Barbara Schöneberger
Barbara Schöneberger
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Name Barbara Schöneberger |
| Geburtstag 05. März 1974 |
| Geburtsort München, Deutschland |
| Familie und Jugend
Barbara Schöneberger ist die Tochter des Soloklarinettisten Hans Schöneberger und seiner Frau Annemarie. Sie wuchs als Einzelkind in Gröbenzell bei München auf. |
| Ausbildung
Nach ihrem Abitur 1993 absolvierte Schöneberger ein Volontariat bei der Modezeitschrift Mode Spezial in München. Anschließend begann sie ein Studium der Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte in Augsburg. Während ihres Studiums arbeitet sie für eine Event-Agentur. Zu dieser Zeit hat sie auch ihren ersten Fernsehauftritt, eine Gastrolle in der Serie Cafe Meineid. 1999 brach sie ihr Studium nach zehn Semestern ab, obwohl sie zum Abschluß nur noch eine Magisterarbeit hätte anfertigen müssen. Bringen Sie Ihre Kurven in Form mit Pole Dance. Die neue Trend-Sportart. Vielleicht sind auch Sexspielzeuge für Sie interessant... |
| Fernsehen
Ihre Fernsehkarriere begann 1998 sie als Assistentin von Elmar Hörig in der SAT.1-Sendung Bube, Dame, Hörig, wo sie aufgrund ihres schlagfertigen Witzes bald mehr Aufmerksamkeit erntete als der Moderator selbst. Ihre Bekanntheit wurde ebenfalls 1998 durch einen Auftritt in der Harald- Schmidt-Show gesteigert. Sie präsentierte sich dort so schlagfertig, dass Harald Schmidt sichtlich beeindruckt war. 1999 hatte sie in der DSF-Tennissendung Tie Break ihre erste Alleinmoderation. Im selben Jahr übernahm sie neben Matthias Opdenhövel die Komoderation der Sendung Weck Up, die sonntags morgens bei SAT.1 ausgestrahlt wird. Anfang 2001 moderierte sie die Reality-TV-Show Girlscamp, die sich aber schnell zum Flop entwickelte. Ihr bislang größter Erfolg war ihre Sendung Blondes Gift. Die anarchische Talkshow lief seit dem 23. April 2001 zunächst im Privatsender Sun TV und wurde dann vom WDR übernommen. Zwischenzeitlich wurde sie für eine Show am späten Samstagabend vom ZDF angeworben, um junge Zuschauer zu binden. Die Schöneberger Show wurde aber wegen zu geringer Einschaltquoten nach zwölf Folgen wieder aus dem Programm genommen. Regelmäßige Gastauftritte in der Talkshow Blond am Freitag, dem Comedy-Quiz Genial daneben und anderen Panel-Shows folgten. Im März 2004 wechselte sie mit Blondes Gift zu ProSieben, wo sie montags gegen 23:45 Uhr bis zum 8. August 2005 zu sehen war. Momentan ist ihre einzige eigene Sendung die einminütigen Fernsehkolumne Big City Fever, die als Werbevorspann für Coca Cola vor Sex and the City seit dem 12. April 2005 wöchentlich auf ProSieben zu sehen ist. Darin kommentiert Schöneberger Alltagsbegebenheiten aus dem Leben in der Großstadt. |
| Sonstiges
Schöneberger übernahm eine Reihe kleinerer Schauspielrollen in deutschen Filmen und Fernsehserien. Sie moderiert regelmäßig Gala- und Eventveranstaltungen außerhalb des Fernsehens. Als Kolumnistin hat sie für die Magazine Maxim und Woman geschrieben. Sie engagiert sich für die karitative Einrichtungen wie terre des hommes und bei Wohltätigkeitsveranstaltungen. |
| Privates
Schöneberger lebt zur Zeit in Berlin. Sie ist unverheiratet und kinderlos. |
Auszeichnungen
2002: Nominierung zum Deutschen Fernsehpreis |
Shows
Kanal Fatal (1999) Comedy (BR) Voll Witzig (1999) Comedy (SAT.1) Weck up(1999–2004) Frühstücksfernsehen (SAT.1) TieBreak (1999) Tennismagazin (DSF) Sat.1-Silvester-Gala (2000/2001) (SAT.1) Girlscamp (2001) (SAT.1) ran WM-Fieber (2002) Comedy (SAT.1) Bambi-Verleihung (2002) (ARD) Die Schöneberger-Show (2003) (ZDF) Comedy Champ (2003) (ZDF) Comedy für UNICEF (2003) (ZDF) Mania (2004) Mottoshow (RTL) Blondes Gift (2001–2002) (sunTV) Blondes Gift (2002–2003) (WDR) Blondes Gift (2004–2005) (ProSieben) Life Ball (2005) Soundtrack of my Life - Stars und ihre Lieblingssongs (2005) (ProSieben) |
Schauspielerei
Komiker - Kinofilm (1999)...Gitta Das Amt - Serie (2001)...Jennifer Balko - Serie (2001)...Polizistin Krämer Crazy Race - Fernsehfilm (2002)...Tinas Mum |
Literatur
Ich habe einen Traum. Das Beste aus der Leben-Serie. 2002, Kiepenheuer & Witsch. Artikel über Barbara Schöneberger aufgezeichnet von Marc Kayser, ebenfalls erschienen in Die Zeit 1/2003. |
Weblinks
Blondes Gift Barbara Schöneberger in der Internet Movie Database Vielen Dank an Wikipedia! |
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