Stimmung: ...una perspektiva + objetiva ke la mia...
Ferien in Chile
Ich bin jetzt schon seit 3 Wochen in Chile und habe schon viel erlebt. Ich will nicht über mich sprechen, da ich dass sowieso in Erinnerung behalten werde, aber ich möchte nach der Reise noch diesen Bericht schreiben - aus einer relaiv objektiven Perspektive – Am ersten Tag habe ich mich erst einmal eingewöhnt und mich nit der Familie vertraut gemacht. Am Abend war ich mit Emma feiern und habe dort meine „Kamaraden“ getroffen. Wir haben bis in etwa 5 Uhr morgens gefeiert und sind dann leicht angetrunken nach Hause gewankt. Zu der Party ist noch zu sagen, dass die Mädels die „Deutschen“ sehr verehrt haben. Sie meinten immer Tim und Sascha „I love you“.
Und ich habe mich super mit Juan-Pablo unterhalten, der Tierarzt werden will.
Als wir dann um 2 Uhr nachmittags aufgewacht sind, haben wir erst einmal gefrühstückt. Den restlichen Tag habe ich mich ausgeruht. Dann sind wir Abends auf die sogenannte Cafee – Carrete gegangen und haben dort getanzt und erste Bekanntschaften geschlossen. Auf dieser Party habe ich Paloma kennengelernt und mich sehr gut mit ihr unterhalten. Wir mussten allerdings recht früh gehen also war ich am folgenden Tag zu der SUPER-CARETTE noch wach.
Den Tag habe ich mit Christel und Daniela und Benny in der mall verbracht und wir haben dort Eis gegessen und uns die Geschäfte und die Kinos angeschaut.
Ich war dort auch das erste Mal in einer Spielhalle und habe gegen Benny und Titel gespielt.......
Am Abend sind wir dann zu dieser Party gegangen auf der es dann das erste mal richtig abging. Wir waren schon um 11 Uhr auf dieser Party, allerdings waren dort zuerst keine andern Leute, also haben wir relativ viel getrunken, obwohl nicht sooo viel da war. Bis 12 Uhr allerdings waren dann alle Leute eingetroffen und auf der Tanzfläche „ging es richtig ab“. Ich habe das erste mal in meinem Leben getanzt und das noch nicht mal so schlecht. Danach bin ich zum abkühlen vor die Tür gegangen und wurde dort von Christel und Bennys betrunkener Gastschwester umarmt. Ich habe allerdings Daniela, die Gastschwester von Benny , an Sascha weitergegeben. Dann standen Christel und ich draußen in einer Umarmung bis ich gehen musste. Bis 2 Uhr habe ich mich unterhalten, getanzt und habe versucht die Mädels wieder loszuwerden mit denen ich mich unterhalten habe. Um etwa 4 Uhr, als Benny, der den ganzen Abend nur mit ihr getanzt hatte, abgeholt wurde, war Paloma wieder „frei“ und ich habe mich den Rest der Party mit ihr unterhalten. Dann haben wir in etwa um 5:30 Uhr angefangen Christel zu suchen und haben sie dann innerhalb von einer Viertelstunde gefunden. Sie meinte dass wir in etwa um 7 Uhr gehen müssten wenn wir noch schlafen wollen. Danach haben Paloma und ich uns wieder in unsere Ecke verzogen und haben eine Konversation betrieben die mit der voranschreitenden Zeit immer müder und langsamer wurde. Dann um 7:30 sind wir dann gegangen. Die Geschehnisse auf der Party waren außerdem noch:
Sascha hat sich mit Feña rumgebissen und dann eine andere durchgenommen!!!!
Marei hat den Rekord gebrochen und gleich mit 5 Männern rumgemacht!! AN EINEM ABEND!!!
Sören hat getanzt musste dann jedoch relativ früh gehen.
Basti ist gegen Ende richtig abgegangen und hat mit irendeiner getanzt, aber ich weiss nicht mit welcher.
Pabla war von jungen Männern untanzt und umringt und sie hat sich immer retten lassen.
Eigentlich waren alle Mädels gut drauf und haben den „Deutschen“ alle Ehre gemacht.
Benny hat mit Paloma getanzt und sich an sie rangemacht.
Ich habe sie noch am selben Abend gefragt, was sie von ihm hält und sie antwortete sie mag ihn nur ein ganz kleines bisschen.
Also eine gute Leistung, dass sie schon nach 4-5 Tagen zusammen waren.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Also als wir um 7 Uhr nach Hause gefahren sind haben wir uns ins Bett geworfen und uns erst mal ausgeschlafen, da an diesem Tag Feiertag in Chile ist. Es war der 12.10, also wurde die Entdeckung Americas gefeiert. Ich habe bis um 2 Uhr Nachmittags geschlafen und habe mich dann noch mit Sascha getroffen. Wie sind zur Mall gegangen und haben uns dort die Läden angeschaut und auch etwas gegessen. An diesem Tag habe ich früh geschlafen, da ich noch vom Jetlack und der Feier müde war. Der folgende Diestag war mein erster Schultag im Colegio Tomas Morus. Am Morgen sind wir zuerst ganz lange mit dem Buss gefahren, um in die Schule zu kommen. Als wir dann um 10 Uhr ankamen, haben wir direkt mit dem Direktor gesprochen, der selber aus Deutschland stammt und seit 7 Jahren in Chile lebt. Er leitet die Schule vortrefflich und geht mit den Lehrern sehr gut um. Allerdings ist der Unterricht chaotisch und die Ergebnisse werden nicht objektiv und relativiert ausgewertet. D.h.: Derjenige, der die meisten Fragen in einer Prüfung richtig beantwortet hat, hat automatisch die Höchstpunktzahl erreicht. – NICHT DIE HÖCHSTE PUNKTZAHL voin allen Schülern sondern die überhaupt höchstmögliche Punktzahl. Also kann man mit nur 28 richtigen Fragen in einer Prüfung von 40 Fragen, wenn man der Beste ist, trotzdem die höchste Punktzahl erreichen, die möglich ist. Das ist der gefeierte Relativismus.
Des weiteren wurden wir dem Oberstufenleiter vorgestellt, der uns am folgenden Tag un unsere Klassen begleiten sollte. Danach sind wir mit Frau Nickel noch in ein Cafeé gegangen und ich habe dort das erste mal Empanadas gegessen und Pisco getrunken. Er hat mir seeehr zugesagt, was man auch im Fortgang des Berichts bemerken wird. Danach ist Fr. Nickel noch zu der Geschäftsstelle von LAN Chile gegangen, weil Basti sein Ticket verloren hatte und er es bis zum Rückflug wiederhaben musste. Wir sind dann so gegen 3 in die Santa Ursula Schule zurückgefahren und haben dort unsere Mädels getroffen, die im Gras lagen und gefaulenzt hatte. Gegen 4 Uhr sind wir dann alle nach einer 2 stündigen Pause nach Hause gefahren. Ich wurde von Emma, Olenka und Sascha begleitet. Danach haben wir erst mal zu hause Mittag gegessen und danach habe ich noch ein bisschen gechattet und dann bin ich ins Bett gegangen. Ich habe nicht so gut geschlafen, weil mein Zimmer der Hauptstraße sehr nah war und ich zuhause in einer sehr ruhigen Gegend wohne, und deshalb keine Lautstärke gewöhnt bin. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich innerhalb einer Woche an die vorbeifahrenden Autos gewöhnt habe und sehr gut schlief (vielleicht auch ein Nebeneffekt des vielen Feierns). Am nächsten Tag waren wir wieder in der Schule und haben dort das erste mal den Unterricht mitgemacht. Er war insgesamt recht chaotisch und nicht mit den deutschen Verhältnissen zu vergleichen und ich konnte kaum mitarbeiten, weil ich kaum etwas verstanden habe, also haben Basti und ich uns sehr viel gelangweilt, aber die Schüler dort waren sehr hilfsbereit und haben uns selbst im Test die Aufgabenlösung gesagt. IM TEST!!!!!
Als wir dann consejo hatten hat uns die Klassenlehrerin ausgefragt und wollte erst einmal eine Ankommensfeier und eine Abschiedsfeier machen, was allerdings nicht möglich war, da wir nur 6 Tage in der Schule waren, wie wir feststellten. Um Viertel nach Eins durften wir wieder gehen, was sehr kurz war:
Wir waren pro Tag nur 4 Stunden in der Schule, und nur 6 Tage überhaupt dort.
Den Rest der Woche waren wir auch wieder in der Schule und haben dort auch wieder bis viertel nach ein Unterricht gemacht und dann dort erst einmal etwas gegessen. Ich
War also den Rest der Woche in der Schule und habe dort den Unterricht mitgemacht, oder auch nicht.
Am Donnerstag waren Basti und ich zusammen in der Bibliothek und haben dort gelesen.
Gut, wir haben es versucht, aber wurden von kleinen Schülerinnen genervt die immer hören wollten wie wir ein Wort aussprechen. Sie haben mich seeehr genervt, denn ich wollte lesen und ein wenig Ruhe haben. Und Basti war nicht ansprechbar weil er seine Schultasche zwischen sich und den Mädels liegen hatte, also war ich der einzige Ansprechpartner und sie haben es ausgenutzt das ein Deutscher in ihrer Schule war. Aber am Freitag wollte zuerst nur Poma bei uns schlafen. Am Donnerstag ist auch Benny mit Paloma ausgegangen, sie waren in der Stadt und er meinte danach als ich ihn gefragt hatte, dass es viel Spass gemacht hätte. Aber er war so nervös als er aus sie gewartet hat, dass er mir richtig Leid getan hat als er so das saß und ein Zigarette nach der anderen rauchte und etwas suchte womit er sich beschäftigen könnte. Ich habe ihm im Endeffekt einen Kaugummi gegeben und dann ist er gegangen und wir haben ihn erst am nächsten Morgen wiedergesehen. Auch an diesem Morgen gab es ein bisschen Ärger mir Fr. Nickel, dass es nicht sein könnte dass ein Mädchen wegen Benny die Schule schwänze um sich mit ihm zu treffen. Egal das sie behauptet, sie wäre beim Zahnarzt gewesen. Sie hätte ohne viel Mühe noch in die Schule zurückkehren können und noch ein wenig Unterricht machen. Aber es ist nicht so geschehen und ich hätte es auch nicht so gemacht!!!
Wer macht denn schon gerne Schule?
Aber es war gut so wie es passiert ist.....
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat Paloma im Haus von Titel geschlafen und am Abend hat noch Benny angerufen, weil er Stress mit seinem Gastvater hatte und nicht in seinem Haus bleiben wollte. Ich habe Benny erzählt dass Paloma wegen ihm geweint hätte und seine Antwort war erst einmal scheiße, aber er wollte auf keinen Fall in seinem Haus festsitzen, also habe ich Titel gefragt, ob Benny bei uns übernachten kann.
Die Antwort was Ja, also habe ich mit Benny vereinbart dass er zu mit nach Hause kommt und wir uns an meinem Haus treffen. Sascha war auch bei uns und wir haben ein bisschen Musik gehört. Aber dann hat mich Paloma versucht mir das Versprechen abzunehmen, dass ich Benny nicht sagen soll dass sie geweint hat. Ich wollte es ihr erst versprechen, denn ich würde es ihm ja nicht mehr in Zukunft sagen, ich hatte es ihm schon gesagt. Wir ich sagte ihr also die Wahrheit und wir gingen in mein Zimmer, wo sie in meinen Armen anfing zu schluchzen und mir sagte dass sie seehr in Benny verliebt war und warum Benny sie nicht fragt, ob sie mit ihm „pololear - en“ will. Ich habe ihr erklärt, dass dies in Deutschland nicht üblich sei und dass sie ein bisschen warten soll. Aber ich habe ihr auch gesagt, dass sie nur sehr wenig Zeit hat und dass sie die 3 Wochen „amor“ genießen soll. Ich war auch sehr traurig, weil ich sehr empatisch bin und sozusagen das Leid von anderen Personen fühle. Ich habe die Umarmung dann beendetund dann sind wir wieder ins Wohnzimmer gegangen und sind seitdem die besten Freunde und erzählen uns alles. Als Benny angekommen war schien sie nicht so recht zu wissen was sie machen sollte also haben Sascha und ich vorgeschlagen auf eine „Carrete“ zu gehen. Emma war auch da und hatte auch schon was vor, und wir haben sie gefragt ob wir mitkommen dürften. Sie sagte Ja, also sind wir dann zu fünft auf diese Party gegangen die etwas wie eine Junta war. In dieser Party bin ich in eine seltsame Falle getappt:
Edna hatte mich gefragt: Magst du mich, aber es hätte auch liebst du mich heißen können also was ich etwas verwirrt und habe gar nicht geantwortet und sie war etwas beleidigt. Aber es war nicht so schlimm, weil sie hatte immer noch Sascha, der diese Frage immer mit Ja beantwortet, da er ja mit allen rummachen will. Im Endeffekt hat er dann auch noch beide geküsst, aber nicht mehr, weil wir dann irgendwann nach Hause mussten und uns auch sehr kalt wurde. Also sind wir dann gegen 5 Uhr am Morgen nach Hause gegangen und sind dort in die Betten gefallen.
(jeder in sein eigenes; Paloma hat bei Titel geschlafen und Benny auf dem Sofa)
Ich wollte vermeiden, dass wieder so etwas wie mit Sascha und der von der Großen Willkommensfeier passiert!!!)
Also hatte ich überall meine Finger im Spiel und manchmal habe ich mich seeehr dafür geschämt dass ich die anderen so beeinflusse und danach habe ich mir geschworen, dass ich nie wieder so etwas machen werde, weil wenn ich einen Fehler mache, ein seehr großes Problem habe!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber gut, es lies sich nicht vermeiden, denn ich war sozusagen die Vertrauensperson für alles und so wurde ich auch in viel mit hineingezogen.
Am nächsten Tag bin ich erst seehr spät aufgestanden
So um 11,a er es war nicht so schlimm denn Benny schief immer noch; nur die beiden Mädels waren wach und hatten schon gefrühstückt.
Also habe ich dann nach einer guten halben Stunde Benny aufgeweckt, weil ich nicht allein frühstücken wollte und wir haben dann gefrühstückt.
- Benny weggebracht zu seiner neuen Gastschwester....
..........continuará........