buchfinder

19.12.2006 um 12:49 Uhr

Es gibt sie doch, die Penner, die nicht arbeiten wollen!

von: buchfinder   Kategorie: Politik...

Stimmung: Sehr nachdenklich!
Musik: Mrasch Funebre

 

Beck legt Arbeitslosem Stellenangebote vor

Um es gleich zu relativieren: Ich bin kein SPD-Wähler, aber: Beck hatte recht -  es gibt sie doch, die Penner, die nicht arbeiten wollen und auf Kosten der Allgemeinheit, sprich Staat leben!

 

Arbeitsloser Hendrik F. vor und nach dem Friseurbesuch

 

SPD-Chef Kurt Beck hat dem Wiesbadener Arbeitslosen Henrico Frank, den er zum Waschen und Rasieren aufgefordert hatte, acht Stellenangebote zukommen lassen.

 

Nachdem Frank einen Termin mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten abgesagt habe, hätten zwei Mitarbeiter der Staatskanzlei ihm in seiner Wiesbadener Wohnung die Angebote überbracht, teilte ein Regierungssprecher in Mainz mit. Es handele sich dabei um "konkrete Angebote von seriösen Firmen." Beck sieht seine Zusage, Frank Stellenangebote vorzulegen, nach Angaben seines Sprechers jetzt als erfüllt an. Der Ministerpräsident bedanke sich bei den hilfsbereiten Unternehmen und hoffe, das Frank so einen Weg aus der Arbeitslosigkeit finde. Beck hatte Frank vergangene Woche auf einem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden empfohlen, wenn er sich wasche und rasiere, bekomme er auch einen Job. Frank ließ sich daraufhin die Haare schneiden.Am Sonntag war bekannt geworden, dass Frank den ursprünglich für Dienstag geplanten Termin in der Mainzer Staatskanzlei absagen ließ. Frank kritisierte nach Angaben des Erwerbslosenforums, dass Beck den Termin nicht mit ihm abgestimmt habe. Beck habe die Presse schon informiert gehabt, bevor die Einladung in seinem Briefkasten gewesen sei, erklärte Frank laut Erwerbslosenforum. Dies sei ein erneuter Beweis dafür, dass sein Herz nicht für die Arbeitslosen schlage. Er sei "erstaunt" über die "abermals herablassende Umgangsform" des Vorsitzenden der "Partei der Benachteiligten." Das Erwerbslosenforum rief zugleich zu einer öffentlichen Protestaktion am 2. Januar vor der Mainzer Staatskanzlei auf. Arbeitslose sollen sich dabei in Anspielung auf Becks Äußerungen öffentlich rasieren und waschen, um einen Job von dem SPD-Vorsitzenden einzufordern.Frank ist auch mit seinem neuen Erscheinungsbild nicht zufrieden. "Es hieß, ich soll mir die Haare ein bisschen schneiden lassen. Ein bisschen, nicht dass ich da mit einem Poposcheitel rauskomme", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel" vom Montag. Er habe das Unglück erst bemerkt, als es zu spät gewesen sei. Beim Schneiden habe er die Augen geschlossen: "Ich wollte das Elend nicht mit ansehen!"

Mit dieser Einstellung aber wird dieser Arbeitslose wohl kaum wieder in den Arbeitsalltag zu integrieren sein.

 

Ich hätte mir gewünscht, dass dieses Angebot auf einen Mann trifft, der tatsächlich arbeiten will!

Das hätte eine positive Signalwirkung gehabt!

Armes Deutschland!

21.10.2006 um 22:00 Uhr

Wer sagt, dass wir sie brauchen???

von: buchfinder   Kategorie: Politik...   Stichwörter: Nazis, raus

Stimmung: Nachdenklich...
Musik: Marsch Funebre...

 

 Wer sagt, dass wir sie brauchen, lügt!

Schützt Deutschland vor den braunen Horden, denn sie haben das Land schon einmal in den Abgrund gestürzt!

 

 

Die Politiker aller Parteien unseres schönen Landes sollten sich fragen, wieso diese unheilvolle Kraft so stark geworden ist - und sie tun gut daran, Änderungen zu schaffen, damit Deutschland niemals wieder in Schutt und Asche fällt!

 

 

Das war Dresden

nach der Zerstörung!

21.10.2006 um 12:21 Uhr

Islam hin - Islam her...

von: buchfinder   Kategorie: Politik...   Stichwörter: Militanz, unerwünscht

Stimmung: Nachdenklich...
Musik: Beethoven

 

Für den Islam, aber gegen militante, mordende Islamisten! Denn: Sie sind wider dem Islam!

 

 

Scholl-Latour bringt es auf den Punkt! 

 

13.10.2006 um 09:08 Uhr

Sind polnische Mädchen Dreck?

von: buchfinder   Kategorie: Politik...   Stichwörter: Skandal

Stimmung: Nachdenklich...
Musik: Marsch Funebre...

Keine Politsatire - aber ein Skandal!



Bewährung statt Haft für Vergewaltigung

Von STEFAN ADAM/Märkische Oderzeitung

Schwedt. Einem 34-jährigen Uckermärker bleibt wegen der Vergewaltigung einer polnischen Schülerin eine Gefängnisstrafe erspart.

Die 5. Strafkammer des Landgerichtes Frankfurt (Oder) änderte jetzt in der Berufungsverhandlung das im Frühjahr ergangene Urteil des Amtsgerichtes Schwedt von 30 Monaten Haft in eine zweijährige Freiheitsstrafe auf Bewährung ab, so Markus Fritsch, stellvertretender Pressesprecher des Landgerichtes. Damit entschieden die Richter auf die höchstmögliche Freiheitsstrafe, die noch zur Bewährung ausgesetzt werden kann.

Der Mann hatte am 25. Februar 2004 die 18-Jährige in Polen als Anhalterin mitgenommen. Er setzt sie allerdings nicht in ihrem Heimatort ab, sondern lenkte den Wagen in ein Waldstück nahe der Ortschaft Row, wo er sie missbrauchte. Der Täter wurde am nächsten Tag in Deutschland festgenommen.

Ausschlaggebend für das milde Urteil waren die vom Angeklagten gezeigte Reue und die im Vorfeld der Berufungsverhandlung geleistete Wiedergutmachung gegenüber dem Opfer, so der Gerichtssprecher. Es sei eine auch für den Angeklagten sehr hohe Entschädigungssumme gezahlt worden. Das Urteil ist rechtskräftig.

28.09.2006 um 20:15 Uhr

Kleine antisemitische Polit-Satire...

von: buchfinder   Kategorie: Politik...

Stimmung: In der Regel - immer gut! Aber müde!
Musik: Klassik pur... wie immer!

Werft die verdammten Juden ins Meer...

 

 

"Werft die verdammten Juden ins Meer - und die ungläubigen gleich mit!"

"Ich dachte, du seist Oberhaupt eines Staates, da muß man doch mäßigend auf die Mullahs einwirken! Du aber hetzt noch schlimmer!"

"Erst laß ich mal die Bombe bauen, dann zeigen wir es diesen Ungläubigen schon! Mohammed wird stolz auf mich sein, hat er doch an einem einzigen Tage 600 Juden köpfen lassen, die sich nicht zum Islam bekehren wollten!
Aber was sind 600? Ich werde die Welt vernichten, wenn sich die Ungläubigen nicht bekehren!"Teufel1_img_0

"Und du glaubst wirklich, die Weltgemeinschaft wird zusehen? Daß ich nicht lache!"
"Wenn du nicht gleich ruhig bist, meckerhexewerde ich dich sofort fressen!"

"Das könnte dir so passen, lieber verwandle ich dichZauberlehrlingaugeblicklich in 1co3p42ldykcvin... Mir fällt gar nichts ein... O doch, in einen Breitmaulfrosch! Hokus, pokus, vidipus... Ach nein, ich hab`s mir anders überlegt, weil ich das Froschmotiv nicht finde, verwandle ich dich in das, was du bist, ha, ha, ha... Aber erst beim nächsten Mal!"

28.09.2006 um 11:03 Uhr

Schiitischer, antisemitischer Hetzblog...

von: buchfinder   Kategorie: Politik...   Stichwörter: Antisemitismus

Stimmung: schlecht, doch nicht ohne Hoffnung, doch: Hoffnung ist oft ein vergiftetes Geschenk!
Musik: Marsch Funebre...

Antwort an AHMED IBN FAHDLAN, Hagheghat-e Eslam

Wer immer sich hinter dem Pseudonym AHMED IBN FAHDLAN verbirgt, für mich drängt sich der Eindruck auf, es handelt sich um die perfekt gestaltete Seite einer schiitischen Institution – der Botschaft eines durch die Schia geprägten Landes etwa oder der Indoktrination einer islamistischen Bewegung, denn ein Mann allein ist kaum in der Lage, täglich mindestens einen dieser langen Artikel ins Netz zu stellen, geschweige denn selbst ordentlich zu recherchieren.

Um dem sachlich etwas entgegenstellen zu können, bedarf es freilich einer tieferen Recherche, die schon bei dem Wirken Mohammeds – *570 #632 – anfängt.

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Das kann nicht jeder Leser; aber jeder Leser wäre durchaus in der Lage, sich ganz bequem über den Roman „MOHAMMED“ von Johannes Tralow ein Bild über die Entstehung dieser großen Religion zu machen.

Hier nur einige Eckpunkte:
Mohammed, der in seiner Jugend durch seine Tätigkeit erst als Begleiter und Führer der Karawanen der Handelsherrin Kadidscha, die später seine Frau wurde, ein für die damalige Zeit weit gereister Mann war, erkannte, dass die Vielgötterei (wie die Stadtgötter Mekkas Hubal und al Lat beispielsweise) einem einheitlichen Staatswesen abträglich sei.

Auf der Suche nach Abhilfe erlebte Mohammed auf dem Berge Hira um 610 seine Berufung und empfing von da an Offenbarungen, deren Kern die Einzigkeit des Schöpfergottes und das Jüngste Gericht bilden.

Nach anfänglicher Verkündigung nur im Vertrautenkreis trat er als Gesandter Gottes in Mekka auf. Wegen der starken Widerstände entschloss er sich, mit seinen Anhängern 622 zur Hedschra, d. h. zur Auswanderung nach Medina, wo er als Prophet anerkannt und ihm die politische Führung des Gemeinwesens übertragen wurde. Hier entwickelte er seine Lehre weiter, bildete besonders die rechtliche Seite aus und setzte die Riten fest, die seine Gemeinde nach und nach immer mehr von den Christen und Juden, vor allem vom Heidentum abhob.

630 konnte er schließlich als Sieger in Mekka einziehen, dessen Heiligtum, der große, schwarze Stein, die Kaaba, zur Wallfahrtsstätte des Islam erhoben wurde.
Zur Zeit seines Todes bekannte sich fast die ganze arabische Halbinsel zur neuen Lehre. Mohammed verstand sich selbst als ›Siegel‹, d. h., als letzter in der Reihe der Propheten, der beauftragt war, den Menschen arabischer Zunge in ihrer eigenen Sprache die (später im Koran niedergelegten) göttlichen Offenbarungen zu bringen.

Widerstände und Spaltersekten, wie sie bei den Christen vorkamen, wusste er in den eigenen Reihen geschickt zu verhindern. (Siehe u.a. Abu Lahab / bei google einzusehen.)

Widerstände bei der Bekehrung zum Islam löste er in seinen jungen Jahren zum Teil blutig. Bis zur Emigration nach Medina hatte Mohammed geglaubt, dass ihn die "Schriftbesitzer" - wie er Juden und Christen nannte - als Propheten der Araber anerkennen würden. In kultischen Dingen richtete er sich sogar nach deren Vorbild.
So beteten die Muslime lange Zeit in Richtung Jerusalem gewandt und nicht nach Mekka.

In Medina kam es aber zum Bruch. Denn die hiesige jüdische Gemeinde verspottete ihn, anstatt seine Prophetenschaft anzuerkennen. Um seine Autorität zu wahren, ging Mohammed mit aller Härte gegen seine Widersacher vor. 600 Männer des Stammes Quraiza ließ er töten, deren Frauen und Kinder wurden versklavt. Die anderen in Medina ansässigen jüdischen Stämme durften wenigstens emigrieren.

*** *** ***

Inzwischen bekennt sich 1/7 der Menschheit zum Islam.
90% davon sind Sunniten – 10% Schiiten.
Wer sich mit der Teilung des Islam befasst, die nach Mohammeds Tod stattfand, dem drängt sich eine Frage auf:
Würde Mohammed diese Teilung gutheißen? Oder würde er – angesichts des Kampfes, den beide Richtungen gegeneinander z.B. im Irak ausfechten – unzählige Tote gab es wechselweise in den Moscheen und auf den Straßen –

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(Z.B hat ein Autobombenanschlag auf einen belebten Markt im schiitischen Armenquartier Medinat as- Sadr mindestens 66 Tote und mehr als 85 Verletzte gefordert. Es war der schwerste imagesmmBombenanschlag seit dem 7. April, als drei Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee mehr als 60 Gläubige in den Tod gerissen hatten. Zu der Tat hat sich laut einer im Internet verbreiteten Erklärung eine Gruppe namens «Unterstützer der Sunniten» bekannt. Die bis anhin nicht bekannte Gruppe erklärte das Massaker zu einem imagesvVergeltungsakt für die Taten von schiitischen Milizen. Dabei beschuldigten die Verfasser besonders Muktada as-Sadr und seine Mahdi- Armee der Folter und zahlreicher Morde an Sunniten.)

– die These von einer Spaltersekte stärken?

Wir wissen es nicht! Und es ist auch nicht an uns, dies abschließend zu beurteilen und festzuhalten.

Aber zu allen Zeiten wurden im Namen Gottes Verbrechen begangen. Bei den Christen lässt sich das am besten an den sieben Kreuzzügen, den der Bauern und der Kinder nicht mitgerechnet, festmachen.
Katholiken und Protestanten kämpften und kämpfen – in Nordirland gegeneinander.
Unzählige Menschen verbluteten in all den Schlachten, die „im Namen Gottes“ geführt wurden.

Doch sei die Frage gestattet – für welchen Gott?

Es gibt für alle Menschen nur den einen Gott, der bei den Christen „Gott“, bei den Juden „Jahwe“, bei den Menschen arabischer Zunge „Allah“ genannt wird.

Und verehren nicht alle das Grab Abrahams? Warum tun das Juden und Muslime gleichermaßen?

Abraham ist der Stammvater Israels; im Islam gilt er, zusammen mit Ismael, als Gründer der Kaaba in Mekka und wird als Gottesgesandter und erster Muslim verehrt.

Wie widersinnig, dass sich zwei semitische Völker bis aufs Messer bekämpfen und möglicherweise drohend über einem „Dritten Weltkrieg“ entscheiden.

Der Staat Israel muss neben einem gleichberechtigten Palästinenserstaat leben und vor allem unbedroht leben dürfen – so, wie ein Palästinenserstaat unbedroht neben Israel leben können muss.

Es war schon einmal ganz dicht dran an einem Erfolg in dieser Richtung – und wurde mit dem Mord eines israelischen Falken an Rabin zunichte gemacht.

Die Falken beider Seiten sind es, die das Blut fließen lassen!!!

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Müssen nicht – im Interesse eines Fortbestandes der Welt und mit ihr der Menschheit – die Nasrallas und Ahmedinedschads aller Coulleurs und jeden Landes zum friedlichen Miteinander aufgerufen, ja gezwungen werden? Und zwar durch alle friedliebenden Menschen auf diesem Erdball?


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Und darf die Angst vor unangemessener Vergeltung durch Islamisten so weit gehen, dass beispielsweise nur ganz selten und meist ohne Festlegung des Absenders gegen die fortwährende Indoktrinierung des Blogs Hagheghat-e Eslam Stellung bezogen wird?

Normalerweise würde gerade ein solches Weblog zu einem angeregten Meinungsaustausch ermuntern!

Müsste das nicht einen Ahmed Ibn Fahdlan, so es ihn überhaupt gibt, nachdenklich werden lassen?

So gesehen haben wir sicher alle einiges aus der Geschichte zu lernen und umzusetzen!

Und die Vorhaltung als Kurzkommentar auf meinem Blog – „wegen zweier Soldaten“ – würde Israel so ein Blutbad anrichten – will ich gern zurückgeben und fragen; heißt es nicht: Der Klügere gibt nach? Also hätte nicht Nasralla sich als der Klügere erweisen und damit ein Blutbad verhindern können, indem er die beiden gekidnappten Soldaten vor dem Beginn der israelischen Offensive zurückgegeben hätte?

Aber das lag wohl nicht im Interesse der Herren, die ihre Katjuschas auf Israel gerichtet, als ständige Nagelstiche abgefeuert haben und nun die A-Bombe anstreben.

Möge Gott, möge Allah geben, dass nun endlich Vernunft über die Menschen kommt, die dabei sind, ihren Lebensraum zu zerstören.

Der Heilige Koran sagt: "Unterdrückt nicht und lasst Euch nicht unterdrücken!".
„Und dieser Vers beginnt nicht außerhalb der eigenen Haustür sondern im eigenen Herzen. Kein Muslim soll die Liebe in seinem eigenen Herzen unterdrücken durch Hass und durch Unbeherrschtheit. Kein Muslim soll die Verantwortung für die Stellvertreterschaft Gottes auf Erden in sich unterdrücken, indem er unmenschlich wird! Kein Muslim darf zulassen, dass sein Herz von außen unterdrückt wird, indem er den Dreck, mit dem er inzwischen tagtäglich beworfen wird, bis zu seinem Herzen durchdringen lässt. Das Herz eines Gläubigen ist der Ort, an dem Gott seinen Thron errichtet! Mit welchem Recht kann man diesen Ort entweihen?
Liebe Geschwister im Islam, ihr wisst, dass wir mit diesem Aufruf um etwas bitten, was nicht leicht ist. Und es wird morgen noch schwerer! Aber bekämpft Hass mit Liebe, bekämpft Schmutz mit reiner Erde, löscht das Feuer mit Wasser, bekämpft die Schweigsamkeit der Ängstlichen mit der liebevollen Stimme, die das ausspricht, was die Ängstlichen gerne aussprechen würden und bekämpft die Hasspredigten gegen den Islam und die Muslime mit Predigten voller Wahrheit genauso, wie die Hassprediger, die sich unter Muslime einschleichen. Sie wollen Dunkelheit verbreiten, aber das Licht eines Gläubigen ist so hell, dass es nicht möglich ist, es zu verdunkeln!
Wir beanspruchen die Religion der Wahrheit und Wahrhaftigkeit zu vertreten. All dieser Anspruch ist absolut wertlos, wenn es nicht vorgelebt wird. In einfachen Zeiten Wahrhaftigkeit vorzuleben können viele. In hasserfüllten Zeiten mit Hass zu reagieren ist auch nicht schwer. Aber in Hasserfüllten Zeiten die Wahrheit in Liebe vorzuleben, das können nur diejenigen, die sich selbst dazu erzogen haben.
Lassen Sie uns niemals ermüden, die Liebe in unseren Herzen zu kultivieren!
Wenn wir die Wahrheit vertreten, dann wird die Wahrheit mit uns sein, und wenn wir es nicht tun, dann haben wir es ohnehin nicht verdient, den Lohn derer zu bekommen, die in geduldiger Standhaftigkeit nie verzagt haben und immer auf ihren Schöpfer gebaut haben!"

Islamistische Terroristen wähnen sich im ,Heiligen Krieg’; ihre Taten brächten sie ins Paradies.

Das ist „unislamisch“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Elyas. „Sie werden als erste gerichtet.”

"Muslime, die im so genannten Heiligen Krieg gegen Ungläubige sterben, kommen ins Paradies, so heißt es nach Terroranschlägen immer wieder. Stimmt das?"

Elyas: „Erstens bezeichnen wir keinen Krieg, kein Gewaltmittel als heilig. Und dann ist es auch kein Krieg. Das sind Terrorakte, die Einzelne aus eigener Entscheidung gegen Zivilisten, gegen Unbeteiligte verüben. Der Islam erlaubt den Krieg nur als Selbstverteidigung. Nur wenn man dabei fällt, ist einem das Paradies versprochen. Aber nicht, wenn man andere Leute ermordet, Zivilisten und Unbeteiligte angreift.“

"Was passiert denn nach Überzeugung des Islam mit solchen Terroristen?"

"Das genaue Gegenteil von Paradies. Das erste, worüber am Jüngsten Tag geurteilt wird, sind die Bluttaten. Wer einen anderen Menschen verletzt oder getötet hat, wird zu allererst gerichtet. Es gibt Aussagen im Islam, wonach Gott alles vergibt - bis auf die Verletzung der Rechte der Menschen untereinander. Es gehört zu den Merkmalen der Muslime im Koran, dass sie nicht den Menschen töten, den Gott als unverletzbar erklärt hat.
Auf die Frage: „Wie erklären Sie sich denn dann, dass das Gegenteil stets durch die Medien und die Köpfe von Islamisten geistert?“ sagte Elyas: „Die Leute, die so etwas tun, wollen das natürlich als hoch angesehene Tat verkaufen. Deshalb bezeichnen sie das, was sie tun, als Krieg und ihr Sterben als Märtyrertod. Viele Nichtmuslime glauben dann, dass es im Islam genauso ist. Aber das stimmt auf keinen Fall. Überall in der islamischen Welt wird dies von den Autoritäten einhellig verurteilt und als unislamisch bezeichnet!“

„Da müsste also für mehr Aufklärung gesorgt werden?“

„Auf jeden Fall. Es täte uns allen gut, wenn die Medien, wenn die Politiker die Aussagen der Terroristen nicht als bare Münze akzeptieren und weitergeben und es mit uns als unislamisch bezeichnen würden. Es dient nur den Terroristen, wenn die westliche Welt diese Taten als islamisch ansieht.“

„Der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, hat moderate Muslime dazu aufgefordert, sich von radikalen Vertretern ihrer Religion klar abzugrenzen.“

„Da hat er vollkommen Recht. Wir waren die ersten, die zwei Stunden nach den Anschlägen vom 11. September die Taten verurteilt haben. Wir haben das immer gemacht, auch in Bezug auf Terrorakte auf Bali, auf den Philippinen, auf die Geiselnahme in Ägypten. Man kann das nicht oft genug und nicht laut genug sagen. Eines noch: Diese Terroristen sind keine Vertreter unserer Religion!“

„Befürchten Sie, dass die Vorurteile gegen den Islam mit dem Islamismus in einen Topf geworfen und sich verstärken werden?“

„Diese Gefahr besteht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass doch eine deutliche Unterscheidung zwischen Muslimen und Terroristen gezogen wird. Es bleibt immer etwas an dem Islam und den Muslimen hängen. Einzelne Muslime sind beschimpft worden, aber das waren Einzelfälle, die mit Sicherheit nicht für die gesamte Gesellschaft sprechen.“

„Wie können Sie diese Unterscheidung in Zukunft vielleicht noch deutlicher machen?“

„Indem wir uns immer wieder melden. Wir werden auch weiterhin die Imame und die Gemeindeleiter ermutigen, die Tore der Moscheen offen zu halten und sich auch den Medien, der Gesellschaft, den Nachbarn zu öffnen, so dass der Einzelne die Aufklärungsarbeit unterstützt.“

Das, Ahmed Ibn Fahdlan, sollten alle Menschen, auch die arabischer Zunge, bedenken.

In diesem Sinne allen Menschen dieser Erde alles Gute.

28.09.2006 um 10:52 Uhr

Diesmal stehen die Türken nicht vor Wien...

von: buchfinder   Kategorie: Politik...

Stimmung: In der Regel - immer gut!
Musik: Klassik pur...

Islamisten berrschen unser Denken...

Proteste nach Opern-Absetzung aus Furcht vor Islamisten

Einen Tag vor der Islam-Konferenz hat die Absetzung einer Oper in Berlin aus Angst vor Islamisten für Empörung gesorgt.
Harms-Intendantin
"Das ist inakzeptabel", sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Washington. Er nannte die Entscheidung "verrückt".
Vor allem Unionspolitiker warnten vor "Selbstzensur" und einem "Kniefall vor Terroristen".

Vertreter der Muslime reagierten dagegen unterschiedlich. Die Deutsche Oper in Berlin will eine Inszenierung der Oper "Idomeneo" nicht mehr spielen. Die Intendanz befürchtet Sicherheitsrisiken wegen einer drastischen Szene zu den Weltreligionen, darunter dem Islam.

Auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) wandte sich gegen die Absetzung. "Wenn die Sorge vor möglichen Protesten schon zur Selbstzensur führt, dann gerät die demokratische Kultur der freien Rede in Gefahr", erklärte Neumann.

CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer warf den Verantwortlichen der Deutschen Oper Feigheit vor und kritisierte, dass sie sich erpressbar machten. Vor einem "Kniefall vor Terroristen" warnte Wolfgang Börnsen, Kulturexperte der Unionsfraktion im Bundestag. Auch die Grünen kritisierten die Entscheidung. Ihr kulturpolitische Sprecherin Katrin Göring-Eckardt sprach von einer "Kapitulation in vorauseilendem Gehorsam".

Der Vorsitzende des Islamrats in Deutschland, Ali Kizilkaya, begrüßte dagegen die Absetzung, weil die Inszenierung die Gefühle der Muslime verletze. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, pochte dagegen auf die Freiheit der Kunst. "Ich empfehle allen Muslimen, bestimmte Sachen zu akzeptieren", sagte er der "Netzeitung".

Die Deutsche Oper in Berlin hatte die für November geplante Wiederaufnahme der seit fast drei Jahren laufenden Oper "Idomeneo" von Wolfgang Amadeus Mozart am Montag aus dem Spielplan genommen. Als Grund dafür gab das Haus an, dass bei den Berliner Sicherheitsbehörden ernst zu nehmende Hinweise eingegangen seien, wonach Szenen der Inszenierung ein "unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für das Haus darstellen". In der Schlussszene des Berliner "Idomeneo" werden in einem sehr drastischen Bild die großen Weltreligionen - darunter auch der Islam - behandelt.

Der Regisseur Hans Neuenfels kritisierte die Entscheidung von Intendantin Kirsten Harms ebenfalls als "vorauseilenden Gehorsam und Hysterie". Er betonte, mit seiner Arbeit nicht den Islam, sondern Idomeneos individuelle Sicht auf "jede Form von Religionsstiftung und -stifter" kritisieren zu wollen. Nach Angaben des Landeskriminalamtes gab es keine konkreten Drohungen.*

All den Herren, die jetzt schreien, sei gesagt:

Wir befinden uns in einem Weltkrieg.

Diesmal sind es nicht die Türken vor Wien - diesmal käpfen die Islamisten als Guerillas sehr erfolgreich gegen die hochgerüstete westliche Welt, um die Menschheit ins Mittelalter zurückzuholen!

Blutende und tote Opernbesucher hätten den Krieg direkt zu uns gebracht. Und deshalb hat die Intendantin verantwortungsvoll gehandelt.