Where Rainbows End.... x3

23.01.2007 um 22:43 Uhr

~> Nicht mehr...

Und es ist traurig, wenn man Schreiben möchte.. Die Lampe aber kaputt ist...

So kann ich jetzt nicht mehr auf meinem Bett liegen, um den Tag revue passieren zu lassen.. - Schade :( 

23.01.2007 um 20:07 Uhr

~> Lieder (2)

Und wenn man ein Lied wieder und wieder hört, nimmt man nur noch die Stellen wahr, die eine besondere Bedeutung haben,.. die einem besonders gefallen..

23.01.2007 um 16:00 Uhr

~> Traum oder Wirklichkeit?

Stimmung: ganz gut

Es ist so unwirklich, dass er heute morgen noch hier war...

Könnte ein Traum gewesen sein, wenn ichs nicht besser wüsste... 

22.01.2007 um 00:38 Uhr

~> Verrückt

Und manchmal fehlen einem Mensch die Worte um zu zeigen, wie sehr er sich über etwas freut..

So wird der andere einfach verrückt genannt ;)... 

22.01.2007 um 00:07 Uhr

~> Gefunden...

Stimmung: ganz ok

Eine wunderschöne Geschichte über das Leben und die Menschen.. Über das Herz und Gedanken... 

 

Ein junger Mann stand mitten in der Stadt und erklärte, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Eine Menschenmenge bewunderte sein Herz. Es hatte keinen Fleck oder Fehler. Ja, sie alle gaben ihm Recht. Plötzlich tauchte ein alter Mann auf und sagte: Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.

Das Herz des alten Mannes schlug kräftig, aber war voller Narben und an einigen Stellen fehlten sogar ganze Teile. Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: Du musst scherzen, sagte er, Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen. Ja, sagte der alte Mann, deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines

Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne ein Stück ihres Herzens zurückzubekommen. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?

 

 

21.01.2007 um 22:20 Uhr

~> Grenze (2)

Alles hat eine Grenze... Irgendwo..

Und nennt sie sich Unendlichkeit... 

21.01.2007 um 20:36 Uhr

~> Lieder...

Stimmung: nachdenklich
Musik: Pur - Abenteuerland ....

Manchmal muss man ein Lied wieder und wieder hören... Und mit jedem Mal scheint es "lebendiger" zu werden...

21.01.2007 um 19:21 Uhr

~> Um herauszufinden...

Stimmung: nachdenklich

Eine Freundin sagte einmal...

"Um herauszufinden, was einem wirklich fehlt, muss man sich auf die Suche machen..." 

Doch ich glaube, um herauszufinden, was einem wirklich fehlt muss man einfach leben... Man wird es von alleine finden... Wenn man gar nicht mehr daran glaubt... 

21.01.2007 um 19:15 Uhr

~> Willkommen?!

Stimmung: nachdenklich

Willkommen zu sein und wiederkommen zu dürfen ist eines der schönsten Gefühle, die es gibt.

21.01.2007 um 19:15 Uhr

~> Angst

Stimmung: hm :(

Vor manchen Dingen hat man Angst, ohne zu wissen warum!

21.01.2007 um 19:14 Uhr

~> Manchmal...(2)

Stimmung: nachdenklich

Manchmal muss man erst gehen, um wiederkommen zu können...

21.01.2007 um 16:54 Uhr

~> Vielleicht...

Vielleicht sollte ich nicht mehr hier schreiben.. Vielleicht - Ich weiß es nicht...

19.01.2007 um 23:59 Uhr

~> Ein Schritt zurück... Bitte

Stimmung: miserabeL

Es ist hart zu sehen, wie Menschen um ihr Überleben kämpfen... Um ihre Existenz... Und zu wissen, man kann nicht helfen..

Sie leiden und sie träumen...

Und ich hoffe das Beste. 

19.01.2007 um 23:58 Uhr

~> Verbesserung/Verschlechterung

Manche Menschen werden im Laufe der Jahre immer schlechter... Doch andere werden immer besser...

19.01.2007 um 23:57 Uhr

~> Leeres Glas

Vor mir steht ein leeres Glas...

Die Gedanken hängen an einer Erinnerung...

Eben war das Glas noch voll... Vll sollte ich mir einen neuen Tee holen.. Vielleicht...

 

19.01.2007 um 23:56 Uhr

~> Kontaktabbruch...

Und ich sehe immer und immer wieder Menschen online kommen, mit denen ich n icht mehr rede... Oder die mit mir nicht mehr reden, je nachdem...

Kontakte abgebrochen...

Schade, aber that's life.. Vielleicht ist es besser so... Denn ich habe sie nie wirklich gekannt, auch wenn sie das behauptet haben... 

19.01.2007 um 23:55 Uhr

~> Lüge oder Wahrheit?

Stimmung: =/ nicht so toll...

Darf man sagen, ich kann nicht?... Selbst, wenn man weiß, man kann es...

Darf man sich selbst belügen?... Darf man?....

Just confused... 

19.01.2007 um 19:19 Uhr

~> Der kleine Stern - oder ein Märchen vom Glück...

Und wir mussten in Philo ein Märchen schreiben über das Glück.

Voilà!

Ich bitte um ehrliche Antworten ;)

© AngeLmagia

Der Kleine Stern - Oder ein Märchen über das Glück

Zu einer Zeit, als die Menschen noch an Träume glaubten, als die Hoffnung noch nicht erloschen war, gab es eine unendliche Welt in den Tiefen der Nacht. Eine Welt, von der niemand wusste, dass sie existierte... Eine Welt, die alle kannten und doch niemand.
Es war ein Ort voller Sehnsucht, voller Wünsche und Gedanken.. Ein Ort, der nicht für Menschenaugen bestimmt war.

Genau dort lebte einst ein kleiner Stern.

Er war anders als die anderen.. Anders als irgendjemand sonst... Und es machte ihn traurig...
Manchmal dachte er nach über sein Leben, über seine Vergangenheit, einfach über alles...
Es waren Gedanken, die ihn schmerzten.. Gedanken, die ihn nicht vergessen ließen, dass er war, wie er war.... - Ein kleiner Stern am schwarzen Himmel, ein kleiner Stern, der heller leuchtete als irgendein anderer...

Doch er wollte es nicht,.. konnte es nicht akzeptieren...

Niemals wusste er sich glücklich zu schätzen.. Niemals konnte er sich freuen über Dinge, die er allein hatte, aber viele auch erstrebten...

Sein Leben war getragen von Sehnsucht. Gebettet in Träume, die niemand außer ihm verstehen konnte, wandelte er duch seine kleine Welt...

Ein kleiner Stern, der nicht wusste, wie wertvoll er war... Ein kleines Licht in der Dunkelheit, wie es heller und schöner nicht hätte sein können...

Die anderen Sterne bewunderten ihn für sein Leben, für seine Einzigartigkeit.. Beneideten ihm um alles.. Aber doch um nichts... Nichts, was für den kleinen Stern eine Rolle spielte...
Es gab einfach nichts, was für ihn wichtig war, außer einem einzigen Wunsch: Er wollte anders sein... So wie die übrigen Sterne... Voller Größe, Kraft und Eleganz.. Er wollte wissen, wie es sich anfühlte anders zu denken, anders zu fühlen.. Und sei es nur einen Augenblick lang...

Sein Leben war bestimmt von diesem Gedanken.

Irgendwann würde er wissen, wie es ist...
Irgendwann würde er verstehen können...

Und er glaubte daran... Glaubte es von ganzem Herzen..

Und immer, wenn er sich besonders einsam fühlte, immer, wenn er kurz vorm Aufgeben stand, erinnerte er sich an ein Versprechen.. Ein Versprechen an sich selbst, an seine Seele...

Wenige Worte, die ihn hoffen ließen..., Ja, er würde es verstehen.. Irgendwann...

Eines Tages bekam der kleine Stern Besuch.. Vor ihm stand jemand, den er immer bewundert hatte.. Ein Stern, der von Weisheit und Erfahrung zeugte.. Sie schauten einander in die Augen...
Das erste Mal in seinem Leben lernte der kleine Stern das Gefühl kennen, was es bedeutet, nicht alleine zu sein,.. nicht einsam zu sein..

Nie hatte er Freunde, nie die Möglichkeit seine Gedanken zu teilen...

Doch jetzt gab es jemanden, der mit ihm reden wollte...

"Hallo kleiner Stern, großes Licht in der Dunkelheit..."

Es waren Worte, die wie eine magische Melodie an seine Ohren drangen.. Er musste einfach zuhören...

"Manchmal in seinem Leben wünscht man sich alles zu ändern, so zu ändern, dass man glücklich leben kann...Weißt du kleiner Stern, manchmal muss man Dinge einfach wegträumen.. Akzeptieren, dass man sie nicht ändern kann...
Ich weiß, du bist der einzige und ich weiß auch, dass dich alle darum beneiden..."

Der Weise verstummte, als der kleine Stern sehnsüchtig über seine Welt blickte.. Eine Welt, die er seine Heimat nannte...
Unmengen Fragen gingen ihm durch den Kopf...
Warum stand aufeinmal dieser alte, erfahrene Stern vor ihm?...
Warum erzählte er dies alles?...

"Kleiner Stern?" Sanfte Worte störten seine Gedanken...

"Weißt du, es gibt Tage, da möchte man das haben, was man nie wird haben können... Und die Sehnsucht wird immer größer...
Wir leben in einer unendlichen Welt.. Einer Welt beinahe ohne Grenzen... Doch selbst Träume haben irgendwann ein Ende...
Alle möchten so sein wie du... - Der kleinste und doch der größte Stern von allen..."

Der kleine Stern schaute ihn wieder an..., fragend, neugierig.. vielleicht sogar ein bisschen verwirrt..
Er wusste nicht, was er denken sollte...

"Auch ich bewundere dich für alles, was du bist... Hellster Stern von unendlich vielen..."
Der weise Stern lächelte..

"Ich kann dir nicht auf deinem Weg helfen.. Denn ich kenne ihn nicht...
Aber ich biete dir meine Freundschaft an..., damit du nicht länger alleine bist und damit du dein Glück teilen kannst, wenn du nicht mehr weißt wohin damit.. Ich biete dir meine Freundschaft an, um auch die andere Seite kennen zu lernen..."

Und zusammen schauten sie in die Unendlichkeit...
Ein großer und ein kleiner Stern...
Zusammen wussten sie, was zu Hause sein bedeutet...
Vielleicht wurden sie gar deshalb so gute Freunde, weil sie so verschieden waren...


Allmählich vergingen die Jahre und der kleine Stern dachte kaum noch an seinen Traum..., dachte kaum noch an sein Versprechen...
Denn ein alter, weiser Stern hatte ihn einmal gelehrt, dass Leben akzeptieren bedeutet, egal was passiert... Dass Leben träumen bedeutet, aber nicht zu lang...

Und er akzeptierte....


Doch weit weit weg schaute ein ruheloser Mensch in den Nachthimmel... , gefangen in seinen eigenen Träumen,... gefangen in seiner Vergangenheit...
Jedesmal, wenn er die Sterne betrachtete, erinnerte er sich... Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit.. An ein Märchen, was sich nie wiederholen wird...
Und er konnte sich nicht lösen...

Wie sehr wünschte er sich, der hellste Stern wäre wie alle anderen..., würde ihm nicht wieder und wieder das vor Augen führen, was er nie vergessen konnte...
Er wollte nicht mehr in der Vergangenheit existieren..., wollte endlich leben... Richtig leben...

Und im selben Augenblick flog eine Sternschnuppe vorbei... Nur eine Sekunde, dann war sie verschwunden...
Er wollte wieder nach Hause gehen.. Doch drehte er sich ein letztes Mal um...

Alles sah aus wie immer.. Der hellste Stern strahlte weiterhin...
Manche Wünsche werden wohl nie in Erfüllung gehen...

Er kam nie wieder...

Aber hätte man ihm gesagt, er habe eine ganze Welt verändert, hätte er es vermutlich nicht geglaubt... Sternenwelt.. Welt der Träume...

Und ein kleiner Stern durfte leuchten wie alle anderen... Durfte fühlen, wie er es sich immer gewünscht hatte... Durfte jemand anders sein und doch er selbst...

Seine Träume sollte man niemals aufgeben...

Vielleicht mag man sich fragen, warum dennoch ein Stern der hellste geblieben ist...
Aber die Antwort ist einfach...
Ein Stern muss der hellste sein, um den anderen den Weg zu weisen...

So wurde der weiseste Stern der schönste.. und der kleinste ein anderer...
Und vielleicht kann man sie immer noch dort oben leuchten sehen...

Unendlich glücklich..
Als Freunde vereint..

Man muss nur die Augen öffnen...

19.01.2007 um 17:11 Uhr

~> Glaube an sich selbst...

Manchmal lernt man es, was es bedeutet an dich selbst zu glauben, wenn man versprochen hat, es zu tun...

19.01.2007 um 16:32 Uhr

~> Zeugnis

Juhu, juhu :)))
*Rumtanz*

 

ICH HAB NE EINS IN MAAAAAAAAAAATHE :DDDDD

 

oh man!!