~> Worte für den Abschied
Manchmal gibt es einfach nicht die richtigen Worte für einen Abschied.
Manchmal gibt es einfach nicht die richtigen Worte für einen Abschied.
Vergiss niemals, was es bedeutet zu leben...





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Fragen über Fragen aber die Lösung dieser Fragen liegt warscheinlich stets bei der Person selber.
Meist jedoch legen wir uns dran fest, was der Verstand uns sagt und oftmals wird bei diesen Entscheidungen auch einfach das überhört, was das Herz uns mitteilen möchte.
Vielleicht kann man auch nicht verallgemeinern, dass man immer geht, wenn es am schönsten ist.
Vielleicht gibt es nichteinmal einen Moment, der so beschrieben werden kann, sondern es ist einfach die Kette der Umstände, in der man sich befindet und die einen wünschen lässt, noch bleiben zu können. Sich nicht verabschieden zu müssen.
Da ist immer der Moment, in dem man sich gerade befindet der schönste.
Stimmt leider. Oft geht man wirklich seinem Verstand nach, weil man davon ausgeht, dass man so "besser" handeln kann. Verstand. Logisch. Gedacht. Das wird schon stimmen. Aber oft merkt man erst hinterher, dass es wesentlich besser gewesen wäre hätte man auf sein Herz gehört.
Aber da ist das Risiko ja auch immer zu groß, einfach blindlings in irgendetwas reinzustolpern, reinzusteigern, dass man sich oft nicht traut direkt dem Herzen zu folgen.
Und dann geht man den Weg des Verstandes.
Jeder entscheidet für sich wann etwas schön ist aber die wenigstens gehen genau dann freiwillig wenn ihnen etwas gefällt
Man weiß nie, was passiert wäre, wäre es anders gelaufen. Manchmal wäre es schon komplett anders gelaufen, hätte sich nur ein einziges Detail geändert. Aber meistens möchte ich eigentlich gar nicht wissen, wie etwas gelaufen wäre, weil ich dann nicht an dem Ort wäre, wo ich grade bin, und wo ich vielleicht nichteinmal der Mensch wäre, der ich jetzt bin.
Und das möchte ich gar nicht ändern. Weil ich stolz bin auf meine Erfahrungen und auf die Dinge, die ich kann.
Daher bin ich froh, dass es so gelaufen ist, wie es das ist.
Irgendwie ist der Weg immer der richtige, denke ich. Nur manchmal ist es halt ein Umweg.
Und manchmal beneidet man Menschen um Dinge, die sie haben oder können und man selbst nicht.
Aber wenn man genauer drüber nachdenkt und die Möglichkeit hätte zu tauschen, komplett zu tauschen, würde ich es niemals wollen.
Vielleicht ist die eine Sache toll, die sie können oder haben, aber wer weiß, ob man mit dem Leben was man dann hätte, so zufrieden ist, wie mit dem, was man selbst hat. Oder mit dem, was man selbst haben könnte, wenn man ein bisschen weiter auf seinem eigenen Weg läuft.
Ich denke einfach jeder Mensch ist wie er ist klar es gibt genug Momente wo man gerne anders wäre aber ob man dann glücklicher wäre lässt stets zweifeln.
Ich zweifel auch dran, ob man in Momenten, in denen man es sagt, wirklich gerne anders wäre.
Oft hätte man einfach nur lieber gehabt, wäre die Situation anders verlaufen, worauf dann resultiert, dass man gefrustet ist und sich selbst Vorwürfe macht und sich "wünscht" anders zu sein.
Aber ist ja andersrum auch so.
Wenn etwas gut läuftk will man gar kein anderer mehr sein und dann ist es egal, was drumherum passiert.
Läuft es gut, macht das glücklich und wenn man glücklich ist, fühlt es sich nicht an, als würde irgendetwas schief laufen, wenn es das tut.
Wobei es das ja nie wirklich tut.
Ich denke irgendwie dass alles seinen Sinn hat, auch wenn man den vielleicht nicht direkt erkennt.
Oft merkt man erst Ewigkeiten später, wozu etwas getaugt hat, was im ersten Moment sinnlos erschien.
Vielleicht ist genau eines dieser Details, die das Leben in genau die Richtung lenken, in die sie es tun, nur damit man hier und heute sagen darf: Das bin ich. Und das ist gut so.
Man neigt dazu Sinnloses zu vergessen. Irgendwie.
Aber sobald man merkt, dass etwas mitwirkt und dass es nicht nur der Moment an sich ist, wird die Sinnlosigkeit in gewisser Weise auch schon wieder aufgehoben.
Wenns um Gefühle geht oder Träume/Wünsche dann wird die sinnlosigkeit nicht immer durch das Mitwirken anderer Personen aufgehoben
Man muss unterscheiden zwischen zwei Arten von Sinnlosigkeit, denke ich.
Einmal die Sinnlosigkeit, dass irgendetwas zu nichts zu gebrauchen war, wovon wir die ganze Zeit sprechen.
Oder die Sinnlosigkeit, dass etwas nicht so läuft wie man es gerne hätte. Auch das wird oft als sinnlos ausgelegt.
Du beschreibst ja grade die andere Seite. Du beschreibst, wenn etwas nicht sinnlos ist und es auch nicht wird.
Nicht alles, was vergessen wird, lässt sich als sinnlos abstempeln (ohne dass es sinnlos in diesem Zusammenhang geben würde, wie wir festgestellt haben)
Aber vieles, was sinnlos ist, oder einem so erscheint im ersten Moment, vergessen wir einfach.
Nehme man zum beispiel den ach so verhassten satz:
Aus den Augen aus dem Sinn
Leider ein Satz der meiner Meinung nach immer häufiger eintrifft
Merke immer wieder, wie wenig Leute sich doch andere Dinge merken können als ihre eigenen...
Ist erschreckend manchmal, besonders wenn man gefragt wird, mehrmals und es jedesmal wieder vergessen wird.