Anfang 40

21.02.2015 um 11:13 Uhr

Glücklicher Moment

von: aenne

Kennt Ihr das, einen glücklichen Moment zu spüren, der dann auch als solcher in unserer Erinnerung bleibt? Und was braucht es für den ganz persönlichen glücklichen Moment? Habt Ihr darüber schon mal nachgedacht?
Ich glaube, wir sollten wohl öfters mal innenhalten, der Hektik des Alltages eine Pause gönnen, und unsere Sinne mal auf das Schöne um uns herum richten. Ich weiß, oftmals kommt dann die Antwort: "Das ist aber schwer!". Aber bleibt es nicht schwer, solang es wir nicht mal versuchen? Letztlich liegt es doch bei uns selbst, ob wir offen sind für glückliche oder schöne Momente. Erinnert Ihr Euch an das herzliche und glucksende Lachen von kleinen Kindern? Oder an eine nette Geste von einem anderen Menschen? Oder an das Lächeln eines Fremden? Sieht da die Welt nicht gleich freundlicher aus? Ich glaube, die glückliche Momente sind da, wir müssen sie uns nur bewusst machen. Gleich gehe ich raus an die frische Luft und bestimmt sehe ich da erste Schneeglöckchen. Was für ein Glück, denn der Frühling naht.  

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenPeter schreibt am 28.03.2015 um 20:20 Uhr:Schön, dass Du wieder schreibst......und ja, ich kenne jene Momente. Zu oft sieht man sie nicht. Alles Liebe, Peter
  2. zitierenAmanita schreibt am 24.04.2017 um 23:10 Uhr:Hihi, glückliche Momente war für mich, als meine Tochter (sie war noch sehr klein) und ich "Kuckuck" spielten, d.h. ich hielt mir die Hände vors Gesicht, klappte sie plötzlich auseinander und rief "Kuckuck!" Meine Tochter lachte dann jedesmal und rief "Mollein??" (Das sollte "Nochmal??" heißen!).
  3. zitierenAmanita schreibt am 24.04.2017 um 23:14 Uhr:Ach ja, und aus irgendeinem unerfindlichen Grund macht es mich immer glücklich, nachts im Tal die Warnpfeife der Bahnstreckenarbeiter zu hören, bevor ein Zug kommt. Das ist, wie ich ermittelt habe, immer nur bei Ostwind der Fall, und es muss eine sehr stille Nacht sein. Warum mich das Warnpfeifensignal glücklich macht, weiß ich nicht. Vielleicht, weil jemand da ist, der auf jemanden aufpasst.

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