chriso

06.02.2010 um 23:05 Uhr

Kaulquappenleicht...

von: chriso

Die kinderleichte Raucherentwöhnung gibt es äusserst selten. Unabhängig davon existieren trotzdem Methoden, um dem Nikotin andauernd ab zu schwören.
Seit Herbst 2007 haben wir das das Bundesnichtraucher-Schutzgesetz. Es ist nicht mehr erlaubt in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Gebäuden von öffentlichen Einrichtungen qualmen. Hiermit sollen die Mitmenschen  in Zukunft besser vor Krebs und anderen Krankheiten geschützt.
Schon seit Juli 2005 ist in der EU Werbung der Zigarettenindustrie in Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen und Internet ordnungswidrig. Das gilt ebenfalls für Sponsoring grenzübergreifender Events.
In Kinos und auf Anzeigedisplays ist es noch immer erlaubt für Fluppen zu werben. Doch das kann sich auch noch ändern.
Meine Meinung ist, das ist Grund genug, in Erwägung zu ziehen ob die Raucherei das richtige für einen ist. Zumindest habe ich mich mit diesem Thema jetzt schon eine Weile lang befasst und ich habe mich im Internet über diverse Strategien der Raucherentwöhnung ins Bild gesetzt. Wenn es darum geht, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es wohl immer noch keine Patentlösung. Keine pharmazeutischen Erzeugnisse, die einem Raucher das Aufhören abnehmen. Nikotinersatzpräparate jeder Art führten mich bisher auch nicht zum gewünschten Erfolg. Vor Nadeln habe ich Angst, infolgedessen kommt Akupunktur nicht in Frage und ähnlich ist es mit Hypnose.
Trotzdem habe ich eine Behandlungsform entdeckt, mit der ich es testen will. Es handelt sich um eine Praktik, die im Allgemeinen als Lasertherapie bekannt ist. Bei dieser Behandlungsweise wird der Aufhörwillige mit einem Laser bestrahlt und innerhalb von 90 Minuten rauchfrei sein. Ich werde diese Laseranwendung in den nächsten Tagen mal versuchen, womöglich schaffe ich es ja so aufzuhören.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenFindus schreibt am 06.02.2010 um 23:15 Uhr:Gutes gelingen und viel Glück dir dabei wünsche.

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