buchfinder

31.08.2007 um 06:24 Uhr

Sherlock Holmes und Dr.Watson

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassikradio - was sonst???

Sherlock Holmes und Dr.Watson

"Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne,
die die Fliege bereits im Netz hat,
bevor sie das Netz um sie herum webt."
180px-Conan_doyle

Sir Arthur Conan Doyle,
britischer Arzt und
Kriminalautor
* 1859 #1930


Ab 1880 unternahm Doyle als Schiffsarzt einige Reisen zur Antarktis und nach Afrika. Von 1882 bis 1890 führte er eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth, verfasste in seiner Freizeit aber auch schon erste literarische Werke. 1887, mit 28 Jahren, veröffentlichte er die erste Geschichte des Detektivs Sherlock Holmes und seines Freundes Dr. Watson: A Study in Scarlet (dt. Eine Studie in Scharlachrot). 1890 ging Doyle nach London, ab dem Jahr 1891 konnte er seinen Lebensunterhalt durch die Schriftstellerei bestreiten.

Nunmehr veröffentlichte er Kurzgeschichten seiner beiden Protagonisten im Strand Magazine. 1893 hatte Doyle genug von seinem berühmten Helden, der sein ganzes literarisches Schaffen überschattete, und inszenierte den Tod des Meisterdetektivs im Kampf gegen dessen ärgsten Widersacher. Im selben Jahr wurde Doyle Meister in der Freimaurerloge „Phoenix No. 257“ in Portsmouth.

Mit historischen Romanen wie Rodney Stone, Sir Nigel und The White Company hatte Doyle weniger Erfolg, er selbst hielt sie für seine besten Arbeiten. Aus dieser Zeit stammen auch mystische Romane wie The Parasite (1894) und Mystery of the Cloomber (1895).

Sherlock Holmes
Die deduktive und kriminalanalytische Methode ist bezeichnend für die Figuren Doyles, der selbst als Arzt sich die Rolle des Dr. Watson zudachte und Sherlock Holmes mit Eigenschaften seines Lehrers an der Edinburgher Universität, Joseph Bell, ausstattete. Die von Doyle in seinen Romanen beschriebenen Methoden, beispielsweise die Daktyloskopie,* waren ihrer Zeit teilweise einige Jahre oder gar Jahrzehnte voraus. Dies gilt insbesondere für die grundsätzlich wissenschaftlich orientierte Methodik bei der Verbrechensuntersuchung.

* Fingerabdruckverfahren = Da jeder Mensch ein nur ihm eigentüml. Hautleistenmuster der Fingerbeeren aufweist (selbst bei eineiigen Zwillingen versch.!), ist es möglich, auf diesem Weg die Zugehörigkeit eines Fingerabdruckes zu einem bestimmten Menschen sicher festzustellen.

27.08.2007 um 09:21 Uhr

Na, wer versuchts noch einmal?

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele

Stimmung: Superrrrr! Wie immer, wenn sich Erfolg einstellt!
Musik: Mozarts Klarinettenkonzert

Na, wer versuchts noch einmal?

diesmal gibt es nur eine einzige Frage - und die ist sauleicht!

Gewinnspiel-08-07


Die Frage wird am 31. August auf meiner Homepage - Gewinnspiel - automatisch eingeblendet werden.

Und nun, meine Damen und Herren, kennen Sie die ganze Geschichte!

22.08.2007 um 07:52 Uhr

Weniger ist oft mehr...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: Superrrrr! Wie immer, wenn sich Erfolg einstellt!
Musik: Klassikradio - was sonst???

  Cover-FK-2x

20.08.2007 um 09:33 Uhr

Man nehme, so man hat...

von: buchfinder   Kategorie: Bücher

Stimmung: gut
Musik: Klassikradio - was sonst???

Man nehme, so man hat...

...dieser Spruch trifft natürlich nicht nur für die Küche zu.

Schreibt man ein Buch und will es veröffentlichen, braucht man natürlich auch eine Menge Zutaten: Zum Beispiel einen interessanten Stoff, den man handwerklich ansprechend verarbeitet.

In der nächsten Woche hoffe ich, die Erstschrift des neuen Dresdenromans zu beenden.

Und wenn man dann schließlich fertig ist, kommt die leidige Verpackung. Sie ist es, die mitentscheidet, ob ein Interessent das Buch in die Hand nimmt.

Man nehme - so jedenfalls habe ich das für diese Coverstudie gemacht - zwei Dresden Aquarelle aus dem Jahr 1943: die Frauenkirche in sepiabraun als Hauptträger, die Gesamtansicht der Zuckerseite mit der katholischen Hofkirche und im Hintergrund die Semperoper und setze das Bild, das die Handlung trägt, mit in das Cover ...

Cover-FKx


Wie würde Euch das Cover gefallen - es ist nur eine Studie und ich weiß nicht einmal, ob der Verlag da mitzieht.

11.08.2007 um 09:54 Uhr

Wie ziehe ich am besten den Menschen das Geld aus der Tasche?

von: buchfinder   Kategorie: Denkanstoß

Stimmung: gut
Musik: Klassikradio - was sonst???

Wer raubt die Bank aus?

Wer die Menschen, die auf die Bank angewiesen sind?
Bercht
Bankraub: Eine Initiative von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank!
Brecht-2x
sagte der deutsche Dramatiker Berthold Brecht
*1898 # 1956

03.08.2007 um 09:12 Uhr

Wer spielt kann gewinnen...

von: buchfinder   Kategorie: Gewinnspiele

Stimmung: gut
Musik: "Die wahre Geschichte" by Klassik-Radio

Und auch heute...

gibt es für die Juliausspielung eine Gewinnerin...

Es ist die bei twoday allen bekannte ??? Auflösung auf meiner Homepage!

www.george-tenner.de - Link ist in der Menüleiste zu finden.

Sie hat das Buch gewählt.

Cover-klein

Meine Gratulation! Unbd viel Spaß bei - ich hoffe einer guten Unterhaltung!