loswerden.
Stimmung: red schon.
Musik: garish - tänzer
unbedeutsam weisse arme fuer den anschein angelegt
genuegend salz auf jene koerner die der durst hinuntertraegt
taenzer ich der taenzer tanze ich
bleigegossen weisse schuhe und von eigen hand genaeht
in den weichgeflehten boden meine unlust eingelegt
die welt ist unbestreitbar verrückt.
tolles wochenende hab ich hinter mir.
freitags saß ich mich mit k. und einer flasche wein ins wohnzimmer.
wir hörten lange musik, bis wir plötzlich etwas tun wollten.
wir beschlossen dann, ganz wild und ausgelassen über eine wiese zu rennen.
daraus wurde dann aber nichts.
später fuhren wir gemeinsam mit einem rad (k. vorne, ich am gepäcksträger) weg, um etwas zu unternehmen.
wir tranken etwas in einer bar, trafen alte freunde und setzten uns später noch an den teich, wo wir die sich spiegelnden lichter beobachteten und uns fragten, wieso wir so sind.
Samstag was noch viel großartiger.
ich blieb bis zur sperrstunde, ich redete mit alten bekannten, ich war ausgelassen, fröhlich und zugegeben, ein bisschen betrunken war ich auch.
geendet hat diese nacht dann aber katastrophal.
ein freund fragte, ob er bei mir übernachten könnte, dieser idiot.
ich kenne ihn schon lang, vertraue ihm, alles. und könnt mir auch nie etwas mit ihm vorstellen!
ich schlief, aber ich schlief schlecht, immer wieder aufgewacht.
er fing an, rüber zu greifen, mich anzufassen.
männer sind echt idioten.

