buchfinder

29.04.2009 um 07:17 Uhr

Sexuelle Gewalt an Frauen und Kindern ...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: nachdenklich ...
Musik: Klassikradio ...

Insel der tausend Puppen


Es sollte ein weiteres profitables Geschäft werden, das Dobroslav Nicolić bei seinem Besuch der Insel Usedom auf seiner Yacht Morningstar mit dem Ukrainer Semjon Konstantinowitsch Formanow abwickelt.

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Doch bei einem Essen im Restaurant „Zum Smutje“ wird Nicolić von einer Frau erkannt,
die er 29 Jahre zuvor – zusammen mit deren deutschem Freund – vergewaltigt hat.

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Theres Wilding, nunmehr erfolgreiche Geschäftsfrau in der Autozu-lieferbranche, hat während der ganzen Zeit ihres Lebens auf den Zeitpunkt der Rache gewartet. Als sie das Schiff sieht, mit dem der Mann wieder in ihr Leben tritt, weiß sie, dass sie nicht allein agieren kann. Zu viele Menschen befinden sich an Bord.

Sie engagiert einen im vorzeitigen Ruhestand befindlichen Oberst, der „gewisse Aufträge“ annimmt und abwickelt.

Chevalier Oberst Armand Beauvais holt fünf Spezialisten zusammen, die Nicolić liquidieren sollen. Und er wird gut von Theres Wilding bezahlt.

Nur kurze Zeit später wird bei einem Zwischenstopp der Morningstar im Hafen des kleinen Ortes Lassan Nicolić von einer jungen Frau erkannt, die – erst 15jährig – ebenfalls von ihm auf brutalste Weise vergewaltigt wurde. Das lag nun acht Jahre zurück.

Zur selben Zeit werden im angrenzenden Polen in Gryfino und Świnoujście zwei Säuglinge entführt. Kriminalhauptkommissar Lasse Larsson erfährt davon bei einem routinemäßigen Zusammentreffen der deutschen mit der polnischen Kontaktgruppe zur Bekämpfung „Organisierter Kriminalität“, die erst ein Jahr zuvor – im Jahr 2002 –gegründet wurde.


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Eine polnische Spezialtruppe entert auf dem Stettiner Haff einen Schubverband.



Auf deutscher Seite ermittelt Lasse Larsson und sein Team.





 
Hier Trailer ansehen >Insel der tausend Puppen

 

Bestellungen über Amazon oder bei Ihrem Buchhändler

12.04.2009 um 20:00 Uhr

Pressenotiz & neues Buch ...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: super
Musik: Klassikradio ...

Zum siebzigsten Geburtstag des Schriftstellers George Tenner

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Hier läuft ein Trailer zum neuen Buch:

www.george-tenner.de


„Ich habe noch eine Menge vor und stecke voller Ideen“, sagt George Tenner anlässlich seines runden Geburtstags im April. „Mehr soziale Gerechtigkeit anzumahnen, ist mein Anliegen, aber die Welt werden wir Autoren wohl kaum verbessern. Leider. Es wäre schön, bis zum letzten Atemzug arbeiten zu können.“

Wie unbequem der in der Nähe von Dresden geborene Autor sein kann, bekamen 1964 bereits die Funktionäre des DDR-Regimes zu spüren, als er den ersten Versuch unternahm, das Land illegal zu verlassen. Weder seine Inhaftierung noch die Praktiken des Staatssicherheitsdienstes hielten ihn davon ab, es zwei Jahre später ein weiteres Mal zu wagen. Es klappt mit einem Schlauchboot über die Ostsee. Ein langer Atem zahlt sich eben aus.

Sein Mittel in der sozial- wie auch regimekritischen Auseinandersetzung ist die Sprache. Schon während seiner 25jährigen Tätigkeit als Journalist recherchiert er eingehend über die verschiedenen Geheimdienste in Ost und West und veröffentlicht 1982 „Der Wüstenwolf“ – ein Roman über den Sechstagekrieg in Israel und die Berührungspunkte, die das Ministerium für Staatssicherheit mit dem israelischen Geheimdienst Mossad hatte. Das Politmagazin report/München zeigt Jahre später: Er hatte ins Schwarze getroffen.

Im selben Jahr geschrieben, aber erst 23 Jahre später veröffentlicht, widmet sich sein Thriller „Das Peterplatzkomplott“ den Hintergründen des Attentats auf Johannes Paul II und zeigt die Verbindungen des sowjetischen KGBs zum Anschlag auf. Nach „Der Schrei des Pelikans“ (2005), einem weiteren Thriller über internationalen Terrorismus, wendet er sich dem Krimi-Genre zu und schafft eine Reihe um Hauptkommissar Lasse Larsson und sein Team.

Seine Stärke, das journalistische Ermitteln ernst zu nehmen, findet auch dort ihren Widerhall. Ganz gleich, ob seine Regionalkrimis auf Usedom spielen oder in Dresden angesiedelt sind, sie zeichnen sich neben viel Lokalkolorit auch durch Insiderkenntnisse und eine fundierte Recherche aus. In „Jagd auf den Inselmörder“ (2007), „Der Drachen des Todes“ oder „Insel der tausend Puppen“ (erscheint im Mai 2009) legt er Wert auf präzise Handlung wie auch psychologisch differenzierte Figurenzeichnung und präsentiert weitläufige kriminelle Verstrickungen von Personen und Verbrechensorganisationen.
Oftmals deckt er hinter den gutbürgerlichen Fassaden Manipulation, Korruption und Intrigen auf.
So entwirft er in seinem Dresden-Krimi „Das Lächeln der Mona Lisa“ (2008) ein Netz aus kriminellen Machenschaften im Künstlermilieu der Elbmetropole.

Mittlerweile lebt Tenner zurückgezogen am Rande Berlins und arbeitet ausschließlich als Romanautor. Unbeeindruckt von seinem siebzigsten Geburtstag plant er für dieses Jahr neben dem dritten Insel-Krimi zwei weitere Bücher. Seine vielschichtigen Erinnerungen an seine Zeit auf dem Fiachland und Usedom, wo er die Bekanntschaft einer Riege von illustren Persönlichkeiten machte, erhalten Einzug in den Erzählband „Das Haus am Hohen Ufer“. In „Single, unvermittelbar …“ schreibt er zur Abwechslung nicht von Mord und Todschlag, sondern von der Liebe und der Vergänglichkeit des Seins. Sein unstetes Leben hält sicher noch Stoff für die eine oder andere Geschichte bereit wie der politische Alltag der Bundesrepublik.

Getreu dem Motto „Flache Krimis können für manche Leute unterhaltend sein, aber nicht für
mich“ wird George Tenner bei der Criminale 2009 im Mai am Bodensee sich und dem Publikum einmal mehr beweisen, wie unterhaltend das Werk eines politischen Schriftstellers sein kann.

21.12.2008 um 13:24 Uhr

Weihnachten 2008

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: gut - wie fast immer ...
Musik: Klassikradio

All meinen Freunden und Lesern wünsche ich ein geruhsames, friedliches Weihnachtsfest -

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verbunden mit allen guten Wünschen für das Jahr 2009 ...

George Tenner

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feuerwerk

18.09.2008 um 10:36 Uhr

Pressenotiz für Leser aus Greifswald und Umgebung...

Stimmung: supergut
Musik: Klassik-Radio - was sonst?

Pressenotiz für Greifswald

"spät kommt Ihr - doch Ihr kommt ..." würde Schiller gesagt haben. Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät für eine Notiz.


Pressenotiz:


Anlässlich der am 19. September in Greifswald stattfindenden Kulturnacht liest der Autor um 19.00 Uhr auf Einladung der Direktorin der Rechtsmedizin, Frau PD Dr. Britta Bockholdt, aus seinem neuen Usedom-Roman Der Drachen des Todes.

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Wegen des geringen Platzangebotes innerhalb des Instututes für Rechtsmedizin hat Frau Dr. Bockholdt die Veranstaltung in den Hörsaal Nord, >Neues Klinikum<, Ferdinand-Sauer-bruch-Straße, verlegt.



Vielleicht will jemand der Leser hier teilnehmen - na dann: Herzlich willkommen"


Mit den bestens Grüßen in den Norden...
George Tenner

06.06.2008 um 07:49 Uhr

Und nun ist es da...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: super, denn: Erfolg macht sexy!
Musik: Klassik-Radio, was denn sonst!

Und nun ist es da...

...das zweite Buch in diesem Jahr.


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Dazu schreibt der Verlag:

Finanzmanipulationen und Spielsucht, Rache und Machtspiele, Liebe, Angst, Hass und Leidenschaft, Korruption, Intrigen und natürlich Mord, das sind die Ingredienzien, die George Tenner seinen Krimis beigibt.

Weitläufig sind die kriminellen Verstrickungen von Personen und Organisationen, die in seinem neuen Usedom-Krimi dargestellt sind. Präzise ist die Handlung aufgebaut, raffiniert die Dialogfiihrung und meisterhaft die psychologische Konturierung seiner Figuren.

Lasse Larsson, der Erste Kriminalhauptkommissar von Heringsdorf, steht vor einer kaum lösbaren Aufgabe, zumal bald klar wird, dass asiatische Verbrecherorganisationen in den neuen Fall verstrickt sind, über deren Vorgehen man selbst beim BKA kaum etwas weiß.

01.05.2008 um 09:28 Uhr

Ich weiß, das Weblog ist vernachlässigt,

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: obergut...
Musik: Klassik-Radio

Ich weiß, das Weblog ist vernachlässigt,

aber bei einer Arbeitszeit von 60-70 Wochenstunden muss man Prioritäten setzen, will man sich nicht verzetteln.

Doch möchte ich heute einen kleinen Einblick in Dinge geben, die sich entwickelt haben:

Da ist die neue Lasse Larsson-Fanpage, zu erreichen über www.lasse-larsson.de , die zwei weibliche Berliner Fans vom Usedomer Ermittler Lasse Larsson ins Leben gerufen haben.


 
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• Hier kann man sich Bücher mit persönlicher Widmung bestellen!

• Vielleicht an den Unfragen teilnehmen ...

• Oder die Highlights der Lasse-Larsson-Fanpage ansehen!
• Die Rezensionen lesen ...

• Und natürlich kann man Clubmitglied werden ...

• Im Gästebuch einen Gruß hinterlassen ...

• Oder im Forum nachlesen, wie die Diskussionen um die Bücher laufen...

• In jedem Fall kann sich über wichtige Termine informieren.

• Im ersten Interview mit mir stellt Dagmar Hartmann eine Frage zu einem brisanten Thema unserer Zeit:

„Was halten Sie von der derzeitigen politischen Lage Deutschlands?“

Auf meiner Internetrepräsentanz gibt es auch eine Neuigkeit – es gibt 4 Trailer zu den Büchern und 2 Filme über Recherchenarbeit und Entstehungsgeschichte der Bücher.

Vielleicht schaut ihr mal rein?


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Und Ende Mai gibt es einen neuen Usedom-Mordfall für Lasse Larsson zu klären.


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Na ja, nun verstehen die Blogger vielleicht, dass ich selten nur noch hier zu Gast sein kann.

George Tenner alias Buchfinder

01.04.2008 um 08:13 Uhr

Beständige Veränderung ist das Leben…

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: obergut...
Musik: Klassik-Radio


Am 11. April wird bei Dresdenbuch im Quartier QF, direkt an der Frauenkirche, mein neues Buch Das Lächeln der Mona Lisa aus der Taufe gehoben werden.
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Drei Bilder meines Vaters und die zunehmende Kriminalität im internationalen Kunsthandel brachten mich auf die Idee, diesen Dresden-Roman zu schreiben.


 
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Handlung:

Mitte des Jahres 1994 findet die Haushälterin Roswitha Färber, die nach dem Ableben der Frau des Kunstmalers Helmut Müller-Karsten für Ordnung gesorgt hat, diesen tot auf dem Boden in dessen Wohnzimmer im Dresdner Künstlerhaus in Loschwitz.

Aufgrund der Feststellung des Notarztes ‚Ungeklärter Todesfall’ sowie der aufgefundenen Unordnung im Haushalt des bekannten Künstlers – Bilder liegen auf der Erde verstreut. Druckplatten zur Herstellung Lithographien sind zerstört, die Wände sind mit roter Farbe beschmiert; ein wahres Fest der Verwüstung muss hier stattgefunden haben – wird eine Obduktion der Leiche durchgeführt.

Die Rechtsmedizin muss einen natürlichen Tod des Malers bescheinigen – Entkräftung. Mindestens drei Tage hatte der alte Mann, der sich bei einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, ohne Nahrung gelegen, bevor sein Leben langsam und qualvoll verlöscht war.

Der Stiefsohn, Thomas Vester, gerät in Verdacht, den Einbruch vorgetäuscht und den sterbenden Mann nicht versorgt zu haben. Allein er bringt Zeugen bei, die ihm ein Alibi geben. Man kann Vester nichts nachweisen und muss ihn laufen lassen.

Barneby Kern, Leiter der Mordkommission Dresden muss den Fall an das Einbruchsdezernat abgeben.

Zwei Monate später wird in die bekannte Galerie Falconetti`s eingebrochen.
Neben allen bekannten Dresdner Malern stellt der Galerist auch die Bilder von Müller-Karsten aus.


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Speziell die Frauenbildnisse, die der Maler in allen Größen und in jeder Lebenslage malt – vom kleinsten Schnipsel Papier, auf das er in der Straßenbahn mit einem Kugelschreiber das Konterfei eines Mädchens abbildet, bis hin zum Ölbild – sind Frauen seine bevorzugten Objekte. Und genau diese Frauengestalten – von der Mondänen bis zur Lasziven – sind begehrte Sammlerobjekte. Und alle Lithografien tragen einen Namen, so z.B. „Mädchen zwischen Krügen“, „Königin von Saba“, „Das Lächeln der Mona Lisa“ und andere mehr.

Doch die Bestandsaufnahme der Galerie lässt keinen Fehlbestand feststellen; lediglich eine Lithografie – das 4. von 25 Exemplaren – mit dem Titel Das Lächeln der Mona Lisa ist mutwillig beschädigt und damit unbrauchbar gemacht worden.

Die Frage ist: „Wer bricht in eine Galerie ein, um eine relativ preiswerte Lithografie zu zerstören, obwohl sich hunderte Bilder in den Räumen befinden, die alle einen weitaus größeren Wert darstellen?“

Die Ermittlungen durch das Einbruchsdezernat laufen schleppend.

Zu Silvester 1994 werden ein Mann und dessen Geliebte, die den sinnigen Namen Marlene Dietrich trägt, ermordet; der Mann überrascht in seiner Villa auf dem Weißen Hirsch einen Einbrecher dabei, wie der eines seiner Bilder stehlen will – es ist eine weitere Lithografie, das auf der Rückseite eine mit Bleistift manifestierte Titelung trägt: Das Lächeln der Mona Lisa.
Es ist das 3. von 25 Exemplaren.

Doch nun übernimmt Barneby Kern mit seiner Ermittlungsgruppe endgültig die Aufklärungen.

 

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19.02.2008 um 07:57 Uhr

Schlechte Laune trotz...

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: oberschlecht
Musik: trotz Klissikradio

Große Enttäuschung...

Seit Jahren arbeite ich mit webtodate 4.0 von DataBecker.
Plötzlich geht nichts mehr hochzuladen.

Frage: Arbeitet jemand mit diesem Programm und kann mir sagen, woran das liegen kann?
Immer findet der Apparat neue Schickanen: "ptr.gif" konnte nicht auf den Server hochgeladen werden. Der Clou ist, es gibt diese Datei nicht. Oder: "index.html" konnte nicht...

Es ist ein verdammter Dreck! Schon den zweiten Tag, an dem ich meine Website nicht im Netz habe.

Sollte jemand helfen können - ich werde mich bedanken.

Buchfinder

22.12.2007 um 09:54 Uhr

Mein lausiger Statistikzähler...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio

Dieser lausige Statistikzähler...

ist beim 11.11. stehengeblieben!

Ist das bei euch auch so???

Oder ist das nur eine Fehlleistung bei mir???

Wer weiß da weiter?

Gruß Buchfinder

 

21.12.2007 um 12:39 Uhr

Trotz der knappen Zeit, sollte

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: gut
Musik: Jauchzet, frohlocket... Bach

Trotz der knappen Zeit, sollte

man nicht vergessen:

All meinen Freunden und Lesern ein friedvolles Weihnachtsfest -

verbunden mit den besten Wünschen zum neuen Jahr…


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George Tenner

05.12.2007 um 11:25 Uhr

Erfolg ist, wenn man trotzdem lacht!

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio

Erfolg ist eine feine Sache.

Bereits vor einem Monat hat der Schardt-Verlag die zweite Auflage zu dem Buch

Jagd auf den Inselmörder

gestartet.

Eine Schwabe würde sagen:
"Das Ding lauft wie`d Sau!"

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Es ist - Anfeindungen zum Trotz - der meistverkaufte Einzeltitel in der Region.

Erfolg ist eben, wenn man trotzdem lacht!


Und deshalb ist mein Motto: Verlaß Dich nie auf Glück allein.
Glück kommt nur durch harte Arbeit!
- auch weiterhin immer präsent.

Der Verlag hat mir mitgeteilt, daß im Februar - anläßlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt - mein neuer Dresdenroman erscheinen wird und bereits im Mai der zweite Lasse-Larsson-Fall.

Und für Freunde noch die Nachricht: Ich habe den Eingriff des Nasenbärenarztes ist gut überstanden. Endlich kann ich wieder arbeiten.

22.11.2007 um 11:56 Uhr

Aristoteles, der bekanntlich...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio


 

Aristoteles, der bekanntlich...

geringfügig vor uns gelebt hat - 384 -322 vor unserer Zeitrechnung sagte treffend:


"Die Rede ist die Kunst,
Glauben zu erwecken."


Aristoteles

 


 

30.10.2007 um 10:26 Uhr

Mut oder nicht Mut, das ist hier die Frage...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Max Bruch Violinenkonzert Nr. 1 - ein Genuß!

Mut oder nicht Mut, das ist hier die Frage...

Was der deutsche Wissenschaftler Alexander von Hunboldt *1769 #1859 dazu sagt:

humboldt

"Jeder muss den Mut der
Überzeugung haben!"

29.10.2007 um 09:49 Uhr

Nach Gefühlen zu gehen, ist so manches Mal...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Mondscheinserenade

Nach Gefühlen zu gehen,

ist so

 manches Mal...

fragwürdig. Immer aber stimmt:

shakespeare

"Du kannst von dem, was du
nicht erlebt hast,
nicht reden!"

sagte Wlliam Shakespeare *1564 #1616

24.10.2007 um 10:04 Uhr

Was verdrehen wir - wann???

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Ich höre gerade: Versdis "La Traviata" - ein Genuß!

Was verdrehen wir - wann???


Mark-Twain1

„Man muss Tatsachen kennen,
bevor man sie verdrehen kann!“


Mark Twain
*1835 #1910

22.10.2007 um 09:09 Uhr

Thomas von Aquin...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio, was sonst?

Thomas von Aquin...

der italienische Philosoph und Theologe, *1225 #1274, sagte schon damals etwas sehr Wahres:

Thomas-von-Aquin

"Das Staunen ist eine Sehnsucht
nach Wissen!"

20.10.2007 um 08:23 Uhr

Der gute...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio, was sonst?

Der gute...

alte Hölderlin...

Hoelderlin

„Schwer ist zu ertragen das Unglück,
aber schwerer das Glück!“


sagte Friedrich Hölderlin
*1779 #1843

18.10.2007 um 14:10 Uhr

2004 ist er gestorben…

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: No, Gott der Gerachte,was werd ich schon hören? Klassik-Radio, was sonst!

2004 ist er gestorben…

Ustinov

„Mut ist oft Mangel an Einsicht,
während Feigheit nicht selten
auf gute Information beruht!“


sagte der brit. Schauspieler
Peter Ustinov
*1921 #2004

17.10.2007 um 16:05 Uhr

Kein Schwein ruft mich an...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassik-Radio, was sonst?

Kein Schwein ruft mich an...

der Raabe war es nicht!

Raabe

sondern der:

"Man muss schon in den Dreck hineinge-
schlagen haben, um zu sehen, wie weit
er spritzt!"

Max Raabe, deutscher Schriftsteller
*1831 #1910

13.10.2007 um 10:16 Uhr

Langsam werde ich mir unheimlich...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: gut
Musik: No, Goot der Gerachte,was werd ich schon hören? Klassik-Radio, was sonst!

Langsam werde ich mir unheimlich...

bei Ciao gefunden!

Spannender Urlaubskrimi

Erfahrungsbericht von Paukenfrosch über Jagd auf den Inselmörder / Tenner, George
11. Oktober 2007

Produktbewertung des Autors:

Niveau: sehr anspruchsvoll
Unterhaltungswert: sehr hoch
Spannung: sehr spannend
Aufmachung: schön

Pro: sehr interessant und vielseitig
Kontra: nichts


Kompletter Erfahrungsbericht
Ich lese unheimlich viel. Da Bücher auch Geld kosten, bin ich für jedes geborgte Buch dankbar. Folgendes Buch hat mir DagSonja ausgeliehen:

"Jagd auf den Inselmörder"
von
George Tenner

* * * * *

Informationen zum Autor
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George Tenner wurde am 23. April 1939 nahe Dresden geboren. 1964 wollte er die DDR illegal verlassen und wurde daraufhin inhaftiert. Er machte Bekanntschaft mit der StaSi und ihren Praktiken. 1966 gelang ihm sein erneuter Fluchtversuch.
George Tenner recherchiert seitdem über die deutschen Geheimdienste. Er war als freier Journalist tätig und veröffentlichte bisher nebst "Jagd nach dem Inselmörder" folgende Bücher:

Wüstenwolf
Ausgeflippt
Das Petersplatzkomplott
Der Schrei des Pelikans
Das Spiel der Nymphen

Seit 2002 ist George Tenner freischaffender Schriftsteller und lebt in Bernau bei Berlin und zeitweise auch auf Usedom.

* * * * *

Allgemeine Informationen zum BuchKlappentext

Als Ilsa Buschmann im Juni 2002, wie an jedem Morgen nach der Ermordung ihrer Enkelin, am Auffindungsort der Leiche sitzt, wird wieder ein Toter an Land gespült. Bei der Betrachtung der Toten stellt sie fest, daß er die gleiche grausame Kennzeichnung trägt wie ihre Enkelin Lena - beide Ohren sind abgeschnitten. Und beide Leichen waren so gesichert, daß ein Abtreiben auf die offene See unmöglich war. Obwohl die Ermittlung nach dem Mörder des Mädchens bisher ergebnislos verlaufen ist, faßt die alte Frau jetzt Hoffnung, daß die Suche nach der menschlichen Bestie wieder aufgenommen wird.
Hauptkommissar Lasse Larsson, der sich, erbschaftsbedingt und nach der Trennung von seiner Lebensgefährtin, aus Berlin nach Anklam in Mecklenburg-Vorpommern versetzen ließ, übernimmt die Ermittlung im Fall der männlichen Wasserleiche. Schnell stößt er auf eine Verbindung zu dem zwei Jahre zuvor ermordeten Mädchen. Doch die Ermittlungen gestalten sich als schwieriger, als er sich das vorgestellt hatte. Kam der Täter aus der Region? War es der Mann mit dem Schifferklavier? Larsson stößt auf die Beziehungen einiger Verdächtiger zur rechten Szene. Und da ist noch etwas, das ihn irritiert: Es fällt der Name Ilsa Buschmann ...

* * * * *

Meinung

"Jagd auf den Inselmörder" ist ein Kriminalroman, der mich aus sehr verschiedenen Gründen von Anfang an gefesselt hat. Er ist so unheimlich vielseitig, greift enorm viele Thematiken auf und regt nicht nur kriminalistisch zum Nachdenken an. Doch nun mal der Reihe nach…
Gleich zu Beginn des Romans wird die Leiche eines ehemaligen Majors des Ministeriums für Staatssicherheit mit abgeschnittenen Ohren an der Seebrücke in Heringsdorf entdeckt. Verantwortlich für diesen Fall ist das Team um Kriminalhauptkommissar Lasse Larsson, der aus beruflichen und privaten Gründen von Berlin hierher an die Küste gekommen ist. Wie der Klappentext bereits verrät, gab es vor zwei Jahren einen ähnlich gelagerten Mordfall. Dieser wird in Zusammenhang mit dem aktuellen Mord wieder aufgegriffen und erneut untersucht.
Und so begleitet der Leser das ganze Buch hindurch Lasse Larsson und sein Team bei der sehr interessant beschriebenen Ermittlungsarbeit, die allerdings ohne Action vonstatten geht. Action braucht dieser Roman auch nicht, denn die akribische Arbeit des Ermittlungsteams ist äußerst interessant beschrieben. So wird jedes recherchierte Detail ausgewertet und zusammengefügt, bis sich letztendlich ein logisches Gesamtbild ergibt.
Auch wenn man jetzt vielleicht vermuten könnte, der Roman sei stupide und anspruchslos, nein, das ist er ganz und gar nicht, denn die eingeflochtenen Randgeschichten sind es, die den Leser immer wieder erneut fesseln. So baut George Tenner immer wieder aktuell politische Thematiken ein, erwähnt aber auch geschichtliche Ereignisse deutsch-deutscher Geschichte, die zu diesem Roman ganz einfach dazugehören. Er berichtet von StaSi-Methoden, von satanistischen Verbänden zu DDR-Zeiten und von neonazistischen Gruppierungen der Gegenwart. Brisante Themen, die er nicht einfach so im Raum stehen lässt; man merkt, dass er hier kritisiert und Stellung bezieht, was auch kein Wunder ist, schaut man sich seinen Lebenslauf an. Manche Passagen fand ich sehr interessant und aufschlussreich, bei anderen Textstellen fragte ich mich jedoch, wie viel selbst Erlebtes George Tenner hierbei noch aufgearbeitet hat. Ich bin in der DDR groß geworden und lese und verstehe den Roman sicherlich ganz anders, als jemand aus den alten Bundesländern. Zum Nachdenken jedoch regt dieser Roman alle mal an.
Der Personenkreis in diesem Roman ist relativ groß. Relativ deswegen, weil er von der Zahl der wichtigen Personen her eigentlich hätte überschaubar sein können. Aber es werden hier drei Generationen beleuchtet und außerdem gibt es hier viele Stiefkinder und Halbgeschwister, die das Sortieren der Personen sehr schwer machen. Es empfiehlt sich unbedingt, beim Lesen diagrammartige Notizen zu machen, damit man irgendwann überhaupt noch weiß, wer wann mit wem. Als Beispiel nehmen wir mal Lasse Larsson, dessen Vater aus der DDR über Dänemark in die BRD flüchtete und dort mit seiner Frau Lasse zeugte. Als er aber floh, ließ er sowohl seine Freundin als auch deren Freundin schwanger zurück.
Als Lasse nun in diesem Mordfall in Heringsdorf ermittelt, erfährt er, dass er zwei Halbgeschwister von zwei verschiedenen Frauen hat. Seine Halbschwester arbeitet in einem Bordell. Sein Halbbruder, der von der StaSi in Terrorabwehr ausgebildet wurde, dann in der Fremdenlegion war und derzeit als Sicherheitsbeauftragter der Satanisten unterwegs ist, ist zugleich einer der gesuchten Mörder.
Oh ja, das ist alles ziemlich heftig und sehr kompakt. Fast schon zu viel, um noch glaubwürdig zu erscheinen. Teilweise scheint es so, dass der Roman ein verkappter Krimi ist, der eigentlich weniger unterhalten soll, als dass er eigentlich eine politische Abrechnung darstellt. Immer wieder treten nämlich verbitterte Personen auf, die nicht ein einziges gutes Haar an der DDR lassen.
Dennoch ist ein guter und lesenswerter Krimi, da es noch ein weiteres Mordopfer gibt und letztendlich die Täter dingfest gemacht werden.
Als sehr angenehm fand ich auch die landschaftlichen Beschreibungen in diesem Roman. Es geht nicht allein um die Insel Usedom mit den Orten Heringsdorf und Ahlbeck, die Reise geht auch nach Anklam, Greifswald und Swinemünde. Alles Orte, die ich von Urlauben her sehr gut kenne. Auf der Flucht des einen Mörders geht die Reise auch nach Berlin und ins Umland. Hier werden Orte wie Bernau, Börnicke und Löhme genannt, mir ebenfalls sehr gut bekannt. Ein paar mal geht es kurz nach Thüringen, erwähnt werden aber auch noch weitere Küstenorte wie Flensburg und Kappeln. Ja, das machte mir beim Lesen zusätzlich Laune, da ich, die eigentlich geografisch nicht so bewandert ist, hier auch ohne Atlas ganz genau wusste, wo sich das Geschehen gerade abspielte. Da hab ich erstmal gemerkt, wo ich in Deutschland schon überall war.
300 Seiten, die nebst Prolog und Epilog in 26 Kapitel eingeteilt sind, haben mich in den letzten zwei Tagen ungemein gefesselt und lassen mich nachdenklich zurück. Ich finde es beeindruckend, wie kompakt dieser Roman ist, wie vielseitig und vielschichtig. Er ist unheimlich anspruchsvoll und nicht nur einfach mal so ein spannender Krimi, der der laxen Unterhaltung dient. George Tenner ist ein Schreibtalent. Er ist wortgewandt und ein Künstler des Satzbaus. Trotz dieses Anspruchs ist der Schreibstil sehr flüssig, was das Lesen trotz Informationsfülle zum Vergnügen macht.

Somit komme ich nicht umhin, diesen Usedom-Krimi mit 5 Sternen zu empfehlen…