Artemis

28.09.2016 um 19:15 Uhr

Täterjustiz- Kachelmannprozesse: Die Bestechungsgelder zahlt inzwischen das Opfer

 

Aus Mangel an Beweisen wurde Jörg Kachelmann frei gesprochen. Ein erster Gutachter hatte bestätigt, dass Frau D. vergewaltigt worden war. Es ist schon wieder ein MANN in GEFAHR geraten, durch das schlimmste "Verbrechen", das bei einer Vergewaltigung zu einer Verurteilung führt: Die Anzeige des Mannes bei der Polizei.

Die Frau wird jetzt bestraft.

Es musste für Herrn Kachelmann also ein neuer zweiter Gutachter bestellt werden. Dieser bestätigte nach einer Zahlung von 7000 an ihn selbst die Unschuld Herrn Kachelmanns. Jetzt , Jahre später erging das endgültige Gerichtsurteil gegen die Frau: Sie wird dazu verurteilt, den Gutachter zu bezahlen. Es wurde an der PR geschraubt. Das Märchen von der allgegenwärtigen "Falschbeschuldigerin", von Herrn Kachelmann kreiert, wurde über die Medien in ganz Deutschland verbreitet. Mit der Aussage: Alle Opfer von Vergewaltigung wollen das Leben eines Mannes zerstören, indem sie Anzeige erstatten.

Vergewaltigung wird nun als das Verbrechen umgedeutet das eine Frau an einem Mann begeht.

Recht und Unrecht, Gut und Böse, Täter und Opfer werden ins komplette Gegenteil verdreht. Der Mann hebt die Hand gegen die Frau, sie hat die Hämatome. Ihre Schuld ist bewiesen! Zynismus wird zur Wahrheit deklariert. Wer die Macht hat, hat die Justiz. Gesetzte, die es kaum gibt werden ad absurdum geführt. Die Medien haben es bereitwillig wiedergekäut, bis auf unsere feministische Berichterstatterin, der monatelang das Berichterstatten gerichtlich verboten wurde. Dieses Verbot wurde erst vom Bundesverfassungsgericht wieder aufgehoben, es schränkte die Medienfreiheit ein. Erst danach konnte Frau S. wieder darüber schreiben, dass das Opfer im Fall Kachelmann inzwischen selbst vor Gericht steht. Es durften Tatsachen und Beweise die gegen den Mann vorlagen nicht mehr in der Berichterstattung erwähnt werden. Es hätte ja der Eindruck entstehen können, dass der Mann doch schuldig sei.

Das Feindbild Frau wurde durch Herrn Kachelmann zelebriert. Es wurden Webseiten eingerichtet und Bücher geschrieben, um über Frau D. her zu ziehen. Dort präsentieren sich auch gerichtlich verurteilte Vergewaltiger als die wahren Opfer der vergewaltigten Frauen.
Es wird der Frau unterstellt, wie abartig sie doch sei, weil sie eine Beziehung mit Herrn Kachelmann wolle, wo ihre Aufgabe als Frau doch nur in der Erfüllung seiner sexuellen Bedürfnisse bestanden habe. Er erntet volles Verständnis von seinen Rape-Culture-Freunden und Freundinnen in der Presse, er bekommt Fernsehauftritte und darf sich öffentlich bemitleiden lassen. Kachelmann ist nicht irgend jemand, er wird von allen geliebt. Er ist prominent, er ist der Wettermoderator unserer Nachrichten.

Die Schuldumkehr in Deutschland ist perfekt. Die ersten Frauen werden systematisch als Lügnerinnen hingestellt, Der Justizminister warnt vor dem schweren Verbrechen der Frau eine Anzeige zu erstatten. Im Falle eines "Neinsagerechts" würde es zu massenhaft.....

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