Artemis

20.06.2015 um 22:20 Uhr

Warum Jesus nicht zurück kehrt

von: Ischtar   Kategorie: Die Göttin   Stichwörter: Warum, Jesus, nicht, zurück, kehrt

Heute ausnahmsweise ein Channeling von Jesus.

„Wegen dir Manfred Sibilski. Wegen dir Manfred Sibilski kehrt Jesus nicht zurück. Jesus ist das kleine Mädchen, das du vergewaltigt hast. Und du Pfarrer H… M…. Wegen dir Pfarrer H… M… kehrt Jesus nicht zurück.
Jesus ist das kleine Mädchen, das ihr vergewaltigt habt. Und ich bin Jesus, und ich bin deine Nächste und ich bin in der geringsten unter euch und ich bin das kleine Mädchen, das ihr vergewaltigt habt und ich kehre nicht zurück, denn
JE SUIS une femme. Bedeutet ICH BIN EINE FRAU.
Eine Frau. Ein Mädchen. Ein Kind. Ein Opfer von Vergewaltigung.
Und wegen Euch Christen, die ihr eure Frauen vergewaltigt und schlagt und wegen euch, die ihr kreuzigt und wegen euch, die nichts dagegen unternehmet und wegen euch, die wegsehen wenn vergwaltigt wird. Und ihr, die ihr die Frauen ausschließt, denn ich bin eine Frau und ich bin das kleine Mädchen, das ihr vergewaltigt habt. Und mich lasst ihr nicht in eure Kirche, denn ich bin nicht gut genug für eure Kirche und so gehe ich nicht hinein.  Und wegen dir Manfred Sibilski kehrt Jesus nie mehr zurück.
Die Priesterin von Artemis richtet dies für mich aus.“

01.05.2015 um 17:39 Uhr

Über die Große Göttin

von: Ischtar   Kategorie: Die Göttin   Stichwörter: Über, die, große, Göttin

Leider begegnet mir bei meinen Recherchen über die Göttinnen in letzter Zeit gehäuft die absichtliche Desinformation über die Göttinnen. Und immer wieder werden diese Desinformationen unkritisch abgeschrieben und weiter gegeben. Besonders das sich in Männerhand befindende Wikipedia wird nicht kritisch hinterfragt. In ihrer absurdesten Form werden dabei weibliche Attribute oder gar die Weiblichkeit von Göttinnen geleugnet und in männliche Attribute umgedeutet. Ich sehe das als eine Art patriarchale Gehirnwäsche an, in dem ein Begriff in sein Gegenteil verkehrt wird, wie z.B. schwarz ist in Wahrheit weiss usw. Dies sind Auswüchse des vorherrschenden Männlichkeitskultes und vor allem der religiösen Männer, die sich nicht vorstellen können, dass das Göttliche auch weibliche Formen annimmt. Damit dies nicht nur eine Behauptung bleibt werde ich ein paar Beispiele aufführen.



“Artemis hat Brüste“ (Artemis 2013)
Ja, das gibt es. Es ist ein rennomierter Archäologe und Hochschulprofessor. Der die vielen Brüste der Artemis in "Stierhoden" umdeuten will. Es kann ja nicht sein, dass weibliche Macht aus Brüsten besteht, sondern soll aus zeugender männlicher Kraft sein. Dabei wird dann die Göttin lieber mit einem Tier, als mit Weiblichkeit in Verbindung gebracht? Jede Frau, die alte Göttinnenstatuen kennt weiß, dass die weiblichen Attribute bei diesen immer besonders betont werden, wie z.B. bei der Venus von Willendorf, wo auch die Vulva betont wird. Warum: Weil es nun mal um Weiblichkeit geht und diese symbolisiert werden soll. So auch bei der Ephesischen Artemis. Dann wird gesagt, die vielen Brüste würden sonst der Jungfräulichkeit der Artemis widersprechen. Dies, anstatt zu erkennen, dass das beschränken der Muttergöttin Artemis auf die Jungfräulichkeit falsch war und nur eine spätere griechische Form der Artemis darstellt. Es beweist eher, das Artemis viel vielseitiger ist, als die Archäologie es wahrhaben will und in Wahrheit eine Personifikation der Großen Muttergöttin ist, genauso, wie eben auch die Jungfrau. Dies ist die korrekte Deutung.



Ein weiteres Beispiel der Verleugnung der Weiblichkeit ist die Ausstellung im Landesmuseum Stuttgarter alten Schloss. Hier wird einen alte Göttin im Stil der Venus von Willendorf ausgestellt. Wieder einmal konnte ein religiös Patriarchaler Mensch es nicht ertragen, dass die Göttlichkeit auch weiblich sein kann. Das Schild unter dem Schmuckanhänger, mit deutlich sichtbaren weiblichen Attributen, lautet: "Mensch. Es ist nicht geklärt, ob die Figur von einem Mann oder einer Frau getragen wurde." AHA! Es wäre wohl zu lächerlich gewesen Mann, anstatt Mensch zu schreiben, da Brüste und Vulva deutlich zu sehen sind. Mit dem Wort "Mensch" wird ausserdem ungeschickt verschleiert, dass es sehr gewichtige Gründe und Forschungen gibt, anzunehmen, dass in der Steinzeit in einem großen Kulturkreis, die Gottheit in diesen Statuten verehrt wurde und dass diese Gottheit weiblich war: Der Kult der großen Göttin!
Dies ist nur ein Beispiel.
Das nächste Beispiel sind die Artikel, die die Wikipedia von sich gibt, über die Göttin Inanna, die ein Symbol für Weiblichkeit darstellt. Nach vielen Aufforderungen an die Redaktion und eigenen Löschversuchen steht der Satz immer noch drin, dank automatischer Wiederherstellungsrobots kann der Autor alle Änderungen rückgängig machen. Soviel zum Gemeinschaftswerk bei Wikipedia.
Das Satz des Anstosses: Es wird in beiden Artikeln der Satz angefügt: „Inanna konnte als männlich oder weiblich auftreten“ Wenn man sich fragt, wo diese merkwürdige Aussage herkommt, so wird in der Diskussion eine alte Version sichtbar, in der es heißt, Inanna wäre mit dem Morgenstern und Abendstern in Verbindung gebracht worden und dieser stehe für Männlichkeit, weil er in Zusammenhang mit der Sonne stehe. Abermals: „AHA!“ Dazu wird Literatur zitiert. Bei dem Artikel über Ischtar stand lange Zeit im Wortlaut der selbe Satz. Es wurde als Quelle jedoch eine andere Literatur zitiert. Dies zeigt, dass hier nicht ganz korrekt gearbeitet worden ist, sondern manipuliert werden soll. Dieser Satz wurde dort zum Glück inzwischen gestrichen. Aber auch der Betrug Bezug auf falsche Quellenangaben wird dadurch weniger offensichtlich.
Dazu Folgendes. Der Morgenstern und der Abendstern ist die Venus. Die Venus heißt Venus nach der römischen Göttin der Weiblichkeit: „Venus“, die mit den sumerischen, akkadischen und babylonischen Göttinnen Istar und Inanna gleichgesetzt werden kann, oder auch mit der griechischen Aphrodite. Also ist der „Morgenstern“ auch ein Symbol für Weiblichkeit.
Warum der Morgenstern in Bezug zur Sonne stehen soll ist unersichtlich und es gibt auch keinen Zusammenhang zwischen Sonne und Ischtar oder Inanna. Das ganze ist einfach konstruiert,  um etwas mit Scheinargumenten zu beweisen, was schlicht falsch ist. Bei der Sonne wird es schwieriger, es kann ihr aber auch kein eindeutiges Geschlecht zugewiesen werden. In der deutschen Sprache ist sie jedenfalls weiblich. Obwohl für die Göttinnen Istar und Inanna eindeutig gesagt wird, dass es sich um Symbole für Weiblichkeit handelt, scheint es also unmöglich, diese inhaltlich falschen Aussagen aus dem Verkehr zu ziehen. Ich bitte euch daher, haltet eure Augen und Ohren offen und glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Lasst euer Gehirn nicht waschen: Weiblich ist Weiblich und nicht Männlich. Brüste sind Brüste und keine Hoden. USW. Ich hoffe, ich konnte euch für das Problem sensibilisieren, so dass ihr die Manipulationen in Zukunft selbst erkennt.



















© 2015 Autorin, Zeichnungen, Bilder, Fotos: Juliane Arnold. Staibenäcker 24, 70188 Stuttgart.
Diese Texte dürfen inhaltlich nicht verändert und nur mit Genehmigung veröffentlicht werden. Texte dürfen nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden. Bei Zitaten soll immer eine Quelle mit angegeben werden


02.03.2012 um 16:11 Uhr

Die Göttin und ihre Darstellung im Patriarchat

von: Ischtar   Kategorie: Die Göttin   Stichwörter: Göttinnen, patriarchale, Geschichtsverfälschung, bis, heute

Leider begegnet mir bei meinen Recherchen über die Göttinnen in letzter Zeit gehäuft die absichtliche Desinformation über die Göttinnen. Und immer wieder werden diese Desinformationen unkritisch abgeschrieben und weiter gegeben. Besonders das sich in Männerhand befindende Wikipedia wird nicht kritisch hinterfragt. In ihrer absurdesten Form werden dabei weibliche Attribute oder gar die Weiblichkeit von Göttinnen geleugnet und in männliche Attribute umgedeutet. Ich sehe das als eine Art patriarchale Gehirnwäsche an, in dem ein Begriff in sein Gegenteil verkehrt wird, wie z.B. schwarz ist in Wahrheit weiss usw. Dies sind Auswüchse des vorherrschenden Männlichkeitskultes und vor allem der religiösen Männer, die sich nicht vorstellen können, dass das Göttliche auch weibliche Formen annimmt. Damit dies nicht nur eine Behauptung bleibt werde ich ein paar Beispiele aufführen.

Artemis Ephesos


Brüste sind Brüste

Ja, das gibt es. Es ist ein rennomierter Archäologe und Hochschulprofessor. Der die vielen Brüste der Artemis in "Stierhoden" umdeuten will. Es kann ja nicht sein, dass weibliche Macht aus Brüsten besteht, sondern soll aus zeugender männlicher Kraft sein. Dabei wird dann die Göttin lieber mit einem Tier, als mit Weiblichkeit in Verbindung gebracht? Jede Frau, die alte Göttinnenstatuen kennt, weiss, dass die Weiblichen Attribute bei diesen immer besonders betont werden, wie z.B. bei der Venus von Willendorf, wo auch die Vulva betont wird. Warum: Weil es nunmal um Weiblichkeit geht und diese symbolisiert werden soll. So auch bei der Ephesischen Artemis. Dann wird gesagt, die vielen Brüste würden sonst der Jungfräulichkeit der Artemis widersprechen. Dies, anstatt zu erkennen, dass das beschränken der Muttergöttin Artemis auf die Jungfräulichkeit falsch war und nur eine spätere griechische Form der Artemis darstellt. Es beweist eher, das Artemis viel vielseitiger ist, als die Archäologie es wahrhaben will und sie in Wahrheit eine Personifikation der Großen Muttergöttin ist, genauso, wie eben auch die Jungfrau. Dies ist die korrekte Deutung. Viele der Anhängerinnen von Artemis wurden durch diese beschränkte Deutung schon vor den Kopf gestossen, da sie in ihrer Göttin viel mehr erkennen als die offizielle Mythologie. Frauen, ihr habt Recht, lasst euch nicht verunsichern, denn dies wird mit Methode gemacht.


Eine Göttin ist weiblich

Große Mutter

Urzeitgöttin

Ein weiteres Beispiel der Verleugnung der Weiblichkeit ist die Ausstellung im Landesmuseum Stuttgarter alten Schloss. Hier wird eine alte Göttin im Stil der Venus von Willendorf ausgestellt. Wieder einmal konnte ein religiös Patriarchaler Mensch es nicht ertragen, dass die Göttlichkeit auch weiblich sein kann. Das Schild unter dem Schmuckanhänger, mit deutlich sichtbaren weiblichen Attributen, lautet:
"Mensch. Es ist nicht geklärt, ob die Figur von einem Mann oder einer Frau getragen wurde."
AHA! Es wäre wohl zu lächerlich gewesen Mann, anstatt Mensch zu schreiben, da Brüste und Vulva deutlich zu sehen sind. Mit dem Wort "Mensch" wird ausserdem ungeschickt verschleiert, dass es sehr gewichtige Gründe und Forschungen gibt, anzunehmen, dass in der Steinzeit in einem großen Kulturkreis, die Gottheit in diesen Statutten verehrt wurde und dass diese Gottheit weiblich war: Der Kult der großen Göttin! 

Dies ist nur ein Beispiel.


Inanna und Ischtar

Das nächste Beispiel sind die Artikel, die die Wikipedia von sich gibt, über die Göttin Inanna, die ein Symbol für Weiblichkeit darstellt. Nach vielen Aufforderungen an die Redaktion und eigenen Löschversuchen steht der Satz immer noch drin, dank automatischer Widerherstellungsrobots kann der Autor alle Änderungen rückgängig machen. Soviel zum Gemeinschaftswerk bei Wikipedia. Das Satz des Anstosses: Es wird in beiden Artikeln der Satz angefügt: „Inanna konnte als männlich oder weiblich auftreten“ Wenn man sich fragt, wo diese merkwürdige Aussage herkommt, so wird in der Diskussion eine alte Version sichtbar, in der es heißt, Inanna wäre mit dem Morgenstern und Abendstern in Verbindung gebracht worden und dieser stehe für Männlichkeit, weil er in Zusammenhang mit der Sonne stehe. Abermals: „AHA!“ Dazu wird Literatur zitiert. Bei dem Artikel über Ischtar stand lange Zeit im Wortlaug der selbe Satz. Es wurde als Quelle jedoch eine andere Literatur zitiert. Dies zeigt, dass hier nicht ganz korrekt gearbeitet worden ist, sondern manipuliert werden soll.  Dieser Satz wurde bei Ischtar zum Glück inzwischen gestrichen. Aber auch der Betrug in Bezug auf falsche Quellenangaben wird dadurch weniger offensichtlich. 

Dazu Folgendes. Der Morgenstern und der Abendstern ist die Venus. Die Venus heißt Venus nach der römischen Göttin der Weiblichkeit: „Venus“, die mit den sumerischen, akkadischen und babylonischen Göttinen Istar und Inanna gleichgesetzt werden kann, oder auch mit der griechischen Aphrodite. Also ist der „Morgenstern“ auch ein Symbol für Weiblichkeit.

Warum der Morgenstern in Bezug zur Sonne stehen soll ist unersichtlich und es gibt auch keinen Zusammenhang zwischen Sonne und Ischtar oder Inanna. Das ganze ist einfach konstruiert,  um etwas mit Scheinargumenten zu beweisen, was schlicht falsch ist. Bei der Sonne wird es schwieriger, es kann ihr aber auch kein eindeutiges Geschlecht zugewiesen werden. In der deutschen Sprache ist sie jedenfalls weiblich. Obwohl für die Göttinnen Istar und Inanna eindeutig gesagt wird, dass es sich um Symbole für Weiblichkeit handelt, scheint es also unmöglich, diese inhaltlich falschen Aussagen aus dem Verkehr zu ziehen. Ich bitte euch daher, haltet eure Augen und Ohren offen und glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Lasst euer Gehirn nicht waschen: Weiblich ist Weiblich und nicht Männlich. Brüste sind Brüste und keine Hoden. USW. Ich hoffe, ich konnte euch für das Problem sensibilisieren, so dass ihr die Manipulationen in Zukunft selbst erkennt.


07.05.2011 um 17:20 Uhr

Die weiße Büffelfrau kehrt zurück. „Zu allen Frauen“ (Artemis 2011)

von: Ischtar   Kategorie: Die Göttin   Stichwörter: Weiße, Büffelfrau, Göttin, Indianerlegende

Die weiße Büffelfrau kehrt zurück. „Zu allen Frauen“ (Artemis 2011)

Eine uralte Legende der Lakotaindianer erzählt von einer weiß gekleideten Frau, die in Begleitung eines weißen Büffels auftritt. Diese Frau war die Beschützerin und Lehrerin der Indianer. Als sie fort ging gab sie das Versprechen ab, wieder zu kommen und ihre Rückkehr sollte durch die Geburt vieler weißer Büffel angekündigt werden. Heute freuen wir uns, dass uns aus Amerika berichtet wird, dass dort überall weiße Büffelkälber geboren werden. Sie sind keine Albinos, sondern wirklich hellhaarig, was eigentlich nicht vorkommt. Auch in Australien wurden Zeichen ihrer Rückkehr entdeckt. Dort wurden Büffelschädel gefunden, die vollständig von weißen Kristallen umwachsen wurden und die eine Verbindung zur mütterlich liebenden Energie der Göttin herstellen, sobald man sie berührt. Menschen berichten, sie hätten die Natur der Göttin erkannt, als sie sie berührten und die Botschaft erhalten, dass die weibliche Seele geheilt werden soll und in sich in der Zukunft wieder in ihrer wahren Kraft entfalten wird. Dies ist bei uns die Botschaft von Artemis, die weiße Göttin, die sich überall zeigt. Ihr Symbol der Büffelfrau ist ähnlich wie Europas Stier oder die göttliche Kuh Hathor in Ägypten, sowie die heiligen Kühe der Durga in Indien. Sie zeigt sich überall ihrer Umgebung angepasst. Wir können uns freuen, dass nun durch die kleinen weißen Büffelkälber deutliche Zeichen gesetzt werden. Die Kraft der Göttin kehrt zurück und ihre Liebe wird wieder sanft und mächtig, wie der volle Mond, auf die Erde scheinen.


„Zu allen Frauen“ (Artemis 2011)



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