Artemis

25.08.2016 um 10:40 Uhr

Schauprozess Gina Lisa Lohfink Sexualstrafrecht eingeführt - Justiz abgeschafft



Schauprozess: "Als Schauprozesse werden im Allgemeinen öffentliche Gerichtsverfahren bezeichnet, bei denen die Verurteilung des Beklagten bereits im Vorhinein feststeht. Der Prozess wird somit nur zur Wahrung des Anscheins einer gewissen Rechtsstaatlichkeit oder auch aus politischen Gründen durchgeführt, wozu propagandistische Zwecke oder die öffentliche Herabwürdigung und Demütigung eines Angeklagten gehören können. Schauprozesse werden unter anderem als Mittel zur Verfolgung politischer Gegner oder anderer unerwünschter Personen eingesetzt und sind ein Merkmal undemokratischer Regierungsformen." https://de.wikipedia.org/wiki/Schauprozess Das Ergebnis des gestrigen SCHAU-Prozesses (22.08.2016) gegen Gina Lisa Lohfink:

Anklagepunkt: vergewaltigt werden und Anzeige erstatten. (Natürlich heißt das in Wahrheit "Falschbeschuldigung")

Sie wurde für schuldig befunden. Eine Million Downloads in Deutschland und ein weiteres illegales Herumreichen eines Vergewaltigungsvideos ist eine immerzu fortgesetzte Vergewaltigung. Dies geschah mit dem Vergewaltigungsvideo, das auch unter diesem Namen. "Vergewaltigung von Gina Lisa Lohfink", verkauft wurde. Sie wurde und wird bis heute im Internet öffentlich vergewaltigt und zur Schau gestellt. Alle notgeilen Böcke des Landes holen sich das auf ihr Smartphone und konstatieren dann im Chor: "Falschbeschuldigung, wir wollen noch mehr solche Videos!" Keine Sorge, für Nachschub ist gesorgt. Die Vergewaltiger kommen straffrei davon und haben viel Geld und eine Justiz, die sie bedingungslos unterstützt. Besonders die schöneren Frauen Deutschlands sind absolut nicht mehr sicher. Diese sind es, die als Trophäen auf Smartphones von der männlichen Seite her, vergewaltigt auf Video zu sehen sein sollen. Sie werden schon erwischt werden, sollten sie mal mit einem Glas in der Hand auf einer Party stehen. Besonders die jüngeren Frauen fallen noch darauf herein. Nicht so die älteren, die das K.O Trophen- Gefühl schon kennen. K.O. Tropfen lassen sich 24 Stunden nach Vergabe nicht mehr im Blut nachweisen. Dass diese K.O. Tropfen nicht bei Gina Lisa Lohfink nachweisbar waren ist also normal. Für die Richterin eine Beweis für ihre Lüge. Was du nicht beweisen kannst, das ist in Deutschland gelogen und strafbar, für das Opfer. Dies, falls du eine Frau bist und einen Mann verklagst, der immerhin viel Geld verdienen will, indem er dich im Internet zur Beglotzung zur Verfügung stellt. Eine Amnesie für die Zeit in der die K.O Tropfen gewirkt haben, ist normal. Darum erfuhr Frau Lohfink von der Vergewaltigung erst, nachdem jemand ihr verriet, dass ihr Video ein Brummer ist, im Internet. Sie hat es also nicht gewusst, als sie einen der Männer am Tag danach noch einmal besucht haben soll. Sie hat es nicht wissen können, da Amnesie und K.O Tropfen normal sind. Ein weiterer Grund ein Vergewaltigungsopfer schuldig zu sprechen: Dass sie es am nächsten Tag noch nicht wusste. Schuldig des Bestellens einer Pizza und des Tanzes, das beweist, dass Frau Lohfink während des Pizzabestellens und des Tanzens nicht vergewaltigt wurde. Auch nicht am nächsten Tag oder Monate vorher oder nachher. Also doch nicht ihr ganzes Leben lang? (Nur im Video die ganze Zeit)
Doch ihr ganzes Leben lang wird ihr Video als Trophäe von sabbernden Vergewaltigungsschaulustigen herum gereicht werden und alle werden sagen: Sie wollte das so und hat Strafe verdient. Ihre öffentliche Demütigung ist perfektioniert. Das Video wird weiteren Vergewaltigern ein Vorbild sein und eine Anleitung: So kommst du auf jeden Fall vor Gericht davon und kannst die Frau noch vor der Justiz und der Öffentlichkeit zusätzlich vorführen und demütigen. Ein Ende der Gewalt ist in Deutschland nicht in Sicht. ....

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