Schatten sind viele

31.12.2017 um 22:40 Uhr

Persönliche Top Ten: Literatur 2017

von: Alcide

1. Honoré de Balzac: Vater Goriot
2. Philip K. Dick: Zeit aus den Fugen
3. Alphonse Daudet: Briefe aus meiner Mühle
4. Mikael Niemi: Populärmusik aus Vittula
5. T.C. Boyle: Ein Freund der Erde
6. Honoré de Balzac: Eugénie Grandet
7. Heinrich Kosnick: Gesänge des Hymenäus
8. Christine Busta: Das andere Schaf
9. Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich
10. Hermann Broch: Der Tod des Vergil

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenMariaHilf schreibt am 04.01.2018 um 22:28 Uhr:T.c.boyle mag ich sehr.....aber ich würd mich nie in einem Eimer mit Zement einbetonieren, schon gar nicht gemeinsam mit meiner Tochter......mein Highlight war „ ein wenig leben“......“der Trafikant“......die Bücher von carlos ruiz zafon, „der Distelfink „.....einmal im Jahr sollte man auf alle Fälle „Owen meany“ lesen....und....vergiß nicht, wir haben nur dieses eine leben.....nur das eine!
  2. zitierenAlcide schreibt am 04.01.2018 um 23:03 Uhr:Ja, das mit dem Zement war eine ganz schlechte Idee. Aber nicht die einzige schlechte Idee des Protagonisten, muss man fairerweise sagen... "Der Distelfink" hätte ich letztes Jahr schon gerne gelesen, wenn da nicht so viele andere, dicke Bücher gelesen werden möchten... "Owen Meany" war toll... habe es vor beinahe 20 Jahren gelesen, und irgendwie eines der Bücher, das immer noch nachhallt... zumindest die ulkigste Beschreibung eines Krippenspiels, das ich je gelesen habe...
    Nur ein Leben - beinahe klaustrophobisch dieser Gedanke...
  3. zitierenMariaHilf schreibt am 04.01.2018 um 23:24 Uhr:Wenn man jeden Tag das bestmögliche daraus macht kann’s auch ganz schön sein.....egal was das bestmögliche ist

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