Was ist Glück wirklich?
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Aristoteles, das alte Schlitzohr...
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Stimmung: In der Regel - immer gut!
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Musik: Klassik pur...

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Musik: Natürlich Mozart, Verdi, Puccini, Bellini, Beethoven, Franz Schubert u.a.

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Maskenball in Venedig …
In dieser Nacht war Venedig laut. Überall traf man auf gespenstige Figuren, auf Narren, Höflinge, auf Priester und Nonnen, auf Teufel und auf die Masken der Hexen.
Mit kräftigen Schlägen trieb der Gondoliere sein Fahrzeug durch das Wasser.
„Wir sind gleich da, Signore" sagte er. „Nur noch einen Augenblick Geduld!"
Er trug die schwarze Tracht des Todes, doch sein Haupt steckte unter einer Narrenkappe. Man sagt, Narrheit und Tod seien Brüder!
Der Fremde hätte allzu gern eine andere Gondel genommen. Doch diese waren knapp. Die Herrschaften ließen sich zu den Stätten der Fest-lichkeit bringen. Alle benötigten Wasserfahrzeuge. So war er froh, diesen seltsamen Vogel erwischt zu haben.
Der Palazzo war beleuchtet wie zu seiner besten Zeit. Es hieß, hier habe einst der Doge Leonardo Loredano residiert; eine der ganz listigen, verschlagenen Gestalten soll es gewesen sein, die noch im hohen Alter Venedig gegen die wider den Stadtstaat gerichtete Allianz regierte und erfolgreich den Zerfall stoppen konnte; ein Gerücht sagt aber auch, er sei an einer gefährlichen Krankheit seiner Zeit gestorben, der Syphilis. Aber das war eben nur ein Gerücht.
Mit einem leichten Ruck brachte der Gondoliere sein Boot zum Stehen. Der Fremde drehte sich dem Gondoliere zu, um zu bezahlen.
„Nicht hier und nicht heute, Signore Wolf!" Er bleckte seine gelben Zähne. Dabei wurde er seiner Verkleidung als schelmischer Tod noch ähnlicher.
Der Mann, der mit Wolf angesprochen wurde, zuckte zusammen. Woher kannte der Gondoliere seinen Namen? Doch er kam nicht zum Fragen.
Am Eingang des Palazzos flackerte das ge-spenstische Licht der Fackeln. Diener in der Ver-kleidung des 16. Jahrhunderts säumten den Eingang. Musik drang aus der großen Halle. Menschen wogten im Takt. Andere standen in der Rundung abseits, tranken und unterhielten sich gackernd. Oder sie tauschten schamlos Zärtlichkeiten miteinander aus. Die Gräfin Orsini, eine junge, ausgesprochen schöne Frau, nickte dem Fremden zu; jedenfalls war es das Geschöpf, das in der Robe der Gräfin steckte. Sie kam ihm anziehender vor als die anderen Schemenwesen, die mit den Hexenmasken, die Kammerkätzchen, Zofen und Tänzerinnen. Als er auf sie zutrat, verschwand sie in der Menge. So sehr sich der Fremdling auch wünschte, sie zu finden, sie blieb verschwunden.
Mitternacht war längst vorbei. Wolf hatte mit einer Clique in einem Séparée einige Flaschen Dom Perignon getrunken. Die Welt um ihn drehte sich. Die meisten der Mädchen saßen auf den Knien der Männer. Eines von ihnen lag ungeniert über dem Tisch. Sie war entblößt. Ein älterer Kavalier hatte seinen Seidenschal locker über ihre Scham geworfen, die er mit einer Hand genüsslich strei-chelte. Das rote Licht und der Alkohol hatten alle Hemmungen gelöst.
Plötzlich stand sie in der Tür. Es war un-verkennbar das Mädchen in der Verkleidung der Gräfin Orsini. Sie ging auf den Fremden zu und sagte nur: „Komm!"
Wie in Trance stand er auf. Draußen am Gang fasste sie ihn an der Hand. „Ich will dich nicht wieder verlieren!" hauchte sie.
Die Gestalten, die sie umsäumten, schienen höh-nisch zu grinsen. „Geh nur!" riefen sie. „Geh nur mit ihr!"
Die Tür fiel krachend hinter ihnen ins Schloss. „Wo warst du?" stammelte der junge Fremde. „Wo?"
Von den Marmorwänden wurde ihr Lachen gespenstisch zurückgeworfen.
„Wo warst du?" fragte sie verführerisch.
Der süßliche Rauch einer Opiumpfeife drang in sein Bewusstsein. Dann sah er das Bett. Es war kein einfaches Bett, vielmehr glich es einem Schlachtfeld. Der letzte Gedanke, an den er sich erinnern konnte, war ein Teil ihrer Zärtlichkeiten. Eine Zeit lang verfiel er in tiefe Dunkelheit. Wie durch einen Nebelschleier sah er die Orsini. Sie zog sich langsam aus. Ihre Haut war hell. Die Spitzen ihrer Brüste schimmerten rosa. Der Fremde stöhnte auf. Der Traum beutelte ihn.
Als er seine Augen wieder öffnete, schimmerte das Grau des neuen Morgens durch die Scheiben. Er erinnerte sich an die Orsini. Mühsam drehte er sich um und erstarrte. Nicht die Orsini lag neben ihm. Der Körper der Frau, die neben ihm lag, war schlaff. Sie mochte älter sein als siebzig Jahre und trug die Maske einer alemannischen Hexe. Die Maske war verrutscht. Das Gesicht war faltig, der Mund leicht geöffnet. Nahezu zahnlos röchelte sie in dem durch den Opiumrausch begünstigten Schlaf, der ihr wilde Träume bescherte. Als der Fremde genauer hinsah, bemerkte er die Ähn-lichkeit der Alten mit dem Gondoliere, der ihm gerade dieses Fest empfohlen und ihn hergerudert hatte.
Er zog sich an, taumelte durch die leere Vorhalle hinaus zur Anlegestelle. Keine Gondel war zu sehen. Er ging zur anderen Seite der Kaimauer. In diesem Augenblick kam jene Gondel, die ihn in der Nacht hergebracht hatte.
Das Grinsen des Mannes war so aufreizend wie seine Frage: „Nun, hatte ich Ihnen zu viel versprochen? Steigen Sie schon ein! Ich bringe Sie zu Ihrem Hotel zurück!"
Wieder trieb der Gondoliere, der den Fremden lebhaft an das alte zahnlose Weib erinnerte, das neben ihm gelegen hatte, als er erwacht war, das Boot mit kräftigen Schlägen durchs Wasser.
„Wem gehört der Palazzo?" fragte der Fremde.
„Ist das so wichtig?"
„Für mich schon!"
„Er gehört ... mir!"
„Unglaublich!"
„Und doch ist es so!"
„Dann können Sie mir sagen, Signore, wo ich die Gräfin Orsini finde?"
„Das könnte ich! Ich kann Ihnen aber auch die Adresse der Dame geben, mit der Sie die Nacht so einträchtig verbracht haben!"
„Sie wissen?" unterbrach der Fremde aufgeregt.
Der Gondoliere lächelte, sagte: „Sicher. Die Orsini war der Lockvogel!"
„Der Lockvogel? Und die Alte mit der Maske einer ale-
mannischen Hexe?"
„War meine ältere Schwester, der ich weiß Gott mehr als einen Gefallen schul-dig bin!"
Die Gondel hielt an der Anlegestelle des Hotels. Der Fremde stieg aus. Er war kalkweiß im Gesicht, als er fragte: „Was habe ich zu zahlen?"
Der Gondoliere in der Tracht des Todes lachte schallend. Wieder entblößte er dabei seine gelben Zähne.
„Nichts!" sagte er. „Nichts! Die Be-
zahlung, mein Freund, war die Liebesnacht, die Ihr meiner Schwester zukommen ließet!"
Er drehte die Gondel und entschwand in einer Nebelschwade.
Stimmung: In der Regel - immer gut! Aber müde!
Musik: Klassik pur... wie immer!


werde ich dich sofort fressen!"
in... Mir fällt gar nichts ein... O doch, in einen Breitmaulfrosch! Hokus, pokus, vidipus... Ach nein, ich hab`s mir anders überlegt, weil ich das Froschmotiv nicht finde, verwandle ich dich in das, was du bist, ha, ha, ha... Aber erst beim nächsten Mal!"
Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Klassik pur...



Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Klassik pur...

Stimmung: schlecht, doch nicht ohne Hoffnung, doch: Hoffnung ist oft ein vergiftetes Geschenk!
Musik: Marsch Funebre...


Bombenanschlag seit dem 7. April, als drei Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee mehr als 60 Gläubige in den Tod gerissen hatten. Zu der Tat hat sich laut einer im Internet verbreiteten Erklärung eine Gruppe namens «Unterstützer der Sunniten» bekannt. Die bis anhin nicht bekannte Gruppe erklärte das Massaker zu einem
Vergeltungsakt für die Taten von schiitischen Milizen. Dabei beschuldigten die Verfasser besonders Muktada as-Sadr und seine Mahdi- Armee der Folter und zahlreicher Morde an Sunniten.) 

ist jetzt auf meinem Weblog bei http://buchfinder1.twoday.net
Zu sehen rechts unten!
Ich bin wirklich angenehm überrascht!
Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Klassik pur...

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Nachts, wenn der Sandmann nicht kommt...
