Jesaja 65 17-25
In Jesaja 65 Vers 17 bis 25 wird eine biblische Zukunftsversion vorgestellt. Es wird ein neuer Himmel und eine neue Erde erschaffen, die mit dem Früheren nichts mehr zu tun hat. Die Menschen sollen jubeln, weinen oder lautes klagen soll man nicht mehr hören.
Die Menschen werden in dieser neuen Welt sehr alt, „wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung.“ Außerdem werden sie in Häuser leben die sie auch selbst gebaut haben und das Gepflanzte auch selbst genießen. Niemand nimmt ihnen etwas mehr weg.
Auch erfährt man etwas von einem universellen Frieden, der die ganze Schöpfung beinhaltet. Denn „Wolf und Lamm weiden zusammen“, „der Löwe frisst Stroh wie das Rind“.
Außerdem gibt es nichts Böses mehr, es werden keine Verbrechen begangen.
Das Ganze klingt sehr nach einer Utopie und tatsächlich kann man Jesaja 65 mit der Utopia von Thomas Morus vergleichen. Dabei wird man viele Parallelen aber auch Unterschiede vorfinden. So wird in der neuen Welt von Jesaja 65, wie auch in Utopia gearbeitet. Arbeit gehört immer noch zum alltäglichen Leben, auch wenn es Utopien sind. Weitere Überschneidungen ergeben sich im Frieden, es gibt nichts Böses und keine Verbrechen. So auch in Utopia, einer Gesellschaft die Klassenlos ist und es keinen Privatbesitz gibt und damit auch kein Neid. Alles ist für Alle da, ein Diebstahl wäre völlig überflüssig. Auch eine gute Versorgung gibt es in Utopia. Zwar ist Morus nicht so konkret, also dass die Menschen über 100 Jahre alt werden, aber Utopia zeichnet sich aus, dass es eine gute Versorgung hat das man sich und auch alte und kranke Menschen kümmert.
Unterscheiden tut sich der Jesaja Text und Utopia aber dahin gehend, das Utopia ein Werk der Gesellschaft ansich ist, ohne das Einmischen eines Gottes. Bei Jesaja hingegen schafft Gott explizit die neue Welt und damit die neue Gesellschaft. Zwar spielen Religionen in Utopia auch eine Rolle, lange aber nicht eine so tragende wie im Jesaja Text. Auch wird darin unterschieden, dass Utopia natürlich rein fiktiv ist, während der Jesaja Text mit der Stadt Jerusalem durchaus existente Orte erwähnt.
Die Menschen werden in dieser neuen Welt sehr alt, „wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung.“ Außerdem werden sie in Häuser leben die sie auch selbst gebaut haben und das Gepflanzte auch selbst genießen. Niemand nimmt ihnen etwas mehr weg.
Auch erfährt man etwas von einem universellen Frieden, der die ganze Schöpfung beinhaltet. Denn „Wolf und Lamm weiden zusammen“, „der Löwe frisst Stroh wie das Rind“.
Außerdem gibt es nichts Böses mehr, es werden keine Verbrechen begangen.
Das Ganze klingt sehr nach einer Utopie und tatsächlich kann man Jesaja 65 mit der Utopia von Thomas Morus vergleichen. Dabei wird man viele Parallelen aber auch Unterschiede vorfinden. So wird in der neuen Welt von Jesaja 65, wie auch in Utopia gearbeitet. Arbeit gehört immer noch zum alltäglichen Leben, auch wenn es Utopien sind. Weitere Überschneidungen ergeben sich im Frieden, es gibt nichts Böses und keine Verbrechen. So auch in Utopia, einer Gesellschaft die Klassenlos ist und es keinen Privatbesitz gibt und damit auch kein Neid. Alles ist für Alle da, ein Diebstahl wäre völlig überflüssig. Auch eine gute Versorgung gibt es in Utopia. Zwar ist Morus nicht so konkret, also dass die Menschen über 100 Jahre alt werden, aber Utopia zeichnet sich aus, dass es eine gute Versorgung hat das man sich und auch alte und kranke Menschen kümmert.
Unterscheiden tut sich der Jesaja Text und Utopia aber dahin gehend, das Utopia ein Werk der Gesellschaft ansich ist, ohne das Einmischen eines Gottes. Bei Jesaja hingegen schafft Gott explizit die neue Welt und damit die neue Gesellschaft. Zwar spielen Religionen in Utopia auch eine Rolle, lange aber nicht eine so tragende wie im Jesaja Text. Auch wird darin unterschieden, dass Utopia natürlich rein fiktiv ist, während der Jesaja Text mit der Stadt Jerusalem durchaus existente Orte erwähnt.
