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<title>mon monde merveilleux</title>
<link>http://www.blogigo.de/asha</link>
<description>gedankensterne und: jeden tag ein lied.</description>
<language>de</language>
<dc:creator>asha</dc:creator>
<dc:publisher>asha</dc:publisher>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2004 10:40:19 +0200</pubDate>
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<title>vermissen.</title>
<description>   wieder einen tagesritt schon wieder nur ein tag&amp;nbsp;  wieder einen tagesritt bin wieder einen tagesritt davon&amp;nbsp;  wieder einen tagesritt schon wieder zaehlt ein tag&amp;nbsp;  morgen einen tagesritt bin morgen einen tagesritt davon   
  raus. raus. alles. tausendmal.  
  ich hab keine angst mehr, mich zu wiederholen. denn ich weiß, ich tue es ständig.  
   &amp;nbsp; 
  ich glaube, ich habe keine angst mehr vor großen sätzen. und wörtern. und situationen.  
  nein, ich bin geboren dafür. sie gehören mir.  
  ich hab einen platz. ich weiß, was ich machen muss und wo ich hingehöre.  
   &amp;nbsp; 
  man kann süchtig nach der stimme eines menschen werden.  
  manchmal ruft man auch nur an um den anderen am ende der leitung schweigen zu hören.   
  wie gerne hätte man ihn hier.  
   &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2004 10:40:19 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/vermissen./25/</link>
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<title>befreit, und bereit zu erzählen.</title>
<description>   Man sieht und kennt und sagt sich was diese Nacht zu sagen hat Fragt nicht nach neuen alten Werten Seht weißes Licht, seht nur Gefühl Die Nacht gehört uns bis zum Morgen Wir spielen jedes Spiel Laß diese Reise niemals enden Das Tun kommt aus dem Sein allein Allein aus Dimensionen, die Illusionen und Sensationen lohnen   
  heute ein kleines resumée, ohne meine gedankenstern-artige ausdrucksweise. nein, heute erzählt das leichte, lustige mädchen in mir :  
  ich bin ausgegangen, an diesem freitag, hab dem prinzeßchen geschrieben ob sie im lokal ist, weil ich meine matura feiern will, und sie war drin und dann saß ich an einem tisch mit ihr und m. dann haben wir was getrunken und sie redete ganz von alleine. es war ermüdend. ich antwortete einsilbig mit ja / mhm und&amp;nbsp; nein. dann ist paul rein und hat sich zu uns gestellt und dann haben wir was getrunken und dann sind wir zu k.&#039;s fest. dieses grill-ding-gartenparty-zeugs. dort waren dann noch die anderen.  
  naja, jedenfalls hab ich mit...</description>
<pubDate>Tue, 15 Jun 2004 21:34:56 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/befreit-und-bereit-zu-erzaehlen./24/</link>
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<title>bäh.</title>
<description>   You know i love it when the news is bad Why it feels so good to feel so sad Im only happy when it rains   
  es regnet.  
  brutal sogar.  
  ich ging pfützenspringend heim, mit der tasche um die schulter und schirm und mappe in der hand.  
  das war lästig.  
  und es machte keinen spaß, mit den hohen schuhen.  
   &amp;nbsp; 
  das licht ist auch ganz ungewöhnlich hier.  
  wenn die sonne durch wolken und nebel scheint, schaut alles ganz anders aus.  
  so richtig weit weg, obwohl man ja drinnen steht.  
   &amp;nbsp; 
  als ob man verliebt wäre.  
   &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Fri, 28 May 2004 12:27:41 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/baeh./23/</link>
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<title>neue geschichten</title>
<description>   halt den Wagen an langsam auf der Autobahn und dann küß mich am Straßenrand   
  boah, ich bin erlöst, befreit, ich habs hinter mir, es ist geschafft .    ich hab die schriftliche matura.  
  nachdem ich das erfahren hatte, musste ich ausgehn.  
  ich unternahm etwas, wollte anfangs eigentlich gar nichts trinken.  
  dann wurde ich gefeiert und hochgelobt.  
  &amp;nbsp;  
  es endete in einem gläserrückenden, weintrinkenden, tocotronic bzw. papermoon abend.  
  aber es war toll.  
  ein abend, ein tag, ja, eine woche in der man sich um mich kümmerte, mich anrief, sich meldete.  
  ja. um mich herumscharwenzelte, und mit mir lachte.  
  &amp;nbsp;  
  ich mags, wenn leute mit mir lachen, mich irgendwo hinzerren, meine gesellschaft wollen.  
  ich bin leicht, ich bin frei.   
  ich bin ein leibhaftiges mädchen, ich weiß.  
  unbeschwert lachend.  
   </description>
<pubDate>Wed, 26 May 2004 13:35:02 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/neue-geschichten/22/</link>
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</item><item>
<title>ignoranten, idioten, deppen.</title>
<description>   i forgive you everything meet me at the railroad bar about 7 oclock we joke while the sun goes down watch the lovers leaving town   
  ich hab keine lust mehr auf diesen ganzen scheiß.  
  freundschaft, die dir noch vor ein paar wochen alles bedeutete, jahrelang schon.   
  und plötzlich kommt man drauf, wie einseitig das alles war.  
  man selbst hörte immer zu, gab ratschläge, fühlte mit und war glücklich auch mal was von der andren seite zu bekommen.  
  &amp;nbsp;  
  und nun?  
  s. hat mich nie verstanden.   
  das wäre an und für sich nicht schrecklich.  
  aber er hats auch nicht versucht.  
  &amp;nbsp;  
  bin ich schwer zu verstehen?  
  bin ich komisch?  
   anders?   
     </description>
<pubDate>Wed, 12 May 2004 08:45:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/ignoranten-idioten-deppen./21/</link>
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<title>this is for lovers.</title>
<description>     Mein &amp;nbsp;Herz&amp;nbsp;&amp;nbsp;nach &amp;nbsp;allen &amp;nbsp;Seiten &amp;nbsp;offen &amp;nbsp;und &amp;nbsp;nicht &amp;nbsp;wund Du &amp;nbsp;kannst &amp;nbsp;es &amp;nbsp;mit &amp;nbsp;einer &amp;nbsp;Hand &amp;nbsp;zerdrücken &amp;nbsp;wenn &amp;nbsp;du &amp;nbsp;willst...     
   &amp;nbsp; 
  ich sollte stress haben.  
  weigere mich aber, dies zu verspüren.  
  bei mir steht matura ins haus.  
   &amp;nbsp; 
  wie kann man sich auf die matura konzentrieren, wenn einem das leben gefangen hält?  
  ja. mein leben überrollt sich, ist gut, ist schön und großartig.  
  ich schlief ein, neben mir jemand, den ich so unsagbar gern hab.  
  man blieb über nacht, legte den arm um mich, hatte gemeinsame wassergläser und lachte.  
  und presste die augen ganz fest zu.  
   &amp;nbsp; 
  ach. es ist immer ganz anders, wenn man es erlebt.  
  da sitzt man zu zweit auf dem bett und hört musik und sieht seinen rücken an.  
  ganz laut innendrin schreit man: „nun küss mich endlich, du idiot!“  
  und dann tut er’s sogar.   
  von sich selbst aus....</description>
<pubDate>Thu, 06 May 2004 19:49:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/this-is-for-lovers./20/</link>
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<title>über zerfranstem papier weinen.</title>
<description>   Tell the truth you never wanted me Tell me      
  wieder erlebte ich einen ausgeh-abend mit dem kleinen prinzeßchen, das sich verzweifelt an tischen festhalten musste, um nicht umzukippen.  
  jaja, von einer flasche rotwein kann man gewaltig betrunken sein, mädchen.  
   &amp;nbsp; 
  wenn sie nur wüsste, wie scheiße sie ist.  
  schrecklich. manche menschen ignorieren sich selbst am meisten.  
   &amp;nbsp; 
  heute räumte ich meinen “haufen“ weg.   
  haufen ist ein ein meter hoher berg aus zetteln, büchern und mitschriften der letzten zwei jahre.  
  vieles fand ich darin.  
  am meisten darunter bewegte mich ein text, den ein freund für mich schrieb und den ich erst jetzt anfange zu verstehen.  
   &amp;nbsp; 
  „[...] sie dachte an ihn. dann lachte sie.“  
     </description>
<pubDate>Sat, 17 Apr 2004 20:13:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/ueber-zerfranstem-papier-weinen./19/</link>
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<title>i want..</title>
<description>   I want a lover I don&#039;t have to love, I want a girl who is too sad to give a fuck.   
   I want a lover I don&#039;t have to love, I want a boy who&#039;s so drunk that he doesn&#039;t talk.     schöner tag.  
  hab ihn erdbeeressend und rauchend im sonnenschein auf dem balkon verbracht.   
  und mit obigen lied in der endlosschleife.  
  man nannte mich &quot;amélie&quot;. ich sei so. das freut einen. ich jedoch bin nicht gemacht für solche momente, in denen man das hört. es überwältigt einen.  
   </description>
<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 18:03:44 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/i-want/18/</link>
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<title>loswerden.</title>
<description>   unbedeutsam weisse arme fuer den anschein angelegt genuegend salz auf jene koerner die der durst hinuntertraegt taenzer ich der taenzer tanze ich bleigegossen weisse schuhe und von eigen hand genaeht in den weichgeflehten boden meine unlust eingelegt   
  die welt ist unbestreitbar verrückt.  
  tolles wochenende hab ich hinter mir.  
  freitags saß ich mich mit k. und einer flasche wein ins wohnzimmer.  
  wir hörten lange musik, bis wir plötzlich etwas tun wollten.  
  wir beschlossen dann, ganz wild und ausgelassen über eine wiese zu rennen.  
  &amp;nbsp;  
  daraus wurde dann aber nichts.   
  später fuhren wir gemeinsam mit einem rad (k. vorne, ich am gepäcksträger) weg, um etwas zu unternehmen.  
  wir tranken etwas in einer bar, trafen alte freunde und setzten uns später noch an den teich, wo wir die sich spiegelnden lichter beobachteten und uns fragten, wieso wir  so  sind.  
  &amp;nbsp;  
  Samstag was noch viel großartiger.  
  ich blieb bis zur sperrstunde, ich redete mit...</description>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2004 11:58:11 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/loswerden./17/</link>
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<title>&quot;weinst du? ich dachte, das kannst du gar nicht.&quot;</title>
<description>  Between lunatics and a sage Painting pictures on the bars And still I&#039;m waiting for someone like you    
  gestern war ich das erste mal in meinem leben blutspenden.  
  nachher hat es mich natürlich gleich geworfen.  
  umkippen ist ein komisches gefühl.  
  einfach neben sich stehen. wie, wenn man zuviel geraucht hat.  
  &amp;nbsp;  
  wenn man aufhört, verliebt zu sein – unerhört verliebt, ohne das selbe zurückzubekommen – entsteht in einem drin eine art von leere.  
  man raucht zu viele zigaretten, wenn man alleine ist, man sieht filme ohne bezug dazu zu erlangen und man denkt, irgendwie glücklich zu sein.  
  und irgendwie wird man selber immer leichter.   
  &amp;nbsp;  
     </description>
<pubDate>Fri, 09 Apr 2004 11:12:59 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/weinst-du-ich-dachte-das-kannst-du-gar-nicht./16/</link>
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</item><item>
<title>marry me!</title>
<description>   And I hope you&#039;re thinking of me As you lay down on your side Now the drugs don&#039;t work They just make you worse But I know I&#039;ll see your face again      
  ich versteh nicht, wie manche menschen ohne musik leben können. oder halt mit seichter.  
  wunderbare menschen brauchen wunderbare musik, um die situationen ihres lebens damit zu unterlegen.  
  manchmal lautstark da.  
  manchmal leise.  
  manchmal gar nicht zu hören. aber irgendwie doch da. verstanden? man kann björks „i’ve seen it all“ in gedanken haben und wunderbar dazu spazieren.  
   &amp;nbsp; 
  toll war heute mein aufwachen:   
  richard ashcroft schaute über seine schulter und sah mich an. im tv.  
  richard ashcroft ist wahnsinn.  
  irgendwann heirate ich mal r. a.   
  als ich das heut morgen meiner mutter sagte, meinte sie, das ginge nicht.  
  er sei zu weit weg.  
   &amp;nbsp; 
  geht es aber.  
   und wenn es nur ein mensch ist, der so spricht, oder so singt, oder solche haare hat oder was weiß ich.   
       </description>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2004 14:39:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/marry-me/15/</link>
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<title>weitergehn, weiterfahren, weitermachen.</title>
<description>   diesmal leider kein auszug zum lied des tages.    
   grund: ich fand keine texte zu dieser band. aber seht euch die hp an. hört euch die lieder an. großartige musik.  die wunderbarste website mit toller musik.    
 
  gestern hat s. zu mir gesagt: &quot;so lange werd ich nicht mehr.&quot;  
  er meinte damit leben.  
  so etwas ist schockierend.  
  er lebt ja wirklich nicht gesund. trinkt zuviel, isst nichts.   
  aber er liebt fabelhafte musik, tolle bücher und verfängt sich immer in wunderbare situationen.  
  s. darf niemals verschwinden. auch nicht verblassen. s. muss dableiben und mein herz sein.  
  &amp;nbsp;  
  ich weiß nicht, wie ich auf menschen wirke. Aber ich würde gerne ebenso toll wirken.  
      </description>
<pubDate>Wed, 07 Apr 2004 13:04:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/weitergehn-weiterfahren-weitermachen./14/</link>
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</item><item>
<title>sich kümmern.</title>
<description>   &quot;Trouble that we&#039;ve come to know will stay with us&quot;, with every step it slowly grows. Rub off the rust.    
  manchmal bist du mir so lieb.  
  auf beste freunde machen, schrecklich ist das. und liegen tut es uns überhaupt nicht. doch gestern machtest du mir freude damit.   
   &amp;nbsp; 
  ich würd gern mal wieder neben jemandem einschlafen. ich tat das lang nicht mehr. wer soll einem die hand im schlaf umklammern?  
  aber all diese idioten sagen, man solch danach nicht suchen. als würde ich nach liebe suchen.  
  ich wünsch mir nur, gefunden zu werden.  
  ganz einfach.  
   &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Tue, 06 Apr 2004 18:05:07 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/sich-kuemmern./13/</link>
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</item><item>
<title>ich werd es niemals sein.</title>
<description>   I want you to notice My anger&#039;s all but done and all I&#039;ve known is madness   
  tut mir leid. ich habe mich getäuscht. in wirklichkeit bist du wunderbar und ich engstirnig und verbaut.  
  und du entschuldigst dich auch noch für sachen, die ich verbrochen habe...  
  menschen, die einem im spiegel anlachen, weil sie aus dem raum hinter einem treten, sind toll. und die einen anhalten, auf der treppe, um noch ein paar worte zu wechseln - und die ganz einfach nach sich selbst riechen. und lachen.  
  &amp;nbsp;   </description>
<pubDate>Sun, 04 Apr 2004 13:13:27 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/ich-werd-es-niemals-sein./12/</link>
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</item><item>
<title>idiot!</title>
<description>   Se plantent le nez au ciel Se mouchent dans les étoiles Et ils pissent comme je pleure Sur les femmes infidèles Dans le port d&#039;Amsterdam   
  halt mich nicht für blöd, ich bin es nicht.  
  er einzige idiot hier bist du. ignoranter dickkopf. okay. beachte mich nicht. tu dir keinen zwang an. lass mich neben dir im regen stehn. andre würden mir die tropfen von den wangen küssen. aber wir wissen ja alle, dass du denkst, etwas besonderes zu sein.  
   
   &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Sat, 03 Apr 2004 18:32:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/idiot/11/</link>
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</item><item>
<title>You&#039;re irresistible when you get mad.</title>
<description>   und in Gedanken ging ich zu Dir und ich sagte: Bitte hilf mir vergiß die Lieder die ich spiel die hatten nie etwas zu tun mit Dir die sind so hohl wie ich und darauf Du: &quot;Und davon handeln wir.&quot;    
  heute, diese nacht - kann man zehn uhr abends nacht nennen? &amp;nbsp;- wanderte ich, mit den fröschen. in der nähe des baches, in der nähe des flusses.  
  frösche sind toll. sie können voller begeisterung die wände anstarren, vor denen sie hocken.  
  abends spazieren war auch toll. es ist wunderbar, das klackern seiner schuhe hören zu können und eine zigarette zu rauchen. es ist diese art von einsamkeit, die man braucht.   
  ja. freitag nachts.  
   </description>
<pubDate>Fri, 02 Apr 2004 23:27:30 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/You-re-irresistible-when-you-get-mad./10/</link>
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</item><item>
<title>just crying all the time.</title>
<description>    You laugh at every joke Drag your blanket blindly Fill your heart with smoke     
  gestern weinte ich seit langem wieder. ich war neidzerfressen, eifersüchtig und kaltherzig. es ist schwer, sich für andre zu freuen, wenn man selber nichts erreicht, wenn einem&amp;nbsp;das leben&amp;nbsp;streiche spielt.  
  und abends, wenn man im bett liegt, sich einsam und ungerecht behandelt fühlt, wenn einem sturzbäche von tränen das gesicht runterlaufen, schwört man bei sich, anders zu werden.  
 
  mitfühlender  
  netter  
  offener  
  lustiger  
  oberflächlicher   
  und irgendwie glaubt man sich das selber nicht.  
   
   &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2004 19:12:14 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/just-crying-all-the-time./9/</link>
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</item><item>
<title>lick my lips, i&#039;m on fire.</title>
<description>   I&#039;ll laugh until my head comes off  I&#039;ll swallow till I burst  Until I burst  Until I..    
  frauen lieben helden. und wie sie das tun. sie lieben, wenn jemand ihnen sagt, dass man ohne sie nicht leben kann.  
  &quot;ich liebe dich&quot;, das wollen sie gar nicht so oft hören. einmal vielleicht.   
  aber sie wollen es hören, von jemanden herausgeschrieen, von einem, der untergeht vor angst, dass es vielleicht nicht gewürdigt wird, dieses &quot;ich liebe dich&quot;. von jemanden, der halb vergeht aufgrund von wundern, die ihm&amp;nbsp;tief unter der haut stecken.        </description>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2004 18:16:43 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/lick-my-lips-i-m-on-fire./8/</link>
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</item><item>
<title>ja. ich bin solo. allem anschein zum trotze.</title>
<description>   I&#039;ll be there as soon as I can But I&#039;m busy mending broken pieces of the life I had before   
  uargh.&amp;nbsp;manchmal drischt das leben mit&amp;nbsp;aller wucht auf einen ein. &amp;nbsp;gestern starb ich nämlich innerlich. ich idiot löschte alle meine   lieder von meinem pc runter. als ich das heute jemanden erzählte, lachte er. dabei ist das lebenszerpflückend.  
  heute bin ich so kreiselig, ich hätte soviel zu tun, nichts freut mich, ausser herumzulaufen, oder zu lachen, oder zu lesen. 
  ich bin schrecklich wunderbar, musst du wissen.  
    
   &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2004 19:07:57 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/asha/ja.-ich-bin-solo.-allem-anschein-zum-trotze./7/</link>
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</item><item>
<title>...mes rêves, chéri, de toi. (meine träume von dir)</title>
<description>   I&#039;m in the basement, you&#039;re in the sky, I&#039;m in the basement baby, drop on by.   
  ich träumte heute nacht. du nahmst mich bei der hand, und dann gabst du mir einen kuss auf die stirn. eine film-noir-begrüßung. merci.  
  der tag war toll. auf einen niederprasselnde sonnenstrahlen. am liebsten hätte ich sie mit meiner hand gefangen um sie in der nacht wieder rauslassen zu können.  
     </description>
<pubDate>Sun, 28 Mar 2004 19:05:52 +0200</pubDate>
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