Zoo limits

29.02.2008 um 22:07 Uhr

Windsurfen

von: ZooStation   Kategorie: E-Leben

Musik: ZZ Top: Antenna

Zurrt eure Gartenmöbel fest, stellt den Grill in die Garage und schliesst die Fenster! Es geht wieder los.

"Emma" zieht um die Häuser, durch die Strassen und die Wälder. Ne gute Zeit, um Drachen steigen zu lassen. Dynamischer Luftdruckausgleich ist das Stichwort. Kann dem Land nicht schaden, mal wieder durchgelüftet zu werden.

Orkanboen, so schnell wie mein Auto. Windgeschwindigkeiten nahe der Schallgrenze also. Hängt euch rein.

cuZooN.

 

29.02.2008 um 10:47 Uhr

wfh

So ein Heimarbeitstag ist was Feines. Ich hol mir erst mal nen Kaffee...

(das hier keine falschen Vermutungen aufkommen: ich sitze schon seit 2 Stunden am PC!) ;-) 

cuZooN. 

28.02.2008 um 21:56 Uhr

Jetzt erst recht!

von: ZooStation   Kategorie: E-Leben

Musik: Grönemeyer: Bleibt alles anders

Ich möchte, dass dereinst in meiner Biographie über mich geschrieben steht: "Und sein eigenwilliger Charme zeigte sich auch in der Tatsache, dass er just in dem Moment, als in Deutschland die Hetzjagd auf Raucher eröffnet wurde (siehe auch: Gelber Stern, Raucherkonzentrations-Zentralen, Apartheid), nach 4jähriger Abstinenz wieder mit dem Rauchen anfing."

cuZooN.

28.02.2008 um 00:16 Uhr

Versöhnungstaktiken

von: ZooStation   Kategorie: E-Leben

Musik: BAP: Zwesche Salzjebäck un Bier

Und da muss ich grade mal ganz tief durchatmen. Und die Augen schliessen und die kalte Nachtluft in den Kopf kriegen. Eine seltsame Zeit, das. Die Welten drehen sich weiter, die Dinge nehmen ihren Lauf - und ich lebe.

Komm' lass uns leben, einfach leben,....

Die Feinheiten einer Existenz bekommt man ja manchmal auf dem Silbertablett serviert. Mit Petersiliensträusschen garniert. Und das Schwein hat eine Grapefruit im Maul.

...und kein Schwein auf dem Tisch.

Pater noster, tu es in coeli...ach ja, bitte! Jeder ist ein Besserwisser. Augenwischer. Gibt es eigentlich noch eine Wahrheit? Gibt es noch Wahrheit? Was ist wahr? Was war? War was?

Die rüste wigger, als wör jahnix, mit dä Wahnsinnskonsequenz, dat mer Kriegsminister jetzt Verteidijungsminister nennt...

Ich muss unbedingt den Bob Dylan Film sehen (I'm not there).

Meine Synapsen verweigern momentan den konkreten Gedanken. Das wird aber wieder.

Was willst Du eigentlich mit Deinem Leben machen? Was willst Du bewegen? Bist Du ein Beweger oder ein Bewegter? Sehr bewegend.

Ich sah Tokio Hotel in New York, las Hotel New Hampshire von Irving in Sagres und spielte Hotel California in Haifa.

On a dark desert highway, cool wind in my hair...

Die Wege, die wir gegangen sind, vergessen wir nie. Und das ist auch gut so. Zu verstehen, warum wir sie gegangen sind, ist auch hilfreich. Aber es zählt nur der Pfad auf dem wir jetzt wandeln.

Versöhnung ist ein gutes Wort. Sich selbst verzeihen und nicht hadern. Nicht wanken und nicht weichen.

cuZooN.

25.02.2008 um 10:27 Uhr

Touch down

Wieder gelandet. Buchtstäblich. Mein Gott, bin ich müde. Erst mal kalt duschen.

cuZooN. 

23.02.2008 um 21:41 Uhr

Frühstück

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

So, jetzt noch schnell Sachen packen, Stecker rausziehen und dann geht's zum Flughafen. Dank Jet-Stream mit doppelter Beschleunigung.

Ich bring' dann Brötchen mit...

cuZooN. 

23.02.2008 um 02:47 Uhr

Freitag abend, New York revisited

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Musik: Fish: Return to Childhood, live

Am Ende einer 60-Stunden-Woche angekommen, durchaus erfolgreich, atme ich nun durch und geniesse ein Corona-Extra. Es hat aufgehört zu schneien, aber der Schneematsch wird wohl noch bis morgen rumliegen. Bei diesem Wetter ist jeder Gang zum Lieblings-Deli wie ein Gang übers Wasser.

Ich bewundere die Jungs von UPS, die ihre Laster den ganzen Tag in der 26. Strasse parken und von diesen "mobil offices" ihre Pakete, kunstvoll gestapelt, auf Bollerwagen durch den Matsch bugsieren. Nicht einmal sah ich ein Stückgut abgehen.

Oder die Jungs in der Lobby unseres Bürohauses. Es könnte der ödeste Job der Welt sein; aber diese Kollegen singen, chatten, telefonieren, hadern, schwatzen und tanzen gleichsam durch den Tag. Du weisst nie, ob sie dir im nächsten Moment eine Zigarette anbieten, dich verarschen oder einfach nur mit dir quatschen wollen. Wenn sie einen schlechten Tag haben, nicken sie nur mit dem Kopf. Einen guten Tag erkennt man daran, dass sie dir die Türe aufhalten.

Die meisten hier sind hart arbeitende Menschen. Und die Tage sind lang. Aber sie beschweren sich nicht. Und viele von ihnen machen Jobs, die ein Deutscher Hatz-IV-Empfänger als unter seiner Würde bezeichnen würde. Weil sie wissen, was statt dessen käme. Die Jungs, die auf der Strasse leben, die in den Subways ihre Ansprache halten und um 'nen Dollar bitten, die Alten, die ihre meterhoch bepackten Einkaufswagen durch die Strassen schieben und auf Entlüftungsschächten pennen, weil da immerhin noch die warme Luft aus der Subway rauskommt - die haben fast aufgegeben. Denen hilft kein Sozialstaat. Denen fallen einfach die Zähne aus.

Und das ist bitter zu sehen, in einem Land, dass so unermesslich reich ist, das es dafür gar keinen Begriff gibt. Und da schliesst sich der Kreis. Das einzige, was hier hilft, ist Hoffnung.

Never give up.

cuZooN. 

22.02.2008 um 13:44 Uhr

White surprise

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Da steh ich so mit meinem Frühstückstee am Fenster, um den Tag zu begrüssen, und wunder mich noch, warum es heute morgen leiser ist als sonst...ich zieh die Jalousie hoch und sehe: SCHNEE.

Alles weiß, mindestens 10 cm und es schneit weiter. Das bedeutet Chaos, oder anders ausgedrückt: den Tag kann man gelassen angehen und sich noch etwas Zeit nehmen. Denn heute dauert alles etwas länger.

cuZooN. 

22.02.2008 um 00:47 Uhr

New York - Odessa - New York

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Musik: Johnny Cash: One

Was man nicht alles erlebt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Heute war ich auf dem Polizeirevier, um einen ehemaligen Mitarbeiter anzuzeigen: wegen Scheckbetrug. Naja, wer sich so blöd anstellt, gehört bestraft.

Unsere Accountance kommt aus Odessa und hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Auf dem Weg zu den Sherrifs erzählte sie mir von dieser wunderbaren Stadt und was leider draus geworden sei. Ihr brach es das Herz. Aus einer Mulit-Kulti-Hafenstadt sei eine anonyme Wohnburg für russische Neureiche und Bauern geworden. Aber New York sei immer noch eine Stadt, die man lieben oder hassen könne.

In dieser Stadt weht der Wind grade eisig um die Ecken. Für morgen ist Schneefall angesagt.

cuZooN. 

21.02.2008 um 03:44 Uhr

Über amazing

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Musik: Muse: Absolution

Im altehrwürdigen Fillmore hängen die Größen der Rockzunft hinter Glas an den Wänden. Als erstes fällt mir tatsächlich ein Bild von Bono ins Auge und es wird mir klar, dass man hier und heute mit zweierlei Maß messen muss. Also denn.

Um Alkohol an der Bar zu bekommen, holt man sich ein grünes Plastikarmband beim Türsteher und ich weiss, dass ohne ein, zwei Bierchen hier nichts geht. Die Bardame macht einen leicht hysterischen Eindruck, vielleicht sind zwei Tage T.H. hintereinander für Rocker nur schwer zu ertragen.

07:43 Die Bude ist voll. Voller Kinder. Am Rand und im hinteren Teil des Saals stehen gelangweilt, besorgt oder belustigt wir: die Elterngeneration.

07:52 Immer wieder wird die Konservenmucke von Kreischattacken übertönt, schrille "Tokio-tel" Eskapaden gehen in ohrenbetäubende, besinnungslose "Aaaaaahs" über.

07:59 Das Saallicht geht aus. 800 Handys werden hochgehalten. Bis zum Ende.

08:00 Gustav im Tank-Top entert gelangweilt sein Drum-Set und beginnt mit dem monotonen 4/4-Takt, der die folgende Stunde vorherrscht. Die Kids flippen aus.

08:12 Ich brauche frisches Bier. An der Theke versucht ein angetrunkener Mit-Dreißiger, der jedenfalls nichts mit dem Konzert am Hut hat, die Bardame anzumachen. Sie ist gelangweilt und spielt mit. Ich gehe wieder zu meiner Elternfraktion und beobachte.

08:19 Das Set erreicht seinen musikalischen Höhepunkt mit der englischen Version von "Monsun", einer recht eingängigen Nummer. Ich halte mit den Füssen den 4/4-Takt. Die ersten Väter nehmen ihre völlig derangierten Töchter in den Arm und führen sie raus.

08:23 Musikalisch hatte ich mehr erwartet, alles ein bisschen schmal, durchsichtig, gähn.

08:24 Bills Gesten wiederholen sich. Mir scheint, dass mit fortschreitendem Konzert der Mixer seine Hand im Spiel hat und Bills Mikro aufdreht.

08:41 T.H. verabschieden sich und bedanken sich für den geilen Abend. Ich rechne in Gedanken den Stundenlohn der Jungs aus.

08:45 Sie kommen zurück. Natürlich. Und spielen ein vermeintlichde unplugged Version von irgendeinem ihrer Songs, den sie eben schon mal gespielt haben. Ich stutze. Und hole mir noch ein Bier. Der Typ an der Theke kommt auch nicht so recht voran und quatscht stattdessen andere Gäste an.

08:58 Nach einer weiteren Wiederholung von "Monsun" verlassen T.H. endgültig die Bühne, nachdem sie alles, aber wirklich alles, was nicht teuer ist, in die völlig aufgelöste Menge geschmissen haben: Drumsticks, Pleks, Handtücher, Wasserflaschen, Setlists, gebrauchte Taschentücher und abgekaute Fingernägel.

08:59 Das Saallicht geht an. Ich fass es nicht. Das war's. Damit wollen sie also den amerikanischen Markt erobern. Aber es wird reichen. Die Kids sind eh alle. Und glücklich. "Did you seeee? He looked at meeee, aaaaaaah....!".

09:17 Am Hinterausgang stehen die Unentwegten. Ich schlage meinen Kragen hoch, um nicht erkannt zu werden. Auf zum Union Square. Der eisige Wind weht durch die Häuserschluchten. Ach Bob, ach Bono.

cuZooN.

20.02.2008 um 16:18 Uhr

T.H. bleiben blass, Teenie-Höschen nass

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Krasse Baustelle, echt jetzt! Ein Kreischkonzert, 800 total ausgeklinkte Teenager reissen ihre Handys in die Höhe und flippen total aus. Nach 58 Minuten war der Spuk vorbei.

Später mehr, nur soviel: naja.

cuZooN. 

20.02.2008 um 00:31 Uhr

Durch den Monsun

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

So, jetzt gilt's, ich geh' jetzt auf's Tokio Hotel Konzert im Fillmore. Mal sehen, was die Jungs so draufhaben. Eine Kollegin bekam schon leichte Kreischanfälle, als ich den Namen erwähnte. Die scheinen echt bekannt zu sein hier....

cuZooN. 

19.02.2008 um 03:55 Uhr

ZooCity impressions

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Musik: U2: The Joshua Tree

Walter, unser junge Kollege aus Südkorea, begrüsste mich heute morgen freudestrahlend, beide Arme in die Luft gestreckt "Zooooo..." - ich konnte nicht anders, ich schleuderte meine Arme ebenfalls in die Luft und rief "Flying maaaaan...".

Die Logistik in Madland ist ausgeklügelt und vom Feinsten, das merkt man daran, dass man zwar eine Magnetkarte für die Eingangstür der Lobby und einen Büroschlüssel haben kann, wenn aber der Schlüssel für den Aufzug nicht greifbar ist, hat man schlechte Karten - und muss warten; zum Glück gibt's an jeder zweiten Ecke ein Starbucks.

Es hatte über Nacht ein wenig geregnet. Mit der Folge, dass zwischen den Gleisen der Subway nun ein munter Rinnsal fliesst, das deutschen Stadtvätern das Grauen in die ohnehin blassen Gesichter jagen würde. Hier interessiert das nur neugierige Europäer.

Im Deli meines Vertrauens (wo ich gerne mit Salam Aleikum begrüsst werde) hatte der Cousin des Besitzers heute leichte Probleme zu verstehen, welches Brot ich für mein Chicken-Sandwich haben wollte; er zog seinen Verwandten zu Rate und nuschelte "Which bread for the German...?".

Ein älterer Herr japanischer Herkunft, dezent gekleidet in okker-braun-beige-grau, einen Jansport-Rucksack auf seinem Rücken, beladen mit seinen Träumen (?), stand in der Subway versunken in seinen Gedanken; sprachlos redete er mit sich selber; mit seinem rechten Zeigefinger schrieb er sie auf seiner linken Hand nieder, mentale Visualisierung.

Auch hier: Zoostations .

cuZooN. 

18.02.2008 um 00:59 Uhr

So weit die Füsse tragen

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Meine Füsse brummen. Nach diesem, ich nenn' das jetzt mal ausgedehnten Spaziergang bin ich froh, die Latschen hochlegen zu können. Das passiert mir öfters, dass ich mit einem konkreten Ziel losgehe, und dann Stunden später ganz woanders ankomme...

Nach dem Frühstück im Cafe gegenüber bin ich also nach Manhatten reingefahren, um ins MoMa zu gehen. Central Park South, da wo die Kutschen losfahren; und entlang der teuersten Wohnmeile New Yorks, der 5th Avenue, immer Richtung Norden. Das MoMa habe ich erst mal links liegen gelassen, weil ich dachte: guckste mal ins Guggenheim, das liegt nur ein paar Blocks weiter.

Von der tollen Fassade konnte man leider gar nix sehen, wird gerade renoviert. Drinnen auch. Millionen Touristen. Ich bin kurz pinkeln gegangen und dann nichts wie raus.

Also nächster Versuch: MoMa. Ich war da scho'ma, fiel mir dann auf. Ja, ein paar van Goghs, Picassos etc., aber leider alles so kunterbunt durcheinander, dass es eigentlich eine völlige Reizüberflutung darstellt. Die Eingangshalle war so voll, dass man sich vorkam wie in der Subway morgens um 8. Ich also wieder raus, diesmal ohne Pinkeln, denn im MoMa hätte man bestimmt dafür bezahlen müssen (normaler Eintritt: 20$!).

Jetzt hatte ich Bock auf Rambo. Ok, es war erst halb Eins, aber hey: ich bin in Amerika, wenn ich Rambo sehen will, will ich Rambo sehen. Naja, ich bin dann losgegangen, und irgendwann war ich dann am Union Square, gefühlte 10 km weiter südlich, und das einzige Kino auf dem Weg zeigte schnöde 4 familientaugliche Filme.

Ich kaufte mir die New York Post, die man eigentlich sofort wegschmeissen kann, aber ich musste zuerst wissen, wo Rambo läuft. Dabei stiess ich auf eine Anzeige für U23D, den 3-D Konzertfilm, der auch noch auf meiner Liste stand.

Diesmal bin ich mit der Subway gefahren. Bono ist mir fast ins Gesicht gesprungen. Krass.

cuZooN. 

17.02.2008 um 15:18 Uhr

Ausgeruht

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Ich habe 12 Stunden geschlafen! Das habe ich seit meiner Pubertät nicht mehr hinbekommen, glaube ich. Aber das war nötig. Jetzt wird geduscht, gefrühstückt und dann mal sehen, was das MoMa so bietet.

cuZooN. 

16.02.2008 um 22:26 Uhr

Bartwuchs im Zeitraffer

von: ZooStation   Kategorie: New York 2008

Bin fast wieder gesund (...) und nicht ganz so munter (Jetlag) im Big Apple angekommen. Der Flug war angenehm, habe den neuen Matt Ruff (!) schon halb durch...

Im Flieger war dann auch einer, der mir auf den ersten Blick sofort auf die Eier gegangen ist; der Knabe, so 1.90, Amerikaner mit Migrationshintergrund, leichter arabischer Einschlag (o-oh), sportive Pyjama-Hose über Badelatschen, rannte erst mal super wichtig beim Einstieg ungefähr zwölfmal den Gang rauf und runter und schleppte jedesmal mehr Kissen und Decken zu seinem Platz. Dabei grinste er, als könnte ihn kein Wässerchen trüben. Konnte es wahrscheinlich auch nicht.

Endlich waren alle geseatet, der Herr auch, und die Stewardessen (!) zogen ihr Kasperl-Theater ab. Der Vogel ging in die Luft (also, das Flugzeug jetzt!) und ich wurde neugierig. Ich mache mich auf den Weg zur Toilette, gehe an unserem testosteronverseuchten Kollegen vorbei und sehe, dass er sich ein schönes, gemütliches Bettenlager über 3 Sitze (alle leer) bereitet, sich das Polo-Shirt vom Leib gerissen und unter seinen Deckenhaufen gekuschelt hat.

Mein anfängliches Grollen ging in ein Grinsen über. Ich begann, dem Kinn innerlich zu applaudieren; mit nix was am Hut, immer freundlich lächelnd, schäkernd, rücksichtslos, charmant - faszinierend.

Man schert sich viel zu sehr um Konventionen, Regeln und Vorschriften. Ich ertappte mich dabei, bei mir einen automatischen Respekt vor Uniform- und Kostümträgern zu entdecken, aber einen falschen. Die meisten sind kleine Lichter und machen stumpf ihren Job. Warum soll man nicht das tun, wonach einem ist, solange man niemanden belästigt?

Das gab mir zu denken, aber nicht lange und ich schiffte mich unverzüglich nach Manhatten ein.

cuZooN.

15.02.2008 um 20:11 Uhr

Abflug

So, morgen früh geht's los - melde mich dann aus ZooYork. Bleibt brav...;-)

cuZooN. 

14.02.2008 um 22:20 Uhr

Teenie-Robots in NYC

Au geil, ich guck' mir Tokio Hotel in New York an....kein Witz, die spielen nächsten Montag und Dienstag da...

cuZooN.

14.02.2008 um 10:15 Uhr

ZooTours

Ticket in d'r Täsch, dä Flooch jebooch - am Samstag geht's wieder für eine Woche nach ZooYork!

cuZooN. 

13.02.2008 um 19:05 Uhr

You're 6:49 a.m.

Ja, das passt doch wie die Faust aufs Auge:

 

You’re 6:49 a.m.

You're the time of day right around sunrise, when the sky is still a pale bluish gray. The streets are empty, and the grass and leaves are a little bit sparkly with dew. You are the sound of a few chirpy birds outside the window. You are quiet, peaceful, and contemplative. If you move slowly, it's not because you're lazy – it's because you know there's no reason to rush. You move like a relaxed cat, pausing for deep stretches that make your muscles feel alive. You are long sips of tea or coffee (out of a mug that's held with both hands) that slowly warm your insides just as the sun is brightening the sky.

(guckst Du hier: What time of day are you? )

cuZooN.