Geistheilerblog - Artikel über Geistiges Heilen und Ausbildungsinhalte zur Geistheilung

28.05.2008 um 08:42 Uhr

Mental Training

mentales TrainingJeder Mensch ist in der Lage, gezielten Einfluss auf sein Unterbewusstsein zu nehmen. Das ist jederzeit und an jedem Ort möglich. Natürlich sollte man sich vorher mit der Sprache des Unterbewusstseins vertraut machen. Die verschiedenen Techniken werden während eines Mental - Trainings vermittelt. Die daraus resultierenden Anwendungen sind so vielfältig wie das Leben und die Menschen selbst.

Seit Jahren geistert der Ausdruck "Mental" durch die Medien. Wir alle nehmen diesen zu Kenntnis, ohne darüber nachzudenken. Selbst wenn man den Begriff "Mental" bei den großen Suchmaschinen eingibt, erscheinen nur unzureichende Erklärungen wie:

"Definition: Aus dem englischen übernommener Begriff, der soviel bedeutet wie seelisch, geistig, verstandesgemäß. Beispiel: der Tennisprofi stellt sich mental (geistig und seelisch) auf sein nächstes Spiel ein."

Alles klar? Was können Sie damit anfangen? Alleine der Begriff: "verstandesgemäß" verstößt gegen jede Art von Mentalität.

Denn beim Mentaltraining wird hauptsächlich, nicht ausschließlich, die rechte Gehirnhälfte aktiviert. Hier befinden sich die Zellen, die für das emotionale, gefühlsmäßige, unrationelle Verhalten verantwortlich sind. Hier finden wir hauptsächlich Intuition und Kreativität, während die linke Gehirnhälfte für das rationelle Denken, für die Logik und für die analytischen und mathematischen Prozesse verantwortlich ist.

Der Mensch wird aber überwiegend durch sein Unterbewusstsein gesteuert und damit sollte man der rechten Gehirnhälfte ein bisschen Aufmerksamkeit widmen.

Die Trainerin Vera F. Birkenbihl bietet folgenden Größenvergleich an: "...wenn man davon ausgeht, dass das Menschliche Bewusstsein eine Strecke von 13 cm einnimmt, dann ist das Unterbewusstsein 15 Kilometer lang - ohne die Steuerung des vegetativen Nervensystems wie Atmung, Verdauung usw."

Wir besitzen hier also einen riesengroßen Speicher, der alles, was um uns und in uns geschieht, ungefiltert aufnimmt und in Schubladen ablegt.

Viele Programme laufen unbewusst ab. Ängste, Gewohnheiten, Verhaltensmuster, Blockaden und Gedanken tauchen als Ursachen auf und bestimmen damit unsere Reaktion, bzw. Wirkung. Der Eingriff in unser Leben ist also immens und viele Menschen sind dem hilflos ausgeliefert. Selbst viele Krankheiten werden unbewusst "verursacht".

Um unser Unterbewusstsein durch Mentales Training zu beeinflussen müssen wir dessen Sprache verstehen und sprechen. Hier ist die Werbebranche schon ganz schön weit. Farbenprächtige Bilder, eine bildhafte, emotionale Textsprache, Werbefilme die ganze Geschichten erzählen um unsere Bedürfnisse zu wecken sprechen für sich.

Diese Bilder, Gefühle und Vorstellungen (Assoziation, Emotion und Imagination) wirken direkt auf unser Unterbewusstsein. Allerdings steht einer eigenen bewussten Beeinflussung ein Filter in der Form unseres Ratio im Weg. Spätestens jetzt scheitern viele Versuche der Eigenmanipulation, denn die wenigsten Mensche kennen den Zugang in Form der Tiefenentspannung im Alphazustand.

Tiefenentspannung und Alphazustand sind eine andere Bewusstseinsstufe, in der das Ratio - also die linke Gehirnhälfte ausgeschaltet wird. Im Wachzustand, also wenn wir bewusst denken und handeln, schwingt unser Gehirn mit einer Frequenz von 14 bis 21 Herz. Man nennt das Beta - Zustand. Während des Alpha - Zustandes liegen die Schwingungen zwischen 7 und 14 Herz. Wir sind dann im Alpha - Zustand, wenn wir kurz vor dem Einschlafen sind. Während des Schlafens tummeln wir uns im Theta - Zustand.

Um bewusst in den gewünschten Alpha - Zustand zu kommen, bedient man sich der Tiefenentspannung. Es gibt hier diverse Techniken, die ich an anderer Stelle ausführlich beschreiben werde. Eine Möglichkeit ist die Farbentspannung, die schon seit Jahren von einigen Mental - Trainern angewendet wird. Um diese auszuführen, setzt man sich am besten auf einen Stuhl, stellt die Füße fest auf den Boden, lehnt den Rücken gerade an die Stuhllehne und legt die Handrücken auf die Oberschenkel. Dann fixiert man einen Punkt an der gegenüberliegenden Wand und nach einer kurzen Zeit schließt man die Augen und fängt an den Körper in einer bestimmten Reihenfolge zu entspannen. Durch das Visualisieren von 7 Farben (rot - orange - gelb - grün - blau - lila - violett) sinkt man immer tiefer in die Entspannung hinein.

Ab jetzt gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, das eigene Unterbewusstsein zu beeinflussen. Durch Imagination, Autosuggestion und Emotion (wie bei der Werbung) ist es möglich: das Rauchen aufzugeben, abzunehmen, zuzunehmen, sich auf Ziele zu programmieren, Ängste aufzulösen, Ursachen für Krankheiten zu beseitigen, Energie zu tanken und vieles mehr.

Wenn man jetzt noch davon ausgeht, dass Gedanken Energien sind und diese sich auch verwirklichen, kann man in etwa erahnen, welche großartigen Möglichkeiten durch Mentales Training gegeben sind. Vorausgesetzt natürlich man kennt die richtigen Techniken wie das Visualisieren, Tafeltechnik, 7 Tage - Technik usw.

Nicht umsonst sind die Bücher von Bärbel Mohr oder das sich momentan auf den Bestsellerlisten platzierte Buch "The Secret" so erfolgreich.

Selbst das vielgerühmte "Bauchgefühl" kommt direkt vom Unterbewusstsein und wird durch Mentaltraining verstärkt und als zuverlässiger Führer in das tägliche Leben eingebunden.

Es ist inzwischen durch verschiedene Studien belegt, dass die Menschen, die sich Ihrer Mentalität bewusst sind besser und leichter mit dem täglichen Leben zurecht kommen.

Astronauten, Führungskräfte der freien Wirtschaft, Leistungssportler, Mediziner, Moderatoren und Lehrkräfte besuchen vermehrt Kurse, Seminare und Workshops in denen es um diese Thematik geht und erbringen Spitzenleistungen mit einer Leichtigkeit, die Ihresgleichen sucht.

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14.04.2008 um 14:47 Uhr

Liebe ohne Konzept

"Was tun Sie", wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?"
"Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, dass er ihm ähnlich wird."
"Wer? Der Entwurf?"
"Nein", sagte Herr K., "der Mensch".
("Wenn Herr K. einen Menschen liebte" von Bertolt Brecht)

PartnerschaftAuf der Suche nach der großen Liebe oder nach einer Partnerschaft fürs Leben halten wir uns meist an die Entwürfe unseres Ego. Diese Entwürfe sind oft nicht lange von Bestand.
Max Frisch schreibt in seinem Roman "Montauk": "...manchmal, meine ich sie zu verstehen, die Frauen, und im Anfang gefällt ihnen meine Erfindung, mein Entwurf zu ihrem Wesen; zumindest verwundert es sie, wenn ich in ihnen sehe, was meine Vorgänger nicht gesehen haben. Damit gewinne ich sie überhaupt. ... Eine Zeitlang überzeugt es sie, was mir zu ihnen einfällt ... Mein Entwurf hat etwas Zwingendes. Wie jedes Orakel. Ich staune dann selber, wie ihr Verhalten bestätigt, was ich geahnt habe. ... Ob es mich peinigt oder beseligt, was ich um die geliebte Frau herum erfinde, ist gleichgültig; es muss mich nur überzeugen. Es sind nicht die Frauen, die mich hinters Licht führen; das tue ich selber." (Montauk von Max Frisch, Frankfurt 1978, S. 118 f.)

Persönliche Projektionen suchen sich ein Objekt der Begierde, das in diesem Fall ein weibliches Subjekt, eine Frau ist. Die Frau, die Frisch begehrt, spiegelt ihm im günstigsten Fall seine Projektionen zurück, weil "sein Entwurf etwas Zwingendes hat".
Wenn er wiederum auch für sie ein zufriedenstellender Spiegel ihrer Projektionen ist, beginnt das Verliebtsein. Im Grunde genommen ist diese Liebe, die dann entsteht, eine Produktion zweier Egos, die sich ineinander verweben, sich gegenseitig spiegeln.
Die Frau spiegelt die Wunschvorstellung des Mannes, er spiegelt ihre Erwartungen und beide verlieben sich in ihre Entwürfe, das heißt in sich selbst.
Solange dieses fragile Gebilde aufrecht erhalten werden kann - und zwar von beiden Seiten - gibt es die Honeymoon-Phase, den ekstatischen Rausch des Verliebtseins, der im "Ich liebe dich" gipfelt.
Von dem Moment an, wo das Objekt der Begierde abweicht von den Wunschvorstellungen, wo es eigene Wege geht, oder wenn die persönlichen Entwürfe eines oder beider Partner sich ändern, weil auch sie vergänglich sind, wie alles in der Welt, beginnt die "Küchenspül-Ebene" einer Beziehung. Sie gerät in die Krise, vielleicht zerbricht sie oder wandelt sich. Eventuell beginnt jetzt die Suche nach einem neuen Partner. Das Spiel beginnt von vorn und wird zum samsarischen Hamsterrad.

Die Chancen, die solche Krisen mit sich bringen, sind die Lücken, die dann entstehen, wenn Altes sich auflöst und Neuem Platz machen muss. Es sind diese Lücken, in denen die Brüchigkeit der egozentrischen Fixierungen deutlich wird. Leiden spitzt sich zu und das Bedürfnis nach Erlösung von den Qualen wird dringend. In diesen Lücken blitzt manchmal der Raum durch, der hinter den Wolken liegt, die spirituelle Ebene, unsere Buddha-Natur. Dies geschieht im alltäglichen Miteinander. Dann wächst die Chance, Projektionen zu erkennen und einen Weg zu wählen, von ihnen loszulassen.

Ich habe erfahren, dass in der Nähe des Todes die Konfrontation mit Projektionen des Egos, mit Erwartungshaltungen, Hoffnungen und Ängsten sich oft bis ins Unerträgliche zuspitzt. Die Wahrheit sucht sich ihren Weg durch das Dickicht der Verdunklungen, Emotionen, Konzepte. Oft ist es für die Betroffenen schwer, dies zu erkennen, da die emotionalen Verstrickungen zu groß sind. Meist ist es das Leiden an der Vergänglichkeit, das nach Erlösung schreit. Manchmal werden wir auch sehr schmerzlich mit der Wahrheit der Projektionen konfrontiert, wie in diesem Fall:
In einem großen Krankenhaus liegt Nana, die dem Tod sehr nahe ist, im Bett. Ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen, die Wangen sind eingefallen, die Haare ergraut, die Haut ist fahl. Sie ist kaum 40 Jahre alt und sieht aus wie eine Greisin. Auf dem Nachttisch steht ein Foto. Das ist etwa drei Jahre alt. Dort ist eine junge Frau mit üppigen brünetten Haaren auf dem Deck eines Segelbootes zu sehen. Ihre Augen blitzen. Sie ist eine Schönheit - sportlich, elegant, fröhlich. Jetzt liegt sie im Krankenbett und kann ihren Mann, der neben ihr sitzt, nicht mehr erkennen, reagiert kaum auf Berührung. Wenn sie die Augen öffnet, geht ihr Blick durch ihn hindurch. Sie kann ihre Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren, muss gewaschen, angezogen, künstlich ernährt werden. Sie wacht für Momente auf, und es sieht so aus, als wolle sie ihrem Mann etwas sagen. Die Lippen bewegen sich, doch die Worte haben keinen Klang. Dann versinkt sie wieder in einem Zustand tiefer Bewusstlosigkeit. Zwischen der Frau auf dem Foto und der Frau im Krankenbett gibt es keinerlei Ähnlichkeit mehr...

Draußen, bei einer Tasse Tee, sagt ihr Mann mit gepresster Stimme: "Ich wage es kaum zu sagen, aber ich weiß oft nicht mehr, ob diese Frau dort im Bett noch meine Frau ist. Ich erkenne sie nicht mehr wieder. Sie war immer so, wie ich mir eine Partnerin fürs Leben vorgestellt habe, meine große Liebe. Jetzt, wenn ich sie so sehe, denke ich manchmal: Du bist es nicht mehr. Du warst die Frau, die ich so sehr geliebt habe, aber du bist es nicht mehr. Ich schäme mich dafür, dass ich sie nicht mehr wiedererkenne, dennoch rührt ihr Leiden mein Herz. Es schmerzt so. Ich möchte ihr helfen, aber ich habe nicht das Gefühl, genügend Liebe in mir zu haben, um sie wirklich unterstützen zu können."

Nanas Körper und ihre Persönlichkeit zerfallen. Sie entspricht jetzt nicht mehr dem Bild von der geliebten Frau, das Peter in sich trägt und immer so geschätzt hat. Ihr großes Leiden rührt sein Herz. Peters Konzept von Liebe zerbröckelt bei der Begleitung seiner Frau. Er ist dabei, sich von der Fixierung auf persönliche Vorstellungen, Erwartungshaltungen und Konzepte zu lösen. Obwohl er Nana kaum noch wiedererkennt, sucht er nach Wegen, sie mit ganzem Herzen unterstützen zu können. Mitgefühl mit ihr in diesem schweren Leiden nahe der Todesstunde öffnet ihm das Tor zu einer Liebe, die aus einem konzeptfreien Raum kommt, die ohne Anhaftung und ohne Abneigung ist. Eine Ahnung von dieser Liebe blitzt in ihm auf und verunsichert ihn. Sie passt nicht ins Konzept, in die lebenslangen Gewohnheiten.

Wenn die Projektionen unseres Ego zusammenbrechen, verlieren wir unsere Bezugspunkte, innerhalb derer wir uns orientiert haben. Sie bilden das geistige Gerüst für die Beziehungen, die wir auf der samsarischen Ebene eingehen. Im Rahmen dieses Bezugspunktsystems haben wir unsere Anhaftungen und Abneigungen definiert und auch, was für uns Liebe ist - z. B. auf der Beziehungsebene zwischen Mann und Frau. Gerade dann, wenn diese Bezugspunkte sich auflösen, wir orientierungslos werden, unsicheres Terrain betreten, dann kann es sein, dass in der Not das Wesen durchschimmert, das hinter der Erscheinung liegt. Damit einher geht die Öffnung des Herzens.

Wenn wir das Abbild loslassen und das Greifen danach aufgeben, öffnet sich der Weg aus dem Leiden in das Potential der Liebe. Wir sind dann mitfühlend präsent, z.B. am Bett eines Kranken. So kann eine Liebe fließen, die nicht Form und nicht Nicht-Form ist, die kraftvoll und warm sein kann wie unzählig viele Sonnen, die das Universum erhellen. Leiden wird so transformiert. Ein Akt innerer Befreiung. Wenn die Not am größten ist - wie in der obigen Situation - dämmert die Wahrheit in uns. Es ist ein Schubs in die richtige Richtung, wenn der Mann erkennt, dass er diese Frau liebt, obwohl sie nicht seinem Entwurf entspricht.
Da sucht sich die Wahrheit den Weg ins Bewusstsein: Es gibt etwas, das hinter der Erscheinung liegt, das Wesen, das liebenswert ist und dessen Strahlung oder Energie die reine Liebe ist, auch wenn Gestalt und Persönlichkeit des Menschen, den wir zu lieben glauben, zerfallen.

31.03.2008 um 16:53 Uhr

Schule der Geistheilung

Mit der Gründung des Informationsportal www.geistigesheilen.biz steht eine Informationsquelle für alle Themen rund ums Geistige Heilen zur Verfügung.
Der geistige Heiler Sebastian Lichtenberg (Mitglied im  Dachverband Geistiges Heilen e.V.) gibt auf diesem Portal seine langjährigen Erfahrungen aus seiner Praxis als geistiger Heiler wieder. Er gibt Ihnen Tipps wie Sie den passenden Heiler für sich finden können und erklärt was Geistiges Heilen ist.
Schule der Geistheilung
Losgelöst vom Hokuspokus vergangener Zeiten und esoterischer Verklärung beschreibt die Camelot Akademie Schule für Geistiges Heilen in verständlichen Worten wie Geistiges Heilen funktioniert, was bei der Geistheilung passiert und wie Sie durch Geistiges Heilen gesund werden können. Darüber hinaus informiert das Portal neben den Vorteilen und Anwendungsgebieten der Geistheilung auch über alles Wichtige zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des Geistigen Heilens.
Der angebotene kompakte Leitfaden ermöglicht die schwarzen Schafe unter den Geistheilern auszusortieren und den optimalen Heiler für sich zu finden.
geistigesheilen.biz versteht sich als Informationsplattform für alle Themen rund ums Geistige Heilen für Jedermann.

 

27.03.2008 um 09:38 Uhr

Ziele verwirklichen durch Alternatives Denken / Alternativen entwickeln –

von: camelot   Stichwörter: ziele, verwirklichen, the, secret, ziele, erfolg, wunsch

Indem wir Entscheidungen treffen, die mit einer neuen Zielsetzung einhergehen, machen wir zugleich einen ersten Schritt, um die gewohnten Pfade unseres Denkens zu verlassen und mögliche Handlungsalternativen zu entwickeln.

Jeder Mensch ist voller Wünsche, Ideen und Ziele. Viele davon schwelen namenlos unter der Oberfläche, ohne jemals ausdrücklich formuliert zu werden; andere hingegen sind mit großer Entschlossenheit verbunden und drängen förmlich zu Taten. Hier gehen mit den Zielsetzungen dann auch eine prinzipielle Bereitschaft und ein echter Wille zur Veränderung einher. – Und dennoch müssen wir rückblickend oft feststellen, dass es bei der Umsetzung dann doch an der letzten Konsequenz fehlte und schließlich wieder einmal alles beim Alten geblieben ist.

 Daumen hoch
Allzu oft stecken wir beharrlich im Netz alter Gewohnheiten fest – es gibt allerdings Wege, um sich daraus zu befreien.

Fast jeder Mensch kennt es aus eigener Erfahrung mit den vielen lästigen Kleinigkeiten, die wir eigentlich schon längst erledigen wollten: Wir haben die zweifelhafte Begabung, Dinge hartnäckig auf die lange Bank zu schieben.

Mit geradezu bewundernswerter Kreativität finden wir immer neue Argumente, warum genau jetzt nicht der richtige Augenblick ist, um mit einer Sache zu beginnen. So manches wird dabei solange vor sich her geschoben, bis es schließlich wieder gelingt, sich ganz davor zu drücken, überhaupt auch nur einen Anfang zu machen.


ALLER ANFANG IST SCHWER

Mit der reinen Entscheidung dafür, dass sich etwas ändern soll, sind wir meist noch schnell bei der Hand, und gerne malen wir uns dabei aus, wie befriedigend es doch wäre, ein ganz bestimmtes Ziel erreicht zu haben. Impulse gibt es, gehört man nicht gerade zu den etwas phlegmatischen Menschen, mehr als genug, und auch an konkreten Zielvorstellungen mangelt es meist nicht. Wir wissen genau, wie richtig und gut es wäre, dieses oder jenes anzugehen und auch tatsächlich zu realisieren. Woran es immer wieder hapert, ist die Zeitspanne zwischen dem ersten Impuls bzw. der Entscheidung und dem eigentlichen Ziel. Man würde so gerne, könnte und sollte auch – soweit sind wir uns noch sicher. Doch dann will sich der rechte Zeitpunkt für einen echten Anfang einfach nicht einstellen. Es kommt immer etwas dazwischen: Ohnehin ist gerade so viel Trubel, dann ist etwas anderes im Moment doch wieder dringender. Oder man fühlt sich zurzeit einfach nicht in der Lage, verschiebt alles, zuerst um eine Woche, dann um einen Monat. Und schlussendlich gerät das ersehnte Ziel fast schon in Vergessenheit.

Und selbst, wenn wir uns einen Ruck geben und wirklich zur Tat schreiten, heißt das noch lange nicht, dass ein eingeschlagener neuer Weg auch zu Ende gegangen wird. Schnell ist der anfängliche Elan auch wieder verpufft, wenn erste Hindernisse auftreten oder wenn erkannt wird, dass echte Kontinuität gefragt ist, um ein Ziel tatsächlich zu erreichen. Die Wirklichkeit sieht plötzlich ganz anders aus, sie passt nicht mehr mit dem zusammen, was man sich zuvor so schön vorgestellt hat. Folglich gerät die Sache wieder ins Stocken, weil uns nach und nach der Mut verloren geht. Und ist erst einmal der Wurm drin, türmen sich die einzelnen Hindernisse zu scheinbar unüberwindlichen Barrikaden auf. Weit ist es jetzt nicht mehr bis zum vollständigen Abbruch. – Zurück bleiben Mutlosigkeit und Unzufriedenheit, die auch das Erreichen der nächsten Zielsetzung nicht eben erleichtern.

Naturgemäß sind kleinere und kurzfristig erreichbare Ziele immer leichter zu verwirklichen als die großen Projekte, die auf dauerhaften Einsatz angelegt sind. Alle Zielsetzungen, insbesondere die langfristigen, erfordern eine Abkehr von den alten Gewohnheiten. Nur sind es gerade diese alten Muster, bei denen wir uns ganz wohl fühlen. Im Schoß des Bekannten und Althergebrachten wiegen wir uns in Sicherheit. Jeder neue Weg dagegen scheint unabsehbare Gefahren zu bergen – zumal dann, wenn er über lange Zeit gegangen werden soll. Ein Vorhaben bis zum Ziel auszuführen, ist damit immer auch ein Kampf gegen das Gewohnheitsdenken.

Oft sind es die Erfahrungen der Vergangenheit, die dazu führen, dass ein Ziel nicht angegangen oder der Weg dahin vorzeitig abgebrochen wird. Wer schon früher einmal gescheitert ist, wird sicher im Hinterkopf behalten, auch in Zukunft wieder zu scheitern. Hierdurch entstehen Vorurteile, die dazu führen, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu verlieren. Man kennt sich schließlich selbst, weiß um die eigenen Schwächen, haben wir vielleicht doch schon mehrfach ambitionierte Ziele aufgegeben. Zurück bleiben Zweifel und Verunsicherung. Solche negativ erlebten Gewohnheiten und Erfahrungen setzen sich im Gedächtnis fest und erschweren später jeden Neuanfang, selbst dann, wenn wir uns dessen nicht völlig bewusst sind.

Unterschwellig flüstert uns dann eine innere Stimme ein, vorsichtshalber doch lieber alles beim Alten zu belassen, was schließlich auch viel bequemer ist, als – wie wir uns glauben machen wollen – waghalsige Experimente zu machen. Aus dem Bauch heraus zu entscheiden, auf seine Intuition zu hören, erfordert immer eine gewisse Übung. Wer zu sehr in alte Denkmuster verstrickt ist, hört hierbei zuweilen jedoch auch trügerische Worte. Gelegentlich führen unsere Zweifel ein wahres Eigenleben und entwickeln dabei eine destruktive Dynamik, die wir schließlich kaum noch von sachbezogenen Bedenken unterscheiden können. Um diese Mechanismen zu durchbrechen, braucht es ein neues, alternatives Denken, das einen Schritt oder mehrere weitergeht.

Hier gibt es ein Seminar Ziele verwirklichen

 Ziele Verwirklichen - Camelot Akademie

 Camelot Akademie - Schule für Geistiges Heilen & Reiki

12.03.2008 um 13:39 Uhr

Eine gute Möglichkeit zur Erhaltung und Verbesserung der eigenen Gesundheit

von: camelot   Stichwörter: reiki, gesundheit, geistheilung, blockaden

Die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Leben. Reiki - Behandlungen dienen sowohl der Entspannung als auch der Unterstützung und Ergänzung aller Heilverfahren im körperlichen, geistigen und seelischen Bereich: Entspannung und Stressreduktion, Stärkung des Immunsystems, Aktivierung von Selbstheilungskräften, Lösung von Blockaden / Entgiftung, Linderung von Schmerzen, Abbau von Ängsten, (Wieder-) Herstellung der „inneren Balance“, Entwicklung und Stärkung von „Urvertrauen“, Mobilisierung neuer Energien, Besserer Schlaf u.a.m. Auf Wunsch können alle Behandlungen in vertrauter Umgebung bei Ihnen zu Hause durchgeführt werden.


http://www.reikischule.euReiki – Seminare sind eine Hilfe zur Selbsthilfe. Einweihungen in Reiki-Grad I und Grad II sowie den Lehrer/Meister werden in Einzel- oder Gruppenseminaren durchgeführt.
Reiki ist eine leicht erlernbare Behandlungstechnik und ein transformierendes Erlebnis. Auf jeden Fall eine der schönsten und sanftesten Methoden, um die natürliche, universelle Lebenskraft zu aktivieren, zu lenken und anzuwenden.

Reiki soll keine ärztliche oder therapeutische Behandlung ersetzen, aber es kann alle Behandlungsformen unterstützen und sowohl den Medikamentenverbrauch verringern als auch die Nebenwirkung von Medikamenten mildern.
Alle Behandlungen und Seminare können mit der Camelot Akademie - Schule der Geistheilung vereinbart werden.