Where Rainbows End.... x3

17.10.2007 um 18:21 Uhr

~> Nicht fair?

Manche Menschen müssen sich alles hart erkämpfen, anderen fällt alles in den Schoß.

Doch irgendwie ist auch das ausgeglichen, denn jeder hat andere Stärken und Schwächen...

Nur manchmal finden wir uns als Benachteiligter dennoch sehr ungerecht behandelt...

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenDieRoteZora schreibt am 17.10.2007 um 18:33 Uhr:das ist leider mehr als wahr
  2. zitierenschneehase schreibt am 17.10.2007 um 18:43 Uhr:*schmunzel* Genau dieses Thema hab ich gestern Abend mit einer Freundin diskutiert^^
    Und ich denke, du hast absolut recht....
  3. zitierenangelmagia schreibt am 17.10.2007 um 18:44 Uhr:Zora, erst mal Danke für das Layout *rumspring* - freu - Danke.

    Ja, leider ist es das...

    Isi :) Iwie haben wir andauernd die gleichen Themen über die man so vorher geredet hat +lach+ so gehts mir auch mit deinen Einträgen...
  4. zitierenDieRoteZora schreibt am 17.10.2007 um 18:46 Uhr:Gerne gerne :)
  5. zitierennightlight schreibt am 17.10.2007 um 18:50 Uhr:So ist es. Und manchmal, ganz selten nur, ist es andersrum. Und man hat das Gefühl, jemand anders wird einfach benachteiligt...
    (~Thema Schuldgefühle schon wieder~)
    ;-)
  6. zitierenangelmagia schreibt am 17.10.2007 um 19:04 Uhr:Nighti,musste ich auch dran denken ;)
  7. zitierennightlight schreibt am 17.10.2007 um 19:15 Uhr:Okay^^ ich denke, wir haben das ausdiskutiert *hihi*
    Aber ich finde das Gefühl >Schuldgefühl< viel schlimmer, als das Gefühl der Benachteiligung. Bei einer Benachteiligung, hat man ein Anrecht auf Mitleid und auf Tränen, es ist okay. Ein Schuldgefühl... ist ganz anders. Es wird verschwiegen und wenn man es erzählt erntet man doofe Blicke. Es ist irgendwie nicht in Ordnung, nicht anerkannt.
  8. zitierenDustinYannickPhoebe schreibt am 17.10.2007 um 19:20 Uhr:ja wahre worte!!!!
  9. zitierenangelmagia schreibt am 17.10.2007 um 19:23 Uhr:Naja... Mir geht es bei einem Schuldgefühl so, dass ich dann immer Mitleid bekomme..
    Und das finde ich gar nicht toll...

    Oder dass gesagt wird "Brauchst du doch nicht zu haben".. und dennoch habe ich es...
  10. zitierennightlight schreibt am 17.10.2007 um 19:32 Uhr:Ja eben. Es wird so falsch verstanden... oder gar nicht verstanden...
  11. zitiereneineReisende schreibt am 18.10.2007 um 21:56 Uhr:"Wer hat gesagt, daß das Leben gerecht ist?" ist meine Devise. Ich bin seit einer ganzen Zeit ab von der Erwartung an ein gerechtes Leben.

    Nach meiner Erfahrung empfinden viele "Benachteiligte" Mitleid der Umgebung als lästig.

    Ich für meinen Teil habe sie mir
  12. zitierennightlight schreibt am 18.10.2007 um 22:02 Uhr:@eine Reisende
    Ich zähle mich nciht zu denen, die sich für benachteiligt halten. Ich finde mein Leben ist wirklich gut. Eigentlich gibt es nichts, oder kaum etwas zu beklagen, bin sehr positiv eingestellt, aber man hat eben einfach immer wieder schwermütige Phasen und ich auch. Nur eben viel seltener, als manch anderer.
  13. zitiereneineReisende schreibt am 18.10.2007 um 22:24 Uhr:Oh, den ersten Teil meines Beitrages habe ich aus Versehen zu früh abgeschickt.

    Fortsetzung:

    Ich für meinen Teil habe es mir so gut es geht abgewöhnt.

    Mein Ansatz ist vielmehr, Benachteiligten mein "Mehr an Fähigkeiten" zur Verfügung zu stellen, sie nicht für mich zu behalten. Da halte ich es mit dem Satz aus dem Lukas-Evangelium: "Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen, und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern."

    - WOBEI ICH MIR MÜHE GEBE, MEIN EIGENES WOHLBEFINDEN NICHT AUS DEN AUGEN ZU VERLIEREN. Sich selbst zu helfen ist bekanntlich genauso wichtig wie die Hilfe für andere.
  14. zitierennightlight schreibt am 18.10.2007 um 22:31 Uhr:Man kann beim Helfen zerbrechen.
  15. zitiereneineReisende schreibt am 18.10.2007 um 23:01 Uhr:Ja night, das sehe ich auch so. Daher auch meine Betonung darauf, sich selbst genauso helfen zu müssen wie den anderen.

    Und dann denke ich es ist wichtig, seine Grenzen zu kennen. Ich brauche mittlerweile nicht mehr "die Welt zu retten".

    Angelmagia, die meisten kennen die Gefühle Mitleid und Schuldgefühl im Umgang mit Benachteiligten, wenn Du mich fragst. Ob sie sie sich und anderen eingestehen oder beschwichtigen, wie Du es erlebt hast, ist dann die zweite Frage.
  16. zitierenangelmagia schreibt am 19.10.2007 um 17:40 Uhr:EineReisende, ich denke zwar nicht, dass die Welt und das Leben ungerecht sind...

    Aber ich stimme dir zu... Ich versuche auch zu helfen, wenn ich etwas "besser" kann als jemand anders... oder zumindest eher beherrsche und dann früher kann... (Was auch oft als besser genommen wird.. obwohl es ja eigentlich nicht wirklich der Fall ist.)
    Denn es ist ja nie zu spät etwas zu lernen.. :)
  17. zitierennightlight schreibt am 19.10.2007 um 17:42 Uhr:Achja, angelmagia, du hast Mal wieder genau das gesagt, was ich mir dachte^^
  18. zitierenangelmagia schreibt am 19.10.2007 um 17:44 Uhr:*lach* Wie schön ^^
  19. zitierennightlight schreibt am 19.10.2007 um 17:56 Uhr:Ja, so spare ich mir das Getippe^^
  20. zitiereneineReisende schreibt am 24.10.2007 um 22:40 Uhr:Irgendwo habe ich mal gehört, man macht seine Selbsteinschätzung davon abhängig, wer gerade um einen herum ist. Man vergleicht sich unbewußt.

    Ist man z.B. in Gesellschaft von Menschen, die klüger sind als man selbst, kommt man sich in dem Moment dumm vor, und umgekehrt. So verhält es sich mit allen Eigenschaften.

    Ich denke diese Theorie trifft auch darauf zu, ob man sich benachteiligt fühlt oder nicht.
  21. zitierenangelmagia schreibt am 25.10.2007 um 19:43 Uhr:Und wenn man sich in keiner Gesellschaft aufhält?
  22. zitierennightlight schreibt am 25.10.2007 um 19:56 Uhr:Genau, was dann?
  23. zitiereneineReisende schreibt am 28.10.2007 um 22:26 Uhr:Das ist eine gute Frage.

    Ich habe mich gerade gefragt, unter welchen Bedingungen ein Mensch wirklich in KEINER Gesellschaft, sprich ganz alleine ist. Mir ist kein Beispiel eingefallen in dem ein Mensch, ohne elementarere Probleme (wie z.B. auf einer einsamen Insel) ganz ohne Gesellschaft ist.

    Vermuten würde ich, daß er dann mit seinen Stärken und Schwächen lebt, ohne sich in einen Vergleich zu setzen, logisch. Vielleicht würde jegliche Selbsteinschätzung mit der Zeit verblassen. Wie gesagt, alles Vermutungen. Was denkt Ihr?
  24. zitierennightlight schreibt am 29.10.2007 um 11:39 Uhr:Ich denke man würde sich in den Erinnerungen bewegen und alles dort durchspielen...
  25. zitierenangelmagia schreibt am 29.10.2007 um 16:46 Uhr:Ich denke auch, dass man keine Möglichkeit hätte zu vergleichen...
    Man wäre zufrieden und könnte vll nicht einmal wirklich seine Stärken und Schwächen genau bestimmen, denn man hat keinen Maßstab und niemand, der einem sagt "Das war gut, das war schlecht"

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