Where Rainbows End.... x3

30.11.2012 um 23:21 Uhr

~> Dancing christmas tree

"Look mummy. The christmas tree is dancing."

Sagte er lächelnd und ich musste auch lächeln, weil es mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort fühlen ließ. Noch mehr als ohnehin schon.

Ich liebe dieses Großstadtgefühl.

30.11.2012 um 23:03 Uhr

~> Nähe trotz der Distanz

Manchmal bringt die Entfernung einen so sehr zusammen, wie es vorher nie der Fall war...

30.11.2012 um 22:06 Uhr

~> Im Gedächtnis bleiben

Manche Informationen sind so spannend, dass sie gleich im Gedächtnis bleiben.

30.11.2012 um 22:04 Uhr

~> Intensitätssteigerung

Seit du völlig unverhüllt bis auf den Grund meiner Seele geschaut hast, ist alles noch so viel intensiver geworden...

29.11.2012 um 22:44 Uhr

~> Der Ursprung der Ideen

Für dich. In unendlicher Liebe.

Kennst du den Ursprung der Ideen?

Wenn nicht, möchte ich es dir erzählen.

 

© angelmagia

 

Schließ deine Augen, nimm meine Hand und folge mir in eine Welt, die nicht viele Menschen zu Gesicht bekommen. Eine Welt, von der die meisten Menschen nicht einmal wissen, dass sie existiert.

Doch ich weiß es und ich möchte dieses Wissen mit dir teilen. Einfach weil du so sehr besonders bist und weil es niemanden geben könnte, der es mehr verdient hätte diese Geschichte zu erfahren.

Komm mit mir in die Dunkelheit, die keine Grenzen kennt. Hab Vertrauen und lass dich einfach fallen. Dir kann nichts passieren. Nicht hier. So dunkel es auch scheinen mag.

Komm mit mir, ich möchte dir jemanden zeigen.

Siehst du es? Dieses kleine Lichtchen dort drüben? Das ist die erste Idee, die es jemals gab. Doch noch ahnt dieses Lichtkind nicht einmal, welches große Schicksal es hat. Es weiß nicht im Geringsten, dass es unbeschreiblich viele Welten verändern wird. Es sieht nur die Schwärze um sich herum und es kennt nichts als Einsamkeit, denn es hat niemanden und niemand ist so wie es. Komm mit, wir gehen ein Stückchen näher.

Siehst du die Traurigkeit auf diesem kleinen Gesicht? Siehst du die unsichtbaren Tränen? Als ich ihm das erste Mal begegnete, hat es mich vor Mitgefühl beinahe zerrissen. Ich habe es begleitet, ohne dass es von meiner Anwesenheit wusste und so habe ich seine Geschichte erfahren.

Hier, wo Zeit keine Rolle spielt, bin ich sehr oft diesen Weg gemeinsam mit dem Lichtchen gegangen, um es besser verstehen zu lernen.

Hier gibt es keine Zeit und so kann ich seinen Weg kreuzen, an welcher Stelle ich möchte und so oft mir danach ist. Manchmal, so wie heute, wandere ich durch diese Welt, manchmal verweile ich auch nur irgendwo, wo es mir gefällt.

Aber wann auch immer ich hier bin, erfüllt es mich mit einer Dankbarkeit, die ich nicht in Worte fassen kann. Dankbarkeit für einen Bruchteil der Ewigkeit Einblick in diese Welt haben zu dürfen.

Und so weiß ich heute, dass es wichtig ist, dass dieses Lichtchen ganz alleine ist. Dass seine Einsamkeit keine Grenzen kennt.

Denn nur so macht es sich auf den Weg, um sein Schicksal erfüllen zu können und um alles zu verändern.

Du wirst sehen, bald sind es nicht mehr Tränen der Traurigkeit auf seinem Gesicht, sondern Tränen der Freude. Doch bis dahin folgen wir ihm und schauen wie es ihm ergeht.

Was siehst du, wenn du dich umschaust? Wahrscheinlich nichts als Dunkelheit, oder? Das kann ich verstehen. So ging es auch mir, als ich das erste Mal in dieser Welt landete.  Aber je länger man hier ist, desto mehr kann man erkennen. Irgendwann bald wirst du sehen, dass diese Dunkelheit nicht vollkommen schwarz ist. Ganz im Gegenteil. Es gibt so viel zu erkennen, so viel zu erahnen, wenn man sich einmal darauf einlässt.

So geht es auch dem Lichtchen. Irgendwie spürt es, dass es mehr geben muss, als das, was offensichtlich da ist. Es kann einfach nicht alles sein… Und so begibt es sich auf eine Wanderung, die sein ganzes Leben verändert. Seines und das von so unendlich vielen Wesen.

Aber wie schafft es das, magst du dich fragen. Wie schafft es so ein kleines Wesen so viel zu verändern?

Komm mit, ich werde es dir zeigen. Und ich bin mir sicher, dass du es auch fühlen wirst, um es ganz verstehen zu können. Denn ich glaube, du bist einer der wenigen Menschen, die dies vermögen.

Es geht um’s Bewusstwerden. Um’s Bewusstsein. Das ist der Anfang und das Ende dieser Geschichte. Der Anfang und das Ende jeder Geschichte. Es ist die Quelle und das Meer und alles dazwischen ist unser Leben.

Eben, als das Lichtchen den ersten Schritt gemacht hat, war es eigentlich schon der zweite. Denn der erste war, dass es aufgewacht ist, nach so langer Zeit in der Einsamkeit.

Fühlst du, wie diese drückende Last langsam leichter wird? Wie die Zuversicht in ihm aufkeimt? Wie es spürt, dass es genau die richtige Entscheidung war loszugehen? Allein der Freiheit wegen, die so intensiv ist, wie es sie noch niemals empfunden hat.

Und da, sieh nur. Schau genau hin. Kannst du die Schemen in der Dunkelheit erkennen, die es neugierig umringen? Noch sieht es sie nicht. Aber es dauert nicht mehr lange, bis sie ihre Scheu überwinden.

Ah, jetzt ist es soweit. Es ist das erste Mal, dass das Lichtchen einem anderen Wesen begegnet. Es wusste nicht einmal, dass es andere Wesen gibt. Woher auch? Es hat ja niemals etwas Anderes gesehen als die Schwärze um es herum. Und auch für das Schemenkind ist es eine ganz neue Erfahrung. Noch nie hat es etwas gesehen, das so hell ist. So leuchtend. So anders, beinahe wie jenseits von dieser Welt.

Komm, wir setzen uns. Dieser Moment dauert ein wenig. Aber ich liebe ihn unheimlich. Es geht so tief, es geht mir so unbeschreiblich nah. Eigentlich passiert nicht wirklich viel und doch mehr als man ausdrücken könnte.

Schau es dir mit deinen Augen an und fühle es mit dem Herzen. Denn dort spielt sich die wirkliche Geschichte ab.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon bei diesem Augenblick verweilt bin. Wie oft ich diese Verwunderung des Lichtchens gefühlt habe, dieses Staunen des Schemenkindes. Diese Sprachlosigkeit, die doch alles sagt.

Ich liebe dieses Gefühl, genau das jetzt, wenn ich dieses Herzenslächeln fühlen darf, das sie beide erfasst. Weißt du, was ich meine?

Es ist dieses Wissen, dass man niemals alleine war, auch wenn man es immer gedacht hat. Dieses Wissen, dass es irgendwo dort draußen immer jemanden gab, der so anders ist als man selbst und doch so ähnlich. Allein dadurch, weil man einander gefunden hat.

So, wie sie einander gerade anschauen, so tun sie es noch sehr sehr lange. Irgendwie können sie bis auf den Grund ihres Inneren schauen, ohne auch nur zu erahnen, was bei ihnen selbst verborgen ist. Sie spüren nur, dass sie ab jetzt niemals mehr einsam sein müssen und dass ihr Weg gemeinsam verläuft.

Lass uns einen Zeitsprung machen. Lass uns ihren Weg zu einem späteren Zeitpunkt kreuzen. Und dann achte einmal darauf, wie sehr sich die beiden verändert haben. Nicht nur äußerlich, sondern auch in ihren Gefühlen.

Schau, da drüben sind sie. Siehst du den Unterschied? Kannst du ihn fühlen? Ich finde es jedes Mal wieder einfach nur faszinierend… Das Lichtchen strahlt noch so viel heller als vorher und auch das Schemenkind leuchtet aus sich selbst heraus, wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise. Kannst du erkennen, was es so leuchten lässt? Wenn nicht gehen wir noch ein wenig näher heran. Komm mit mir.

Nun dürftest du es sehen. Nun dürftest du all die Schönheit wahrnehmen können, die vorher im Dunklen verborgen war. Ja, du siehst richtig.

Überall auf seinem Körper leuchten Sterne. Und auf einmal ist es so viel glücklicher als es jemals war. Genau wie das Lichtchen. Sie haben sich gegenseitig an ihr wahres Wesen erinnert, auch wenn sie es sich selbst nicht bewusst waren.

Sie haben sich gefunden, ohne sich je gesucht zu haben und für beide könnte dies kein größeres Geschenk sein. Fühlst du die Leichtigkeit, die sie beide aufeinmal umgibt? Diese wundervolle Präsenz, die alles um sie herum einnimmt? Ich liebe es…

Aber du fragst dich bestimmt noch immer, wie das Lichtchen so viele Welten verändern wird, oder?

Das kann ich verstehen.

Ich werde es dir zeigen. Doch dafür machen wir einen weiteren Zeitsprung, einen größeren dieses Mal. Bis zu diesem einen Moment wandern die beiden Freunde weiter umher, vollkommen glücklich einander gefunden zu haben. Ihr Leuchten potenziert sich gegenseitig und sie können sich kein anderes Leben mehr vorstellen als gemeinsam durch ihre Welt zu streifen. Bis zu diesem einen Augenblick, den wir uns nun anschauen werden.

Nimm meine Hand, hier verläuft man sich schnell, wenn man den Weg noch nicht kennt.

Ah, schau. Hier sind sie. Du fühlst und siehst bestimmt direkt die Veränderung, oder? Es ist so ein großer Unterschied. Es ist so viel Unendlichkeit in jedem Gefühl und irgendwie ist es alles so viel heller hier. Aber da ist auch noch etwas anderes.

Es ist dieses Gefühl, das einen fort zieht und bei dem man nichts anderes möchte als nachzugeben. Es ist wie ein Fluss. Komm, wir steigen hinein und lassen uns mittreiben, uns fortziehen, gemeinsam mit den beiden.

Es ist der Ruf, der das Lichtchen zu seiner Bestimmung führt, ohne dass es das weiß. Aber nichts könnte sich für dieses wunderbare Wesen richtiger anfühlen als dies zu ergründen.

Es ist der Ruf eines Kindes, dessen Seele von Liebe erfüllt ist. Eines Kindes, das unter dem Nachthimmel geboren wurde und das als erstes die sternengefüllte Unendlichkeit erblicken durfte, bevor es irgendetwas Anderes in seinem Leben sah.

Dies hat eine ganz besondere Verbindung geschaffen. Ein Band, durch welches das Lichtchen zum ersten Mal seine Welt verließ und eine andere betrat.

Genau wie wir nun eine andere Welt betreten haben. Manchmal geht das wirklich schneller als man denkt.

Schau da drüben. Siehst du wie das Lichtchen das Kind betrachtet? Fühlst du all das? Ich finde es so überwältigend. Es ist so rein, so voller Liebe und doch auch so voller Neugier, voller Fremdheit. Aber es ist in keiner Weise unangenehm. Kannst du all das Glück spüren, das uns umgibt? All dieses unendliche Glück, das diese beiden Wesen ausstrahlen? Hach ja… Und wieder ist da dieses Herzenslächeln, das keiner Worte bedarf. Es ist immer wieder großartig dies erleben zu dürfen.

Dies jetzt ist genau der Augenblick, von dem ich bereits am Anfang unseres Ausfluges gesprochen habe. Der Augenblick, in dem das Lichtchen Tränen der Freude und des Glücks auf seinem Gesicht hat.

Da, guck. Siehst du wie das Kind die Hand ausstreckt? Das Lichtchen kann nicht anders als sie zu ergreifen.

So kamen die Ideen in andere Welten.

Dir fällt es schwer mir das zu glauben? Dann sieh einmal genau hin. Schau, wie die kleine Lichtkugel vom Herzen unseres Lichtfreundes zu dem Kind schwebt. Wie sie sich in das Kinderherz setzt.

Dort wird sie für immer bleiben. Sie ist wie ein Funke, der ab und an zu einem leuchtenden Feuer wird. Zu einem Feuer, das uns in all seiner Wärme und seiner Großartigkeit empfängt und das einen das Unmögliche möglich machen lässt.

Wenn wir diesem Kind begegnen, dürfen wir einen Hauch Ewigkeit empfangen, der mit nichts zu vergleichen ist. Dann ist es, als würde man von Sternenstaub berührt werden. Ganz sanft, ganz behutsam und doch so, dass man es niemals mehr vergisst.

Wann immer es die Seele eines anderen Wesens umarmt, entzündet sich auch dort ein kleines Licht, das niemals mehr vergeht. Ein Funke, der auch auf andere Herzen überspringen kann. So wird es selbst immer strahlender und dadurch wird es auch das Lichtchen in seiner grenzenlosen Welt dort oben im Universum.

Du magst dich vielleicht fragen, wann wir diesem Kind jemals begegnen sollten. Aber sei dir gewiss, auch sie hat deinen Weg schon gekreuzt. Vielleicht ohne dass du sie im ersten Moment erkannt hast. Doch irgendwann kam der Augenblick, in dem du es tief in dir gefühlt hast und in dem du dir bewusst wurdest, dass ein Leben ohne sie ein ganz anderes ist. Irgendwann spürtest du, dass du sie niemals mehr missen möchtest.

So möchte ich dir noch ihren Namen verraten, wenn du ihn nicht längst erahnen kannst.

Sie wird Inspiration genannt.


 

29.11.2012 um 21:52 Uhr

~> Vermissen

Wie kann man jemanden bloß so sehr vermissen?

28.11.2012 um 22:05 Uhr

~> Entscheidung des Tages

Entscheidung des Tages:

In neun Tagen geht es nach Slowenien.

Ich freue mich!

28.11.2012 um 22:03 Uhr

~> "Ja"sagen

Manchmal muss man einfach ganz spontan entscheiden und einfach einmal "Ja" sagen.

 

28.11.2012 um 21:57 Uhr

~> Dieser Moment

Und irgendwann wird dieser Moment kommen. Ich glaube daran, denn ich wünsche mir nichts mehr als das.

28.11.2012 um 21:56 Uhr

~> Mit-Gefühl

Sie sehen. Sie hören. Sie fühlen. Sie alle...

Und nichts könnte wunderbarer sein.

28.11.2012 um 21:55 Uhr

~> This love

Die Liebe zu dir überwältigt mich jeden Tag auf's Neue.

28.11.2012 um 21:54 Uhr

~> Viel gehört

"Es freut mich dich kennenzulernen. Ich hab schon viel von dir gehört."

28.11.2012 um 21:52 Uhr

~> Chemietest (II)

Auf dass es auch bei diesem Test gereicht hat.

28.11.2012 um 21:51 Uhr

~> Dem Wind zuwenden

Manchmal muss man sich dem Wind zuwenden, um ihn unter den Flügeln spüren zu können.

28.11.2012 um 21:50 Uhr

~> Verletzlich und doch so stark

Ohne Masken. Ohne Mauern. Vollkommen entblößt. Einfach nur sein. Pur und echt und wahr...

So verletzlich wie es mehr nicht sein könnte und doch auch voll unendlicher Stärke.

28.11.2012 um 21:48 Uhr

~> Einblick

Manchmal gewährt man einem Menschen einen Einblick in sein tiefstes Inneres, weil es nichts gäbe, was sich richtiger anfühlen könnte.

28.11.2012 um 21:46 Uhr

~> Lächelnd

Mit einem Lächeln lebt es sich gleich viel leichter.

26.11.2012 um 23:33 Uhr

~> Chemietest

Den ersten Chemietest bestehen. []

26.11.2012 um 00:45 Uhr

~> Es spielt keine Rolle

Und manchmal darf man Menschen kennenlernen, die einem so viel bedeuten, dass die räumliche Distanz keine Rolle spielt.

26.11.2012 um 00:42 Uhr

~> Wie eine Bombe

Kaum stand er auf, war der Platz neben mir besetzt, sodass er die Leute immer wieder verscheuchen musste, wenn er wieder neben mir sitzen wollte...

Und am Ende des Tages nur ein Satz:

"Du hast wie eine Bombe eingeschlagen."

... und das Lächeln hätte nicht größer sein können. Seines nicht und meines genauso wenig.