Die eierlegende Wollmilchsau

06.10.2011 um 20:55 Uhr

Körperbeherrschung deluxe

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

 

 Über die Musik lässt sich streiten - eigentlich gar nicht mein Fall. Aber dieser Tänzer! Mein Gott, ich bin hin und weg. Großartig, so großartig. 

 

18.06.2011 um 11:05 Uhr

Hüpf!

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Die Musik des Tages: Ska P. Leider verstehe ich herzlich wenig von den Texten, aber das hindert mich nicht daran, trotzdem durch's Zimmer zu tanzen. Der aber für mich beste Grund, Ska P zu hören: wenn man die morgens im Ohr hat, kann man einfach nicht mehr müde sein ^^.

 

17.06.2011 um 11:56 Uhr

Julia Dream

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

"Julia dream, dreamboat queen, queen of all my dreams..."

Manch einer, der in den 70ern lebte, wird vielleicht die Augen verdrehen, dass ich "Julia Dream" noch nicht kannte.. Aber hey, ich bin in den späten 80ern/90ern aufgewachsen. Gute Entschuldigen, wie ich finde... *g* Das Original ist von Pink Floyd, aber gefunden hab ich dieses unglaubliche Lied über Mark Lanegan (meine aktuelle absolute Lieblingsmusik, hach...). Und ich muss sagen, seine Version gefällt mir wesentlich besser. Ganz abgesehen davon, dass es gerade so wunderbar in meine Stimmung passt und ich bei dem Titel so lachen musste, weil ich an etwas Anderes denken musste... Ein großartiges, wunderschönes Lied. In der Dauerschleife.

 

 Julia Dream - Mark Lanegan (original by Pink Floyd)

 

 


Sunlight bright upon my pillow
Lighter than an eiderdown
Will she let the weeping willow
Wind his branches round
Julia dream, dreamboat queen, queen of all my dreams

Every night I turn the light out

Waiting for the velvet bride
Will the scaly armadillo
Find me where I'm hiding

Julia dream, dreamboat queen, queen of all my dreams


Will the misty master break me

Will the key unlock my mind
Will the following footsteps catch me
Am I really dying

Julia dream, dreamboat queen, queen of all my dreams

 

06.06.2011 um 22:40 Uhr

Feeling it

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Ich liebe seine Stimme. Ich liebe sie, und seine Musik, und alles. Es ist einfach der perfekte Ausgleich, das totale "nur die Zigarette, die Musik, das Fensterbrett und ich". Mein "Schutzraum". Meine Seifenblase, bestehend aus dieser unglaublichen Stimme. Ich, mit mir alleine. Das ist alles, was ich derzeit brauche. Und es ist auch der Grund, weswegen die Kommentarfunktion gerade deaktiviert ist. Ich mag die "Stille" auf meinem Blog. Das Schreiben nur für mich. Wird sich garantiert wieder ändern, sobald sich meine Laune ändert. Aber gerade passt das so einfach für mich. Es fühlt sich richtig an. Angenehm, ruhig, leise - frei. 

 

 

 

 

04.06.2011 um 19:47 Uhr

Untermalung II

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Magisch...

 

 

04.06.2011 um 13:04 Uhr

musikalisch untermalt

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Ich habe vor ein paar Tagen die Musik gefunden, die mein Leben derzeit perfekt untermalt, begleitet, kommentiert. So wunderbar, einfach und tief. Ich liebe seine Stimme.

 

 

 

 

30.01.2011 um 20:26 Uhr

Wer brav ins Töpfchen der Wahrheit scheißt...

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

...hat freies Essen und wohnen.

Mein Bruder, was für ein Lied hast du mir da nur gezeigt? Großartig, Text und Umsetzung, und wie das Publikum dreinschaut - einfach herrlich.

 

 

 

19.12.2010 um 17:35 Uhr

Sterne

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Auf dem Fensterbrett sitzen, eine Zigarette in der einen Hand, einen Kaffee in der anderen, der Welt zusehen, den Sternen, dem Mond; im Hintergrund dieses Lied. Absolute Ruhe und Gelassenheit. Ich kann mir kein Lied vorstellen, das für mich gerade besser dazu passt.

Gelassenheit, Ruhe und etwas Melancholie. Ich könnte ewig so dasitzen und die Welt beobachten.

Wir sind Sterne
Wild und frei und ungebunden
Wir sind Sterne
Am Horizont, hallo da unten
Wir sind Sterne
Die Nacht spuckt uns aus
Wir sind Sterne
Und suchen das Weite mit nem Engel an der Seite.
(Der W. - Sterne)

 

07.10.2010 um 20:10 Uhr

Dauerschleife: Asche zu Asche

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

In der Dauerschleife, immer wieder. "Angst" wurde abgelöst von "Asche zu Asche". Ich weiß, welches Lied ich hören möchte, wenn ich sterbe ^^.

 

Asche zu Asche

Ich hab alles gegeben - meine Schuldigkeit getan
Ich blicke zurück - doch rühr es nie wieder an
Ich lebte mein Leben - konstant konsequent
Hab mein wütendes Herz - an euch verschenkt

Ich sage das alles laut und klar
Und ich hoffe es nimmt mich jemand wahr
Ich habe meine Art die Dinge zu sehn
Eines Tages werdet ihr es verstehn

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Ein Ende ist Anfang und gar nicht schlimm
Ich sage es als Mantra vor mich hin
Meines Daseins berauschendste Tage
Das Lied meines Lebens und ewige Narbe

Ich hab es gehasst - ich hab es geliebt
Jeder Augenblick - war so intensiv
Geschichten tragen stets ein anderes Kleid
Und verblassen mit der Zeit

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz

Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens

Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Egal was wir tun, es geht von Anfang an dem Ende zu
Mein Herz spürt Verlust, mein Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Doch es ist aus, mein Freund

Asche zu Asche - Staub zu Staub
Es gibt kein Zurück - Schande über mein Haupt
Habe alles getan, alles gegeben
Jetzt beginnt der Rest...
Hallo Rest meines Lebens

Wort für Wort - ja all mein Tun
Diente alleine unserem Ruhm
So schreibe ich was ich schreiben muss
Mein Abschiedsgedicht
Ohne Anfang, ohne Mitte, ohne Schluss

Gedanken die töten
Gedanken die quälen
Ohne Gnade
Ich schreib sie mir von der Seele
Ich schreib sie mir von der Seele

Mein Herz spürt die Angst, das Fleisch den Schmerz
Ich schmecke die Onkelz auf der Zunge und im Herz
Die Schwachen beschützen, die Starken berauben
Das ist es, woran ich glaube

Der Traum ist ausgeträumt
Der Traum ist ausgeträumt
Keine Sekunde habe ich bereut
Doch es ist aus, mein Freund

(Der W - Asche zu Asche)

04.10.2010 um 20:28 Uhr

Schmankerl

von: ameamagao   Kategorie: musikalisch untermalt

Schande über mich - erst h e u t e das Album entdeckt. Ich war sehr nachlässig. Aus Prinzip nahm ich es mit - in vollstem Vertrauen, dass der gute Herr W. seinen Stil beibehalten hat. Ich lag richtig. Natürlich, ganz wie die Band hört sich das Solo-Album nicht an, es ist anders, aber es trifft genau so gut. Immer Verlass auf die Texte und den Stil des W. Und ich fand ein Schmankerl, gerade eben, besser hätt man es wohl nicht ausdrücken können (die unsauberen Reime mal ignorierend). Nun läuft's in der Dauerschleife. Herrlich...

Angst

Du lädst ihn ein
Des Lebens Schmerz
Umarmst die Schwermut
Spinnen suchen dein Herz.

Angst marschiert
Bahnt sich ihren Weg
Eine Illusion verkleidet sich
Als Realität.

Anfang und Ziel
Weisheit und Fehler
Dasselbe Wasser
Aus verschiedenen Gläsern.

Wir sind Liebe und Hass
Von allem was
Mal Gott, mal Teufel
Mal magische Kraft.

Schwarze Nächte
Dunkle Tage
Voller Angst
Seit vielen Jahren.

Die Angst ist da
Ist immer bei dir
Sie sitzt hier, hier, hier
Wie ein böses Geschwür.

Wirf einen Blick
Einen Blick in den Schädel
In deine von Angst
Gequälte Seele.

Sie sucht Gesellschaft
Und wühlt im Dreck
Nimm das Messer
Und schneid das Unwichtige weg.

Wolken ziehen vorbei
Das Buch wird neu geschrieben
Wolken ziehen vorbei
Von einem der auszog
Die Angst zu besiegen.

Es kostet Kraft
Kraft zu sein
Denn der Beginn der Angst
Ist der Beginn der Sklaverei.

Jag sie davon
Was ist schon dabei
Eine stilvolle Flucht
Aus der Tyrannei.

Ein schwarzer Prinz
Auf einem schwarzen Thron
Die lauernde Fratze
Der Depression.

Sie marschiert
Bahnt sich ihren Weg
Verkleidt sich
Als Realität.

Wolken ziehen vorbei
Das Buch wird neu geschrieben
Wolken ziehen vorbei
Von einem der auszog
Die Angst zu besiegen.

Eine endlose Zeit
Wie zwischen zwei Träumen.

(Der W.)