mon monde merveilleux

15.06.2004 um 21:34 Uhr

befreit, und bereit zu erzählen.

von: asha

Stimmung: lädiert.
Musik: falco - junge römer

Man sieht und kennt und sagt sich
was diese Nacht zu sagen hat
Fragt nicht nach neuen alten Werten
Seht weißes Licht, seht nur Gefühl
Die Nacht gehört uns bis zum Morgen
Wir spielen jedes Spiel
Laß diese Reise niemals enden
Das Tun kommt aus dem Sein allein
Allein aus Dimensionen, die
Illusionen und Sensationen lohnen

heute ein kleines resumée, ohne meine gedankenstern-artige ausdrucksweise. nein, heute erzählt das leichte, lustige mädchen in mir :

ich bin ausgegangen, an diesem freitag, hab dem prinzeßchen geschrieben ob sie im lokal ist, weil ich meine matura feiern will, und sie war drin und dann saß ich an einem tisch mit ihr und m.
dann haben wir was getrunken und sie redete ganz von alleine. es war ermüdend. ich antwortete einsilbig mit ja / mhm und  nein.
dann ist paul rein und hat sich zu uns gestellt und dann haben wir was getrunken und dann sind wir zu k.'s fest. dieses grill-ding-gartenparty-zeugs.
dort waren dann noch die anderen.

naja, jedenfalls hab ich mit denen gewaltig viel getrunken uns spaß gehabt.
paul ist dann mit der rothaarigen (anscheinend heißt die conny) verschwunden, mit der hat er nämlich schon mal was gehabt (hat mir jemand erzählt).
es hat total viel geregnet, dann sind wir wieder ins lokal irgendwann gegen zwei sind f. und ich dann heim und haben auf dem nachhauseweg noch einen frosch gefangen.
und ich bin bloßfüßig durch den regen gegangen, weil meine flip-flops vollkommen durchweicht waren.

und ich merkte mal wieder, dass ich an paul hänge, ihn wahnsinnig vergöttere und nicht von ihm loskomme. er von mir anscheinend schon.

gestern, also montag, ist die klasse dann zum see, feiern. dort haben wir sekt getrunken, dann sind wir zu e., da haben wir most und schnaps getrunken und dann sind wir in den ort runter, in eine gaststube, weil sonst hatte nichts offen, und dort tranken wir dann weiterhin schnaps und süße mischungen, bis mir hundsübel wurde und sie mich auf die bank legten und ich zwei stunden lang schlief. im lokal.
gottseidank war außer uns fast niemand drinnen.
gegen drei übergab ich mich und später gingen wir gemeinsam nachhause - viereinhalb kilometer!

da flog k. dann auf den boden, haute sich ihr knie blutig und war halb tot.
als wir rast machten auf einer bank haute ich mir meinen schädel an.
naja, irgendwann kamen wir an, aßen wurstsemmeln und tranken eistee. dann schliefen wir bis zwölf.
dann standen wir auf, aßen pizza mit tabasco (wah, total scharf) und spielten mit einer kleiner katze, deren name peter pan ist. dann musste sich k. übergeben.
wir telefonierten mit anderen, hörten musik, und um halb drei fuhr ich k. heim.