Weblog der Klasse B3b

25.09.2004 um 16:39 Uhr

Jandl Interpretation (Remo)

von: chimera

Das Gedicht schtzngrmm von Ernst Jandl wurde zweimal angehört. Danach
sollten die Geschichte, die man gehört, gefühlt, erlebt hatte und die Bilder, die
einem durch den Kopf gingen, notiert werden.

 

Schützen – Graben

 

Wir waren ganz vorne an der Front, Maschinengewehre bombardierten uns wie verrückt. Doch auf einmal wurde es ganz leise, das laute Knallen der Schüsse war verstummt. Und dann diese riesige Explosion, eine Handgranate muss direkt vor unserem Schützengraben hinunter gekommen sein. Dann begann das eigentliche Fiasko von vorne, doch plötzlich schrillte der Alarm los, nun wurden wir auch noch von oben bombardiert, denn das war der Flugzeugalarm. Schon gingen die ersten Bomben nieder, aber da wir so nahe auf dem Gegner hockten, gab es auf beiden Seiten Verluste. Deshalb mussten die Bomberpiloten bald darauf wieder abrücken, vermutlich wurden sie zurückgerufen, weil es einfach zu viele eigene Verluste gab. Endlich kam unsere Verstärkung, wir waren mittlerweile nur noch 50 Fusssoldaten. Unsere Leute rückten mit Panzern auf uns auf. Wir bekamen auch wieder Munition, denn unseren Bazooka-Schützen (Rakrohr-Schützen) war sie ausgegangen. Endlich konnten wir den Feind in Überzahl wieder zurückdrängen. Doch es war nicht einfach, denn um jeden Meter wurde hart gekämpft. Doch schliesslich konnten wir die Schlacht für uns entscheiden.

 

Kristinas Interpretation

Mirzets Interpretation

24.09.2004 um 22:47 Uhr

Jandl Interpretation (Kristina)

von: chimera

Das Gedicht schtzngrmm von Ernst Jandl wurde zweimal angehört. Danach
sollten die Geschichte, die man gehört, gefühlt, erlebt hatte und die Bilder, die
einem durch den Kopf gingen, notiert werden.

 

Den Zug – ich höre ihn schon von weitem kommen.

Er kommt näher

es wird immer lauter

bis  er   langsam    a n h  ä  l  t

und man hört ihn gut

beim Bremsen und Starten.

 

Während der Fahrt hört man allerlei Geräusche

Ort               für                       Ort                                   hält er an

 

man kann gut hören, wie er  langsam   anhält    und     leiser       wird.

und wie er abfährt und lauter wird.

 

Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen und muss sehr laut geschnarcht haben

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doch plötzlich

weckt mich meine kleine Handuhr, obwohl die so klein ist, lärmt sie wie ein normaler Wecker.

 

Der Zug hält gerade wieder an und die Geräusche mischen sich mit meinem lauten Wecker.

Bei dem Zug könnte man denken, er sei alt – es klingt, als wäre er eine

Lokomotive.

20.09.2004 um 20:54 Uhr

Jahresthema - China

von: chimera

Es ist schon toll, dass ein Weblog auch Einblicke in den Alltag eines fremden Landes ermöglicht.

20.09.2004 um 20:27 Uhr

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl - Nadine

von: chimera

Kapitel 1 gibt einen Einblick in das unbeschwerte Leben Annas in Berlin sowie über die Anfänge des Nationalsozialismus. Das offene Ende lässt viele Fortsetzungsmöglichkeiten offen. Ziel dieser Stunde ist, dass die SchülerInnen sich über den möglichen Fortgang der Geschichte Gedanken machen und diese Vorstellungen in schriftlicher Form ausdrücken.

 

Ich stürmte runter in die Küche. Auf dem Weg rempelte ich meinen Bruder um. Ich schrie: "Papa ist weg, Papa ist weg, wo ist Papa?". In der Küche traf ich Mama an. Sie trank einen Tee und sah traurig aus. Im ersten Moment dachte ich, dass Papa tot sei, doch das änderte sich schnell. Ich fragte Mama, wo Papa sei. Sie antwortete nur: "Er ist weg!". Ich fragte: "Wohin weg?". Doch sie sagte nur, dass ich noch zu jung sei, um das zu begreifen. Ich protestierte!! Mama sagte mir, ich solle auf mein Zimmer gehen. Auf dem Weg dahin traf ich auf Heimpi. Ich fragte sie, wo Papa sei. Sie erzählte mir von diesem Adolf Hitler. Das war der, der auf allen Plakaten abgebildet ist. Sie erzählt, dass, wenn er gewählt wird, alles anders werden wird. "Da er bis jetzt die meisten Stimmen hat, hat er schon befohlen, dass sich alle registrieren müssen. Registrieren lassen dürfen sich aber nur Männer. Sie müssen Namen, Adresse, Telefonnummer und Religion angeben." "Wieso Religion??" Auf diese Frage bekam ich keine Antwort. Sie sagte, dass ich schon zu viel wüsste und ging. Ich habe so das unangenehme Gefühl, dass das Ganze mit diesem Telefonanruf von gestern Abend zu tun hat. Ich hoffe bloss, dass Papa bald zurückkommt.

 

19.09.2004 um 16:49 Uhr

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl - Stefan

von: chimera

Kapitel 1 gibt einen Einblick in das unbeschwerte Leben Annas in Berlin sowie über die Anfänge des Nationalsozialismus. Das offene Ende lässt viele Fortsetzungsmöglichkeiten offen. Ziel dieser Stunde ist, dass die SchülerInnen sich über den möglichen Fortgang der Geschichte Gedanken machen und diese Vorstellungen in schriftlicher Form ausdrücken.

Papa ist fort ………………………………………………..

 

Vielleicht ist er nur schnell selber zum Doktor gegangen, um seine Tabletten zu holen. Aber warum schickt er keines unserer Hausmädchen? Ich studiere noch, wo er sein könnte, da ruft meine Mutter. Sie will mir etwas mitteilen: "Anna, weisst du deinem Vater geht es im Moment nicht so gut, er …". "Wo ist überhaupt mein Papa?" Meine Mutter antwortet mir: "Ich nehme an, er ist oben in seinem Zimmer, du warst doch gerade eben bei ihm." "Ja, ich wollte ihm was zeigen, doch er war weder in seinem Bett noch sonst wo in seinem Zimmer. Eigentlich wollte ich dich gerade fragen, wo er ist." Meine Mutter schaut mich erschreckt an und wird ganz blass im Gesicht: "Dein Vater ist nicht in seinem Zimmer?" "Nein. Weisst du denn, wo er ist?" "Ich habe da eine Vermutung. Anna, mein Liebes, leider kann ich dir nicht sagen, was los sein könnte, weil du noch zu jung bist. Ich muss jetzt schnell fortgehen, aber ich werde bald wieder zurückkommen. Sag deinem Bruder, dass ich ihn ganz lieb habe, genau wie dich, und sag ihm auch, dass auch er nicht der ganzen Schule sagen soll, dass dein Vater verschwunden ist." "Okay Mama, ich werde nichts sagen und May auch alles erzählen, was du mir eben gesagt hast."

So kam es, dass alles wie gehabt weiterlief. Max und mir war schon ein wenig unbehaglich zumute, weil es schon der dritte Tag war, seit unsere Mutter weggegangen war, um wahrscheinlich unseren Papa zu suchen.

Heute gehe ich wie gewohnt mit Elsbeth zur Schule. Jetzt muss ich es ihr einfach sagen, was bei uns zuhause los ist. Sie schaut mich genauso blass und erschreckt wie meine Mutter vor drei Tagen an. Sie meint: "Ihr seid doch Juden und ihr seid stolz darauf Juden zu sein. Und da jetzt gerade die Wahlen laufen  um diesen Adolf Hitler, könnte es doch sein, dass er den Nazis befohlen hat, dass sie die Sozis, vor allem die Juden, wegschaffen sollen, damit sie bei den Wahlen nicht gegen ihn stimmen können. Und ich meine, dein Vater ist ja wirklich ein berühmter Schriftsteller, es wissen auch alle, dass er ein Jude ist, warum also sollte es dieser Hitler nicht wissen?" Jetzt bin ich an der Reihe mit dem erschreckten Gesicht. Das was mir Elsbeth gerade erzählt, beunruhigt mich zutiefst. "Meinst du, dass sie meinen Vater geschnappt haben, damit er bei den Wahlen nicht gegen Hitler stimmen kann? Und was ist mit meiner Mutter passiert?" "Ja, das meine ich, und ich denke, wir sollten von nun an ein wenig aufpassen, sonst kommen wir auch noch dran. Deine Mutter ging deinen Vater vermutlich suchen und wurde dabei auch geschnappt." …

"Ich habe da eine Idee. Ich weiss, wo mein Vater die Abstimmungsunterlagen hingelegt hat. Könnten wir Max nicht so verkleiden, dass er wie ein Erwachsener aussieht? Und dann füllen wir diesen Wahlzettel so aus, dass er gegen Adolf Hitler spricht, und wenn dann meine Eltern bis zum Abstimmungstag nicht aufgetaucht sind, wird Max in seiner Verkleidung den Zettel in die Urne werfen. Somit haben wir vielleicht eine Chance, dass, wenn Hitler die Wahl verliert, meine Eltern wieder freikommen." "Das ist eine super Idee. Das werden wir so durchziehen." …….

 

Stefan

 

16.09.2004 um 18:39 Uhr

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl - Andy

von: chimera

Kapitel 1 gibt einen Einblick in das unbeschwerte Leben Annas in Berlin sowie über die Anfänge des Nationalsozialismus. Das offene Ende lässt viele Fortsetzungsmöglichkeiten offen. Ziel dieser Stunde ist, dass die SchülerInnen sich über den möglichen Fortgang der Geschichte Gedanken machen und diese Vorstellungen in schriftlicher Form ausdrücken.

Als Anna in das Zimmer ihres Vaters kam, sah sie wie das Bett gerichtet und das Pult schön aufgeräumt war.

Zuerst schossen schnelle Bilder vor ihren Augen durch und sie dachte an den Tod, dachte, dass ihr Vater über Nacht gestorben war und sie das nicht gemerkt hatte, weil sie geschlafen hatte.

Doch dann dachte sie, dass, wenn dies passiert wäre, ihre Mutter sie sicher geweckt hätte.

Also überlegte sie weiter, wo ihr Vater sein konnte.

Sie lief aus dem Zimmer und wollte ihre Mutter fragen, wo ihr Vater sei. Doch die Mutter lag auch nicht in ihrem Bett. Ihr Bett war gemacht  und das Zimmer war leer.

Also rannte sie aus dem Haus und rief nach ihren Eltern.

Plötzlich sah sie ihren Nachbarn und fragte ihn, wo ihre Eltern seien. Er sagte, dass sie schon am Morgen früh aus dem Haus gegangen seien.

Dann dachte Anna, dass ihre Eltern sie verlassen hätten und sie begann zu weinen.

Doch nach einer Weile ging sie in das Haus zurück und versuchte, sich die Zeit mit Spielen ein bisschen zu vertreiben.

Die Zeit verstrich langsam.

Plötzlich hörte sie die Haustüre aufgehen, sie rannte die Treppe hinunter und was sah sie da: eine geöffnete Tür! Doch keiner war zu sehen. Sie dachte, dass es nur der Wind gewesen war, und kehrte in ihr  Zimmer zurück.

Dann kam sie auf denn Gedanken, dass es irgendetwas mit dem Plakat von Adolf Hitler auf sich haben könnte.

Sie sass in die Küche und ass ihr Frühstück, das sie zubereitet hatte. Nach einer Weile ging die Haustür erneut und sie sah, wie die Mutter und dann der Vater ins Haus traten.

Ihre Eltelrn erzählten ihr, dass sie ihre Stimmen abgeben mussten. Und dass sie gegen Adolf Hitler gestimmt hätten, weil er extrem gegen die Juden sei.

11.09.2004 um 14:52 Uhr

Prüfungsangst (Passiv)

von: chimera

Die Blätter wurden den gut vorbereiteten Schülern verteilt. Zuerst wurden sie gründlich durchgelesen. Danach wurden die Stifte gezückt. Die Lehrerin beobachtete die nervösen Schüler.

Da erhebt sie sich plötzlich und spaziert durch die Reihen.

Eingeschüchterte Blicke wurden ausgetauscht, kleine Spickzettelchen wurden fallengelassen. Doch eines wurde von der Lehrerin entdeckt. Vor dem Pult des Betroffenen blieb sie stehen. Die Prüfung wurde mitgenommen und mit einer glatten 1 benotet. In der hintersten Reihe wurde schadenfreudig gekichert. Nachdem um Ruhe gebeten wurde, arbeiteten die Schüler in Ruhe weiter.

Einige Minuten später läutete die Schulglocke, und die Prüfungen wurden abgegeben.

Die Prüfungen wurden korrigiert und zurückgegeben. Dadurch wurde eine Unruhe ausgelöst, einige Gesichter wurden vor Schreck ganz bleich und anderen Schüler grinsten stolz.

Am nächsten Tag wurden alle Prüfungen unterschrieben der Lehrerin gebracht. Ausser eine, diese wurde vergessen.

 

Stefanie

07.09.2004 um 09:19 Uhr

Mirzet

von: chimera

Das Gedicht schtzngrmm von Ernst Jandl wurde zweimal angehört. Danach sollten die Geschichte, die man gehört, gefühlt, erlebt hatte und die Bilder, die einem durch den Kopf gingen, notiert werden.

 

Die Geschichte besteht aus Geräuschen, ich habe nichts verstanden. Ich hörte verschiedene Schritte, einmal hat eine Alarmglocke geläutet.

Da ging der Wachtmeister schnell hin, zog seine Pistole – da war nur eine Katze.

Er ging wieder zurück auf seinen Posten.

Plötzlich schon wieder die Alarmglocke – grmm grmm grmm. Er rannte erneut los.

schtz schtz.

Da schaute er sich ganz leise um, nahm die Pistole wieder hervor. Er schaute. Er sah einen Mann und rief: " STEHEN BLEIBEN!". Der Mann drehte sich um und schoss auf den Wachmeister. grrrrgrrrrgrrrrr. Der Wachmeister sprang hinter einen Schrank und begann auch zu schiessen: grrrr grrrr grrrr.

Auf einmal rief der Dieb: "aua aua.", er hatte ihn genau am Arm getroffen.

Er rief die Polizei und das Krankenauto, um ihn festzunehmen. Sie kamen tutotututu . Sie nahmen ihn mit, brachten ihn ins Spital und versorgten ihn da und nachher nahm ihn die Polizei mit.

Der Wachtmeister ging wieder an seinen Posten und trank seinen Kaffee.

 

Der Wachtmeister, das bin ich!

 

06.09.2004 um 20:38 Uhr

Sporttag

von: chimera

Weitere Bilder findest du hier.

05.09.2004 um 20:57 Uhr

Sporttag

von: chimera

Der Sporttag findet statt :
Montag, 6. September 

Morgen: Inlinen, Mountain biken und Schwimmen

Nachmittag: Fussball-Turnier

 

Fussball

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel,
und weil sie so rasen müssen,
nennt man das ein Rasenspiel.

Rechts und links stehn zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man: "Du Toooor !"

Fussball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl's erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.

 

 

03.09.2004 um 05:30 Uhr

Corso d'italiano

von: chimera

LA STRADA

 

 

 

 

Freitag, 3. September 2004

19.30

im Naturzentrum Sihlwald.

 

Das Kino findet in einer offenen Halle und daher bei jeder Witterung statt. Da im September die Abende schon kühl sein können, ist es ratsam, eine Wolldecke und ein Kissen mitzunehmen.

 

Das Café Cinéma kocht auch dieses Jahr wieder feine Menüs, täglich eine Stunde vor dem Kino bis nach der Kinopause.

 

 

Fellinis berühmtestes Meisterwerk wurde zu einem Welterfolg und zu einem Klassiker der Filmkunst. Die Beziehung der naiven Gelsomina und dem kraftprotzenden Schausteller Zampano reduziert Fellini auf zwei Kernpunkte: die Ausbeutung der Frau durch den Mann, seine patriarchale Verständnislosigkeit – ein nüchtern sozialkritischer Aspekt; und ausserdem die Überzeugung, dass auch das unscheinbarste Leben einen Sinn hat und dass die Liebe etwas bewirken, einen Menschen ändern kann.

 

02.09.2004 um 10:47 Uhr

Ein Tag im Leben einer MPA

von: chimera

Wenn es eine grosse Praxis und viel los ist, dann werden viele Patienten geröntgt.
Bevor der neue Diensttag kommt, werden die KGs herausgesucht.
Wenn ein Patient eine Entzündung hat, wird das mit Blutentnahme getestet. So wird man das Ergebnis bekommen, dem entnommen wird, wo es entzündet ist. Aber das kann man nur bei kleineren Entzündungen feststellen, nicht bei grösseren Problemen. Da wird das Blut in grössere Laboren z.B nach Zürich geschickt. Der Mensch hat bekanntlich verschiedene Blutkörperchen. Man kann sie zählen und das Ergebnis wird mit 50 mulipliziert.
Werden die bestellten Medikamenten in die Praxis gebracht, werden sie sofort in die Regale geordnet.
Ist ein Patient vorbeigekommen und die Sprechstunde vorbei, wird die Rechnung im Computer gecheckt.
Gegen halb sieben wird aufgeräumt und der nächste Tag vorbereitet.

Besime

01.09.2004 um 10:33 Uhr

Ein Tag im Leben eines Priesters

von: chimera

Es wird aufgestanden.
Gebete werden gesprochen.
Nach dem Frühstück werden Lieder gesungen.
Die Predigt wird gehalten.
Danach wird im Garten gearbeitet.
Am Vormittag wird der Beichtstuhl für alle geöffnet sein. Es werden Sünden und Sorgen angehört. Schlimme Sachen, die traurig machten, werden von den Herzen geredet.
Nun ist es Zeit für das Mittagessen.
Vor dem Essen wird gebetet. Das Essen wird aufgetragen.
Am Nachmittag wird gesungen, im Garten gearbeitet und geputzt.
Um Punkt 7.30 Uhr wird das Nachtessen serviert.
Es wird wieder gebetet.
Nach dem Nachtessen wird zu Bett gegangen.

Nadine