der Benzinpreis steigt. Die Zahlen ergeben ein unvollständiges Bild. Im Benzingeschäft allein sieht die Lage schlecht aus. Vereinzelt entstanden sogar Verluste, die von den anderen Abteilungen getragen werden mussten.    16. Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr kaum gestiegen: - der Benzinpreis steigt. In einer freien Marktwirtschaft kann ein Produzent nur mit einer angemessenen Umsatz-Marge existieren.    17. Ein OPEC-Mitglied stoppt infolge innerer Unruhen sämtliche Exporte: - der Benzinpreis steigt. Das Angebot auf dem Weltmarkt hat sich verringert. Die Preise reagieren entsprechend.    18. Ein OPEC-Mitglied nimmt seine Ausfuhren wieder auf: - der Benzinpreis steigt. Die seither eingetretene Inflation wurde entgegen den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft von den Konzernen aufgefangen. Das kann nicht ewig so weitergehen.    19. Neue Erdölvorkommen werden entdeckt: - der Benzinpreis steigt. Es gibt viel zu tun, packen wir’s an. Um die Versorgung in der Zukunft zu sichern, müssen heute gewaltige Investitionen getätigt werden. Die Prokuktionskosten werden ständig höher.    20. Bisherige ergiebige Ölfelder erschöpfen sich: - der Benzinpreis steigt. Es wird immer schwieriger und teurer, der unverminderten Welt-Nachfrage nach Öl gerecht zu werden.    21. Zwei Erdölkonzerne fusionieren: - der Benzinpreis steigt. Der Zusammenschluss ist ein Signal dafür, dass bei den gegenwärtigen Preisen das Überleben einzelner Gesellschaften nicht mehr gewährleistet ist.    22. Zwei Erdölkonzerne fusionieren nicht: - der Benzinpreis steigt. Der von den staatlichen Aufsichtsstellen abgelehnte Zusammenschluss verhindert beträchtliche Rationalisierungs-Vorteile. Die Konsequenzen hat der Konsument zu tragen.

19.11.2007 um 01:14 Uhr

Fish live in Cologne

Danke. Danke, Danke! Vielen Dank für dieses Konzert! Was soll ich sagen..? Habe ich schon "Danke" gesagt..?

cuZooN.

 

18.11.2007 um 17:38 Uhr

Clutching at stars

Musik: Fish: 13th Star

Oh yes, noch 3 Stunden und Fish wird die Bühne entern...Clutching at Stars!

cuZooN.

17.11.2007 um 21:49 Uhr

Communication breakdown

Musik: Led Zeppelin: Communication breakdown

Viele meiner Freundschaften haben irgendwann einfach nicht mehr stattgefunden. Man ging nicht mehr auf die selben Parties (ich ging kaum noch auf Parties), man bekam den ersten Full-time Job (und konnte einfach nicht mehr bis 5 Uhr morgens durchsaufen), man verliess die Stadt usw.usw.

Communication breakdown.

Die unterschiedlichen Lebenswelten hätten einen interessanten Austausch ergeben können; hätten. Haben sie aber nicht. Keine Ahnung, es fehlte wohl am politischen Willen..

Ich blicke da durchaus mit einigem Bedauern zurück und nicht nur zurück. Aber ich ziehe mir nur einen Schuh dieses Paares an. Den anderen habt ihr.

cuZooN.

 

16.11.2007 um 17:52 Uhr

Jobtechnische Sackgasse

Man fragt sich manchmal, warum man so lange stillhält. Warum man nichts unternimmt. Oder einfach weggeht. Man fragt sich, warum man so wenig Rückgrat besitzt, warum man immer und immer wieder den Weg des geringsten Widerstandes geht und sich dennoch morgens im Spiegel in die Augen sieht..

Oder schaut man vielleicht gar nicht mehr so genau hin? Vielleicht streift der Blick die Augen nur, morgens beim Zähneputzen, vielleicht huscht man nur so durchs Gesicht und will es gar nicht so genau wissen.

Dünnes Eis, mein Alter, verdammt dünnes Eis!

cuZooN.

 

15.11.2007 um 18:16 Uhr

Sehr bewegend

Musik: Bruce Springsteen: Born in the U.S.A.

Autokauf ist Vertrauenssache. Das Problem ist nur: Ich kann keinem vertrauen, der mir was verkaufen will. Nicht in diesem Leben. Meine bisher erste und einzige Erfahrung mit einem sogenannten Vertragshändler hat das eindrucksvoll bestätigt.

Scheiss drauf - ich kauf' jetzt den neuen Golf Plus Trendline für mickrige 30.000,- €. Bei der Finanzierung kann man sich sogar gegen Arbeitslosigkeit versichern lassen...eh...?

Oder vielleicht doch den Nissan Sunny auf 1997 für 2.900...?

Fragen über Fragen.

cuZooN.

 

14.11.2007 um 18:50 Uhr

Das Wetter

Verdammte Kacke, es schneit!!!

cuZooN.

 

10.11.2007 um 13:38 Uhr

Novemberrain

Komm' wir fahren mit den Rädern durch den Herbststurm und klettern beim Freibad über'n Zaun!

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!

O'zapft is..

cuZooN.

 

08.11.2007 um 22:04 Uhr

8./9. November 1938, Deutschland

Kristallnaach       


Et kütt vüür, dat ich mein, dat jet klirrt,
dat sich irjendjet en mich verirrt,
e Jeräusch, nit ens laut,
manchmol klirrt et vertraut,
selden su, dat mer et direk durchschaut.
Mer weed wach, rief die Aure un sieht
en nem Bild zweschen Brueghel un Bosch
kei Minsch, dä öm Sirene jet jitt,
weil Entwarnung nur half su vill koss.
Et rüsch noh Kristallnaach.

En der Ruhe vüür`m Sturm, wat ess dat?
Janz klammheimlich verlööß wer die Stadt,
Honratioren incognito
hasten vorbei.
Offiziell sinn die nit jähn dobei.
Wenn die Volksseele, allzeit bereit,
Richtung Siedepunkt wütet un schreit,
" Heil Halali " un grenzenlos geil
noh Vergeltung brüllt, zitternd vor Neid,
en der Kristallnaach.

Doch die alles wat anders ess stührt,
die mem Strom schwemme, wie`t sich jehührt,
für die Schwule Verbrecher sinn,
Ausländer Aussatz sinn,
bruchen wer, der se verführt.
Un dann rettet kein Kavallerie,
keine Zorro kümmert sich dodrömm.
Dä piss höchstens e " Zet " en der Schnie
un fällt lallend vüür Lässigkeit öm:
" Na un ? Kristallnaach ! "

En der Kirch met dä Franz Kafka Uhr,
ohne Zeijer, met Striche drop nur,
ließ ne Blinde, nem Taube
Struvvelpeter vüür,
hinger dreifach verriejelter Düür.
Un dä Wächter mem Schlüsselbund hällt
sich em Ähnz für jet wie e Jenie,
weil`e Ausweje pulverisiert
un verkäuf jäjen Klaustrophobie, en der Kristallnaach.

Währendessen, om Maatplatz vielleich,
unmaskiert, hück mem wohre Jeseech,
sammelt Stein, schlief et Mezz
op die, die schon verpezz,
prob dä Lynch Mob für et jüngste Jereech.
Un zum laade nur flüchtig vertäut,
die Galeeren stonn längs unger Dampf,
weet em Hafen op Sklaven jewaat,
op dä Schrott uss dämm ungleiche Kampf
uss der Kristallnaach.

Do, wo Darwin für alles herhällt,
ob mer Minsche verdriev oder quält,
do, wo hinger Macht Jeld ess,
wo stark sinn die Welt ess,
vun Kusche un Strammstonn entstellt,
wo mer Hymnen om Kamm sujar blööß,
en barbarischer Gier noh Profit
" Hosianna " un " Kreuzigt ihn " rööf,
wemmer irjendne Vorteil drin sieht,
ess täglich Kristallnaach.

(T: W.Niedecken/M: BAP) 1982

08.11.2007 um 16:29 Uhr

St. Martin war 'ne arrogante Sau

Derzeit ziehen sie wieder durch die Strassen sobald es dunkel geworden ist, diese von der katholischen Kirche subventionierte Kindersektenschar, mit Fackeln und Laternen, seltsames Liedgut intonierend, oftmals begleitet vom dörflichen Blechbläserverein 1804 e.V. - aber Hauptsache mit Trommel. Sie halten dann den Verkehr auf, hindern alte Rentner am Überqueren der Strasse und betteln anschliessend an den Haustüren sich mit redlicher Arbeit gerade mal so über Wasser haltender Mitbürgerinnen und Mitbürger, jawohl.

"Süsses oder Saures?" sag' ich da nur! Von mir gibt's Obst, ätsch.

cuZooN.

 

07.11.2007 um 13:43 Uhr

Männer

"Dat is' hier wie Kriegs-Chirurgie", raunte mir der Doc heute morgen mit verschwörerischer Mine zu und drückte noch mal kräftig drauf.

Hach, unter Männern kommt man halt einfach auf den Punkt.

cuZooN.

 

06.11.2007 um 12:50 Uhr

Nur nicht übers Knie brechen

Musik: The Who: the very best of

Aah, gelobt sei die Pharmaindustrie! Vergesst, was ich eventuell jemals Negatives über diese Wohltäter der Menschheit gesagt oder geschrieben haben sollte..!

Oh wie gut das tut, sich einfach eine Pille reinzupfeifen, nachdem dieser Klempner von einem Doc sich wieder an meinem Knie zu schaffen gemacht hat. Der Typ ist knapp 2 Meter und wiegt auch so viel und er steht über mir und ich liege mit heruntergelassenen Hosen auf einer Pritsche und er sagt nur "so, jetzt noch mal Zähne zusammen beissen!" und ich weiss ja schon, was kommt, ich beiss' nicht nur auf die Zähne, ich bohre mir auch die Fingernägel in die jeweiligen Handflächen und presse die Augen zusammen..

Als er fertig ist blickt er mit väterlichem Stolz auf mich herab und sagt: "Sie waren SEHR tapfer! Also sowas habe ich in meinen 20 Jahren Berufspraxis noch nicht gesehen! Was ha'm sie denn da gemacht?".

Ja, Scheisse, was ist das denn für eine blöde Frage? Ich hab' mir ein Loch ins Knie gefickt, Alter, und dann Batteriesäure reingekippt!

Naja, Schmerz macht halt aggressiv.

Aber wie gesagt, er war viel grösser und schwerer als ich und ausserdem lag' ich da in Unterhosen und ich weiss ja nicht, was dem Mann sonst noch so Spass macht also hab' ich die Klappe gehalten.

Als er aus dem Behandlungszimmer (der Folterkammer) raus war, fragte mich die Schwester, ob mit meinem Kreislauf alles in Ordnung sei. Ich meinte nur, meinem Kreislauf ginge es prima, mein Knie mache mir nur etwas Sorgen...

Er will sich das morgen nochmal ansehen und wenn's nicht besser aussieht, krieg' ich auch noch Penicillin...geil, noch mehr Drogen!

cuZooN.

 

05.11.2007 um 12:50 Uhr

Infektiös

Na toll! Es fing mit einem kleinen Kratzer an, jetzt ist mein Knie auf die 5-fache Grösse angeschwollen und der Doc bohrt mir im selbigen herum und holt Dinge aus meinem Körper...

Manchmal wundert man sich, was so alles in einem steckt...

cuZooN.

 

04.11.2007 um 11:03 Uhr

Hauptstadtgefühle

Zurück von einem dienstlichen Kurztrip nach Berlin - was die Company sich da geleistet hat, steht auf einem anderen Blatt - aber ich war endlich mal wieder in der grossen Stadt, nach 15 Jahren oder so.

Und ich bin total begeistert! Dafür können sie meine Steuergelder ruhig haben. Mehdorn ist zwar ein Arsch, aber der Berliner Hauptbahnhof ist der Hammer! Ich hatte nicht viel Zeit und das Wetter war echt beschissen, aber der Blick aufs Merkel-Amt und der graue, stürmische Himmel und der Wind weht einem um die Nase...das hatte schon was!

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

cuZooN.