Where Rainbows End.... x3

19.08.2007 um 16:15 Uhr

~> Vom Finden und Verlieren

Und manchmal muss ich einfach alles, was ich finde aufschreiben... So, dass es niemehr verloren geht...

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitiereneineReisende schreibt am 19.08.2007 um 23:19 Uhr:Schreibst Du, damit nichts verloren geht?

    Ich schreibe auch sehr viel, genau wie mein Bruder, und frage mich manchmal warum.
  2. zitierenangelmagia schreibt am 20.08.2007 um 20:51 Uhr:Ja, ich schreibe damit nichts verloren geht...
    Und weil ich meine Seele so heilen kann...

    Ich brauche niemandem zum reden, wenn es mir schlecht geht.. nur ein Blatt und ein Stift.. und dann schreibe ich einfach und schreibe ..
    Und hinterher bin ich so glücklich, dass ich mir nicht vorstellen kann jemals unglücklich gewesen zu sein...

    Ich liebe es Gedanken in Worte zu fassen... und mich selbst zu erstaunen, dass ich so einmal formuliert habe...
    Oft bin ich selbst erstaunt über die Dinge, die ich schreibe... Wenn ich jetzt Dinge lese, die ich vor 3 Monaten geschrieben habe oder vor noch längerer Zeit, wunder ich mich manchmal selbst, dass ich so schreiben kann...
    Denn ich schreibe nicht mit Gedanken, sondern mit meinem Herzen... Einfach alles nieder ohne nachzulesen...
    Und hinterher weiß ich nicht einmal , was ich geschrieben habe.. Ich fühle nur noch solch eine Glücklichkeit...

    Deswegen kann ich nicht mehr leben ohne zu schreiben :)
  3. zitiereneineReisende schreibt am 22.08.2007 um 23:52 Uhr:Hallo Angelmagia,

    Du schreibst so vertieft, daß Du den Inhalt anschließend nicht mehr weißt. Das erstaunt mich, ich höre das zum ersten Mal.

    Tagebuch schreibe ich, um meine Seele zu heilen. Wenn ich in einer schlechten Stimmung bin, und weiß nicht warum, "schreibe ich mich an den Grund heran".
  4. zitierenangelmagia schreibt am 23.08.2007 um 21:07 Uhr:Ja, das ist wirklich so...
    Manchmal schreibe ich auch Briefe an mich selbst...
    Stundenlang um ein Gedankenchaos zu ordnen...

    Wenn ich das mache schreibe ich an die Vergangenheit um loslassen zu können... Dann an die Gegenwart... dann an Dinge, die der Zukunft im Weg stehen könnten und zuletzt an das was ich in der Zukunft erreiche will...
    Und auch da fließen die Gedanken von alleine... Weil ich nicht nachgucke, was ich schreibe und nicht nachdenke.. sondern einfach meinem Herzen die Chance gebe, die Dinge zu sagen, die mein Kopf nie sagen würde...
    Und deswegen weiß ich nicht,was ich schreibe ja...

    Sehr oft zumindest nicht.
    Ich habe auch shcon Texte für die Schule geschrieben ohne sie nachzulesen und ohne genau zu wissen, was ich geschrieben habe und habe sie dann dem Lehrer abgegeben und ne gute Note bekommen...
    Das erstaunt mich selbst...Ganz ehrlich...

    Das mache ich auch. Es ist einfach wunderbar :)...
  5. zitiereneineReisende schreibt am 24.08.2007 um 22:09 Uhr:Den Aufbau der Briefe an Dich selbst finde ich sehr interessant.
  6. zitierenangelmagia schreibt am 25.08.2007 um 15:22 Uhr:Dankeschön.

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