buchfinder

31.01.2007 um 08:57 Uhr

Die Perioden beim Mann...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Bach - "Bist du bei mir..."

Die Perioden beim Mann...

"Es gibt zwei Perioden, in denen ein Mann eine Frau nicht versteht: vor der Hochzeit und nach der Hochzeit!"

sagte der Journalist Robert Lembke *1913 #1989

30.01.2007 um 06:38 Uhr

Neues Buch - neues Leben?

Stimmung: gut, da Kassik-Radio mich unterhält...

 

 Neues Buch - neues Leben?

 

Ob es gleich ein neues Leben ist,
ist zweifelhaft und natürlich auf
den einzelnen Menschen ausgerichtet.
Aber ein neues Kind ist ein neues Buch,
das gehätschelt und großgezogen werden muss, allemal!
Viel Erfolg für Ihr neues Buch - Buchfinder!
P.S- Werde darüber berichten, sowie ich es in den Händen habe.
 

Pressemitteilung des Verlags (Frühjahr 2007):

'Soeben ist im Verlag EDITION THALEIA ein neues Werk der in Mannheim lebenden Autorin Brigitte Stolle erschienen. Mit dem ihr eigenen verspielten Sprachwitz und einer üppigen Dosis Ironie erzählt Brigitte Stolle drei in mancherlei Hinsicht anarchische Geschichten: In »Ameisentage« entdeckt eine Sechsjährige in sich die Berufung zur Ameisenforscherin. In »Frau W oder die Überwindung der Außenwelt durch ein Viertelpfund Butter« löst eine bislang brave Gattin und Mutter nach einem Augenblick des Innehaltens ein Familienchaos aus – oder sollte es doch eher als glückselige Gleichgültigkeit verstanden werden? Und in »Rückwärts« versucht Frau R mit Pseudodialektik, pseudophilosophischer Beweisführung sowie mit mehr oder weniger passenden Erläuterungen aus der Küchenpraxis ihre geheimnisvolle Vorliebe für das Rückwärtslesen zu begründen und diese einer ganz und gar feindlich gesinnten Umwelt begreiflich zu machen.

 

Wie schon in ihrer vielbeachteten Groteske »Die Köchin« bietet Brigitte Stolle auch in ihrem neuen Buch ein fulminant komisches und hintersinniges Lesevergnügen.

 

Brigitte Stolle, 1959 geboren, lebt und arbeitet in Mannheim. Neben Ausbildungen und Tätigkeiten in unterschiedlichen Bereichen hat sie 6 Semester Germanistik, Linguistik und Philosophie in Mannheim studiert. Nach ihrer Erstveröffentlichung »Die Köchin« (Edition Thaleia 2004) erschien 2005 ein Band mit Limericks.'

b.stolle1@gmx.de

26.01.2007 um 09:27 Uhr

Allzu lässiger Umgang…

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Spiel mir das Lied vom Tod... Fimmusik by Klassik-Radio

mit der Zeit zeugt von schlechter Erziehung.

„Bester Beweis einer guten Erziehung ist Pünktlichkeit!“,


lessing


sagte Gotthod Ephraim Lessing
* 1729 #1781

24.01.2007 um 07:11 Uhr

Können setzt sich durch - Zeitung würdigt Autorin...

Stimmung: super

Rezension "66 kecke Köchinnen-Limericks"

Mannheimer Morgen Nr. 66 / Montag, 21. März 2005
(RHEIN-NECKAR Seite 25)

Seckenheimerin macht sich Reime auf Kochtöpfe

Von unserem Redaktionsmitglied Michaela Roßner

Seckenheim. Dass der Alltag einer Köchin auch Stoff für eine groteske Erzählung abgeben kann, das hat die Seckenheimer Autorin Brigitte Stolle bereits mit ihrem ersten Buch bewiesen. Der neue Band nun zeigt, dass sich aus der Köchinnen-Materie auch unzählige Limericks machen lassen. Es heißt "66 kecke Köchinnen-Limericks" und ist für 8,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Außerdem ruft die Hobby-Schriftstellerin im Internet zum einem Reimwettbewerb auf.

"Köchin X aus dem schönen Buchen/wollt' mal einen Aufstand versuchen/sie zerschlug elf Teller/doch ihr Chef war schneller/und bewarf die Dame mit Kuchen." Das ist ein Beispiel aus dem neuen Bändchen von Brigitte Stolle. Limerick - was war das noch gleich? Ach ja, dem Deutschlehrer sei Dank: In der ersten Zeile kommt eine Ortsangabe, eine Stadt oder ein Landstrich vor. Das Reimschema ist vorgegeben. Und möglichst witzig soll die Pointe geraten.

Entstanden ist die Idee, als die 46-jährige nach der Veröffentlichung ihres ersten Buches ("Die Köchin", erschienen in der Edition Thaleia St. Ingbert, ISBN 3-924944-67-9) gebeten wurde, Exemplare zu signieren. Die Unterschrift und ein paar gute Wünsche genügten nicht. Und so kam Brigitte Stolle auf die Idee mit den kleinen Gedichten.

Die 66 gedruckten Limericks sind nur eine Auswahl dessen, was seither entstanden ist: Brigitte Stolle hat in den vergangenen Wochen beinahe schon ein Limerick-Fieber entwickelt. Und damit möchte sie nun auch andere infizieren und lädt im Internet zum Dicht-Wettbewerb ein. Regelmäßig wird der "Limerick des Monats" gekürt und der Gewinner bekommt einen Buchpreis. Die Einträge auf der Homepage von Brigitte Stolle zeigen, dass das Reimfieber schon langsam um sich greift. Beispiel gefällig? "Ein dreister Vertreter aus Siegen,/der wollt' nur Frau Lottchen mal lieben,/die war so allein/doch dann schliefen sie ein,/ihr Mann, der kam pünktlich um sieben."

Mit der Beschränkung auf das Köchinnen-Thema in ihrem neuen Buch bleibt sich die Seckenheimerin treu: Sie hat den Kochberuf erlernt und arbeitete fünf Jahre in der Küche eines Männerwohnheimes. Diese "harte Zeit" habe sie nur durchhalten können, weil sie sich nebenher ein Germantistikstudium "gönnte", erzählt die Autorin, die in Mannheim geboren wurde und in Edingen-Neckarhausen aufwuchs.

Die Liebe zur Literatur begleitet die Schriftstellerin schon seit ihrer Kindheit. Viele Gedichte und "angefangene Bücher" haben sich bereits in der Schublade angesammelt. Heute arbeitet Brigitte Stolle als Industriekauffrau bei der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten - die Nähe zum Küchenduft hat sicher die Inspiration zu so manch witzigem Limerick geliefert.

"66 kecke Köchinnen-Limericks" von Brigitte Stolle ist bei Books on Demand in Norderstedt erschienen und für 8,90 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN: 3-8334-2193-2).

Stichwort "Limerick"

Ein Limerick ist ein scherzhaftes Gedicht nach dem Reimschema aabba. Wichtig: Die erste Zeile enthält stets die handelnde Person und endet oft mit der Ortsangabe. Die a-Zeilen sind stets dreihebig, die b-Zeilen zweihebig. Es wechseln zwei unbetonte und eine betonte Silbe ab. Erzählt wird eine Handlung, die in der letzten Zeile mit einer komischen Pointe zu Ende führt. Beispiel aus dem Buch "66 Köchinnen-Limericks" der Seckenheimerin Brigitte Stolle: "Eine Reis-Köchin aus Westfalen/die bekochte 'nen Kannibalen/sie wollt ihn bekehren/mit Reisbrei bescheren/doch der Arme litt Höllenqualen." Die ersten Limericks tauchten um 1820 in England auf. Vermutet wird, dass die irische Stadt Limerick Namenspate dieser Gedichtform war. In Deutschland machte das Blödel-Duo Schobert und Black den Limerick in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts modern. (miro)

Brigitte Stolle hat einen Band mit
Köchinnen-Limericks veröffentlicht.


Und hier geht's zu meinem Buch !

Copyright © by Brigitte Stolle  

Veröffentlichung mit der feundlichen Genehmigung der Autorin.  

22.01.2007 um 07:41 Uhr

Schlamperei ohne Worte!

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut, da Kassik-Radio mich unterhält...


Schlamperei ohne Worte!

Neun Gewehre eines Fallschirmjägerbataillons entwendet

Rotenburg (ddp-nrd).

Einem Fallschirmjägerbataillon der Bundeswehr in Seedorf (Landkreis Rotenburg/Wümme) sind neun Gewehre gestohlen worden. Wann und wie die Waffen entwendet wurden, sei noch völlig unklar, teilte die Polizei mit. Der Verlust der Gewehre vom Typ G 36 K war erst im Rahmen des Umzuges der Luftlandebrigade 31 nach Seedorf aufgefallen. Das betroffene Bataillon war zuvor im brandenburgischen Doberlug-Kirchhain stationiert. Die Bundeswehr habe sofort umfangreiche Ermittlungen nach den Waffen aufgenommen. Da der Verlust der Gewehre aber nicht geklärt werden konnte, sei von einem Diebstahl auszugehen. Die Gewehre haben einen Wert von rund 7000 Euro.

21.01.2007 um 08:53 Uhr

Wie schön es doch ist...

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: gut, da Kassik-Radio mich unterhält...
Musik: Erich Maria Korngold - "Ich soll ihn niemals, niemals mehr sehen" - Briefszene aus "Die Kathrin"

Wie schön es doch ist,

Freunde zu haben, die einem das Bild des Lieblingsmeeres in den Mailbriefkasten schicken!

m-wen

Cinderella, ich danke Dir sehr dafür und auch für die fürsorgliche Nachfrage.
Aber es ist alles in Ordnung.
Liebe Grüße - auch an Deinen Mann...

Für Dich - George

20.01.2007 um 11:12 Uhr

Mut...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Mozart Overture DIE ZAUBERFLÖTE

 

 Regenschirm als Vorbild

 

 

 

"Der Mut ist wie ein Regenschirm.

Wenn man ihm am dringendsten braucht,

fehlt er einem."

sagte Fernandel, *1903 #1971

19.01.2007 um 04:54 Uhr

Gruß an eine Freundin...

Stimmung: super
Musik: Klassik-Radio - schon am Morgen Spitze!

Viele Köche am Brei - De herrer kokker

Eine Köchin aus Neckarzimmern
hasst, weil sie die Speisen verschlimmern
viele Köche am Brei.
Sie nennt's Barbarei
und kocht lieber mit Frauenzimmern.

Weil sie sich in Neckarzimmern "mit einem Stöhnen" = "med et stønn" beschwert hatte: "Die Herren Köche sollten in einen Brunnen ("i en brønn") geworfen werden, so wie sie Essen behandeln; sie betreiben eine Barbarei ("barbari")" – nimmt Oddvar die Köchin mit nach Lie, wo sie nur mit Kollegen ihres eigenen Geschlechts kocht. Aber lesen Sie selbst:

"De herrer kokker burde kastes i en brønn,
slik de behandler mat, "sa kokka med et stønn.
"De driver rent barbari,
så nå jobber jeg i Lie
med kolleger av kun mitt eget kjønn."

Hier geht's zum Buch !!!

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Copyright © by Brigitte Stolle  

Veröffentlichung mit der feundlichen Genehmigung der Autorin.  

 

18.01.2007 um 08:09 Uhr

Geld...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Filmmusik by Klassik-Radio

Geld... 

"Geld: ist ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit."


shaw

sagte George Bernard Shaw

 

 

 

"Geld - man hat es es - oder man hat es nicht, denn:

Mit Geld bist du ein Drachen - ohne nur ein Wurm!"


sagte George Tenner (der Wurm!)

  


 

17.01.2007 um 06:43 Uhr

Die lausigen Schwächen des Rechtsstaates

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: Sehr nachdenklich!
Musik: Marsch funebre

Die lausigen Schwächen des Rechtsstaates

 

 

Die Kleinen henkt man - die Großen läßt man laufen!

Kleine Ladendiebe müssen sitzen – Großbetrüger können ungehindert ihrer Arbeit nachgehen!


Neue Vorwürfe gegen Schauspieler Karsten Speck

ks

Berlin (ddp-lbg). Neuer Wirbel um TV-Star Karsten Speck: Das Landeskriminalamt Brandenburg (LKA) hat das Anwesen des Schauspielers am Rande Berlins durchsucht.
«Wir ermitteln gegen drei Beschuldigte wegen des Verdachts des Betruges», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), Ulrich Scherding, der Tageszeitung «B.Z». Speck verbüßt noch eine Haftstrafe wegen Anlagenbetrugs von zwei Jahren und zehn Monaten und steht als Freigänger derzeit in Düsseldorf auf der Theaterbühne.

Alle Einnahmen des durch die ZDF-Serie «Hallo Robbie» bekannt gewordenen 46-Jährigen, der den Angaben zufolge mit fünf Millionen Euro hoch verschuldet ist, verwalte die Firma seines Schwiegervaters. Dieser muss laut einem Gerichtsurteil ein Großteil des verdienten Geldes auf ein Treuhandkonto überweisen.

«Wiederholungshonorare des ZDF sollen nicht ordnungsgemäß auf das Treuhandkonto überwiesen worden sein«, sagte Scherding. Es bestehe der Verdacht, dass Scheinrechnungen ausgestellt worden seien. Von dem Treuhandkonto werden die Gläubiger bezahlt.

Bei Durchsuchungen von insgesamt fünf Objekten in Brandenburg und Berlin wurden laut Zeitungsbericht 15 Aktenordner sichergestellt. »Die Familie und der Rechtsbeistand waren sehr kooperativ und gaben die Unterlagen freiwillig heraus«, sagte LKA-Sprecher Toralf Reinhardt der »B.Z.«. Bei einer ersten Sichtung sei »be- und entlastendes Material« gefunden worden. Die Auswertung werde aber Wochen dauern.

Speck selbst wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern.
»Wir können keine Stellung nehmen, müssen erst die Akten einsehen», sagte sein Anwalt Gennaro Festa dem Blatt. Der Schauspieler verbüßt seine Strafe derzeit in der Haftanstalt Düsseldorf-Gerresheim.

16.01.2007 um 09:22 Uhr

Genug ist nicht genug...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Filmmusik von John Williams

Genug ist nicht genug...

 

rene-descartes

"Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben;
die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden!"

sagte der franzöische Philosoph Rene Decartes *1596 #1650

15.01.2007 um 10:35 Uhr

Die Crux...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Filmmusik von Nino Rota

Die Crux...

 

mit dem Tadel beschreibt die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach
*1830 #1916 so:

ebner-eschenbach

"Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt!"

Jeder, der sich selbst beaoachtet, wird feststellen, dass die alte Dame recht hatte!

13.01.2007 um 08:56 Uhr

Ich hätte gute Lust...

Stimmung: Super - Wochenende!!!
Musik: Barbier von Sevilla - Arie des Barbiers by Rossini

 

Schulsatiren

zu schreiben.

hurra-wir-verbloeden-1

Angesichts der Pisa-Misere und dem Missbrauch der mit der zum Teil verschleierten Behebung dieses erbarmungswürdigen Zustandes deutscher Lehranstalten und Methoden, den Differenzen in den Klassen, in den Lehrerzimmern und den Zuständen unter den Lehrern selbst - und den Direktoren, hätte ich gute Lust,  einige Satiren auf den Weg zu bringen.

Frage an den Sender Jewiwan: Soll ich derartige Satiren auf den Weg bringen?

Antwort: Im Prinzip ja, denn das wäre mit Sicherheit ein fianzieller Erfolg, aber:

Mit ebenso großer Sicherheit würde die Zuträgerin, die die schulische "Umerta*" gebrochen hat, große Schwierigkeiten haben.

 

(*Umerta, dem Gesetz des Totschweigens des Verbrechens unter dem Deckmantel der Ehre.)

12.01.2007 um 07:55 Uhr

Bücher

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut, da Kassik-Radio mich unterhält...
Musik: Bach

Bücher

 

"Bücher sind die stillsten und beständigsten Freunde; sie sind die zugänglichsten und weisesten Ratgeber und die geduldigsten Lehrer."

- buch2sagte
Charles W. Elio (1869-1926)

11.01.2007 um 05:24 Uhr

War dieser bekannte Maler…

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: super
Musik: Mozart

verwandt mit meinem Komissar Lasse Larsson?

Leider nein!

Der Namensgeber meiner Figur war ein Mitarbeiter der schwedischen Fährreederei


STENA LINE.


Aber im Nachgang bin ich natürlich stolz darauf, einen so bekannten schwedischen Namen erwählt zu haben.
Deshalb eine kurze Vorstellung Carl Larssons:

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Selbstbildnis

Carl Larsson (* 28. Mai 1853 in Stockholm; † 22. Januar 1919 in Falun) war ein Künstler und gilt als bekanntester Maler Schwedens.

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Seine meist idyllischen Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen zeigen überwiegend das Leben seiner Familie (gemeinsam mit Frau Karin hatte Larsson acht Kinder) in und um das Wohnhaus in Sundborn, Schweden. Carl und Karin gelten als Begründer des heute als typisch schwedisch geltenden Wohnstils, dessen wesentliche Elemente Helligkeit, Farbigkeit und lebendig-fröhliche Funktionalität sind. Das Haus ist heute ein Museum. In Deutschland wurde Larsson ab 1909 berühmt durch das Buch "Das Haus in der Sonne", das damals ein Bestseller war und, wie andere Bücher Larssons auch, heute noch lieferbar ist (ISBN 3-7845-2700-0).

Biographie

Carl Larsson wuchs in armen Verhältnissen auf. Als er 13 Jahre alt war, ermunterte ihn sein Lehrer zu einem Studium bei der Kunstakademie. Für die Bezahlung des Studiums war er gezwungen nebenbei zu arbeiten. So war er z. B. als Retuscheur für einen Fotografen tätig. Nachdem ihm 1876 eine königliche Medaille zugeteilt wurde, ging es finanziell schon etwas besser.
1877 konnte Larsson seine erste Reise nach Paris antreten. Seine dritte Frankreich-Reise führte 1882 in die Künstlerkolonie Grèz-sur-Loing nahe Fontainebleau, wo er zahlreiche Aquarelle der umliegenden Natur anfertigte. Hier lernte er auch Karin Bergöö kennen, die bald seine Frau wurde. Das Paar kehrte anschließend für die Hochzeit nach Schweden zurück.
Zwischen 1885 und 1888 malte er hauptsächlich Ansichten von Stockholm. Carl Larsson schloss sich der Künstlergruppe Opponenterna an, die bei der Kunstakademie eine Reform der Kunstausbildung forderte. Diese Forderungen wurden aber abgewiesen. 1886 wurde Larsson zusätzlich Vorsteher einer Kunstschule in Göteborg.

1888 bekam die Familie ein kleines Haus nahe Sundborn von den Schwiegereltern geschenkt. Das Haus wurde nach und nach handwerklich wie künstlerisch von Carl und Frau Karin ausgebaut, ausgeschmückt und erweitert und wurde unter dem Namen "Lilla Hyttnäs" (etwa: kleine Hütte) bekannt. Das Haus wurde künstlerischer Mittelpunkt, die sieben Kinder (ein achtes starb kurz nach der Geburt) wurden großgezogen und, zusammen mit der Dorfgemeinschaft, auf zahlreichen für Larsson typischen Ölgemälden und Aquarellen verewigt. Das Haus ist bis heute als Familienmuseum originalgetreu erhalten und dient noch immer als Treffpunkt der Familie.
Nach einem weiteren Aufenthalt in Paris, wo unter anderem das Triptychon Rokoko-Renässans-Nutida Konst entstand, wurde er vom Nationalmuseum in Stockholm mit der Ausgestaltung der Innenwände dieses Gebäudes beauftragt. Ab 1896 malte er sechs Wände al fresco, wo unter anderem die Bilder Gustav Wasas Einzug in Stockholm am Mittsommerabend 1523 und Landgang von Gustav Adolf in Deutschland entstanden. Andere Werke von Carl Larsson befinden sich in Stockholm in der Oper und im dramatischen Theater sowie in Göteborg im Hvitfeldtska Gymnasium. Ein weiteres Bild (Midvinterblot) wurde zu Lebzeiten Larssons abgelehnt, stark verärgert stellte er das Werk trotzdem fertig. Erst 1992 kam es nach zahlreichen Umwegen an seine von Larsson vorgesehene Stelle im Nationalmuseum.

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Das Gatter, Carl Larsson 1896, aus "Ett hem"
Haus und Familie wurden in dem Album "Ett hem" (etwa: Ein Heim) von 1899 berühmt. Die Sammlung "Das Haus in der Sonne" von 1909 steigerte die Bekanntheit in Deutschland. Zu nennen wäre auch "Jag" (etwa: Ich), die kurz vor seinem Tod fertiggestellten Memoiren, die aber erst 1931 publiziert wurden.
Bereits zu Lebzeiten Larssons gab es einige überaus erfolgreiche Ausstellungen und Wettbewerbsbeiträge in Deutschland, darunter in Berlin und München. Die bisher größte Ausstellung in Deutschland fand sich zum Jahreswechsel 2005/2006 in München.

10.01.2007 um 06:28 Uhr

Linsen - ein herrliches Gericht, Zubereitung auf vielerlei Art!

Stimmung: gut
Musik: Filmmusik by Klassik-Radio

 Linsengericht nach Art des Buchzeigers!

Eine Köchin aus Linsengericht
machte einst ein sehr dummes Gesicht
wie Queen Mum wollt‘ sie winken
wie H. Junke trinken
aber beides verbot ihr die Gicht.



Hier geht's zum Buch !!!

Mit Oddvar von Linsengericht
zu Jeppe nach Nes:

Ei kokke som bodde i Nes
satte opp et så svært dumt et fjes.
Som i en twist hun ville vrikke
og som Jeppe gjerne drikke,
men det gjorde gikten til et pes.

"Gesicht" heißt "ansikt" (also "Angesicht"), scherzhaft kann man dafür auch "fjes" verwenden.

"sette opp" = "aufsetzen" (die Köchin aus Nes "setzte ein dummes Gesicht auf").

"Som i en twist hun ville vrikke" = wie bei einem Twist wollte sie (mit den Hüften) wackeln und wie Jeppe gerne trinken ...

aber das ("det") machte die Gicht ("gikten") zu einer großen Anstrengung ("til et pes").

Jeppe ist eine Figur bei Ludvig Holberg – ein Bauer der ein Säufer war.

Ein paar Worte über Ludwig / Ludvig Holberg und seinen Jeppe kann man auf den Lesezeiten-Seiten nachlesen.

 

 

Copyright © by Brigitte Stolle

 

Veröffentlichung mit der feundlichen Genehmigung der Autorin.

 

07.01.2007 um 09:35 Uhr

Wenn einige hundert Jahre…

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: Sehr nachdenklich!
Musik: „Ich soll ihn niemal, niemals mehr sehen!“ – Erich Maria Korngold

Wenn einige hundert Jahre…

 

 

Lebenszeit bei einem Geburtstag zusammenkommen, man die Lebenjahre der einzelnen Teilnehmer zusammen rechnet und durch die Anzahl der Gäste teilt, dann kommt ein erschreckendes Erwachen! George, die Restlebenszeit wird knapp. Also, carpe diem!

uwes-geburtstag

Im Juli 2006 aufgenommen: Mein Feund (seit 1966) Uwe Bodenstein aus Hamburg feiert mit Freunden seinen 70. Geburtstag.
Uwe auf der Motorhaube eines seiner historischen Fahrzeuge, einem schweizer Bergbus der Marke Saurer, sitzend. Ganz rechts im Bild - George Tenner mit Lebensgefährtin.

05.01.2007 um 14:18 Uhr

Wenn große Politiker...

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Filmmusik auf Klassik-Radio - immer gut!

Wenn große Politiker...

 

denken, kommt das dabei raus!


„Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung!“


wc

sagte der brit. Politiker Winston Churchill
*1874 #1965

04.01.2007 um 12:23 Uhr

Hurrah, die Endorphine steigen!!!

von: buchfinder   Kategorie: Glück

Stimmung: super
Musik: Filmmusik by Klassik-Radio

Glücklich
macht einen deutschen Autor, wenn ein ausländischer Verlag,
der folgende Autoren im Gepäck hat –

Juan Gómez-Jurado, Marilynne Robinson, Alex Berenson, Ewan McGregor & Charley Boorman, Kathy O'Beirne, Paul Quarrington , Jere Hoar, Richard Paul Evans, Paul Christopher, Steve Berry, John O'Farrell, Anthony Swofford, Ron McLarty, F. Alton Everest

Dan Brown

Augusten Burroughs, Stephen L. Carter, Richard Condon, Helen Cross, Gerard Delteil, Jeffrey Eugenides, Carrie Gerlach, Risa Green, Edward P. Jones, Janice Kaplan, Lynn, Schnurnberger, Laney Katz Becker, Anthony Kiedis, Natsuo Kirino, David Liss, Glenn Meade, Brad Meltzer, Michael Moore, Neil Olson, Mark Rumreich, Javier Sierra, John Twelve Hawks, Max Wallace, Ian Halperin, Jennifer Weiner

sich um die Rechte von Tenners
 DAS PETERSPLATZKOMPLOTT
bemüht.

3865821421_03_mzzzzzzz

Danke 2007!

03.01.2007 um 10:19 Uhr

Fehlleistungen ???

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Bach - "Bist du bei mir..."

Fehlleistungen nicht ausgeschlossen...

 

 

shaw


"Ein einziger Erfolg lässt eine Unzahl von Fehlleistungen vergessen!"

sagte George Bernard Shaw,
*1856 #1950