Anfang 40

31.08.2010 um 19:36 Uhr

Nichts geschieht ohne Grund

von: aenne

... oder passieren Dinge, weil sie genau so passieren sollen oder ist doch nur alles reiner Zufall? Gibt es das Vorbestimmte im Leben oder ist das Leben nicht vorbestimmt? Und warum fliegt mir gerade dieses Gedicht, dieses Lesezeichen bei der "Langen Nacht der Museen" in Berlin direkt in meine Hände? Wollen mir diese Zeilen etwas sagen? Ich kann daran glauben oder nicht. Was ich aber weiß, diese Zeilen klingen in mir nach, sie haben mich berührt.

 

Heilige Jungfrau der Ängste             von Santiago Barcaza

Du betrittst eine lichterfüllte Landschaft - dein Licht ist es, unser einziger Weg

Suchst die Grenzen eines Meeres

Deine Tage sind gezählt 

Die Beine übereinander geschlagen

Im Sand der vom Wind zerfurcht ist

Der Schnee endet hier nicht 

Doch du täuschst vor nicht zu verstehen

Weißt dass du von Sonne bekleidet bist

Und bevor sie herabsteigst

Stehst du auf.

aus dem Spanischen übersetzt von Sarah Otter 

31.08.2010 um 06:23 Uhr

Die Stille am Morgen

von: aenne

...,sie tut mir gut. Nur dann kommt Leere, nichts,was ich mit Freude und Sehnsucht erwarte.

30.08.2010 um 06:25 Uhr

Grauer Morgen.

von: aenne

Der Tag bricht langsam an, noch kann ich nicht erahnen, ob die Sonne scheinen oder es wieder Regen geben wird. Genauso wenig, wie ich weiß, was der Tag heute mir bringen mag. Freude, Glück, Traurigkeit, Wut, Dankbarkeit, Verständnis....Und wie fühle ich mich jetzt? Nachdenklich, verletzlich, Sehnsucht nach sich zu Hause Fühlen in den Armen eines Menschen. Ich fühle mich "haltlos", wo ich mich doch so gern schwerelos fühlen möchte. Wo ist die Liebe, meine Liebe, seine Liebe? 

29.08.2010 um 18:58 Uhr

Wieder ohne Dich!

von: aenne

Du warst immer in meinem Herzen mit dabei. Und nun ist Schluß damit mit. Denn nun weiß ich, nicht ich hab dich verloren, DU hast mich verloren. 

26.08.2010 um 19:07 Uhr

Nur eine Sache von Sekunden

von: aenne

.. und ich wußte es!

In meinem Herz gibts Regen - erst dicke fette Tropfen, die auf meine Seele platschen. Dann stiller Landregen, der alles durchnäßt. Kälte hüllt mich ein und der Traum - mein Traum zerplatzt wie eine regenbogenfarbige Seifenblase.

Wann steht das Glück auf meiner Seite? Wann?

25.08.2010 um 17:26 Uhr

Wunderbares Leben

von: aenne

Das Leben

Das Leben ist eine Chanche, nutze sie. Das Leben ist schön, bewundere es. Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn. Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an. Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um. Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn. Das Leben ist ein Rätsel, löse es. Das Leben ist ein Lied, singe es. Das Leben ist ein Abenteuer, wage es. Das Leben ist Liebe, genieße sie.

Mutter Theresa

 

25.08.2010 um 06:55 Uhr

Verwirrt

von: aenne

Ich bin verwirrt von dem Traum heute Nacht. Und meine Gedanken beim Aufwachen sind auch nicht viel besser. Bahnt sich da ein Chaos der Gefühle an oder der Wunsch nach Klarheit? Sind Träume nicht der Spiegel unserer Erlebnisse am Tag oder unserer Gedanken, die uns beschäftigten oder die wir nicht zugelassen haben, die aber irgendwie in uns arbeiten? 

24.08.2010 um 21:37 Uhr

Mein Gedanke zur Nacht

von: aenne

... ist an diesem roten Badehandtuch hängengeblieben. Ich bin allein, du bist es nicht.

24.08.2010 um 19:10 Uhr

Gedanke am Abend

von: aenne

...den ich dir so gern schicken würde. "Den Moment der Liebe leben, dem Gefühl vertrauen."

24.08.2010 um 17:14 Uhr

Gedanke am Nachmittag

von: aenne

Ich sehne mich danach, dass du zu mir stehst.

24.08.2010 um 06:45 Uhr

Gedanke am Morgen

von: aenne

Mit Liebe kann ich tragen.

22.08.2010 um 19:06 Uhr

Fragen und Antworten (2)

von: aenne

Mit meinem Frauenroman bin ich nicht wirklich vorangekommen. In den letzten Tagen war ich immer zu erschöpft, aufs Lesen konnte ich mich nur selten konzentrieren. Nun habe ich aber wieder ein paar Seiten geschafft und auch die Fragen sind wieder da.

Fühlt man sich bei dem Gedanken, man hätte seinen Kindern eine bessere Entwicklung ermöglicht, wenn man sich anders verhalten hätte, ein Leben lang ihnen gegenüber schuldig?  Ich denke schon, wenn man das Gefühl hat, man hätte etwas Wichtiges versäumt. Nur andererseits, kann man ja das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Dann wäre es doch nur ehrlich, die Gegenwart zu nutzen und es nun besser zu machen. Sonst quält man sich doch und die noch verbleibende Zeit wird unnötig belastet und man versäumt wieder das Wichtig. Oder?

Wird es immer Melodien, Songs, Bücher, Filme.... geben, die uns an die Liebe erinnern, egal ob gelebte, verlorene oder nicht beachtete?  Oh ja, das will ich doch hoffen! Es gibt doch nichts Schöneres beim Lesen oder Zuhören an Gefühle der Liebe, die wir irgendwann in unserem Leben mal empfunden haben, erinnert zu werden? Denn gerade diese Gefühle halten unsere Erinnerungen wach und machen unser Leben zu dem was es sein sollte - sinnerfüllt.

Warum gibt es Menschen, die ihre Karriere über die Moral stellen? Erst damit wird es doch möglich, dass Mensch und Natur ausgebeutet werden, mit all den negativen Konsequenzen für uns und diese Erde. Sicherlich gab es schon immer diese Menschen, nur ist das keine Entschuldigung. Nur wie kann man das ändern? Ich denke, erstmal jeder für sich selbst. Denn am Anfang steht jeder Einzelne, mit seiner Persönlichkeit und seiner Wertevorstellung. Jeder ist selbst verantwortlich für sein Denken und Handeln. Nur leider hat das noch nicht jeder erkannt, oft zu ignorant im Umgang mit Anderen und dieser Welt. Und trotzdem hoffe ich, dass die "Guten " immer in der Überzahl bleiben, die die "Schlechten" daran erinnern, wie einzigartig unsere Erde und wie einzigartig jeder Mensch ist.

 

20.08.2010 um 12:28 Uhr

Hurra, die Sonne scheint!

von: aenne

Was für ein wunderbares Gefühl - die Sonne wärmt auf eine angenehme Weise. Und alles sieht gleich viel freundlicher aus. Ich werde mich in den Garten setzen, die Seele baumeln lassen und bei einem Kaffee die freie Zeit genießen. Hach, das ist so schön. Mir gehts richtig gut. :)    

19.08.2010 um 23:06 Uhr

Wochenmitte

von: aenne

Was ist so in den letzten Tagen geschehen?

Am Sonntagsmärchen bin ich vorbei geschrammt. Als ich mit meinem Sohn auf dem Weg zum Schwimmbad war, rief B. an. Ich mußte ihm absagen. Und während des fröhlichen Planschens (Hach, ich bin ja so stolz das Consti das Schwimmen nicht verlernt hat und es so gut kann!) kam von meinem Kollegen ne SMS rein (hab ich natürlich erst viel später gelesen). Er wollte bei mir auf einen Kaffee vorbeischauen. Nun ja, B. meldete sich dann Montag nochmal, wir haben eine Weile telefoniert und von meinem Kollegen habe ich seitdem nur noch dienstlich gehört. Ja, und dann kam der Montag. Es ist so komisch, ich weiß nicht, manchmal passieren Dinge und ich frage mich:"Warum ist das jetzt so?" Ich fahre zu ungewöhnlicher Zeit von der Arbeit nach Hause, weil ja meine Tochter Geburtstag hat und wer kommt mir entgegen?! D.! Erst registriere ich die Automarke, dann die Zahlen, dann die Buchstaben auf dem Kennzeichen, dann der Blick in das vorbeifahrende Auto. Alles in Bruchteilen von Sekunden und mir wird siedend heiß. Er ist nicht allein, seine Frau sitzt neben ihm. Und kurz darauf fröstelt es mich. Ich habe das Gefühl, es herrschen Tiefkühltemperaturen im Inneren seines Wagens. Kurz vorher war er noch in meinen Gedanken. Ich habe wirklich gedacht, dass er mir gerade heute nicht begegnen wird. Warum denke ich sowas und dann passiert es doch? Weil es nur ein dummer Zufall ist oder weil es so sein sollte? Ich war hin und hergerissen, ob ich ihm ne SMS schreiben sollte, weil ich mich doch eigentlich freute, ihn nach so vielen Wochen wieder mal zu sehen. Ich verwarf den Gedanken und dennoch konnte ich in dieser Nacht nur schlecht schlafen. Und irgendwann gegen Morgen wußte ich, ich möchte ihm schreiben. Ich fand in den Schlaf und gleich nach dem Aufstehen schrieb ich ihm nette Worte, ohne zu erwarten, dass er sich selbst meldet. Er hat es auch noch nicht getan. Und ich bin nicht traurig darüber.  

Immer noch Montag. Sophies Geburtstag. Meine Eltern waren gekommen. Meine Mutter hat mir kein einziges Mal in die Augen gesehen, auch gesprochen haben wir kaum. Aber es war friedlich und am Dienstag hat sie sich bei mir bedankt. Es kam von Herzen, so war jedenfalls mein Gefühl. Wir hatten am Nachmittag zusammen Kaffee getrunken, selbstgebackenen Kuchen gegessen und am Abend waren wir alle zum Bowling und schön Essen. Sophies Papa ist nicht gekommen, obwohl sie ihn eingeladen hatte. Auch keine Karte, keine Aufmerksamkeit. Nur ein Anruf abends ums halb sechs. Sie war maßlos enttäuscht. Und ich bin traurig darüber, dass er sowas seiner Tochter antut. Wo sind seine väterlichen Gefühle geblieben?

Der Dienstag und Mittwoch brachten den Alltag. Trotzdem waren es gute Tage mit meinen Kindern und auf Arbeit. Am Dienstag habe ich zwei Freundinnen getroffen, zufällig im Hospiz. Es war so schön sie zu sehen. Ich war schon glücklich dorthin gefahren (wollte was abgeben). Hab sogar ein klein wenig vor Freude geweint, denn mein "verlorenes Geld" war wieder auf das Konto zurückgebucht. "Danke", habe ich so gedacht und war so froh. :) Und zum Mittwoch fallen mir auch Tränen ein. Nur diesmal habe ich vor Traurigkeit, Unglücksseligkeit geweint. Eine Kollegin hat mich auf was angesprochen, was sehr Persönliches. Es war total o.K. und ich will es so aufschreiben, wie ich es zu ihr gesagt habe - zum Erstenmal ausgesprochen habe. Sonst habe ich es immer nur gedacht. Es hat mich unheimlich verletzt, als mich mein Mann verlassen hat. Er hat mich einfach weggeworfen. Weggeworfen, ja so habe ich mich gefühlt, weil da eine Andere, in seinen Augen eine Bessere war. Und genau davor habe ich Angst. Angst, dass mir sowas nochmal passiert. Und als ich das aussprach war mir auf eine seltsame Art und Weise bewußt, dass ich Bernd vermisse, das ich mich zu ihm hingezogen fühle ohne diese Angst zu spüren. Ihm vertraue ich. Am Nachmitag schrieb ich ihm eine SMS, um ihm eine tolle Fahrradtour zu wünschen. Er wird bis Sonntag unterwegs sein.

Und heute, am Donnerstag habe ich Rasen gemäht. Die Sonne wärmte, der Himmel zeigte sich blau-weiß und Marienkäferchen waren auf der Wiese unterwegs. Am Abend habe ich dann den Wunsch verspürt, mal wieder hier reinzuschauen und zu schreiben. 

18.08.2010 um 21:51 Uhr

Heute gedacht

von: aenne

..., als ich diese braunen Augen sah - die jedoch nicht seine waren -, wie sehr ich seinen Blick vermisse, wie gern ich nochmal in seine warmen, braunen Augen sehen möchte. 

18.08.2010 um 21:42 Uhr

Gestern gelesen

von: aenne

... an einem Aufhänger am Auto meiner Freundin.

" Verlängere nicht das Leben um Tage, sondern gebe den Tagen mehr Leben."  

15.08.2010 um 13:07 Uhr

Sonntagsmärchen

von: aenne

Mein Sohn schaut gerade das Sonntagsmärchen auf KiKa. "Weil ich dich liebe.", wurde da gerade gesagt. Hach, wie schön sich das anhört. Vielleicht erlebe ich heute auch noch einwenig Sonntagsmärchen. B. wollte heute anrufen, weil wir uns mal wieder treffen wollten. Ich würde mich so freuen! Am Donnerstag war ich dienstlich unterwegs und habe ganz spontan bei ihm mal auf Arbeit vorbeigeschaut. Es war so schön, als wir uns gegenüber standen und uns in die Arme fielen. Ich hätte nicht gedacht, wieviel da noch zwischen uns ist, wie offensichtlich die Gefühle füreinander. Und nune? Nein, dass habe ich nicht gedacht. Ich kann mittlerweile damit umgehen und er will es immer noch nicht wahrhaben, dass er wohl einen Fehler begangen hat. Er ist nicht glücklich mit seiner Freundin. Im Grunde war er es noch nie. Daher ein Hiweis in eigener Sache, alles braucht seine Zeit. Und was die Zeit  bringen wird, dass werde ich sehen. Ich habe ihn gern, sehr sogar und ich habe vorallem das Gefühl, er ist der Mann, mit dem ich gern alt werden würde. Oh weia, da habe ich mich jetzt aber ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt. Denn eines kann ich nicht leugnen, D. schwirrt auch noch in meinen Träumen rum, ebenso wie mein neuer Kollege.   

15.08.2010 um 10:39 Uhr

Wo ist mein Eintrag hin?

von: aenne

Das ist mir jetzt schon öfters passiert. Ich schreibe einen Eintrag und dann ist er nicht lesbar unter meiner Rubrik "Anfang 40". Erscheint zwar bei "Aktuelle Weblogs", nur klicke ich dann drauf, kommt der alte Eintrag. :(

15.08.2010 um 10:30 Uhr

Müde und das Wetter ist auch nicht sommerlich.

von: aenne

Das Wetter schlägt mir aufs Gemüt. Ich bin müde, habe Kopfschmerzen und fühle mich irgendwie ausgelaugt. Meine Mutter zerrt an meinen Nerven, obwohl ich in den letzten Tagen nicht mit ihr gesprochen habe. Heute habe ich mit meinem Paps telefoniert und erfahren, dass meine Mam vergangenen Sonntag wegen mir rumheulte. Weil ich so schrecklich bin, sie mit mir nicht klarkommt. -An dieser Stelle, ich bin 42 Jahre, wirtschaftlich selbständig und meine Eltern hatten noch nie wirklich ernste Sorgen mit mir.- Aber hier kommt jetzt der Punkt, ich bin nicht die Tochter, die den Vorstellungen ihrer Mutter entspricht. Ich bin kilometerweit weggezogen und habe es mir erlaubt, auch nach meiner Scheidung nicht in den Schoß des Elternhauses zurückzukehren. Und dann hechele ich auch nicht all meine Gedankengänge mit meiner Mutter durch, frage nicht alle naselang um Rat und vorallem um Erlaubnis! Und nun ist es soweit, morgen kommen meine Eltern zum Geburtstag meiner Tochter und bleiben über nacht. Mir grauts davor. Ich kann es nur auf mich zukommen lassen. Aber was ich mir von Herzen wünsche, dass Sophie eine schöne Feier hat. Hoffentlich!

Apropos Geburtstag. Ich werde jetzt in die Küche eilen und ihren Lieblingskuchen backen. Da wird sie sich freuen. Gestern waren der Kleine und ich im Schmuckladen und er hat für seine Schwester ganz süße Ohrstecker ausgesucht. Das war so niedlich, weil er dann zu mir sagte: "Mama, aber ich habe doch gar kein Geld!". Mama hat gern bezahlt.   

09.08.2010 um 21:23 Uhr

Fragen und Antworten

von: aenne

Ich lese zur Zeit einen Frauenroman, der schon mit den ersten Kapiteln Fragen in mir aufwirft.

Gibt es emotionale Bestimmung? Ist die Liebe, die ich für ihn empfinde emotionale Bestimmung? Habe ich deshalb das Gefühl, egal wieviel Zeit vergangen ist, wir sind uns nie fremd geworden, die verbindende Nähe hört nie auf?

Fällt es Männern tatsächlich leichter, sich über Gefühle hinwegzusetzen? Ich hoffe nicht! Und ich denke, sie können sie nur (leider) besser verbergen.

Bedeutet Harmoniesucht, dass man ein geringes Selbstwertgefühl hat? Könnte sein, muß aber nicht. Harmoniebedürftig sind viele Menschen, auch ich zum Beispiel. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich mich mit meinen Mitmenschen verstehe. Natürlich klappt das nicht immer. Dann suche ich auch nicht ihre Nähe und begrenze den Kontakt nur auf das Notwendigste. Denn eine gespannte Atmosphäre kann ich nicht gut ertragen. 

Führen Schuldgefühle zu Schmerzen an unserer Seele? Oh ja! Daher denke ich, sollten wir uns keine Schuldgefühle machen lassen. Und wenn wir uns auf irgendeine weise schuldig fühlen, dann sollten wir das unbedingt klären, um wieder unsere innere Ruhe zu finden.

Gibt es anerzogene Eigenschaften? Ich sage "Ja". Manchmal vielleicht sogar mehr, als wir wahr haben wollen. Ich denke, wir alle sind sehr von unserer Erziehung geprägt. Und trotzdem ist damit noch vieles offen, denn jeder hat im Leben die Möglichkeit diese anerzogenen Eigenschaften weiterzuentwickeln oder abzulegen., je nachdem. Seinen eigenen Weg finden, das sollte sich jeder für sein Leben wünschen. Und auch der, welcher diese Eigenschaften anerzieht, sollte sich das für seinen Zögling wünschen. (Da gibt es doch auch einen Spruch, ich krieg ihn jetzt nur sinngemäß hin: "Gib deinen Kindern Wurzeln und verleih ihnen Flügel."  - oder so ähnlich)  

Zur Zeit bin ich auf Seite 66 und bestimmt werden sich noch mehr Fragen ergeben. Und ich hoffe, auch Antworten.