sturm. die wolken fegen über den himmel. eine hand voll krähen taumelt durch die luft wie geworfen. und ich, ein baum ohne wurzeln, weiß nicht, wo ich mich festhalten soll.
zitierenSeren_a schreibt am 21.11.2008 um 19:52 Uhr:Genau solche Krähen hab ich heute auch gesehen... und sie bewundert, wie fantastisch sie "taumeln"... :-)... mit welcher Kunstfertigkeit sie mit diesen Kräften des Windes umgehen... Vielleicht können wir das auch lernen. Ich kenne es zu gut, was zum Festhalten zu wollen und zu brauchen... aber auch welche Erlösung es ist, nach dem Festhalten doch wieder loszulassen... und Freiheit zu fühlen.
Alles Gute wünsche ich Dir!
Serena
zitierenarinna schreibt am 05.12.2008 um 09:14 Uhr:ja, ja... so ist es auch mit dem meer. wind und meer. diese kräfte. auch das feuer. alles so gewaltig.
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erst wenn ich
lichtes denke,
leuchtet meine seele;
erst wenn meine
seele leuchtet,
ist die erde
ein stern;
erst wenn die erde
ein stern ist,
bin ich wahrhaft
mensch.
herbert hahn
Alles Gute wünsche ich Dir!
Serena