buchfinder

28.09.2006 um 10:24 Uhr

Sorgen, Sorgen, Sorgen...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

„Von allen Sorgen, die ich mir
machte, sind die meisten nicht
eingetroffen!“

sagte der schwedische Geograph
und Entdeckungsreisende
Sven Hedin *1763 #1825


Ihm muss ich entgegenhalten:

„Von allen Sorgen, die ich mir
machte, sind die meisten leider
eingetroffen!“
kmlfinger

George Tenner

28.09.2006 um 10:20 Uhr

Wer kennt denn Hesse nicht???

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß   Stichwörter: Gegner

Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Natürlich Mozart, Verdi, Puccini, Bellini, Beethoven, Franz Schubert u.a.

Hermann Hesse – DER STEPPENWOLF

sagte:



hh3 „Gegner bedürfen einander
oft mehr als Freunde, denn
ohne Wind gehen keine
Mühlen!“

28.09.2006 um 09:49 Uhr

Gehe niemals leichtsinnig mit Deiner Gesundheit um...

Gesundheit ist ein wichtiges Gut!

„Wer nicht jeden Tag etwas für
seine Gesundheit aufbringt,
muss eines Tages sehr viel Zeit
für die Krankheit opfern!“


top
sagte Sebastian Kneipp,
Pfarrer und Hydrotherapeut
* 1821 #1897

28.09.2006 um 09:43 Uhr

Nachdenken kann nie schaden...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: Supergut
Musik: Klassik pur...

Kluge Worte…

die einen nachdenklich machen
müßten und die auch zumAllge-
meinzustand unserer Pisa-Misere
beitragen, sprach Garbriel Laub,
Schriftsteller *1928 #1998

Zauberlehrling
„Fantasie ist etwas, was
sich manche Leute gar
nicht vorstellen können!"

28.09.2006 um 08:23 Uhr

DER SCHREI DES PELIKANS

von: buchfinder   Kategorie: Bücher   Stichwörter: Vorschau, in, deutscher, Sprache

Stimmung: Supergut
Musik: Klassik pur...

  • DER SCHREI DES PELIKANS; Thriller, 2006 by MV-Verlag, Münster-
    • Was mich bewog, dieses Buch zu schreiben:
    • „Der Kampf zwischen Palästinensern und Juden ist nicht ein Konflikt zwischen Recht und Unrecht", sagte Chaim Weizmann, erster Präsident des Staates Israel. „Das sind zwei Rechte, die gegeneinander kämpfen!"
    • Diese Sätze veranlassten mich 1979 mit einer umfassenden Recherche über die Geißel unserer Zeit, den internationalen Terrorismus zu beginnen.
    • 1987 fing ich an, das Material für einen Roman aufzuarbeiten.
    • Inzwischen hat es einen terroristischen Anschlag nach dem anderen gegeben – in Israel, auf Bali, auf Djerba, in Kenia und Tansania, in New York. Nahezu jedes Mal ging der Anschlag vom Nahen Osten aus, wie am 7. August 1998, als vor der diplomatischen Vertretung in der Hauptstadt Nairobi ein Lieferwagen explodierte und 213 Menschen starben. Es handelte sich um den schwersten Terroranschlag, der je im südlichen Afrika verübt worden war. Die Botschaft wurde schwer beschädigt, ein Gebäudeteil fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Rund 5000 Menschen wurden verletzt, viele davon durch Trümmerteile und zerborstene Fensterscheiben. In der Botschaft selbst starben 44 Menschen, darunter zwölf US-Bürger.
    • Aber erst der Anschlag auf das israelische Hotel in Mombasa und der Beschuss der EL AL– Maschine im November 2002, der exakt in der gleichen Weise ausgeführt wurde, wie 27 Jahre zuvor, veranlassten mich, den Roman fertig zu stellen.
    • Dieses Buch ist ein Kuriosum in unserer Zeit, denn es ist für alle streitenden Parteien im Nahen Osten geschrieben, in der Hoffnung, dass bei den Menschen die Vernunft über den biblischen Spruch: Auge um Auge, Zahn um Zahn siegen möge. Deshalb weist der Autor auch jede messianische Wertung der Vorgänge im Nahen Osten weit von sich.
    • Danken möchte ich allen, die mir bei der Erstellung des Manuskriptes behilflich waren: dem orthodoxen Juden David Kaufmann aus Natania, der engagierten Sozialarbeiterin Daphne aus Jerusalem, dem Araber Said, seiner Familie und seinen Freunden in Tulcarem auf der Westbank, die heute auch meine Freunde sind, und nicht zuletzt meinen beiden Mitarbeiterinnen zu Hause im Land Brandenburg.
    • Um wegen der Brisanz der Thematik niemanden zu gefährden, möchte ich pauschal auch die Mitarbeiter der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz und die Fachleute des Institutes für Zeitgeschichte, beides in Berlin, erwähnen, die meine Arbeit mit Engagement gefördert haben.
    • Geula Assmann-Cohen hat mich durch ihre erschütternden Briefe die Grausamkeit eines Krieges unserer Zeit, des internationalen Terrorismus, miterleben lassen. Sie ist auch an den irreparablen psychischen Folgen dieses Konfliktes zugrunde gegangen, sodass mein Dank an sie leider ungehört bleibt.

    Wer mehr darüber erfahren möchte -

    www.george-tenner.de

     

     

28.09.2006 um 07:32 Uhr

Eine fast perfekte Frau...

von: buchfinder   Kategorie: Satiren

 

 

Eine fast perfekte Frau

 

Wer, mit Ausnahme Ephraim Kishons, hat schon eine fast perfekte Frau vorzuweisen? Ich gehöre zu den wenigen glücklichen Männern, die das behaupten können!

Nun, den Beweis dafür anzutreten, fällt sogar mir manches Mal nicht so ganz leicht. Aber es ist, wie es ist.

Meine Frau ist an Geduld kaum zu überbieten. Und wird sie hin und wieder etwas krüsch, dann liegt es sicher daran, dass ich ihre Gutmütigkeit, ihre Einfühlsamkeit und ihren überaus lie­benswürdigen Charakter überzogen in Anspruch genommen habe. Wenn ich das jetzt so ohne weiteres zugebe, dann nur des­halb, weil ich weiß, dass sie diese Zeilen nie zu lesen bekommt. Denn das hätte geradezu katastrophale Folgen. Wir haben Föhn. Sie wissen, das ist so ein laues Lüftchen, das bei uns von den Alpen herkommt und verschiedenen Menschen gesundheitlich zusetzt. Manche liegen dann da, als müssten sie jeden Augenblick vor ihren Schöpfer treten, andere werden plemplem, im Hirn. Ich scheine zu beiden Seiten zu tendieren! Leider!

Ein solcher Föhn herrscht seit drei Tagen und in diesen drei Tagen und Nächten habe ich mehr gelitten als andere auf dem Sterbebett!

Es gibt Autoren, die den Tod gelobt haben - so Gerhard Hauptmann, der da schrieb. „Der Tod ist die mildeste Form des Lebens, der ewigen Liebe Meisterstück!"

Eigentlich halte ich es nicht mit den Ansichten des Herrn Hauptmann über den Tod. Nicht, dass ich ihn sonderlich fürchte; ist man erst einmal tot, so schert einen die Welt wenig. Das Sterben macht mir Angst. Das elendigliche Siechen, ohne sich wehren zu können! Das ist's, das mich in Angstzustände versetzt.

In einem solchen Zustand aber befinde ich mich seit drei Tagen und drei Nächten, ebenso lange, wie dieser lausige Föhn von den Alpen herüberkommt!

„Ich kann ja verstehen, dass es dir schlecht geht", sagt meine verständnisvolle Frau. „Aber deshalb musst du nicht gleich »sterbender Schwan« spielen!"

„Was heißt hier sterbender Schwan? Ich sterbe!"

„Reiß dich zusammen, mein Lieber! Wir alle sind am Ende, wenn wir uns gehen lassen!"

„Du willst doch nicht etwa behaupten, ich würde mich gehen lassen?" frage ich beleidigt. „Ich habe so wahnsinnige Herzschmerzen, dass ich jeden Augenblick denke, es wäre das Ende!"

„Dein Herz ist absolut gesund ... Mit einer Ausnahme!"

„Mit einer Ausnahme ...?"

„Du hast ein nervöses Herz. Das haben ein halbes Dutzend EKGs festgestellt. Und EKGs lügen nicht!"

„Und wenn sie doch lügen?"

„Vielleicht sind‘s ein paar Blähungen vom Zwiebelgemüse!"

„Unsinn! Und meine entsetzliche Schlaflosigkeit?"

„Iss am Abend weniger!" sagt sie erbarmungslos. „Du wirst über den Erfolg staunen! Erstens wird dein Übergewicht abgebaut ..."

„Ich habe unter achtzig Kilo!" maule ich.

„Bei deiner Größe ist das geradezu ein Verbrechen an der Gesundheit! Und zweitens wirst du wesentlich besser schlafen!"

„Vielleicht habe ich auch zu hohen Blutdruck!"

„Wieso?"

„Ich schlafe kurz ein und dann erwache ich, weil ich Herzklopfen bis zum Halse hinauf habe, laut und drohend! Das ist ein Anzeichen von Bluthochdruck!"

„Du isst zu scharf! Salz verursacht Bluthochdruck und ..." Gleich holt sie zu einem weiteren schlag aus: „Auch deine Gicht kommt vom übermäßigen Salzgenuss!"

„Was bleibt mir noch vom Leben?" klage ich.

„Alles, wenn du es mit Maßen genießt!"

Gut, denke ich. Möglicherweise werde ich mich bessern. Zu­mindest, was mein Übergewicht angeht; die leichten Fett­falten am Bauch und über den Hüften müssen etwas abnehmen. Auch mein Gesicht hat schärfere Konturen, wenn das Aufge­dunsene weggefastet ist. Das kann nicht von Nachteil sein!

Aber eine Nacht möchte ich wieder einmal richtig durchschlafen!

„Wo sind die starken Schlaftabletten, die mir der Arzt bei meiner vorigen Schlaflosigkeit verschrieben hat?"

„Wo schon? Über deinem Bett in der Schublade!"

Ich nehme eine solche Tablette und gehe schlafen, lange, bevor meine Frau ins Bett geht! Endlich schlafe ich wieder eine Nacht durch - und fühle mich am Morgen erheblich besser.

„Schatzi", sage ich. „Bis auf die Sommererkältung und den Rest des Föhns, der mir noch immer zusetzt, fühle ich mich schon erheblich besser!"

„Kein Wunder, wer so schnarcht wie du in dieser Nacht, der schädigt seine Mitschläfer du hast geschlafen - ich fühle mich völlig zerschlagen!"

Am Mittag 1ege ich mich etwas hin. Wie an den Vortagen ereilt mich das gleiche Herzklopfen, das eine unbekämpfbare Todesangst in mir mobilisiert.

Meine Frau hat sich vor dem Fenster auf der Terrasse niedergelassen und liest.

„Schatzi", rufe ich. „Schatzi!"

Als niemand kommt, krieche ich mühsam aus dem Bett und schleiche hinaus zu meiner Frau.

„Hier kann man krepieren. Niemand hört, wenn man ruft! Es wäre kein Wunder, wenn ihr mich eines Tages tot im Bett auffindet!" lamentiere ich.

„Mein armer alter Kater", sagt meine Frau. „Du musst schon so rufen, dass man dich hört!"

Ich fälle eine katastrophale Entscheidung!

„Heute nehme ich noch einmal eine Schlaftablette!"

„Gut", sagt meine Frau verständnisvoll. „Aber wenn du das machst, dann schlafe ich in deinem Arbeitszimmer!"

„Warum?"

„Weil auch ich meinen Schlaf dringend brauche! Und bei deinem Geschnarche kann ich nicht schlafen!"


Aus Angst, nachts allein sterben zu müssen, verzichte ich natürlich auf die besagte Tablette, die einen unkon­trollierbaren aber heilsamen Schlaf bringen würde.

Aber ich registriere unwiderruflich, dass auch meine sehr duldsame Frau nur eine fast perfekte Frau ist.

 

27.09.2006 um 20:55 Uhr

鹈鹕的喊叫

von: buchfinder   Kategorie: Bücher   Stichwörter: DER, SCHREI, DES, PELIKANS, chinesische, Vorstellug

Stimmung: In der Regel - mmer gut!
Musik: Natürlich Mozart, Verdi, Puccini, Bellini, Beethoven, Franz Schubert u.a.

  • 中文
    • 鹈鹕的喊叫——惊险小说——出版社:MV-Verlag, Muenster,德国,2006年
      撰写这本书的动机:查姆·魏兹曼,以色列第一任总统说过:"巴勒斯坦人和犹太人的奋斗并不是公正和不公正的冲突,而它是两个对立的权益的斗争。"
      在1979年,这些话促使我对当代灾祸,国际恐怖主义,进行深入的研究分析。
      1987年本人开始把我已收集的资料改编成一部小说。

    • 在其间,世界上相继发生过很多暗杀:在以色列,在巴厘岛,在突尼斯、肯尼亚及坦桑尼亚,在纽约……大概每次的出发点都是中东,如1998年8月7日在肯尼亚内罗毕一辆送货车在美国大使馆前的爆炸使213人死亡。这是非洲南部历史上最严重的恐怖主义袭击活动。大使馆主楼被损坏,其中楼的一个侧翼完全倒塌了。共有5000人受伤。这尤其是因为瓦砾和碎玻璃击中了他们。在使馆里一共44人死亡,其中有12个美国人。


      但是在恐怖分子进行跟27年前一模一样的暗杀活动之后---即他们攻击位于蒙巴萨市的以色列饭店及以色列航空公司的一架客机,促使我终于完毕我的小说。这篇小说在当代很有特殊意义因为我献赠写给它每个涉及在中东冲突内的党派。我希望这本书会推动他们克服"以眼还眼,以牙还牙",这个在圣经的旧约提到的观念。我因此也不相信这个冲突应验了圣经的预言。

      我对每个援助我撰写原稿的人表示衷心感谢。这些人士就是:
      住在以色列纳塔尼亚市的达维德·考夫曼,一位属于正统派的犹太人,
      黛芙妮,一位耶路撒冷社会福利工作者。她为她的职业全力以赴,
      从约旦河西岸来的沙伊特,他家人和朋友们;我已与他结成了友谊,
      最终我想提到我的两位德国工作人员的大量的支持、帮助。

      德国国立图书馆、当代史研究所的几位专家及人员也积极地参加过这个任务,不过因为这部小说的题目很敏感,我不能提到他们的名子。

      阿斯曼·柯恩女士以她的来信描述了我们时代的斗争,使我感觉到国际恐怖主义的残忍的暴力。她由于她在这个冲突得到的、不治的心理继发病等其他因素已死去了,所以她现在无法倾听我的感激话。
    • 乔治田纳准备在中国出版他的小说。
      因此他欢迎中国出版社与他联系!

     

     

27.09.2006 um 17:35 Uhr

Es ist der helle Wahn...

von: buchfinder   Stichwörter: sonstiges

bisher hatte ich diverse Besucher auf meinem Blog, die aus anderen Welten kamen - ich meine nicht die, die aus Anrainerstaaten kommen, sonder z.B. Besucher aus Amerika.

Seit gestern habe ich auch Chinesen auf meiner Seite festgestellt. Wie schön!
Ich freue mich wirklich sehr.

Die Frage ist nur, wie sehen sie aus, die meine Seite interessiert?

So?asia5



Oder besser - so?asia4

Im Grund genommen ist das ja egal, Hauptsache, sie kommen wieder!

Jedoch als Mann...

27.09.2006 um 17:31 Uhr

Lügen haben kurze Beine...

„Ein Dutzend verlogener
Komplimente ist leichter
zu ertragen als ein einziger
aufrechter Tadel von Dir,
bin LadenMu42!“

„Ich werde Dir schon beibringen,
was es heißt, mich zu unterschätzen,
xxxxxGeorge!"


„Ist das eine Liebe unter den Menschen!
Was die beiden Blödmänner sich immer beharken!"

Drehungen