Die eierlegende Wollmilchsau

15.11.2011 um 15:47 Uhr

Zitat des Tages

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

 
Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten,
der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen...

(Groucho Marx - US-amerikanischer Komiker und Schauspieler, 1890-1977)
 
*gg* sehr gut... 

16.09.2011 um 06:20 Uhr

Satz des Tages

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen. 
Das eine bedeutet Gefahr
und das andere Gelegenheit. (John F. Kennedy - 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1917-1963)
 
"Gefahr? Ha, Gefahr, ich lach dir ins Gesicht!" *gg* Nein nein, eine 
Krise wird das heute nicht. Ich hab meinen Kram im Kopf - bleibt nur
noch die Fragestellung abzuwarten und wenn die nicht gerade auf
etwas abzielt, das ich nicht präsent habe, wird heute alles gut laufen.
Und dann sind drei von vier Prüfungen rum und ich hab erstmal drei
Wochen Verschnaufpause. Hach... Der Sekt ist kühl gestellt - es kann
los gehen!
 

12.09.2011 um 06:35 Uhr

Zitat des Tages

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Nicht der Beginn wird belohnt, 
sondern einzig und allein das Durchhalten. (Katharina von Siena - Heilige, 1347-1380)
 
*g* wie passend... 
Ich schlürfe meinen Kaffee, schaue nochmal was im Internet nach, 
futtere notgedrungen eine Brezel zum Frühstück (und könnt mich 
eigentlich glatt nochmal hinlegen und pennen *gähn*). Nicht der 
Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. 
Ay ay, Mylady!
 

19.08.2011 um 13:46 Uhr

Zukunft und Vergangenheit

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Zweierlei gitl es zu vermeiden: Angst vor der Zukunft und Erinnerung an altes Leid.

Das eine betrifft mich noch nicht, das andere nicht mehr.

Seneca - Von der Seelenruhe

10.08.2011 um 20:43 Uhr

Lebenswunsch

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Ich möchte mein Leben lang staunen können - denn es vertreibt das Gefühl der grauen Selbstverständlichkeit.

 

11.07.2011 um 18:20 Uhr

Der Mensch und die Liebe

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

"Was tun Sie", wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?"
"Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, daß er ihm ähnlich wird."
"Wer? Der Entwurf?"
"Nein", sagte Herr K., "der Mensch."
(B. Brecht)

 

Darüber muss man mit sich selbst ins Gespräch kommen...

 

11.07.2011 um 18:03 Uhr

Zitat des Tages

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

"Wenn die Menschen nur von dem sprächen, was sie verstehen,
würde bald ein großes Schweigen auf der Erde herrschen."

(Aus China)

 

Und wann weiß man, dass man etwas versteht?

 

09.07.2011 um 13:37 Uhr

...was am Ende dabei herauskommt.

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

"Ich halte es nicht für erforderlich, genau zu wissen, was ich bin. Das Wichtigste im Leben und in der Arbeit ist, etwas zu werden, das man am Anfang nicht war: Wenn Sie ein Buch beginnen und wissen schon am Anfang, was Sie am Ende sagen werden, hätten Sie dann noch den Mut, es zu schreiben? Was für das Schreiben gilt und für eine Liebesbeziehung, das gilt auch für das Leben überhaupt. Das Spiel ist deshalb lohnend, weil wir nicht wissen, was am Ende dabei herauskommt."
(Michel Foucault)
 
 

21.06.2011 um 22:05 Uhr

Schweigen und Reden II

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

- ... Reden macht frei. Seltsam, nicht wahr?
- In bestimmten Fällen bewirkt es das Gegenteil. Es gibt Leute, die einen mit ihrem Wortschwall überschütten, und man hat das unangenehme Gefühl, eine Gefangene ihrer Worte zu sein.
- Die reden nicht, die schwatzen. Hoffentlich zählen Sie mich nicht zu denen.
- Ihnen höre ich gerne zu. Ihre Erzählungen sind wie Reisen.
- Wenn das stimmt, ist es nur Ihnen zu verdanken. Erst der Zuhörer macht mitteilsam. Wenn Sie mir nicht so freundlich ihr Ohr zu leihen schienen, würden Sie mich zu nichts anregen. Sie haben das seltene Talent zuzuhören.
- Ich bin nicht die einzige, die Ihnen gern zuhören würde.
- Möglich, aber ich glaube nicht, daß die anderen es gut könnten. In Ihrer Gegenwart habe ich ein sehr merkwürdiges Gefühl: zu existieren. Wenn Sie nicht da sind, ist mir, als würde ich nicht existieren. Ich kann es nicht erklären. Ich hoffe, ich werde nie gesund. Sobald ich nicht mehr krank bin, werden Sie mich nicht mehr besuchen. Und ich werde nie wieder existieren.

Amélie Nothomb - Quecksilber

19.06.2011 um 23:00 Uhr

Gedanke des Abends

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Sobald man Unterschiede herausarbeitet, um zu werten, kann man nur verlieren.

 

 

30.05.2011 um 19:02 Uhr

Erkenntnuss des Tages

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Die Arroganz des Menschen reicht so weit wie seine Dummheit - unendlich.

 

13.05.2011 um 13:22 Uhr

Obacht

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Achte darauf, wohin die Gedanken fliegen. So wunderbar der Flug gerade auch anmuten mag - die Richtung ist gar nicht gut.

Raus aus meinem Kopf! 

 

15.03.2011 um 19:50 Uhr

Festhalten III: Ein Schatz, ein Schatz!

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Was für ein wunderbarer, unglaublicher Schatz es doch ist, dieses Buch. Wie oft rief ich schon "Ja, ja!" beim Lesen und freute mich über die Geschichten, Gedanken und Zeilen. Schlicht empfehlenswert, so empfehlenswert.

 

Aus "Die Kunst des Scheiterns" von Konstantin Wecker:

„Nur dass das Scheitern derart ausgeklammert wird aus der Biographie des modernen Menschen, als wäre es anstößig und unmoralisch, als ginge es immer darum, zu den Gewinnern zu gehören. Halte ich für gefährlich. Wir verlieren dadurch den selbstverständlichen Umgang mit unserer eigenen Geschichte und verschenken die Chance, wirklich erwachsen zu werden.“

"Ich sah meinen Söhnen zu, die so versunken miteinander spielten, dass das Rad der Zeit wie von einer göttlichen Handbewegung für sie angehalten schein. Das ist es, sagte ich mir. Das ist die Lösung spielend und spielerisch aus der Zeit auszusteigen. Ich setzte mich zu meinen Buben, die mich gar nicht bemerkten vor lauter Lachen und Toben, und schalt mich einen großen Narren. Gerade noch wollte ich ihnen meine wehmütigen Erinnerungen ans Herz legen und mit großen Worten die Welt erklären - nun zeigten sie mir, wie man sich wieder in ihr zurechtfindet."

„ 'Man darf nur alt werden, um milder zu sein: ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.' Diese Erkenntnis Goethes lehrt uns nur das Leben und die aufrichtige und schonungslose Beschäftigung mit den Abgründen der eigenen Seele.

Ich kann gut verstehen, wenn so manchem dieses Kreisen um das Selbst, dieser Versuch, sich wie Peer Gynts Zwiebel zu entblättern, anrüchig erscheint. Und auch mir ist nicht immer wohl dabei. Zumal man am Ende doch nur feststellt: Die vielen Hüllen verbergen keinen Kern.

Andererseits – ist von sich zu reden nicht das einzige Thema, worüber zu reden man ein Recht hat?

Es gilt, die Balance zu finden zwischen dem nüchternen Sezieren des Egos und dem notwendigen sich Einmischen in die Belange der Welt. Sonst tarnt man allzu gern seine eigenen Ungereimtheiten mit rebellischen Versen. Und davon weiß ich ein Lied zu singen.“

 

15.03.2011 um 19:45 Uhr

Festhalten II

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Weil es so wunderschön und so leicht hier zu sammeln ist..

 

Aus "Poesie der Stille. Tanz des Lebens." von Pyar Troll.

 

"Diese vorgefassten Meinungen, Beurteilungen und Konzepte in unserem Kopf, dieses kleine Universum, das wir ständig mit uns herumtragen, ist viel zu klein. Und du merkst, dass es zwickt und dass diese kleine Welt, die du dir geschaffen hast, viel zu klein für dich ist. Und du hast sie dir noch nicht einmal geschaffen, du hast sie dir überstülpen lassen. Aber du hast sie genommen und nicht nachgefragt. Deshalb sagen die Weisen: "Nicht glauben!" Nicht glauben, selbst schauen! Nicht glauben, untersuchen! Alles, was du so an deinem Glauben, an deinen Konzepten und vorgefassten kleinen Universen mit dir herumträgst, behindert dich. Es ist wie, wenn du mit zu kleinen Schuhen herumläufst. Das ist eigentlich alles.
Nicht die Tatsache des Denkens an und für sich ist störend. Denken ist etwas Wunderbares. Nur der gar so enge Inhalt des Denkens hindert und die Tatsache, dass du nie Pause mit Denken machst. Eine Hand ist ja sehr praktisch. Man kann alles Mögliche damit machen: Klavierspielen, Wassergläser hochheben, stricken. Und jetzt sind wir so begeistert von den Fähigkeiten dieser Hand, dass wir sie nie mehr ruhig lassen. So ähnlich ergeht es uns mit dem Denken, oder? Denken ist wunderbar (...), aber es muss nicht ständig vor sich hindenken!
Und warum denkt es im Allgemeinen andauernd? Warum gibt es da keine oder nur wenig Pausen? Das liegt wiederum an diesen kleinen Universen. Sie sind das, was man Ego nennt. Heute nennen wir es zur Abwechslung mal kleines Universum. Ja, dieses zwickende, enge Teil, das spürst du doch? Aber es gibt irgendeine Angst, die verhindert, es sein zu lassen, es fallen zu lassen. Und um sich ständig darin zu bestätigen, dass man dieses kleine Universum ja doch braucht, muss man permanent denken. Wir bestätigen andauernd unser eigenes Universum um uns und die Beziehung zwischen diesen Universen. Und das ist der Schwachsinn. Sobald du keine Energie mehr in dieses kleine Universum hineinsteckst, verschwindet es ganz von selbst."

 

10.03.2011 um 14:32 Uhr

Festhalten

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Ich hätte gern diese wunderbaren Textstellen auf einem Haufen *lach*.. Immer wieder finde ich diese kleinen Stellen, die mir einfach irgendwie gut tun, wenn ich sie lese. Gefunden in "Poesie der Stille. Tanz des Lebens." von Pyar Troll.

 

 

Es ist ein Tanz ohne Ende, ein Fließen ohne Ende, ein Weiter und Tiefer ohne Ende, ein wegloser Weg. Dann ist es so, wie Marlo Morgen schreibt: "Mit leeren Händen geborgen, mit leeren Händen gestorben. Ich habe das Leben in seiner ganzen Fülle kennengelernt, mit leeren Händen." Tanze so durch's Leben! Es ist ein ständiges Loslassen und Loslassen und Loslassen. Wie sonst willst du der Fülle begegnen? In geschlossenen Händen hat nichts Platz. Sobald du versuchst, etwas zu halten, ist da Trennung. 

Die Pietà, die strahlende Schönheit deines Wesens ist die ganze Zeit da. Sie ist immer schon da gewesen. Da ist nichts zu machen oder neu zu erschaffen oder hinzuzufügen. Sie ist nur hinter ein bisschen Marmor verborgen. Und selbst wenn Marmor oder Spinnweben, Staub, Krusten oder Egoschichten sich über dein wahres WEsen gelegt haben mögen, ist trotzdem die ganze Zeit und seit Anbeginn der Zeit das WEsen, die Essenz deines Seins da, immer - in jedem Moment deines Lebens und davor und danach. In den schönen Momenten genauso wie in den schrecklichen. Kein Unterschied, was die Pietà angeht.

 

 

13.02.2011 um 18:15 Uhr

Mr. Burns

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

"Oooh, so Mother Nature needs a favor?! Well maybe she should have thought of that when she was besetting us with droughts and floods and poison monkeys! Nature started the fight for survival, and now she wants to quit because she’s losing. Well I say, hard cheese."
(Mr. Burns; The Simpsons)

 

- Oh nein, Smithers, warum haben Sie mich nicht über den Börsenkrach informiert?
- Aber Sir, das war 20 Jahre vor meiner Geburt.
- Diese Ausrede benutzen Sie immer!

 

 Ich liebe diese Folge der Simpsons... *g*

01.02.2011 um 20:33 Uhr

Menschen

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Es gibt Menschen, die legen bei Anderen höhere Messlatten an als bei sich.
Es gibt Menschen, die legen bei Anderen tiefere Messlatten an als bei sich.

Und dann gibt es Menschen, die Messlatten in den Müll werfen.

 

28.01.2011 um 00:45 Uhr

Drachen

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

 

"Märchen sagen Kindern nicht, dass es Drachen gibt. Kinder wissen schon, dass es Drachen gibt.
Märchen sagen den Kindern, dass Drachen getötet werden können."

(G.K. Chesterton)

 

22.01.2011 um 00:08 Uhr

aufgeschnappt

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

Lasst uns dabei zusehn, wie ein Einhorn in ein Fliegengitter rennt.

 

16.12.2010 um 20:52 Uhr

Zitat des Tages II

von: ameamagao   Kategorie: Zitate

[Es muss festgehalten werden.]

"Du siehst grauenhaft aus."
- "Und dabei...fühl ich mich noch viel schlimmer."

(Lie to me)