Gesundheitstipp: Anti-Aging auf natürliche Weise
Unter Anti-Aging Medizin versteht man die günstige Beeinflussung beginnender und fortschreitender Alterungsprozesse mit ihren Folgeerkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf- (Herzinfarkt, Schlaganfall, Schaufensterkrankheit), degenerative Gelenk- und Wirbelsäulen-, Rheuma- und Krebs-Erkrankungen.
In diesem Sinn ist Anti-Aging Medizin vor allem Präventivmedizin (Krankheitsvorbeugung) mit dem Ziel, den Körper fit und gesund zu erhalten und sein Aussehen zu verjüngen, also das biologische Alter herabzusetzen. Dadurch entsteht mehr Lebenskraft und Lebensfreude, wodurch Attraktivität und Vitalität auch in der zweiten Lebenshälfte gesteigert werden.
Anti-Aging ist derzeit in aller Munde, kein Wunder, unsere Gesellschaft wird ja immer älter.
Bekanntlich möchte jeder von uns alt werden, keiner möchte aber alt sein. Daher ist "abwarten und alt werden" längst passé - mit Recht. Niemand muss sich heute mehr damit abfinden, mit den Jahren seine Attraktivität und Vitalität einzubüßen. Gesund und fit zu bleiben ist möglich, vorausgesetzt, man ist bereit, einiges dafür zu tun.
Wer sich ausgewogen ernährt, unter anderem mit viel Obst und Gemüse, Genussgifte meidet oder zumindest maßvoll konsumiert und sich viel an frischer Luft bewegt, der hat schon einmal ganz gute Chancen, gesund und fit zu bleiben. Â
Doch es gibt mehr, was man noch für sich tun kann. Dazu im Einzelnen später mehr.
Anti-Aging-Medizin, eine "neumodische" Wortschöpfung aus dem Englischen, ist keineswegs eine neue medizinische Disziplin, denn Ärzten für Naturheilverfahren und Naturheilkunde war Anti-Aging, sprich Präventivmedizin, sprich Prävention (Vorbeugung) von Krankheiten, schon immer ein inniges Anliegen; nur nannten wir das "Kind" schlicht und ergreifend anders, nämlich Vitalisierung, Revitalisierung oder Regeneration. Entscheidend sind schließlich aber nicht die Worte, sondern der langfristige Erfolg ohne schwerwiegende Nebenwirkungen. Und Sie ahnen sicherlich schon, worauf ich hinaus will; aber auch dazu später mehr.
Welche Mechanismen verursachen das Altern?
Zum Altern gehören zahllose Facetten. Die "eine" Ursache, die eventuell alles steuert, gibt es nicht. Alterungsprozesse sind multifaktoriell bedingt. Zu den wichtigsten Aspekten des Alterns zählen:
Genetisches Altern
Altern durch Lebensführung und Umwelteinflüsse
Biochemisches Altern
Hormonelles Altern
Genetisches Altern
Der Einfluss der Gene, also der Erbanlage, auf die maximale Lebenserwartung ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Wir alle kennen schließlich Familien, deren Mitglieder fast alle ein hohes Alter erreicht haben. Die Lebenszeitspanne, die dem einzelnen Individuum vergönnt ist, ist somit grundsätzlich in seinen Erbanlagen festgelegt; Langlebigkeit wird also durchaus vererbt bzw. ererbt.
Auf unsere Erbanlagen haben wir natürlich, zumindest zurzeit, noch keinen direkten Einfluss.
Umso wichtiger ist deshalb die frühzeitige Einleitung von Anti-Aging-Strategien gerade für denjenigen, dem von Natur aus nicht die entsprechenden Erbanlagen für eine gute Altersgesundheit und ein langes Leben in die Wiege gelegt wurden, um seine Lebensspanne wenigstens auszuschöpfen.
Altern durch individuelle Lebensführung und Umwelteinflüsse
Es leuchtet jedem von uns ein, dass "vernünftige", d. h. dem Organismus angepasste, Lebensgewohnheiten zu einem gesünderen Leben und zu einer längeren Lebensspanne beitragen. Zu einer gesunden Lebensführung gehört, Exzesse jeglicher Art zu vermeiden, ferner körperliches und geistiges Training, wenig Genussmittel, wenig Dauerstress, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung.
Zu den negativen Umweltbedingungen, die den Alterungsprozess beschleunigen, gehören z.  B. Strahlung, zahlreiche Chemikalien, Schwermetalle und Kunststoffe, aber auch Verkehrslärm und Luftverschmutzung durch Autoabgase. Es ist leider nicht immer möglich, sich diesen negativen Umwelteinflüssen ganz zu entziehen.
Biochemisches Altern
Darunter fasst man im Wesentlichen die negativen Einwirkungen der so genannten Freien Radikale zusammen. Bei den Radikalen, insbesondere den Sauerstoffradikalen, handelt es sich um ganz gefährliche "Burschen", die ganz wesentlich an unseren Alterungsprozessen und den damit verbundenen degenerativen Folgekrankheiten ursächlich beteiligt sind. Es gibt kaum eine degenerative Erkrankung, bei deren Entstehung die Freien Radikale nicht im Spiele wären.
Dabei werden die Freien Radikale nicht etwa nur durch äußere Einflüsse wie UV-Licht, Radioaktivität oder Rauchen gebildet, sondern sie entstehen täglich massenweise auch in unserem Körper selbst als ständiges Stoffwechselprodukt. Wir können nur deshalb "überleben", weil wir in Form von Radikalefängern (bestimmte körpereigene Enzyme, auch Antioxidanzien oder antioxidative Substanzen genannt) sehr wirkungsvolle Schutzmechanismen gegen diese Radikale entwickelt haben.
Dann gibt es noch die von außen zugeführten Antioxidanzien, z. B. die bekannten Vitamine A, E und C und das Spurenelement Selen.
Nur wenn der Schutzmechanismus der inneren und äußeren antioxidativen Maßnahmen versagt, weil entweder diese Substanzen nicht ausreichend vorhanden sind oder die Radikale die Überhand gewonnen haben, was auch als oxidativer Stress bezeichnet wird, erst dann können die "gefährlichen Burschen" ihr Unheil anrichten.
Gesundheit bedeutet also das Gleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Mechanismen.
Hormonelles Altern
Es ist unbestritten, dass die mit zunehmendem Lebensalter verbundene Abnahme der Hormonproduktion den Alterungsprozess des Körpers selbst fördert und das gehäufte Auftreten der zahlreichen Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose, Osteoporose, Demenz oder Krebs begünstigt.
Zu den wichtigsten diesbezüglichen Hormonen gehören: DHEA, Östrogen, Testosteron, Thymusfaktoren, Wachstumshormon, aber auch Serotonin und Melatonin.
Anti-Aging Strategien
Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen den nichthormonellen Anti-Aging-Maßnahmen und der Hormonersatztherapie.
Nichthormonelle Strategien
Zu den nichthormonellen Maßnahmen zählen unter anderem der persönliche Lebensstil, eine ausgewogene Ernährung als Vollwertkost mit viel Obst und Gemüse und der maßvolle Umgang mit Genussmitteln.
Wer diszipliniert lebt, Dauerstress und Exzesse in beide Richtungen, also ein Zuviel als auch ein Zuwenig, meidet, ausreichend schläft und sich neben der notwendigen Arbeit auch sonst Ruhepausen gönnt, Körper und Geist dauernd, aber nicht übertrieben, trainiert, auf Nikotin verzichtet, Alkohol maßvoll genießt, wer sich ausgewogen ernährt mit viel Obst und Gemüse, der hat schon einmal gute Karten, ein hohes Alter bei befriedigender Gesundheit zu erreichen; diese allgemeinen Maßnahmen sind sicherlich am wichtigsten und eine Grundvoraussetzung für Vitalität und Gesunderhaltung bis in das hohe Alter, denn sie bieten vor allem den schon oft erwähnten „gefährlichen Burschen", nämlich den Freien Radikalen, kräftig Paroli.
Wer andererseits auf sein normales Körpergewicht wenig achtet, mit falscher Ernährung seinen Darm lediglich als "Müllhalde" benutzt, täglich 50 Zigaretten raucht und 1 Flasche Wein trinkt, wer in seiner Freizeit nur vor dem Fernseher sitzt und nur sein Auto bewegt, statt gelegentlich auch sein Fahrrad, wer also nur "sündigt", der wird kaum seine ihm mitgegebene Lebenspanne erreichen, geschweige denn einigermaßen fit und gesund bleiben.
Die eben geschilderten allgemeinen, an sich einfachen, Konzepte sind ab einem gewissen Alter, so etwa ab dem vollendeten 40. Lebensjahr, aber nicht mehr ausreichend und sollten durch naturheilkundliche und biologische Therapieverfahren ergänzt werden; und wer nicht gerade aus einer langlebigen Familie stammt, dem empfehle ich, auch schon früher mit naturheilkundlichen Zusatzprogrammen zu beginnen.
Eine ausgezeichnete antioxidative Strategie bietet der Einsatz der Hämatogenen Oxidationstherapie, der UVB (Ultraviolett-Eigenblutbestrahlung ohne Sauerstoffaufschäumung) und der Oxyvenierungstherapie. Diese drei Verfahren verursachen anfangs zwar selbst einen milden oxidativen Stress, führen dann sekundär aber zu einer vermehrten Bildung von körpereigenen Radikalefängern; es werden so, wie bei den meisten Naturheilverfahren, die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.
Die Hämatogene Oxidationstherapie und UVB reguliert unter anderem auch noch die wichtige so genannte Grundsubstanz unseres Körpers, die den Sauerstoff- und Nährstoff-Austausch zwischen den feinen Blutgefäßen (Kapillaren oder Haargefäßen) und den Zellen kontrolliert und diesen Blutgefäßen und den Zellen als Transitstrecke zwischengeschaltet ist; die Grundsubstanz nimmt sozusagen an vorderster Front schon einmal den Abwehrkampf mit den Feinden auf und versucht unter anderem auch schon, die Freien Radikale unschädlich zu machen, ehe nun die anderen, bereits erwähnten Radikalefänger zum Angriff übergehen können; Sie sehen, die schon des Öfteren erwähnten "gefährlichen Burschen" tummeln sich überall in unserem Körper, um Unheil anzurichten.
Leider verschlackt unsere Grundsubstanz mit zunehmendem Lebensalter und büßt an Funktionsfähigkeit ein, wobei die Hämatogene Oxidationstherapie und UVB zu einer Entschlackung der Grundsubstanz führt und so deren Funktionstüchtigkeit wiederherstellt.
Nähere Erklärungen zur Hämatogenen Oxidationstherapie, zur UVB und zur Oxyvenierungstherapie können Sie meinen anderen Weblogs entnehmen unter:
www.blogigo.de/haematogene_oxidationstherapie
www.blogigo.de/ultraviolettbestrahlung_des_blutes
www.blogigo.de/oxyvenierungstherapie
Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, den Schutzwall gegen die Freien Radikale mit der Einnahme antioxidativer Vitamine und Spurenelemente wie Beta-Karotin, Vitamin A, C, E und Selen zu erhöhen, da diese Substanzen ebenfalls sehr wichtige Radikalefänger darstellen.
Nur sind eben die Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie auf diesem Gebiet die elegantere Methode, da sie die natürlichen körpereigenen Radikalefänger vermehren.
Es ist dann wie bei der Geschichte mit dem Hasen und dem Igel: "Ich (körpereigener Radikalefänger) bin schon da."
Und was noch wichtiger ist: Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie bieten neben der Erhöhung der Radikalefänger auch noch zusätzliche, umfassendere Einflussmöglichkeiten auf den Alterungsprozess und die damit verbundene Entstehung der vielen degenerativen Erkrankungen; erwähnt sei nur der hervorragende Vorbeugungseffekt gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Allerdings ist eine ausreichende Versorgung unseres Organismus mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in jedem Fall dringend angezeigt, am besten in Form von zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, da auch eine ausgewogene Ernährung diese Substanzen in der Regel in zu geringen Mengen enthält.
Also Nahrungsergänzungsmittel sind auch zu empfehlen im Rahmen einer Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie, nur eben relativ niedrig dosiert, weil hohe Dosen deren Wirkung abschwächen oder gar aufheben können.
Hormonelle Maßnahmen
Eine der wichtigsten hormonproduzierenden Drüsen in Hinblick auf Krankheitsentstehung und Alterung ist der Thymus. Diese Drüse nimmt nämlich eine zentrale Rolle in unserem Abwehrsystem (Immunsystem) ein; sie ist sozusagen das Gehirn unserer Abwehr und stellt mit der Produktion zahlreicher Faktoren die so genannte zellvermittelte Immunität zur Verfügung. Ein intaktes Immunsystem andererseits kann fast jede Krankheit beherrschen bzw. Gesundheit erhalten. Leider kommt es schon im mittleren Lebensalter zu einer deutlichen Rückbildung der Thymusdrüse mit Rückgang der Hormonproduktion.
Umso wichtiger ist deshalb der frühzeitige Einsatz von Thymuspräparaten, die von mehreren pharmazeutischen Firmen seit Jahrzehnten in hervorragender und sicherer Qualität zur Verfügung gestellt werden. Die Thymustherapie sollte bei keiner biologischen Anti-Aging-Maßnahme fehlen; ich empfehle sie in halbjährlichem Abstand.
Aber auch die Hormone der Nebennierenrinde (DHEA) und der Keimdrüsen (Östrogen und Testosteron), des Weiteren das Wachstumshormon und sicherlich auch Melatonin und Serotonin sollten nicht vergessen werden, da alle diese Hormone bei nachlassender Produktion auf verschiedenen Wegen wesentlich zu unserer Alterung beitragen.
Die verblüffende Wirksamkeit der Hormonersatztherapie auf das Befinden von Frauen in den Wechseljahren ist uns sicherlich allen bekannt; nur sind offenbar die Risiken und Nebenwirkungen zu wenig beachtet worden und diesbezüglich ist kräftiges Ungemach aufgekommen, da Östrogene in den Verruf geraten sind, das Risiko für z. B. Brustkrebs und thromboembolische Ereignisse zu erhöhen.
Auch das beim Mann ohne Zweifel vitalitätssteigernde Testosteron muss sehr kritisch gesehen werden; schließlich fördert Testosteron eindeutig das Wachstum eines Prostatakrebses, des häufigsten Krebses beim Mann und mittels Testosteronentzug können bekanntlich Prostatakrebse, zumindest vorübergehend, erfolgreich behandelt werden; und warum sollte die Gabe von Testosteron nicht auch die Entstehung von Prostatakrebs fördern? Keiner weiß das natürlich bis jetzt so ganz genau. Interessanterweise treten Vorsteherdrüsenkrebse aber bei Eunuchen nicht auf und im Tierversuch lassen sich Prostatakarzinome durch die Verabreichung von Testosteron durchaus induzieren. Also: Die möglichen Risiken von Testosteron sind nicht ausgeräumt und sind auch auf alle anderen Hormone, Thymusfaktoren ausgenommen, zu übertragen.
Und wer möchte eine ohne Zweifel wünschenswerte Vitalitätssteigerung schon mit dem Risiko erkaufen, an Krebs zu erkranken?
Also lieber noch Finger weg von Östrogen, Testosteron, DHEA, Wachstumshormon oder Melatonin.
Aber Sie müssen auf die grundsätzlich günstige Hormonproduktion des jüngeren Menschen nicht verzichten; schließlich gibt es eine natürliche, biologische Alternative und die lautet: Organotherapie. Bei der Organotherapie handelt es um eine Weiterentwicklung der früheren, an sich sehr segensreichen, Zelltherapie, aber ohne deren Nebenwirkungen, da nur Zellbestandteile ohne Zellkern zum Einsatz kommen und nicht die gesamte Zelle. Das tut dem Behandlungserfolg aber keinen Abbruch.
Mit entsprechenden Organpräparaten lässt sich z. B. die beim älteren Menschen nachlassende körpereigene Hormonproduktion von Nebennierenrinde, Eierstock oder Hoden auf natürliche Weise wieder anregen, ohne dass eine von außen gegebene Hormonersatztherapie mit all ihren Risiken erforderlich wäre. Dieses Wirkungsprinzip ist z. B. identisch mit der vorher beschriebenen Thymustherapie.
Sie sehen, die naturheilkundlich orientierten Ärzte haben viele medizinische "Waffen auf Lager".
Die außerordentlichen Chancen der Biologischen Medizin ergreifen müssen allerdings Sie.
Und bedenken Sie bitte, dass die von mir beschriebenen biologischen Maßnahmen in ihrer Gesamtheit nicht nur eine hervorragende Anti-Aging Strategie darstellen, sondern natürlich ebenfalls hochwirksame medizinische Waffen sind  gegen die Entstehung der beiden "Killerkrankheiten Nummer Eins", nämlich die Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen.
Anti-Aging und Krankheitsvorbeugung sind eine Einheit, haben ein gemeinsames Ziel und sollten nicht voneinander getrennt werden.
Sie müssen sich einfach einmal die brutalen medizinischen Tatsachen auf der Zunge zergehen lassen und nicht die Sensationsmeldungen der Regenbogenpresse und auch nicht die leider teilweise ebenfalls irreführende Propaganda der offiziellen Medizin:
Jeder Zweite von uns stirbt an einer Herz-Kreislauf-Krankheit und jeder Dritte an Krebs und nicht an Vogelgrippe oder irgendeiner anderen exotischen Erkrankung, übrigens auch nicht an der menschlichen Grippe.
Nicht "die Grippewelle rollt", sondern seit Jahrzehnten jeden Tag die Welle der beiden von mir beschriebenen Killerkrankheiten und man kann sie nicht oft genug wiederholen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Sie sind diesen beiden "Killern" aber nicht wehrlos ausgeliefert! Nehmen Sie diesen beiden Übeltätern mit den von mir beschriebenen biologischen Strategien den Wind aus den Segeln und beugen Sie vor!
Sie wissen doch: Vorbeugen ist besser als Heilen. Und leider ist gerade beim Krebs das Heilen so schwierig.
Also noch einmal zum Thema Krebs: Vorbeugen, vorbeugen und noch einmal vorbeugen!!
Und nicht nur hoffen, der Kelch möge an einem vorübergehen. Das Prinzip "Hoffnung" hilft hier herzlich wenig.
Zusammenfassung
Aus naturheilkundlicher Sicht empfehle ich folgende Anti-Aging Maßnahmen und somit auch Strategien gegen die Killerkrankheiten:
Disziplinierter Lebensstil einschließlich gesundheitsfördernder Ernährung und maßvollem Umgang mit Genussgiften
Hämatogene Oxidationstherapie oder UVB oder/und Oxyvenierungstherapie
Niedrig dosierte Gabe von antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen wie Vitamin A, E oder C und Selen, ergänzt durch weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Form eines Nahrungsergänzungsmittels
Thymustherapie
Zusätzlich in ausgewählten Fällen Organotherapie zur Anregung der köpereigenen Hormonproduktion
Wichtiger Hinweis: Bereits vorliegende Grunderkrankungen, z. B. ein Hochdruck oder eine Zuckerkrankheit, um nur zwei zu nennen, müssen selbstverständlich optimal und konsequent zusätzlich behandelt werden.
Anti-Aging muss eingebettet sein in ein strategisches Gesamtbehandlungskonzept und es reicht nicht, die eine oder andere Einzelkomponente herauszugreifen nach dem Motto: Ich kann schon sündigen und brauche nur ein paar Östrogene, Testosteron oder gar Wachstumshormon zu "futtern" und die werden es schon "richten".
Also: Anti-Aging Ja, denn Anti-Aging ist keine Hexerei und bedeutet insbesondere auch Krankheitsvorbeugung, aber bitte auf natürliche, biologische Weise und nicht mit unkalkulierbaren Risiken!
Sicherlich möchten Sie doch auch alt werden, aber nicht alt sein und krank, sondern noch attraktiv und vital oder?
Ergreifen Sie deshalb meine empfohlenen Anti-Aging Strategien beim Schopfe und investieren Sie in Ihre Gesundheit!
In meiner kleinen familiären Privatpraxis erwarten Sie keine Hochglanzprospekte, Ledersessel, „Schickimickis" oder anderes glitzerndes und schillerndes Beiwerk, dafür aber hochwirksame biologische Therapieverfahren und eine individuelle intensive Patientenzuwendung.
Als Privatarzt bin ich keinen medizinischen oder ärztlichen Interessenverbänden, keiner Kassenärztlichen Vereinigung und deren Funktionären und insbesondere auch nicht den Zwängen der Gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet, sondern allein dem Wohle des Patienten.
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich auch finanziell unabhängig bin und Ihnen keine diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen aufdrängen muss.Â
Bei mir sind Sie jederzeit mündiger Partner und Ihre Entscheidungen werden selbstverständlich respektiert.
Zwecks weiterer allgemeiner Informationen, insbesondere zu den von mir empfohlenen biologischen Behandlungsmethoden, stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei zusätzlichen Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.
Beratungstermine, geeignet auch als Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, und/oder Behandlungstermine können Sie jederzeit mit mir telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen)  bei Bremen
Ihr naturheilkundlich orientierter Anti-Aging Arzt
Dr. Gerhard Hinrichsen Arztpraxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
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