Am Montag kam mir DIE Idee. Wir schreiben ein Gedicht über den Frühling, gestalten die Texte mit
Bildern und hängen sie auf. So können sich meine SchülerInnen mit Schreiben und Gestalten auseinandersetzen. Allerdings fanden sie die Idee lange nicht so
Cool wie ich. Es begann schon mit
Dem Brainstorming. Nicht dass sie gar keine Ideen gehabt hätten, oh nein! Nur liefen die Ideen in
Eine ganz andere Richtung, als ich es erwartet hatte. Aber so schnell geb ich dann doch nicht auf.
FRÜHLING … Denke ich an Frühling dann fallen mir zuerst mal ganz viele Blumennamen ein. (Nur warum fällt mir
Gerade jetzt keine mit einem G ein?).
Hyazinthen, mit denen liesse sich doch was anfangen. Ok eigentlich mag
Ich sie nicht besonders. Sie riechen penetrant. Ich erinnere mich noch genau an letztes
Jahr: Da hatte ich ein wunderschönes Gesteck fürs
Klassenzimmer gekauft und wir kriegten alle Kopfschmerzen … Dabei sollte der Frühling uns doch mit
Leichten Gerüchen betören L. Aber schon die
Mimosen am 8. März scheinen das Gefühl zu haben, ihre Aufgabe bestehe einzig und allein darin, meine
Nervenbahnen und damit natürlich auch mich zu strapazieren. Es muss doch wohlriechende Blumen geben – immerhin soll der Frühling auch Frühlingsgefühle wecken.
Osterglocken – bingo! Was wäre eigentlich Frühling, wenn es keine Osterglocken, -hasen, -eier und –ferien gäbe? Na gut, es blieben noch
Primeln – aber mit denen kann ich mich nicht richtig anfreunden. Das sind Grossmutterblumen. Frühling, Frühling, langsam frag ich mich wirklich auch, ob meine Idee so gut war. Ich wollte doch Frühling als
Quell der Lebensfreude vermitteln. Aber wenn die Wörter dazu fehlen *seufz*.
Riechen ist im Frühling sehr wichtig. Die Luft ist versetzt mit einem
Süsslichen Duft durch die blühenden Blumen und die feuchte Erde, die mit neuen Nährstoffen versetzt ist.
Tulpen, ja genau Tulpen könnten die
Ultimativen Frühlingsblumen darstellen. Ich kann behaupten, dass sie in fast keinem Vorgarten fehlen. Sie duften nicht nur angenehm, sie sind auch wunderschön anzuschauen.
Vögel zwitschern wieder, Blumen spriessen aus der Erde und Menschen werden durch die frischen Sonnenstrahlen fröhlicher. Das macht den Frühling aus.
Was ihr aus dem Thema macht, bleibt euch überlassen. Was ich daraus gemacht habe, seht ihr hier. – Ihr werdet nun denken, dass zum Beispiel
Xylophone nichts mit dem Frühling zu tun haben. Da liegt ihr aber falsch! Xylophone bestehen aus Holz und auch Bäume fangen an zu blühen und ihren Duft zu versprühen. Mit dem Begriff
Yetie ist es schon schwieriger. Sie kennen keinen Frühling, deshalb sollten wir uns glücklich schätzen und unsere Eindrücke nicht einfach vorbeiziehen lassen.
Zum guten Schluss noch eine Bitte, fasst eure Frühlingsgedanken in Wortbilder bitte?!